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Cyber-Mobbing an Schulen

Links

Weiterführende Links zum Thema Cybermobbing

Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke)

Chatforum für Kinder und Eltern mit Infos, Tipps, FAQs und Erzählforum (Initiative „Mobbing-Schluss damit!“)

Elternratgeber

EU-Initiative klicksafe.de

Informationen/Forum/Tipps und Ratschläge

Jugendinfo

Juuuport (Jugendliche beraten Jugendliche)

Kaspersky – Schützen Sie ihr Kind vor Cybermobbing

Kinder und Jugendtelefon

Mobbingberatung Prävention und Intervention

Mobbing-web.de

My little Safebook: Belästigungen im Internet. Was Sie und Ihr Kind dazu wissen sollten.

Nein zu Cybermobbing: Fallbeispiele

Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche)

Polizei

Reword – Ein Browser Plugin für Kinder und Jugendliche

Saferinternet

Schüler gegen Mobbing (2006 als Schülerinitiative von Alexander Hemker gegründet)

Schulministerium NRW

ServiceBureau Jugendinformation (eine Bremer Einrichtung)

Webangebot – Cybermobbing Hilfe

Weitere Hilfeseiten gegen Mobbing

 

Für Lehrpersonen (aber auch für Kinder und Jugendliche)

Becker, Moritz: Unterrichtseinheit zum Thema Cybermobbing für die 7. und 8. Klasse der Haupt- und Realschule

Bücher: „Rache@“ und „Alice im Netz: Das Internet vergisst nie!“ Materialpaket- Einsatz als Schullektüre

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Bundeszentrale für politische Bildung

Bundezentrale für Politische Bildung: Cybermobbing

Bündnis gegen Cybermobbing

Fairplayer.de

GEW: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Hilfestellung für Lehrpersonen zur Prävention, Erkennung und Intervention bei Mobbing in der Schule (Amt für Volksschule, St. Gallen)

irights: Cyber-Mobbing, Cyberbullying und was man dagegen tun kann

Klicksafe

Klicksafe- Zusatzmodul: Was tun bei Cyber-Mobbing?

Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (2011a): Cyber-Mobbing ist nicht cool! Informationen für Schülerinnen und Schüler.

mebis Infoportal – Cybermobbing Unterrichtsmaterial – Ausgewählte Filme

Medienhelden-Ein Projekt an Schulen in sechs europäischen Ländern mit Unterrichtsmanual zur Förderung von Medienkompetenz und Prävention von Cybermobbing.

SchülerVZ – Lehrmaterialien: Arbeitsmappe 5 „Cybermobbing“

Yo!Web – Creativ gegen Cybermobbing

 

Podcasts,Videos und Videoprojekte

Cyberbullying is no joke

Film: Let`s fight it together

Medienprojekt Wuppertal

mebis Infoportal – Cybermobbing Unterrichtsmaterial – Ausgewählte Filme

Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Angela Ittel TU Berlin

 

 

Presseberichte

Borchardt Alexandra (2015): Cybermobbing trifft vor allem Frauen

Gasper Margot (2014): Cyber-Mobbing: Hinterlistige Attacken aus dem Internet

Kreuzmann Lisa (2016): Wie schützen wir Kinder vor Cybermobbing?

Hermann Stefan (2014) : Cyber-Mobbing: Schüler setzen Zeichen

Meinholz Viktoria (2016): Die große Angst vor Cybermobbing

Maria Ana Michel (2015): Schikane im Internet

NowickiPatrick (2013): Cybermobbing: Plötzlich steht mein Foto im Internet

Patalong, Frank (2007): Cyber-Mobbing. Tod eines Teenagers

Schnetller, Inge (2013): Cybermobbing bis zum Selbstmord

Sonnberger, Heike (2012): Klassenhass im Internet

Südkurier Reinfelden (2016): Cybermobbing macht Schüler krank

Trenkamp, Oliver (2011): Mobbing im Internet. Share dich fort!

Vieth-Entus, Susanne (2015): Ausgegrenzt aus der Whatsapp-Gruppe

 

 

Schulprojekte

Anne-Frank Gymnasium Aachen –  Vortrag der Aachener Polizei

Projekt der Martin-Buber Gesamtschule

Rollenspiel (Krimi-Dinner) zum Thema Mobbing von den Medienscouts des Mons-Tabor-Gymnasium

Schulprojekt der Gesamtschule Eiserfeld

 

Weiterführende Links zum Thema Tablet-PCs im Unterricht/ in der Schule

Die Zeit (2013): Tablet-PCs. Der Neue im Klassenzimmer

Lehrer-online.de (2012): Tablet und iPad im Unterricht

Tablet in der Schule

 

Texte

Niederhuber, Monika/Trüssel, Daniel/Brändle, Urs (2014): Auf Exkursionen neue Wege gehen. Der Einsatz von Smartphones und Tablets zur Erfassung, Visualisierung und Analyse räumlicher Objekte, Strukturen und Phänomene (Poster). In:Rummler, Klaus (Hrsg.): Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken. Münster, New York: Waxmann.

Von uns betreute Abschlussarbeiten

Johannes Bock (2014): Cyber-Mobbing in der Schule. Eine empirische Untersuchung zur Perspektive von Lehramtsstudierenden.
Ausgangspunkt der Arbeit von Johannes Bock ist die Feststellung, dass die Schule beim Thema Cybermobbing eine wichtige Rolle einnimmt und Lehrkräfte mit diesem Phänomen konfrontiert werden (können). Aus diesem Grund fokussiert er auf die Lehramtsausbildung und führte eine eigene empirische Studie durch. Dabei wurden die folgenden Forschungsfragen untersucht: Welches Vorwissen haben Studenten zum Thema „Cyber-Mobbing“? Welche Relevanz hat das Thema „Cyber-Bullying“ in der Lehramtsausbildung und wie wichtig ist es für Lehramtsstudenten? Haben persönliche Erfahrungen mit Cyber-Mobbing Auswirkungen auf die Wahrnehmung/Einschätzung des Phänomens?

