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Max

Campeche

07. September 2016 | von

Besonders gut gefallen hatte mir Campeche. Die Stadt wurde früher viel von Piraten belagert, weshalb sie noch heute von einer beeindruckenden Stadtmauer umgeben ist! Hier kann man auf dem lauschigen Platz abhängen, die Mauer ablaufen oder sich ans Meer setzen, ein Malecón, so ähnlich wie ich es schon aus Kuba kannte. Das Essen war wieder dermaßen genial, dass man nach jeder Mahlzeit nahezu platzte. Ich habe mich dann auch direkt in die Panuchos verliebt, mit Relleno Negro, ein besonders zubereitetes zartes Schweinefleisch. Es gilt als traditionelles yucatecanisches Gericht und war mit eines meiner Lieblingsgerichte in Mexiko. Abgefahren war, dass an einem Tag plötzlich total viele Clowns durch Campeche liefen. Das fiel irgendwann auf, nachdem man sich über den zweiten schon gewundert hatte. Siehe da:

In Mexiko gibt es eine Art Vereinigung der Clowns und jedes Jahr treffen sie sich in einer anderen Stadt zum jährlichen Clown-Convent. Das mitzuerleben war schon irgendetwas zwischen skurril und cool, gut drauf waren sie allemal und es hat mir auch gefallen, obwohl ich kein großer Fan von Clowns bin.

Playa Bonita in der nähe von Campeche ist übrigens nicht empfehlenswert: Es ist halt einfach nicht schön, also nicht „bonita“ dort. Warum heißt der Strand dann so… tjaja, gute Frage.

In diesem Sinne, es ist nicht immer das drin, was außen drauf steht!

Campeche mit VW

Campeche mit VW

Campeche

Campeche

Clowns

Clowns

Ein Sturm zieht auf

Ein Sturm zieht auf



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