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Logbuch Lehre

Schlagwort: ‘RWTH Aachen’

Pilotprojekt sichert digitales Wissen an Hochschulen

05. Januar 2017 | von

Wissenschaftliche Publikationen, Lehrmaterialien und Verwaltungsakten liegen heute oftmals nur noch elektronisch vor. Reproduzierbarkeit, Transparenz und Verfügbarkeit von Forschungsergebnissen sind in allen Wissenschaftsbereichen von elementarer Bedeutung. Doch durch den steten Technologiewechsel sind die elektronischen Dokumente auch vergänglich. Deshalb haben die Universität zu Köln, die RWTH Aachen und das Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz) ein landesweites Pilotprojekt zur langfristigen Bereitstellung digitaler Informationen im Wissenschaftsbereich ins Leben gerufen.

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Neue und verbesserte L²P-Features 4: Icons, Anleitungen, Videos, Übungslösungen und Prüfungsergebnisse

05. Dezember 2016 | von
Schaltflächen-Icons L2P

Neue Schaltflächen-Icons im Gradebook

Mit den letzten L²P-Updates wurden einige Features der Lehr- und Lernplattform verbessert. Die erste Neuerung betrifft die Schaltflächen in der Menüleiste der Module. Die meisten Module haben hier neue Icons erhalten. Die Schaltflächen sind dadurch sowohl ansprechender als auch einheitlicher gestaltet. Die neuen Icons erleichtern zudem die Zuordnung der einzelnen Schaltflächen zu ihrer Funktionalität. Weiterlesen »

Wettbewerb Einrichtung englischsprachiger Studiengänge bzw. Vertiefungsrichtungen / Einrichtung von Forschungsmodulen

14. November 2016 | von

Die RWTH Aachen hat im laufenden Wintersemester einen hochschulinternen Wettbewerb mit zwei Förderlinien zur Einrichtung englischsprachiger Studiengänge bzw. Vertiefungsrichtungen und Forschungsmodulen gestartet. Hintergrund für die Einrichtung sind entsprechende Nachfragen aus den Fakultäten bezüglich finanzieller Unterstützung bei der Konzeptionierung englischsprachiger Studienangebote durch das Rektorat sowie die Schaffung eines Anreizes für den Ausbau der Forschungsmodule, auch im Hinblick auf die Exzellenzinitiative.

Über die Förderlinie der englischsprachigen Studiengänge bzw. Vertiefungsrichtungen sollen neue öffentlich-rechtliche, innovative Studienangebote und -programme geschaffen werden, die sowohl mehr ausländische Studierende ansprechen als auch die Wettbewerbsfähigkeit deutsche Studierende stärken.

Forschungsmodule haben die qualifizierte Mitwirkung an Forschungs- und Entwicklungsprojekten zum Ziel. Das im Studiengang erworbene theoretische, analytische und methodische Wissen soll bei der Planung, Bearbeitung und Dokumentation einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung innovativ umgesetzt werden. Die Studierenden sollen über das Absolvieren eines Forschungsmoduls einen vertieften Einblick in die Forschungspraxis erhalten.

Insgesamt stehen dafür als Gesamtfördersumme zwei Millionen Euro zur Verfügung. Die Fördersumme für die Einrichtung eines neuen englischsprachigen Studiengangs beläuft sich auf 120.000 EUR, für eine englischsprachige Vertiefungsrichtung auf 60.000 EUR sowie zur Einrichtung eines Forschungsmoduls auf 30.000 EUR.

Details zur Ausschreibung sowie zu den Antragsinhalten und -kriterien stehen Ihnen als PDF zur Verfügung. Die schriftlichen Anträge müssen bis zum 31.03.2017 bei der Abteilung 6.2 – Lehre eingereicht werden. Die Rektoratskommission für Qualitätsmanagement in der Lehre wird im Mai 2017 über die Förderung der Anträge entscheiden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Abt. 6.2.

Carl-Zeiss-Stiftung und Stifterverband zeichnen innovativen Masterstudiengang im Blended-Learning-Format der RWTH Aachen aus

10. November 2016 | von

Das Projekt „LEAD – LEarn Acting Digitally: Entwicklung eines interdisziplinären Masterstudiengangs im Blended-Learning-Format zur Förderung von Handlungs- und Managementkompetenzen für digitale Arbeitswelten im Bereich MINT“ wird mit 60.000 € durch die Carl-Zeiss-Stiftung und den Stifterverband für die deutsche Wissenschaft gefördert. Fachkundige Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft haben im Rahmen des Förderprogramms Curriculum 4.0 den von der RWTH Aachen eingereichten Projektantrag LEAD als besonders förderungswürdig eingestuft. Mit der Durchführung des Projekts werden innovative Pfade in der Masterausbildung  an der RWTH Aachen beschritten.

