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Alumni-Blog

Kategorie: ‘RWTH Alumni’

Rückblick: Würdiger Abschluss

August 4th, 2015 | by
International Academy_ MMEchEng_ Grad 2015_Kurt Beyer

©RWTH International Academy

Am 29. Mai 2015 fand die dritte Absolventenfeier der RWTH International Academy im Gästehaus der RWTH Aachen statt, bei der rund 40 internationale Masterstudierende den erfolgreichen Abschluss ihres Ingenieurstudiums im Kreise ihrer Mitstudenten, Freunde und Familien feierten.

Die Veranstaltung wurde von zahlreichen Ehrengästen der Institute und Verwaltung der RWTH Aachen begleitet, die während der Studienzeit eine tragende Rolle in der Organisation und Betreuung der Studierenden spielen, und auch in Zukunft für sie da sein werden. So stellte Reena James die Initiativen der RWTH Alumni Arbeit vor, mit denen die internationalen Absolventen ein Leben lang mit der RWTH verbunden bleiben können.

“Be Proud, You Made It!”

Für die Absolventen, die ihre Reise nach Aachen aus allen Ländern der Welt angetreten haben, ist der Abschluss ein bewegender Moment. Nach einem aufregenden und lehrreichen Studienaufenthalt an der RWTH Aachen und einem multikulturellen Studierendenleben, heißt es für viele von einer ganz besonderen Zeit Abschied zu nehmen.

Mohit Bhavnagari, Absolvent des neuen Studiengangs M.Sc. Management and Engineering in Production Systems aus Indien, zeigt sich dankbar für die vielen Erlebnisse in Aachen und Maastricht:

©RWTH International Academy

©RWTH International Academy

“It will be difficult for me to find the right words to express my feelings about the wonderful experience at MSM and RWTH Aachen University.
I consider myself fortunate to be the part of Management and Engineering course, which gave me a diverse experience of two different universities and hence countries. It was a different experience and exposure that I can get only once in the lifetime. I strongly believe that I have enhanced managerial skills, knowledge, team work and leadership skills.
Not only the knowledge and skills I obtained, I have made contacts and friends for lifetime. I want to thank all the people who made this journey memorable.”

Auch für das Team der RWTH International Academy ist der Abschied ein bewegender Moment. Durch die kleinen Studierendengruppen und das intensive Betreuungskonzept für die internationalen Masterprogramme lernt das Team die Studierenden während aller Höhen und Tiefen ihres Studienalltags kennen und ist zum Abschluss stolz und froh, aber auch ein wenig wehmütig.

©RWTH International Academy

©RWTH International Academy

 

Dankende Worte der Absolventen sind eine schöne Anerkennung, so wie Najd Rerhaye, Absolvent des M.Sc. Production Systems Engineering aus Marokko, es formuliert:

„I would like to thank all the members of the International Academy for the amazing two years we spent together. You were so helpful, always available and lovely friends.”

 

Ein Großteil der internationalen Absolventen möchte nach dem Abschluss in Deutschland bleiben und somit die berufliche Laufbahn in ihrer Wahlheimat fortsetzen. Das Team der International Academy wünscht allen Absolventen eine erfolgreiche und glückliche Zukunft und freut sich darauf, mit den Alumni weiterhin in Kontakt zu bleiben!

Text: Silke Jenssen


Weitere schöne Bildimpressionen der Veranstaltung gibt es hier!

Informationen zum RWTH Alumni-Netzwerk: www.rwth-aachen.de/alumni

 

 

„Wenn alle wollen, geht auch was!“

May 22nd, 2015 | by

 

Aachener Alumni in München auf der Dachterrasse des KARE Kraftwerkes – eine gelungene Veranstaltung aus spannender Führung und entspannten Abendessen

Aachener Alumni in München auf der Dachterrasse des KARE Kraftwerkes – eine gelungene Veranstaltung aus spannender Führung und entspannten Abendessen

Von Stefanie Marek

Am 11. Mai 2015 fand seit längerer Zeit wieder ein RWTH-Alumni Treffen in München statt. Die Patentanwältin Marietta Cullinane und die Kommunikationsberaterin Stefanie Marek hatten zu einer besonderen Besichtigung eingeladen – es ging in den neuen Flagship Store des KARE Möbelhauses, ein umgebautes ehemaliges Gas-Blockheizkraftwerk. Die ca 30 Plätze waren innerhalb von wenigen Tagen vergeben. Der Publikumsmagnet im Münchner Süden, die exklusive Führung durch den Projektleiter und Architekten Markus Stenger und das anschließende Get Together zogen die Ehemaligen an. Zwei Alumni reisten sogar extra aus dem über 100km entfernten Altmühltal an, um das vom Deutschen Handelsverband zum „Store of the Year 2015“ gewählte Industriedenkmal von Innen und Außen zu sehen.

