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RWTH-Intranet

Rechte und Rollen – Wer darf was im neuen RWTH-Intranet?

28. Juni 2016 | von

Im neuen RWTH-Intranet darf jeder mitmachen: lesen, disktutieren, Projekträume eröffnen – das darf jedermann. Die Rolle „Standardnutzer/Standardnutzerin“ hat automatisch inne, wer das Intranet nutzt.

Zusätzlich wird es spezielle Rollen geben, die einzelne Personen innehaben. Pro Organisationseinheit beispielsweise wird es mindestens einen Vertreter/eine Vertreterin der Rolle „Organisationsredakteur“ geben. Diese/dieser darf im Kontext seiner Organisationseinheit für diese Intranetartikel erstellen oder Dateien ins Dokumentencenter hochladen.

Die Rolle „Chefredakteur/Chefredakteurin“ soll an die Leitung einer Organisationseinheit vergeben werden. Diese darf im neuen RWTH-Intranet zum Beispiel Workflows final genehmigen und zur Veröffentlichung freigeben.

Für einzelne Bereiche mit Sonderaufgaben (z.B. das Einpflegen von Rundschreiben oder Formularen) wird es die Rolle „Spezialredakteur/Spezialredakteurin“ geben. In diesem Fall werden die Standardrechte um einen Sonderfall ergänzt, das heißt diese Rolle umfasst mehr Rechte als die Rolle „Standardnutzer/Standardnutzerin“, nämlich alle Rechte, die auch ein „Standardnutzer“/eine „Standardnutzerin“ hat, plus die speziell definierten Rechte (Beispiel: Rundschreiben hochladen). Gleichzeitig hat ein „Spezialredakteur“/eine „Spezialredakteurin“ jedoch weniger Rechte inne als ein „Organisationsredakteur“/eine „Organisationsredakteurin“ – darf damit also nicht beliebig Inhalte anlegen.

 

Rechte und Rollen RWTH-Intranet

Eine Antwort auf “Rechte und Rollen – Wer darf was im neuen RWTH-Intranet?”

  1. Jürgen Freese sagt:

    Tabelle der Rechte nur mit Lupe lesebar



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