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Foto: Stifterverband

Inhalt des Projektes ist die Pilotierung eines berufsbegleitenden und vollständig im Blended-Learning angebotenen Masterstudiengang MME-TIME (Management and Engineering in Technology, Innovation, Marketing und Entrepreneurship) der RWTH Aachen. Der neue Masterstudiengang zeichnet sich durch zwei innovative Elemente aus. Zum einen ist der Studiengang durchgehend interdisziplinär ausgerichtet. Der Studiengang greift nicht nur die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0 auf, sondern vermittelt auch die Managementkompetenzen, die für die erfolgreiche Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen und digitalen Arbeitswelten erforderlich sind.

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Open Learning Analytics – Keynote von Professor Ulrik Schroeder auf der Konferenz DeLFI & HDI 2016

02. November 2016 | von

Professor Ulrik Schroeder vom Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 (Lerntechnologien, LuFgi9) der RWTH Aachen hat auf der E-Learning-Fachkonferenz DeLFI & HDI 2016 eine Keynote zu Open Learning Analytics gehalten. Er gibt darin einen Überblick über das Forschungsgebiet Learning Analytics und stellt zugleich den Ansatz vor, den die aktuell am LuFgi9 laufenden Arbeiten verfolgen. Die Keynote wurde veröffentlicht und ist auf den Seiten der Universität Potsdam als Video abrufbar.

Screenshot from keynote video

Screenshot aus dem Video zur Keynote

Learning Analytics ist aktuell eines der Schwerpunktthemen in der E-Learning-Forschung. So wird die Messung von Lernprozessen im aktuellen NMC Horizon Report 2016 als einer der Schlüsseltrends identifiziert, die kurzfristig, das heißt innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre, den Einsatz von Technologien im Hochschulbereich befördern werden. Der NMC Horizon Report ist eines der wichtigsten Trendbarometer für den Einsatz von Lerntechnologien und versucht auf der Basis weltweiter Experten-Befragungen vorauszusagen, welche neuen Technologien sich im Kontext von Lehren und Lernen kurz-, mittel- oder langfristig in der Breite durchsetzen werden.

Im Vortrag von Professor Schroeder geht es um die Herausforderungen, Lerndaten zu identifizieren, zu erfassen und zusammenzuführen, sie mit geeigneten Methoden, Architekturen und Werkzeugen zu analysieren und schließlich die Ergebnisse zielgruppengerecht aufzubereiten und zu visualisieren. Ziel ist, Lehrenden wie Lernenden Indikatoren dafür zu liefern, was erfolgreiche oder weniger erfolgreiche Lernwege sind, auf die dann steuernd reagiert werden kann. Der Fokus der Forschung am LuFgi9 liegt dabei auf der Offenheit (Openness) in allen Dimensionen, das heißt der Integration vielfältiger Quellen für Lerndaten, die Aufbereitung für verschiedene Zielgruppen, mit flexiblen und wählbaren interaktiven Visualisierungen auf der Basis geeigneter Analysemethoden. Weiterlesen »

Nutzungsstatistiken zu L²P – Teil 3: Lernraumnutzung

19. September 2016 | von

Im dritten Teil der Serie zu L²P-Nutzungsstatistiken geht es um die Nutzung der Lernräume insgesamt und in den einzelnen Fakultäten.

Aktive Lernräume

Aktive Kurse pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 1: Aktive Kurse pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18. bis 31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die erste Grafik schließt an den ersten Teil der Serie an. Sie zeigt noch einmal – für einen aktuelleren Zeitraum – die Verteilung der aktiven Kurse auf die Fakultäten. Dabei wird für den Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016 gezählt, welche Kurse einer Fakultät mindestens einmal täglich angeklickt wurden. Dabei sind die Kurse aller Semester inbegriffen, Verschiebungen in den Anteilen pro Semester werden also ausgeblendet. Die Anteile basieren auf dem arithmetischen Mittel im Betrachtungszeitraum.

Aktive Kurse pro Fakultät, absolute Anzahl, 18.-31.7.2016

Abb. 2: Aktive Kurse pro Fakultät absolut, arithmetisches Mittel, 18. bis 31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die zweite Grafik zeigt die absoluten Werte pro Fakultät. Anhand der beiden Darstellungen wird deutlich, dass die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften sowie die Fakultät für Maschinenwesen mit jeweils einem knappen Fünftel die meisten aktiven Kurse besitzen. Die Philosophische Fakultät, die sehr viele kleine Veranstaltungen besitzt, folgt mit bereits deutlich weniger aktiven Lernräumen auf dem dritten Platz. Die weiteren Fakultäten folgen mit größerem Abstand.

