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Get Closer: Das IT Center -Renate Didolff

05. August 2019 | von

Zum Start der zweiten Reihe von „Get Closer: Das IT Center“ möchten wir Ihnen heute Renate Didolff vorstellen. Als Teil der Abteilung Administration und Organisation arbeitet sie am Standort Seffenter Weg 23. Freuen Sie sich auf interessante Beiträge in den kommenden Wochen, wenn es wieder heißt „Get Closer – Wir stellen vielfältige Aufgabenbereiche und spannende Persönlichkeiten vor!

Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.

Marie Curie
Renate Didolff in ihrem Büro im IT Center der RWTH Aachen. Am Standort Seffenter Weg 23 fühlt sie sich wohl und arbeitet gerne hier.
Renate Didolff in ihrem Büro im IT Center der RWTH Aachen. Am Standort Seffenter Weg 23 fühlt sie sich wohl und arbeitet gerne hier.

Vor dem Rechenzentrum

Renate Didolff begann ihren beruflichen Werdegang mit einer Ausbildung zur Justizfachangestellten. Nach der Ausbildung übernahm sie zivil- und strafrechtliche Aufgaben bei der Justiz. „Als junger Mensch konnte man sich kaum entfalten, Aufgaben wurden immer nach einem Schema abgearbeitet.“ Da sie aber gerne Neues kennenlernen und sich weiterentwickeln wollte, stand fest, dass sie neue Wege gehen möchte.  Somit machte sie sich im Jahre 1991 auf den Weg zum Arbeitsamt. Dort wurde sie auf eine Stelle an der RWTH Aachen, am Institut für Bauforschung (ibac) aufmerksam, wo sie von 1992 bis 2003 als Assistentin der Geschäftsleitung arbeitete. Im Jahr 2003 war es aufgrund von massiven Umstrukturierungsmaßnahmen des Institutes notwendig, sich innerhalb der Hochschule nach einem neuen Wirkungskreis umzuschauen. Frau Didolff verabschiedete sich schweren Herzens vom ibac.

Ihr Weg zum Rechenzentrum (RZ) / IT Center

Glücklicherweise wurde zu diesem Zeitpunkt eine Stelle im Geschäftszimmer von Professor Bischof am damaligen Rechenzentrum frei und fortan arbeitete sie dort für ein Jahr.  Da diese Stelle nur befristet war, konnte sie anschließend wieder zum ibac zurückkehren. Wie es der Zufall will erhielt sie kurze Zeit später einen Anruf von Professor Bischof, der ihr eine Stelle am Rechenzentrum anbot. Frau Didolff überlegte nicht lange und wurde kurzerhand im September 2004 wieder am Rechenzentrum eingestellt, genauer gesagt in der MATSE Ausbildungsgruppe.

Aufgaben, Anregungen und berufliche Erfüllung

Frau Didolff erlebte die Phase der Umstrukturierung des Ausbildungsberufes vom MaTa zum MATSE live mit. Sie organsiert bis heute Aufgaben für die MATSEs, schwerpunktmäßig dabei die Semesterplanung. Von Anfang an war sie Betreuerin für die Auszubildenden Kaufleute am IT Center. Den Ausbilderschein erlangte sie 2009, seitdem bildet sie selber Kaufleute für Büromanagement aus. Das IT Center bildet verschiedene Ausbildungsberufe aus.

Frau Didolff ist für das Ausbildungsmanagement des IT Centers zuständig.  Somit agiert sie als Ansprechpartnerin für Ausbilder und Auszubildende, was ihr sehr große Freude bereitet. Sie arbeitet aber auch in anderen hausweiten Projekten, beispielsweise in dem Projekt der Software sabio und im Projekt Qualitätsmanagement für das IT Center. Kürzlich hat sie die Ausbildung und Prüfung zum Auditor (TÜV) ablegt. Für das Projekt sabio gibt es bei der Abteilung A&O (Administration & Organisation) ein Doku-Team, hier ist sie als Leiterin verantwortlich. Durch die vielen Projekte kann sie oft mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen zusammenarbeiten, was für sie ein sehr schöner Nebeneffekt zu ihrem sowieso schon sehr geschätzten Aufgabenbereich, dem Qualitätsmanagement ist.

Die Möglichkeit, immer neue Projekte und Aufgaben zu übernehmen ist für sie sehr bedeutend. Dies würde sie gerne im Rahmen des Ausbildungsmanagements auch für die Auszubildenden noch weiter fördern, vor allem aber abteilungsübergreifende Projekte. Außerhalb des IT Centers ist Frau Didolff noch stimmberechtigtes Mitglied der zentralen Gruppenvertretung der BTV der RWTH Aachen und wirkt in dieser Rolle bei der Gleichstellungskommission mit.

Stärken und Schwächen

Zu ihren Stärken zählen ihre Hilfsbereitschaft sowie ihr ausgereifter Sinn für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Gerne würde Renate Didolff papierlos arbeiten, was ihr aber noch nicht ganz gelingt, da sie nach eigenen Aussagen „immer etwas in den Händen haben muss.“Strukturiertes Arbeiten nach einem roten Faden ist ihr sehr wichtig und erledigt daher Aufgaben erledigt mit großer Sorgfalt – auf ihrem Schreibtisch kann es dafür manchmal etwas chaotischer aussehen 😉.

Wir danken Frau Didolff für das tolle Gespräch.

Verantwortlich für die Inhalte dieses Beitrags ist: Sarah Hamacher

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