©Sascha Kletzsch

©Sascha Kletzsch

„Wenn alle wollen, geht auch was!“, fasste Architekt und Projektleiter Markus Stenger gleich zu Beginn seiner Führung die Erfolgsformel für das Umbauprojekt zusammen. Was für die Zusammenarbeit zwischen Bauherrn, Mieter, Architekten, Behörden und Anwohnern galt, scheint auch das passende Motto für die Zukunft der RWTH-Alumni in München zu sein. Doch dazu später mehr.

Zunächst zeigte Markus Stenger vom Münchner Architekturbüro Stenger2 in seinem Gang durch das Gebäude die vielen Details, die wir als Besucher ohne Führung gar nicht wahrgenommen hätten. Wie wird aus einem stillgelegten Industrie-Gebäude ein Möbelhaus?
Indem man den Industriecharakter erhält und für die Inszenierung ungewöhnlicher Designer Möbel nutzt. Dafür wurden in dreijähriger Arbeit mehrere Tonnen Asbest und Stahl entsorgt und das Gebäude brandschutzgerecht so umgebaut, dass die charakteristischen Kernelemente eines Energieversorgungsgebäudes erhalten geblieben sind: Sei es die große Maschinenhalle mit dem Kran, der Gas-Ansaugraum mit den abgerundeten Betonsäulen oder die alten kreisrunden Ventilatorendurchbrüche, bei denen man heute denkt, dass sie extra in die Wände gebrochen wurden, damit die ausgestellten Spiegel und Lampen besonders zur Geltung kommen. Die unverputzten Betonwände bieten einen reizvollen Kontrast zu den bunten Designermöbeln.

© Stefanie Marek

© Stefanie Marek

© Stefanie Marek

© Stefanie Marek

 

 

 

 

 

 

 

Das Gebäude zeigt seine alte und seine neue Funktion offen und ist in seiner Transparenz sehr anziehend: Das Umbau-Konzept ist offensichtlich aufgegangen und ließ die Alumni staunen. Sie freuten sich, dass sie das Gebäude so kennenlernen durften. Viele bekamen Lust wiederzukommen, um sich auch die vielen außergewöhnlichen Möbel und Einrichtungsgegenstände in Ruhe anzusehen.
Markus Stenger beantwortete bei seinem Rundgang gerne die Fragen der Alumni und stellte allen ein ausgedrucktes Informationsheft mit Grundrissen und weiteren Details zu Planung und Konzeption zur Verfügung. Ausführliche Projektinfo gibt es auch hier.

© Alexander Schmitz

© Alexander Schmitz

Zum Schluss zeigte er allen noch die Behausung des Wanderfalken am 30 m hohen Schornstein. Der Wanderfalke hat einerseits dafür gesorgt, dass genau diese charakteristischen Schornsteine erhalten bleiben durften, ist aber andererseits auch Verursacher für siebenmonatige Baupausen in der Brutzeit…
Die Alumni waren sich einig, dass die Führung ihnen ganz besondere Einblicke in das Gebäude gewährt hat und applaudierten zum Dank herzlich. Stefanie Marek bedankte sich bei Herrn Stenger im Namen aller und überreichte den Gruß vom Aachener Alumni-Team nebst Aachener Printen, von denen er als Bayer bereits wusste, dass deren Härte sich „so g’hört“.

Bei bestem Alpenpanorama mit Zugspitzblick wurde anschließend auf der Dachterrasse des Restaurants „Küche im Kraftwerk“ miteinander zu Abend gegessen. Viele Anwesenden kannten sich bislang nicht oder nur vom Sehen von letzten Treffen, doch genossen offenbar alle die entspannte Atmosphäre und fühlten sich durch den gemeinsamen Studienort miteinander verbunden.

19_Muenchen 2015_Marietta Cullinane

© Marietta Cullinane

Wenn alle wollen, geht auch was. Hier in München wollen offenbar viele Alumni, dass die Tradition der Ehemaligentreffen weitergeht. Die Verbindung von einem „offiziellen Teil“ mit Besichtigungen besonderer Orte, Firmen oder Impulsen mit einem anschließenden Abendessen macht einfach Spaß. Der Name „RWTH Aachen“ ist dabei nicht selten ein Türöffner und die Unterstützung durch das Alumni Team in Aachen macht die Organisation leicht. Schön, dass alle wollen. Schön, dass es weitergeht.