Seitenaufrufe

Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 3: Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18. bis 31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die dritte Darstellung zeigt im Vergleich dazu die absolute Anzahl der Seitenaufrufe pro Fakultät im Zeitraum 18. bis 31. Juli 2016. Hier kommt die hohe Anzahl von Studierenden zum Tragen, die große Fakultäten wie Maschinenwesen haben. Auch hier wird nicht differenziert, wie viele Klicks auf die einzelnen Semester entfallen. Verschiebungen in den Anteilen pro Semester sind daher nicht sichtbar. Erneut bildet das arithmetische Mittel die Basis.

Verteilung der Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18.-31.7.2016

Abb. 4: Verteilung der Seitenaufrufe pro Fakultät, arithmetisches Mittel, 18. bis 31.7.2016 (Für vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken)

Die vierte Grafik liefert die prozentualen Anteile der Seitenaufrufe in den einzelnen Fakultäten. Basis der Darstellung ist das arithmetische Mittel für den genannten Zeitraum. Die Grafik verdeutlicht noch einmal, wie sich im Vergleich zu den täglich aktiven Lernräumen das Verhältnis zugunsten der großen Fakultäten mit hohen Studierendenzahlen verschiebt. Beinahe ein Drittel der Aufrufe entfällt hier auf die Fakultät Maschinenwesen, ein knappes Fünftel auf die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Den dritten Platz belegt mit bereits deutlichem Abstand die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Die kleine Philosophische Fakultät fällt erwartungsgemäß deutlich zurück.

Ausblick

Im nächsten Teil der Serie betrachten wir die Nutzung der einzelnen Lernraumbereiche.

Talk Lehre 2016 – Qualitätssicherung und -management in Studium und Lehre

05. Juli 2016 | von
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Foto: Andreas Schmitter

Der am 29. Juni 2016 bereits zum sechsten Mal durchgeführte Talk Lehre stand ganz im Zeichen von Qualitätssicherung und -management in der Lehre an der RWTH Aachen. Der Rektor der RWTH, Professor Ernst Schmachtenberg und der AStA-Vorsitzende, Fabian Kommer, konnten in ihren Eröffnungsreden über 200 Gäste und Hochschulangehörige begrüßen.

Mit Professor Philipp Pohlenz war erstmalig auch ein externer Experte und Referent eingeladen, der sich mit dem Thema „Qualitätsmanagement in Studium und Lehre – Muss oder Mode?“ auseinandersetzte. Dabei stellte er Herausforderungen und mögliche Lösungen bei der Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems vor und betonte, dass die erfolgreiche Erarbeitung gemeinsamer Qualitätsvorstellungen nur unter Einbeziehung aller Hochschulgruppen gelingen kann.

Daran anknüpfend griff Professor Robert Schmitt die Herausforderungen am Beispiel der RWTH auf und zeigte auf, wie mit gemeinsam erarbeiteten Qualitätszielen die Lehre in Aachen verbessert werden soll. Weiterlesen »

ExAcT Lunch Lehre

17. Juni 2016 | von

Wer Lust hat, sich mit Kollegen zu vernetzen, einem spannenden Vortrag über die Entwicklung der Lehre an der RWTH zu lauschen und beim gemeinsamen Essen mit geladenen Experten und weiteren Interessierten über aktuelle Innovationen für eine gute Hochschullehre zu sprechen, der ist beim ExAcT Lunch Lehre am 22. Juni 2016 von 12.15 bis 14.15 Uhr im Ford-Saal des SuperC genau richtig. Thema ist der „Einsatz von Remote Laboren in der ingenieurswissenschaftlichen Lehre an der RWTH Aachen“ und wird vorgestellt vom Lehrstuhl Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) der RWTH. Eine Anmeldung ist kostenfrei.