Marina Viehöver (2015): Eine empirische Untersuchung zur Anwendbarkeit des „No Blame approach“
Frau Viehöver hat sich in ihrer Arbeit mit dem bekannten Ansatz des „No Blame approach“ auseinandergesetzt. Sie ist der Frage nachgegangen, inwiefern diese Interventions-Methode in der praktischen Anwendung an Schulen tatsächlich realisierbar ist. Hierfür hat sie Leitfadeninterviews mit vier Schulsozialarbeitern von vier unterschiedlichen Schulformen (Förderschule, Gesamtschule, Realschule und Gymnasium) durchgeführt.

 

Dissertationen/Abschlussarbeiten

In den letzten Jahren wurden an verschiedenen Hochschulen Abschlussarbeiten und Dissertationen zum Thema „Cybermobbing“ realisiert. Etliche Arbeiten sind online verfügbar. Wir verlinken an dieser Stelle auf ausgewählte Arbeiten (in chronologischer Reihenfolge).

Katja Iseli (2014): Gewalt an Schulen. Relevanz der Persönlichkeitsfaktoren von Lehrpersonen für die schulische Gewaltprävention.
Das Ziel der vorgelegten Arbeit besteht darin, aufzuzeigen, welche Funktionen Lehrkräfte bei der Präventionsarbeit haben und welchen Einfluss deren Persönlichkeitsfaktoren haben. Neben den traditionellen Gewaltformen setzt sich Frau Iseli dabei auch mit Cybermobbing und Happy Slapping auseinander. [angenommene Dissertation im Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim zur Erlangung des Grades einer Doktorin der Philosophie (Dr. phil.)]

Asbjørn Mathiesen (2014): Cybermobbing und Cybergrooming. Neue Kriminalitätsphänomene im Zeitalter moderner Medien.
Mit seiner Arbeit knüpft Mathiesen an das Vorhaben der Regierungskoalition für die 18. Legislaturperiode an, und zwar den strafrechtlichen Schutz vor Beleidigungen in sozialen Netzwerken und Internetforen zu verbessern. Im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien werden Cybermobbing und Cybergrooming hervorgehoben. In der vorliegenden Studienarbeit wird ein Überblick über den kriminologischen Kenntnis- und Forschungsstand zu diesen beiden Phänomenen präsentiert. Ergänzend erfolgt eine Erörterung der Präventionsmöglichkeiten. [veröffentlicht im Jahrbuch des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Universität Hannover]

Christin Polzer (2013): Prädiktoren und Mediatoren des weiterführenden Cybermobbings mit Videos.
Christin Polzer setzt sich in ihrer Dissertation mit Studien auseinander, in denen das sog. „weiterführende Cybermobbing“ untersucht wurde. Hiermit ist das Anschauen und die Verbreitung bloßstellender Videos gemeint, die bereits online verfügbar sind. Auf diese Weise wird Cybermobbing verstärkt und/oder aufrechterhalten. Ziel ihrer Arbeit ist die Herausarbeitung von Ursachen und Mechanismen, die zu dieser Handlungsweise führen. Auf der Grundlage dieser Befunde hat sie auch Handlungsempfehlungen ausformuliert.  [Von der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaft der Universität Duisburg-Essen zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) genehmigte Dissertation.]

Anna Katharina Wegrzyn (2011): Cyberbullying – Neue Informations- und Kommunikationstechnologien: Der erweiterte „Schulhof“ des 21. Jahrhunderts? Zusammenhänge zwischen Bullying und Cyberbullying unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Bei der Arbeit von Frau Wegrzyn stand die folgende Leitfrage im Mittelpunkt: Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede und Gemeinsamkeiten ergeben sich in der Altersklasse der 12- bis 14-jährigen hinsichtlich der Bullying- und Cyberbullying-Formen? Um diese Frage beantworten zu können, wurde eine eigene empirische Studie realisiert. [Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades einer Diplom-Sozialwissenschaftlerin im Studiengang Sozialwissenschaften mit der Studienrichtung Soziologie]

Petra Gradinger (2010): “Cyberbullying”: Mobbing mit neuen Medien.
In ihrer Arbeit setzt sich Frau Gradinger damit auseinander, was unter „Cyberbullying“ zu verstehen ist und wie dieses Phänomen definiert werden kann. Darüber hinaus geht sie der Frage nach, warum Cyberbullying ausgeübt wird. Um vertiefende Erkenntnisse zu gewinnen, wurden drei Studien durchgeführt (Teilstudie 1: Komorbidität und Belastungsprobleme, Teilstudie 2: Komorbidität und Motive, Teilstudie 3: Definition und Messung). [angestrebter akademischer Grad: Doktorin der Naturwissenschaften (Dr.rer.nat); Universität Wien]

Janina Fetzer (2010): Cyber-Mobbing – Veränderte Dimensionen von Gewalt unter Schülern durch die Nutzung neuer Kommunikationsmedien?
In ihrer Magisterarbeit hat sich Janina Fetzer der Frage gewidmet, inwieweit Cybermobbing an deutschen Schulen ein Problem ist und mit welcher Häufigkeit es dort auftritt. Ihre Analyse beschränkt sich auf bestehendes Datenmaterial zu Cybermobbing an weiterführenden Schulen. [Magisterarbeit – Zur Erlangung des akademischen Grades Magistra Artium. Universität Kassel. Fachbereich 01: Erziehungswissenschaft/Humanwissenschaften. Institut für Erziehungswissenschaft]