Ideen für weitere Treffen sind herzlich willkommen. Gerne an
Marietta Cullinane: Cullinane@mueller-schubert.com
Stefanie Marek: marek@schreibkonzepte.de
oder an das Aachener RWTH Alumni-Team: alumni@rwth-aachen.de

RWTH-Alumni als Botschafter bei EuroPosgrados Kolumbien

January 27th, 2015 | by
© Silke Jenssen/RWTH International Academy

© Silke Jenssen/RWTH International Academy

Zwei Mitarbeiterinnen der RWTH International Academy, Silke Jenssen und Christine Volk, repräsentierten die RWTH Aachen im November 2014 erstmalig mit einem eigenen Stand auf der kolumbianischen Messe EuroPosgrados, bei der sich rund 8.000 Besucher über ein Masterstudium in Europa informierten. Als die ehemaligen kolumbianischen Studierenden der RWTH Aachen, César Mauricio Mantilla und Carlos Alejandro Perez, von dem geplanten Besuch in Kolumbien hörten, meldeten sie sich sofort beim Team der RWTH International Academy, um ihre Hilfe vor Ort anzubieten.

“Das war die beste Gelegenheit, kolumbianischen Studieninteressierten von meinen Erfahrungen an einer der besten Universitäten für Ingenieurwissenschaft Europas erzählen zu können. Außerdem wollte ich ihnen mitteilen, dass ein Studium in einer Fremdsprache im Ausland machbar ist und es sich lohnt, um neue Kenntnisse zu erwerben sowie persönliche, akademische und berufliche Erfahrungen zu sammeln.”

So schilderte César Mauricio Mantilla seine Motivation mitzuhelfen. Er absolvierte den deutschsprachigen Studiengang M.Sc. Bauingenieurwesen und lebt seit August 2014 wieder in Kolumbien. Carlos Alejandro Perez studierte den englischsprachigen M.Sc. Computer Aided Conception and Production in Mechanical Engineering, der durch die RWTH International Academy organisiert wird, und kehrte nach erfolgreichem Abschluss des Studiums 2013 in seine Heimatstadt Bogotá zurück. Er kannte die Academy Mitarbeiterinnen bereits durch sein eigenes Studium sehr gut und freute sich, seinen ehemaligen Studienkoordinatorinnen nun seinerseits einmal Orientierungshilfe anbieten zu können. Des Weiteren war den DAAD Mitarbeitern in Kolumbien Jackson Rodriguez bekannt, ehemaliger Doktorand der RWTH Aachen, der sich bereits bei anderen Aktivitäten im Bereich der Studienberatung engagiert hatte und ebenfalls bei dem Messestand mithalf.
Team Messe Bogota

© Silke Jenssen/RWTH International Academy

© Silke Jenssen/RWTH International Academy

Die drei RWTH Alumni waren eine großartige Unterstützung für das Team vor Ort, aber auch schon lange vor der Abreise. So unterstützten sie die Bekanntmachung der Messe über Social Media und verteilten Flyer zur Veranstaltung an ihren Heimatuniversitäten. Während der Messe nahmen sie auch an der Präsentation „Welcome to the RWTH Aachen University“ teil und berichteten über ihre eigenen Studienerfahrungen, die Unterschiede zwischen deutschen und kolumbianischen Hochschulen und ihre Empfehlung zu einem erfolgreichen Studium. Mit großem Engagement, gestützt auf aussagekräftige Zahlen und Fakten und einige humorvolle Anekdoten, gewannen sie die rund 100 Zuhörer für sich. Und ihr Engagement schien angekommen zu sein, so resümiert César Mauricio Mantilla:

Am schönsten an der Messe war die große Begeisterung, die unser Vortrag bei den Studenten geweckt hat. Nach der Präsentation der Universität auf der Messe haben sich hunderte Studenten an die Bude der RWTH gestürzt und unglaublich viele Fragen rund ums Studium gestellt.”

