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RWTH-Schreibzentrum

Kreatives Sprechen: Alltags- vs. Business-Sprache

27. Juni 2013 | von

FireShot Screen Capture #004 - 'Kommunikation_ Das Zitat___ und Ihr Gewinn I Karriere I ZEIT ONLINE' - www_zeit_de_2013_22_kommunikation-mitarbeiter-erfolgWer ins Ausland geht, lernt eine andere Sprache – wer sich um einen Job bewirbt, sollte dies ebenfalls tun. Zumindest nach Meinung des Buchautors und Karriere-Coachs Martin Wehrle, der auf ZEIT ONLINE erklärt, wie wichtig es für die Karriere ist, sich mit Business-Sprache zu beschäftigen.

Bedeutet „kontaktfreudig“, dass man eine tratschende Person ist oder will man eigentlich betonen, dass man in der Lage ist „leicht neue Kunden zu akquirieren“?

Sprache kann weit mehr transportieren als das gesprochene Wort, soviel ist klar. Auch wenn wir die künstliche Inszenierung der eigenen Person in einer Bewerbungssituation kritisch sehen – hier finden sich ein paar gute Beispiele zum Thema „Wähle Deine Worte weise“: http://www.zeit.de/2013/22/kommunikation-mitarbeiter-erfolg

 

Eine Antwort zu “Kreatives Sprechen: Alltags- vs. Business-Sprache”

  1. Peter REitz sagt:

    Schöner Artikel zum Thema Kommunikation!

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