Lunch Lehre an der RWTHlunch_lehre_grafik_final

Die Veranstaltung „Lunch Lehre“ ist ein Angebot für alle Lehrinteressierten der RWTH. Nach spannenden Kurzvorträgen aus dem Themenfeld Lehre besteht genügend Zeit, sich mit Kollegen über die neuesten Lehr- und Lernformen sowie didaktischen Konzepte für die eigene Lehre auszutauschen. Die Themenfokussierungen liegen in den folgenden Bereichen:

  • Lehr- und Lernformen
  • didaktische Konzepte
  • Formen der Leistungsüberprüfung
  • didaktisches Repertoire

Talk Lehre 2016: Qualitätssicherung und -management in der Lehre

06. Juni 2016 | von
Besucher des Talk Lehre 2015

Foto: Andreas Schmitter

Am 29. Juni 2016 von 13 bis 18 Uhr findet der diesjährige Talk Lehre im SuperC statt. Die jährliche Veranstaltung soll insbesondere Lehrende, aber auch Studierende sowie weitere interessierte Hochschulmitglieder über strategische Neuerungen und Best-Practice in der Lehre informieren und den Dialog über lehrebezogene Themen auf einer größeren Plattform ermöglichen.

Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema Qualitätssicherung und -management in der Lehre. Neben der Präsentation des Qualitätsmanagements Lehre an der RWTH ist mit Prof. Philipp Pohlenz von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erstmalig auch ein externer Experte und Referent eingeladen, der sich mit dem Thema „Qualitätsmanagement – Muss oder Mode?“ auseinandersetzt. Im Rahmen einer Posterausstellung und verschiedener Vorträge werden ausgewählte Projekte und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre der RWTH vorgestellt. Außerdem werden die RWTH Lecturer 2016 ausgezeichnet. In einer abschließenden Podiumsdiskussion sollen die Ergebnisse und Eindrücke des Talk Lehre noch einmal reflektiert werden.

Das vollständige Programm steht als PDF zur Verfügung.

Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis zum 22. Juni 2016 gebeten an: talklehre@rwth-aachen.de

Auch in diesem Jahr bietet das Team des Familienservice eine Kinderbetreuung an. Wenn Sie auf dieses Angebot zurückgreifen möchten, teilen Sie uns dies bitte zeitnah bis spätestens zum 15. Juni 2016 an oben genannte E-Mail-Adresse mit. Wir senden Ihnen dann ein spezielles Anmeldeformular des Familienservice zu.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

Fortsetzung des erfolgreichen Engagements der RWTH im Qualitätspakt Lehre

24. Mai 2016 | von

Das Programm „RWTH 2020 Exzellente Lehre“ erhält in den kommenden vier Jahren rund 16,3 Millionen Euro für die bessere Betreuung sowie eine mehr zielgerichtete und individuelle Beratung der Studierenden. Die zweite schriftliche Zusage über 3,4 Millionen Euro ist an den Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau und das Zentrum für Lern- und Wissensmanagement, ZLW/IMA, adressiert. Dort ist auf Aachener Seite das Projekt „Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften – ELLI“ angesiedelt. Als Verbundmaßnahme wird es zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund durchgeführt.

Qualitätspakt Lehre 2016

Prof. Dr. Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, RWTH-Rektor Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg und Prof. Dr. Sabina Jeschke, Leiterin des RWTH-Zentrums für Lern- und Wissensmanagement (v.l.n.r.) betonten die Strategie für exzellente Lehre. Dabei überreichte der Staatssekretär der RWTH Förderbescheide über 20 Millionen Euro.

„Bei hohen Qualitätsstandards die Zahl der Absolventinnen und Absolventen zu erhöhen ist ein wesentliches Ziel des Qualitätspakts Lehre und auch ein Schwerpunkt der geförderten Maßnahmen an der RWTH Aachen“, sagte Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel bei der Übergabe der Förderbescheide. „Aber gute Hochschullehre wirbt gleichermaßen um die Studierenden von morgen – dieser Ansatz wird an der RWTH in den Education Labs verfolgt: Hier werden Schülerinnen und Schüler gezielt für das Studium von MINT-Fächern angesprochen.“ Damit engagiere sich die RWTH vorbildlich in diesem so wichtigem Bereich der Zukunftsvorsorge. Professor Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, fügte hinzu: „Durch diese erneute Auszeichnung sehen wir uns auf unserem Weg der Umsetzung bestätigt, den wir zur weiteren Verbesserung von Studium und Lehre konsequent fortsetzen werden.“

Bundesweit gab es im letzten Wintersemester 2015/2016 wieder Rekorde bei den Einschreibungen, die Hochschulen zählen aktuell rund 2,7 Millionen Studierende. Um diesen jungen Menschen gute Studienbedingungen zu bieten, haben Bund und Länder die zweite Phase des Qualitätspakts Lehre eingeleitet. Die erfolgreichen Hochschulen erhalten von 2016 bis 2020 rund 820 Millionen Euro, um ihre Studentinnen und Studenten besser betreuen zu können. Im Rahmen einer Ausschreibung wurden 174 Fortsetzungsanträge von Hochschulen eingereicht und von Experten begutachtet.

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