© Silke Jenssen/RWTH International Academy

© Silke Jenssen/RWTH International Academy

Der Messestand war stets gut besucht und das fünf-köpfige Team durchgängig in Gespräche verwickelt.Die Alumni beantworteten geduldig alle Fragen der Studieninteressierten und gaben bereitwillig ihre persönlichen Kontaktdaten heraus, um die Beratung weiter fortführen zu können. Von den eigenen Erfahrungen berichten zu können, war ihnen besonders wichtig, denn ihre Empfehlung der RWTH können sie authentisch belegen:

Die Qualität der Studiengänge ist sehr hoch und ihr Aufbau bereitet die Studenten sowohl für eine Tätigkeit in der Wirtschaft als auch in der Forschung vor. Zudem sind die Aussichten für die Absolventen der RWTH sehr gut, denn die Hochschule genießt einen guten Ruf nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland.“

Am prägendsten für die eigenen Erfahrungen war neben der akademischen Bildung vor allem das interkulturelle Erlebnis in einer multinationalen Klasse. César Mauricio Mantilla erinnert sich:

„Die Möglichkeit zu haben, einen Sitzplatz im Hörsaal mit Studenten aller Welt zu teilen. Man lernt dabei, andere Kulturen zu schätzen und ihre Gewohnheiten zu respektieren, sich auf neue Arbeitsweisen und Lernmethoden einzustellen, sowie Fremdsprachen und unterschiedliche Tanzschritte zu beherrschen. Außerdem habe ich an einer Sommerexkursion meiner Fakultät teilgenommen, bei der man die theoretischen erworbenen Kenntnisse in der Praxis umgesetzt sehen konnte.“

Europosgrados_Kolumbien_StandDas Team der RWTH International Academy ist nachhaltig beeindruckt von dem freiwilligen Engagement ihrer drei Helfer und äußerst dankbar für die viele Unterstützung und die positiven Eindrücke in Bogotá und Cali. Sie freuen sich schon jetzt auf das nächste „Alumni-Treffen“ in Kolumbien.

Autorin: Silke Jenssen, RWTH International Academy gGmbH

Ein Weihnachtsgruß von Ihrer Alma Mater

December 16th, 2014 | by

080-A026 Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz_Bernd Schröder-ats_klein

       „Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen
        Wert geben.“
        Mit diesem Satz von Wilhelm von Humboldt (1827) möchten wir Ihnen und Ihren
        Familien einen besinnlichen Jahresausklang wünschen. Und wir freuen uns,
        wenn wir mit Ihnen auch im nächsten Jahr in Kontakt bleiben.
        Diesen Weihnachtsmarkt kennen Sie doch bestimmt? Wann besuchen Sie ihn
        mal wieder? Wiedersehen macht Freude, auch in 2015!
        Herzliche Grüße,
        Ihr Alumni-Team

Ein Alumnus berichtet: Alumni-Treffen der TU9 in Seoul, 01.10.2014

November 10th, 2014 | by

 

“Da musst du hin!”

„Als ich vom Alumni-Treffen  der TU9, der neun führenden deutschen technischen Universitäten, zu denen auch die RWTH gehört, in Seoul hörte, wusste ich sofort: Da musst du hin. Nicht nur, weil es eine einmalige Gelegenheit war, hier in Seoul zu sein und ein Alumni-Treffen zu besuchen, auch da ich bisher solche Treffen nicht besucht habe und gespannt war, welche Erfahrungen und neue Bekanntschaften auf mich warten. So überredete ich einen meiner Kommilitonen, sich mir anzuschließen, und schon kurz darauf standen wir im Grand Hyatt Hotel in Seoul beim Weinempfang der TU9 Alumni bzw. des Alumni-Netzwerkes Deutschland-Korea (ADeKo). Dieser Weinempfang, der von einem vorzüglichen Dinner abgerundet wurde, fand im Rahmen einer koreanisch-deutschen Tagung in Seoul statt.

“Letztlich bin ich beeindruckt zu sehen, dass derlei Treffen über die ganze Welt verstreut stattfinden”

Zugegeben ging ich relativ unbedarft zu diesem ersten Alumni-Treffen meinerseits, war aber sehr schnell von der guten Organisation, den hochkarätigen Gästen und dem tollen Ambiente überzeugt. Nach einigen kurzen Begrüßungsreden und einem Gruppenfoto war es für uns an der Zeit Kontakte zu knüpfen und sich mit verschiedenen Ehemaligen der RWTH und der TU9 zu unterhalten, die sich in Korea niedergelassen hatten und für diesen Anlass nach Seoul kamen.

