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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

… auf dem Laufenden bleiben

08. April 2020 | von
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Um über die dynamischen Entwicklungen zur digitalen Lehre in der aktuellen Situation auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen wir Ihnen, neben unserem Blog auch regelmäßig in den CLS-Twitter-Feed und den Corona-Blog des CLS zu schauen. Die RWTH Aachen informiert hier auf einem eigenen Blog kontinuierlich über neue Entwicklungen rund um den Coronavirus und über die Auswirkungen auf alle Hochschulangehörigen.

Unter diesem angehefteten Post finden Sie weiterhin Aktuelles von unserer Seite.

Nutzerbefragung zu RWTHmoodle

08. Juli 2020 | von

Das IT Center und die Abteilung Lernplattformmanagement (LPM) des CLS der RWTH laden alle Studierenden, Dozierenden und weiteren Beschäftigten, die im Sommersemester 2020 RWTHmoodle genutzt haben, zu ihrer Nutzerbefragung der Lernplattform ein. Die Online-Befragung erfolgt anonym.

Sie ist bis zum 31. Juli 2020 verfügbar und nimmt circa 10 Minuten in Anspruch. Die Umfrage kann zwischendurch unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Unter allen abgeschlossenen Fragebögen werden insgesamt 15 Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 15 Euro verlost.

 

Anleitung des IT Centers: Digitale Klausureinsicht an der RWTH

06. Juli 2020 | von

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen – so auch die Klausureinsicht während des aktuellen Online-Semesters. Deswegen hat das IT Center der RWTH eine Anleitung zur digitalen Klausureinsicht via RWTHmoodle veröffentlicht.

„Gute Online-Didaktik mit Zoom“: Beitrag zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Zoom

02. Juli 2020 | von

Das Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat einen Beitrag zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Zoom veröffentlicht. Darin werden folgende Fragen beantwortet:

  • Wie plane ich meine Lehrveranstaltung mit Zoom über den Semesterverlauf?
  • Kann ich Zoom zur Wissensvermittlung, für Lernaktivitäten sowie für die Interaktion mit Studierenden nutzen?
  • Wie nutze ich die Zoom-Funktionen so, dass das Lernen der Studierenden optimal gefördert wird?
  • Wie lege ich ein Zoom-Meeting an und lade dazu ein?
  • Wie funktioniert die Bildschirmfreigabe?
  • Wie kann das Whiteboard in Zoom sinnvoll eingesetzt werden?
  • Was ist bei Umfragen in Zoom-Sessions zu berücksichtigen?
  • Wie funktioniert der Chat?
  • Was ist bei der Einrichtung von Breakout-Sessions zu beachten?
  • Was muss bei der Aufzeichnung von Zoom-Sessions bedacht werden?
  • Was muss zum Datenschutz außerdem bei der Nutzung von Zoom beachtet werden?

Es ist der zweite Teil der Reihe Gute Online-Didaktik mit Zoom. Der erste Beitrag gibt einen Einstieg ins Thema. Es sind noch ein dritter Beitrag zu weiteren Tools, die mit Zoom kombiniert werden können, und ein vierter Beitrag zu Feedbackmöglichkeiten mit Zoom geplant.

Online-Whiteboards für kollaboratives Arbeiten

02. Juli 2020 | von

Online-Whiteboards können – gerade in Zeiten von Corona – kollaboratives Arbeiten erleichtern, insbesondere, wenn man gerade nicht zusammenkommen kann. Wir haben eine Auswahl der beliebtesten Angebote zusammengestellt:

  • Miro ermöglicht in seiner kostenlosen Version die Nutzung für bis zu drei Personen und bis zu drei Boards. Eine unbegrenzte Anzahl von Gast-Viewern kann die erstellten Boards ansehen, aber nicht bearbeiten.
  • Whiteboard Fox zeichnet sich durch seine Echtzeit-Übertragung aus. Zu Beginn hat man die Wahl, ob das Online-Whiteboard nur als eigene Gedankenstütze oder auch für andere einsehbar erstellt werden soll. Bei der letzteren Option wird ein Link zum Online-Whiteboard generiert, der weiter verschickt werden kann, damit andere es ansehen und/oder bearbeiten können. Änderungen am Online-Whiteboard sollen innerhalb von Sekunden an alle „Teilnehmer“ übertragen werden. Zudem ist es „Tablet-friendly“.
  • Conceptboard bietet sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version. Die kostenlose Option umfasst eine unbegrenzte Anzahl an Boards, 50 Objekte pro Board, 500 MB Speicherplatz, max. 10MB pro Upload, eine unbegrenzte Anzahl an Board-Editoren sowie eine unbegrenzte Anzahl an Lesern. Eine Anmeldung ist für die kostenlose Version nicht notwendig.
  • GroupBoard bietet eine kostenlose Version, die auf Webseiten eingepflegt werden kann. Zudem ermöglicht sie Echtzeit-Online-Whiteboards und -Chats und basiert komplett auf HTML5.
  • Ziteboard enthält ebenfalls eine Gratis-Version, mit der bis zu drei Boards eröffnet und unbegrenzt geteilt werden können. Außerdem ist die Anzahl an Realtime Collaborators unbegrenzt. Das Datenaufkommen ist jedoch begrenzt. Es können „Klebezettel“ verwendet sowie Bilder und PDFs (aber nur begrenzt) importiert werden. Zudem können SVGs und PDFs exportiert werden. In der kostenlosen Version sind lediglich öffentliche, sprich keine privaten Whiteboards, verfügbar.
  • A Web Whiteboard beinhaltet ein besonderes Feature, das das Exportieren von Online-Whiteboards als PDF oder Bild-Datei ermöglicht.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat ebenfalls mehrere Beiträge über Alternativprogramme zur Arbeit am Interaktiven Whiteboard veröffentlicht.

