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neuland: Der Erstsemester-Blog

Was war, was ist und was sein wird

30. März 2014 | von

Hier gehts zum neuen Blog!

Kommste aus der Schule, studierst ein bisschen vor dich hin und bums ist das Semester vorbei! Und damit auch unsere Zeit als Erstsemesterblogger. Jetzt soll ein letzter Beitrag her, weise Worte oder zumindest ein Fazit. Na dann!

Was war…

Kaum ein Jahr ist es her, dass ich aus den gemütlichen Klassenräumen meiner Schule geschmissen worden bin und plötzlich ein Studium, eine Ausbildung oder wenigstens irgendetwas sinnvolles mit dem gerade geschossenen Abitur anfangen sollte. Im Nachhinein wäre ich vielleicht in der Zwischenzeit gerne für ein Jahr ins Ausland gegangen, um dort ein wenig (Lebens-)Erfahrung zu sammeln. Hilft aber nichts mehr, das muss nun doch noch bis zum Ende des Studiums warten. Falls ihr euer Studium aber noch vor euch habt, bestenfalls sogar unsicher seid, was ihr studieren wollt (denn auch das kann eine Chance sein!), oder aber einfach nur der G8-Politik eins auswischen wollt – dann ab ins Ausland!

was ist …

Jetzt geht es aber erst mal jeden Tag zur Uni: Vorlesungen, Übungen und Seminare wollen besucht und beackert werden, Lernen steht weit oben im Programm – also quasi wie in der Schule. Dennoch ist Uni anders, vor allem, weil sie viel mehr Selbstständigkeit erfordert. Abseits der Lernerei bietet die Pontstraße Lichtblicke, auch wenn ich das mit meinem derzeitigen Wohnort niemals so werde ausleben können wie jemand, der in Aachen wohnt. Merke: Pendeln ist Kampf, Frust und Stress, selbst wenn es nur eine halbe Stunde Fahrt ist. Oder sein sollte. Und weil Züge auch nicht immer fahren, ist kurz vor Mitternacht dann auch wieder Schluss mit Nachtleben. Alternative: Couchsurfing!

Entscheidet ihr euch fürs Pendeln, entgeht ihr zwar der Wohnungsschlacht und geht keinerlei Risiko mit der Wahl eures Studiums ein, müsst aber damit klarkommen, dass ihr ständig zwischen zwei Lebensmittelpunkten hin und her rennt. Gerade für das erste Semester kann ich euch Pendeln dennoch nahelegen, zumal es am Anfang Platz für die wichtigeren Dinge schafft – beispielsweise, ob ihr euch überhaupt in eurem Studiengang wohlfühlt.

Im Moment absolviere ich übrigens ein Praktikum in einer Schule; kann mit den Studienfächern Deutsch und Englisch auf keinen Fall schaden, und vielleicht eröffnet der Blick über den Tellerrand ja sogar neue Möglichkeiten. Spaß macht Schule nämlich auch auf der anderen Seite!

Studieren selbst macht Laune! Vor allem, wenn es eine Geisteswissenschaft ist. Alles weitere gabs schon letzte Woche!

und was sein wird

Der Semesterbeitrag ist schon überwiesen und auch im kommenden halben Jahr gehts wieder an Literatur und Sprache. Aber es gibt ja auch noch andere Sachen: Muriel hat schon darüber gebloggt und auch ich überlege im nächsten Semester beim BeBuddy-Programm der RWTH mitzumachen – wenn ich selbst noch keinen längeren Auslandsaufenthalt hinter mir habe, kann ich doch zumindest jemand anderen dabei begleiten! Dann war da noch mein Nebenjob im Institut für Metallkunde und Metallphysik. Und der Sprachkurs in Italienisch. Und der Tanzkurs, denn Figuren gibt es nie genug. Langweilig wirds also bestimmt nicht!

Doch was wird mit dem Blog? Der bleibt zwar online, wird aber künftig nicht mehr mit frischen Beiträgen versorgt. Zwar wird im Moment an einem Nachfolger gebastelt, ob und wer von uns dort aber mitmischen darf steht noch nicht fest.

Deshalb verabschiede ich mich schon jetzt von euch: Ich hoffe, dass euch der Erstsemesterblog genau so viel Spaß gemacht hat wie uns und dass ich euch mit dem ein oder anderen Beitrag bespaßen oder sogar weiterhelfen konnte! Und obwohl wir uns gar nicht mal allzu oft gesehen haben, waren wir eine coole Truppe! Danke an alle, die kommentiert und mitgelesen haben, aber auch an alle, die mit uns am Blog gearbeitet haben und das ganze erst ermöglichen konnten!

Vielleicht sieht man sich mal. Aachen ist ja nicht so groß. 😉

Alles Gute,

Alexander

 

 

WIE ALLES BEGANN!

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2 Antworten auf “Was war, was ist und was sein wird”

  1. paul sagt:

    Hi Alex,

    ich schreibe im Mai meine Abi Prüfungen und will dann auch studieren gehen, daher verfolge ich seit längerem deinen Blog und finde deine Tipps sehr hilfreich! Danke dafür! Was ich gerne wissen würde, was ist anstrengender, sich hinzusetzen und zu lernen oder insgesamt der ganze Stoff?

    schöne Grüße aus dem Urlaub,

    Paul

    • Alexander sagt:

      Hallo Paul,
      cool, dass dir der Blog gefällt! 🙂 Das ist gar nicht mal so leicht zu beantworten. Wenn man sich einmal dran gesetzt hat, dann klappt es mit dem Lernen meistens gut, aber die Menge an dem, was du dir am besten neben dem Studieren merken sollst, weil quasi alles in einer Prüfung abgefragt werden könnte, haut dich echt aus den Schuhen. Die Sachen selbst verstehst du mal mehr oder weniger gut, ist quasi wie in der Schule. Aber wenn man nicht früh genug mit dem Lernen anfängt, au haue! 😀 Hoffe das konnte ein wenig helfen, wenn du noch Fragen hast, schieß los! 🙂



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