“Für die berufliche Zukunft”

Dieses Get-together wurde beim anschließenden Abendessen fortgesetzt und ich bin froh neben vielen weiteren hochrangigen Personen sogar Rolf Mafael, den deutschen Botschafter in Korea kennengelernt zu haben. Für mich war es ein durchweg gelungener Abend, von dem ich mir nicht nur die Chance auf weitere Treffen, sondern auch für die berufliche Zukunft einiges verspreche.

Letztlich bin ich beeindruckt zu sehen, dass derlei Treffen über die ganze Welt verstreut stattfinden. Ich hoffe auch in Zukunft als Alumnus der RWTH daran teilnehmen zu können.“

Markus Meurer 


Zur Person: RWTH Alumnus Markus Meurer hat seinen Bachelor im Maschinenbau an der RWTH absolviert r und studiert aktuell im zweiten Mastersemester Produktionstechnik in Aachen. Um die Chance noch im Studium zu nutzen, Auslandserfahrung zu sammeln, entschied er sich für ein Auslandssemester an der Korea University in Seoul. Dort studiert Meurer seit Ende August 2014 in einem der seiner Meinung nach – „eindrucksvollsten, gastfreundlichsten und schönsten Länder der Welt“.

 

Bilderimpressionen:

TU9 Soul 2014 TU9 Soul 2014 TU9 Soul 2014 TU9 Soul 2014 TU9 Soul 2014 TU9 Soul 2014
Copyright: privat

Alumni berichten: Christoph Albrecht in Brasilien

June 11th, 2014 | by
Stets was los auf der Avenida Paulista - eine Hauptverkehrsader und Finanzplatz in São Paulo ©Christoph Albrecht

Stets was los auf der Avenida Paulista – eine Hauptverkehrsader und Finanzplatz in São Paulo ©Christoph Albrecht

RWTH Alumni: Christoph, wie lange bist du schon in Brasilien? Und was hat dich nach Südamerika verschlagen?

Christoph Albrecht: Ich bin jetzt seit einem Jahr in Brasilien. Erste Erfahrungen habe ich hier aber bereits vor 4 Jahren gesammelt, bei einem Praktikum bei Thyssen Krupp. Das war ein ziemlicher Zufall, für den ich dankbar bin, denn er hat mir eine völlig neue Welt eröffnet. Eigentlich wollte ich nämlich gerne ein Praktikum in den USA machen, also eine eher „klassische“ Auslandsstation. Das klappte aber auf Grund der komplizierten Visa-Bedingungen nicht. Ich hatte die Zusage kurzfristig bekommen und es war nicht möglich ein Visum innerhalb von acht Wochen zu bekommen. Dann stand plötzlich die Alternative Brasilien im Raum und ich dachte mir „warum nicht“.

…weiter zum Interview und zur Bildergalerie

Interview with Anotida Madzvamuse

February 12th, 2014 | by
©Madzvamuse


©Madzvamuse

Professor Anotida Madzvamuse is a leading expert in mathematical modeling, in particular  to describe biological processes such as cell migration and their cytoskeletal dynamics. Since 2006, he has been a professor at the Department of Mathematics at the University of Sussex, Brighton, UK.

During his two-week research stay in 2013 at the Institute of Molecular and Cellular Anatomy, MOCA for short, Prof. Madzvamuse and his collaborators in Aachen, including research staff from the RWTH Institute of Imaging & Computer Vision and the Institute of Complex Systems/Biomechanics at Forschungszentrum Jülich, discussed analytic and 3D imaging methods of cellular mechanisms.

We have recently published an interview of his research stay and his impressions of Aachen and the University. Read more in our “Bright Minds” section on RWTH Aachen University Website.

Alumni Treffen: Bericht aus Shanghai

December 12th, 2013 | by

Gut besucht war die letzte Alumni-Veranstaltung, die in Shanghai am 30. Oktober stattfand. Unsere Kollegin Yan Ding, Geschäftsführerin des RWTH Beijing Liaison Büros, hat das Treffen der Ehemaligen vor Ort koordiniert und uns einen kleinen Bericht und einige Fotos gesendet :

Am 31. Oktober 2013 veranstaltete die RWTH Aachen mit der FH Aachen erstmals ein gemeinsames Alumni-Treffen in Shanghai. Neben mehr als 80 Alumni waren auch Rektoren und Professoren beider Hochschulen sowie der Tongji Universität anwesend. Zusätzlich waren Vertreter der Stadt Aachen, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, die AGIT GmbH sowie Vertreter von Unternehmen aus dem Stadtbezirk Yangpu der Einladung gefolgt.

