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IT Center

Nach dem Hoch ist vor dem Hoch: Das IT Center und Hoch Yvonne

01. August 2019 | von
Ventilatoren als Maßnahme bei Hitze im Büro. Das IT Center schaltet auf Durchzug
Ein Hoch auf den Ventilator.

Letzte Woche war es sehr heiß: Temperaturen jenseits der 35°C hatten ganz Deutschland fest im Griff. Bereits einfache Tätigkeiten und kurze Aufenthalte im Freien trieben die Schweißperlen auf die Stirne.

Das IT Center griff für seine Mitarbeitenden zu Vorsichtsmaßnahmen: Das IT-ServiceDesk im Dienstgebäude Wendlingweg 10 blieb deshalb am Donnerstag (25.07.) und Freitag (26.07.) geschlossen (wir berichteten).

Ansonsten ließ es sich jedoch am Campus Melaten gut aushalten, wie Philipp Tomazin aus der Abteilung Netze berichtet: „Das Büro wird durch die Bäume vor dem Fenster recht gut vor der Sonne geschützt. Somit hat sich das Büro nur wenig erhitzt.“

Geschäftsleitung unterstützt die Mitarbeitenden des IT Centers bei Hitze

Zudem hat die Geschäftsleitung des IT Centers eine Reihe von Hilfen zur Arbeit bei hohen Außentemperaturen formuliert und umgesetzt. Bereits zur letzten Hitzewelle im Juni wurden Tisch- und Standventilatoren für die Büroräume an allen Standorten bestellt sowie ausdrücklich auf die klimatisierten Räume verwiesen, die dem IT Center zur Verfügung stehen. Zudem konnte in Absprache mit den jeweiligen Gruppen- bzw. Abteilungsleitungen kurzfristig Urlaub genommen oder auch Mehrarbeitsstunden abgebaut werden. Auch die Möglichkeit der flexiblen Anpassung der Arbeitszeiten durch früheres Kommen, späteres Gehen und längere Mittagspausen wurde an die Mitarbeitenden des IT Centers herangetragen.

Diese Hilfestellung wurde dankend von den Beschäftigten angenommen: „Mit Hilfe des Ventilators konnte ein angenehmer Windzug in dem Büro erzeugt werden, der die Wärme erträglicher gemacht hat.“ berichtet Herr Tomazin weiter.

Ortswechsel: Seffenter Weg

Am Standort Seffenter Weg kam man da schon mehr ins Schwitzen. Die großen Glasflächen, die sonst viel Licht hereinlassen und für einen schönen Ausblick vom Schreibtisch sorgen, waren nun der Grund warum sich die Büros aufheizten. Da hilft nur eins: Versuchen die Sonne auszusperren wie bei den Kolleginnen und Kollegen des InfoPoints. Sie setzten auf Klassiker: Die Rollos vor den großen Fensterscheiben herunterlassen, durch geöffnete Türen einen Luftdurchzug erzeugen und mit Ventilatoren für zusätzliche Luftzirkulation in den Büros sorgen. Kritischer Punkt: Rechtzeitig vor der großen Hitze am Mittag die Türen wieder schließen, damit es innen auch kühl bleibt.

Abstecher in die Kackertstraße

Die IT Center-Mitarbeitenden aus der Kackertstraße 10 haben noch einen ganz besonderen Tipp für alle, die sich das Arbeiten bei hohen Außentemperaturen etwas verschönern möchten: „Gegen die Hitze haben wir für unsere Abteilung mehrfach Eis besorgt“, berichtet David Simons aus der Abteilung IT Prozessunterstützung Forschung und Lehre. So schmeckt das Sommerhoch Yvonne natürlich besser.

Ventilatoren stoßen auf großen Zuspruch

Sowohl am Wendlingweg 10, in der Kackertstraße 10 als auch am Seffenter Weg 23 machten die Mitarbeitenden des IT Centers besonders starken Gebrauch von dem Angebot an Tisch- und Standventilatoren.

Damir Alicic aus der Abteilung Administration & Organisation ist glücklich über das Engagement der Geschäftsleitung: „Die Hitzewelle hat uns so richtig „kalt“ erwischt…. Zum Glück hatte die IT Center Leitung Vorkehrungen für die Beschaffung von Ventilatoren getroffen, sodass in meinem Büro ein Tischventilator einsatzbereit war.“

Rückblickend stellt Herr Alicic fest: „Ein wichtiger Aspekt war aber auch, dass wir morgens immer kurz das Büro durchgelüftet hatten und danach den ganzen Tag die Fenster zu, das Licht aus und die Außenrollos unten hatten. Dadurch fühlte man sich im Büro zwar wie in einem Kellerraum, aber die Hitze war dadurch erträglich.“

Fazit: Gute Vorbereitung durch die Geschäftsleitung

Alles in allem war das IT Center gut vorbereitet und konnte den Temperaturen die Stirn bieten. Das Haus ist optimistisch, dass durch die Hilfestellungen der Geschäftsleitung auch eine potentielle nächste Hitzewelle gut bewältigt werden kann.

Verantwortlich für die Inhalte dieses Beitrags ist Linda Jörres.

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