Handbuch „WIR_tuell“: Mehr Gemeinschaftsgefühl in digitalen Zeiten

01. Juli 2020 | von

Matthias Kostrzewa, Digitalisierungsbeauftragter für Lehrerbildung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), ist zusammen mit seinen Mistreiterinnen und Mitstreitern für ihr Handbuch „WIR_tuell“ mit einem Sonderpreis in der Kategorie Hochschuldidaktik ausgezeichnet worden.

Das Handbuch ist beim Hackathon des Hochschulforums Digitalisierung Anfang Mai 2020 entstanden und gibt Lehrenden und Studierenden Tipps, wie man auch im digitalen Studium ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und soziale Bindungen fördern kann.

Dabei geht es konkret um die folgenden Lehr-/Lernkontexte:

  • Digitaler Klassenraum
  • Digitale Vorlesung
  • Digitale Gruppenarbeit
  • Digitales Blockseminar
  • Digitales Selbststudium

Zu jedem dieser Kontexte werden sowohl Lehrenden als auch Studierenden die folgenden Fragen aus dem Bereich der Selbstreflexion und Situationsanalyse gestellt, um Denkanstöße zu schaffen und Lösungsansätze zu finden:

  • Was stört Dich gerade konkret?
  • Was befürchtest Du, wohin das führen kann?
  • Was glaubst Du, was die Ursache für die Probleme ist?
  • Was kannst Du tun, damit Deine Befürchtung nicht eintritt? Mit welchen Tools/Methoden kannst Du die Besserung erreichen?

 

Online-Vortragsreihe „Abralin ao Vivo – Linguists Online“

30. Juni 2020 | von

„Abralin ao Vivo – Linguists Online“ ist eine Initiative der Brazilian Linguistics Association in Zusammenarbeit mit verschiedenen linguistischen Institutionen. Die Online-Vortragsreihe soll in der aktuellen Situation Studierenden und Forschenden freien Zugang zu State-of-the-Art Diskussionen über diverse Themen im Bereich menschlicher Sprache gewähren.

Am 20. Juli 2020 wird Prof. Dr. Stella Neumann vom Lehrstuhl für anglistische Sprachwissenschaft der RWTH zum Thema „Translation: enriching our understanding of language use“ referieren. Hier gibt es weitere Informationen. Alle Vorlesungen sind auch auf dem YouTube-Kanal der Vortragsreihe verfügbar.

Urheberrecht in RWTHmoodle-Lernräumen: Was ist erlaubt und was nicht?

29. Juni 2020 | von

Das IT Center der RWTH hat Merkblätter zum Thema Urheberrecht in RWTHmoodle-Lernräumen zusammengestellt:

 

RWTH-Corona-Podcast Teil 6: „Herr Schütt und die Reaktion der Studierenden“

24. Juni 2020 | von

In der sechsten Folge des Corona-Podcasts der RWTH spricht Alexander Schütt, Soziologie-Student und Referent für Lehre und Hochschulkommunikation beim AStA der RWTH, über die Stimmung der Studierenden zu Beginn der Isolationsregeln an der RWTH und jetzt:

Artikel-Empfehlung: „Mind the Gap – Aktivieren statt belehren“

23. Juni 2020 | von

Immer mehr Lehrende fragen sich in der aktuellen Zeit der Online-Lehre: „Wie schaffe ich es, die Studierenden in Online-Lehrveranstaltungen zu aktivieren?“

Um diese Frage zu beantworten, empfiehlt die Technische Universität Darmstadt auf ihrem E-Learning Blog den Artikel „Mind the Gap – Aktivieren statt belehren“ von Ulrike Hanke und Stephan Holländer.

Der Artikel enthält konkrete Praxis-Tipps zur Aktivierung von Studierenden in Online Live Formaten:

Die vorgestellten Tipps beziehen sich auf die synchronen, digitalen Präsenzphasen. Dabei werden Methoden für die Phase des Kennenlernens, des Vertiefens und Sichern von Vorkenntnissen bzw. neuem Wissen sowie zum Abschließen einer Lehrveranstaltung vorgestellt.

Die beschriebenen Methoden haben Praxisbezug und können direkt oder in persönlich abgewandelter Form in das eigene Lehrkonzept eingebunden werden. Dabei wird deutlich, dass sich synchrone oder asynchrone Lehre nicht gegenseitig ausschließen, vielmehr die Kombination daraus gewinnbringend sein kann.

(Quelle: https://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/2020/06/05/wie-gelingt-die-aktivierung-in-online-live-formaten/)

Interview: „Offenheit, Lernbereitschaft und eine kritische Selbstreflexion – Thomas Ernst über Lehre im Stream“

22. Juni 2020 | von

Im Beitrag „Offenheit, Lernbereitschaft und eine kritische Selbstreflexion – Thomas Ernst über Lehre im Stream“ auf dem Webblog Digitale Notizen von Dirk von Gehlen berichtet Thomas Ernst, Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universiteit Antwerpen, im Interview über Hürden in der Online-Lehre und ihre Vorteile gegenüber der Präsenzlehre. Zudem gibt er Ratschläge für den Einstieg ins Online-Streaming.

Das Interview ist Teil einer Serie des Blogs, die sich mit Streaming- und Video-Konferenzen befasst.