Alumni Treffen  Shanghai 2013 ©RWTH Aachen/Yan Ding

Alumni Treffen Shanghai 2013 ©RWTH Aachen/Yan Ding

Prof. Dr. Poprawe, Rektoratsbeauftragter für die VR China an der RWTH Aachen, begrüßte die Anwesenden und gab einen Überblick über den Neubau des Aachener Campus. Anschließend drückten sowohl der Rektor der FH Aachen, Professor Baumann, als auch Herr Fritz Rötting, Geschäftsführer der IHK Aachen sowie Unterstützer der Alumni-Arbeit der RWTH, ihre Freude über die große Zahl der Alumni aus, die in allen Bereichen zu den deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen beitragen. Im Anschluss begrüßte Herr Li Guowen, Manager der Yangpu Science & Technology Innovation Group, die weit angereisten Gäste und stellte die große Rolle des Bezirks Yangpu für die innovative Wirtschaft der Region vor. Abschließend lud er die Aachener Hochschulen mitsamt ihrer Alumni im Namen des Vorsitzenden des Innospring Science Parks, Liu Wanfeng, der den Veranstaltungsort bereitgestellt hatte, zu Kooperationen und Unternehmensgründungen ein.

Während des Abendbanketts schwelgten die Alumni in gemeinsamen Erinnerungen an Leben und Studium in Aachen. Sämtliche Teilnehmer empfanden die Veranstaltung als Bereicherung und sehen dem nächsten Treffen bereits jetzt freudig entgegen.

Yan Ding

Alumni Treffen Shanghai ©RWTH Aachen/Yan Ding

Alumni Treffen Shanghai ©RWTH Aachen/Yan Ding

Aachener Delegationsteilnehmer beim Alumnitreffen © RWTH Aachen/Yan Ding

Aachener Delegationsteilnehmer beim Alumnitreffen © RWTH Aachen/Yan Ding

Join the Alumni Get-Together in Boston

November 19th, 2013 | by

Have you studied, taught or worked at RWTH and do you now live in the U.S.? Then you might want to join the upcoming alumni event in Boston, MA!

Our RWTH Alumna Mirela, currently living in the U.S., has proposed to organize a get-together of RWTH Alumni in Boston. We think this is a great idea! Therefore, you are warmly welcome to attend this informal get-together on

Tuesday, December 3rd 2013 at 6pm at

Legal Seafood
Copley Place
100 Huntington Avenue
Boston, MA 02116

This will be a great opportunity to get together with old friends and colleagues, meet fellow alumni of RWTH, broaden your network in the alumni community and share your memories, stories and advice about life at RWTH Aachen University.
IMPORTANT: Please RSVP by November 29th via email to alumni@rwth-aachen.de and add your current contact details.

We like to thank Mirela for her initiative and wish all participants an interesting and pleasant evening in Boston!

 

“London calling”

October 23rd, 2013 | by

Vor kurzem traf sich eine Gruppe von Londoner Alumni der RWTH Aachen in lockerer Atmosphäre in „Smithy’s Restaurant & Wine Bar“. RWTH Alumna Rana Ilgaz, die sich schon seit Jahren sehr aktiv für die Londoner Alumniarbeit engagiert, hatte das „Come Together“ organisiert, an dem auch Barbara Schray, Mitarbeiterin des International Office der RWTH, teilnahm. Beide freuten sich insbesondere darüber, dass auch einige neue RWTH Alumni gekommen waren und in das Londoner Netzwerk aufgenommen werden konnten, u. a. auch Maya Wendenburg, die in der aktuellen Ausgabe des Alumnimagazins Keep-in-touch  von ihrer Arbeit bei Google berichtete. Dabei wurden fleißig Kontakte geknüpft und tolle Ideen für weitere Alumniaktivitäten entwickelt!

RWTH Alumni Get-Together in London ©Barbara Schray

RWTH Alumni Get-Together in London ©Barbara Schray

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Rana, ohne deren Engagement dieser schöne Abend nicht stattgefunden hätte!

Maya wird übrigens im Januar 2014 über ihre beruflichen Anfangsjahre im Ausland nach ihrem RWTH-Studium  berichten – die Veranstaltung “Design your own career! Eine RWTH Alumna berichtet von Ihrem Einstieg bei Google” organisiert vom RWTH Alumniteam und RWTHextern findet statt am 31.01.2014! Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!