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Max

Schlagwort: ‘Chinesisch’

Feuerwehr, selber chinesisch kochen und schwedisch

Hallo zusammen! Letzte Woche war verdammt viel los. Ich war irgendwie jeden Abend unterwegs und hier kommen ein Geschichten dazu:

So war ich zum Beispiel bei meinem Kumpel Melvin. Ich hatte meine Kamera dabei, um Fotos seiner WG zu machen. Auf dem Rückweg dann war die Junkerstraße komplett wegen eines Brandes gesperrt. Etliche Feuerwehrautos waren dort, und unzählige Feuerwehrmänner. Und was macht man, wenn man schon ausnahmsweise seine Kamera dabei hat?

Richtig, Fotos:

Feuerwehr

Feuerwehr

Bei einem meiner unzähligen Besuche im chinesischen Restaurant habe ich Tonzhou kennengelernt. Er kommt aus China und wir haben uns zum gemeinsamen Kochen verabredet. Also fuhr ich über Düren nach Jülich.

Düren HBF

Düren HBF

In Jülich kochten wir also insgesamt zu sechst verschiedene chinesische Gerichte. Zwar war ich nicht unendlich hilfreich aber Spaß gemacht hat es trotzdem… und lecker war es auch!

Wir machten beispielsweise Jiaozi, eine Art chinesische Dampfnudel / Maultasche:

Jiaozi Zutaten

Jiaozi Zutaten

Jiaozi

Jiaozi

Ansonsten gab es Gongbaojiding (Hähnchen süß-sauer mit Erdnüssen), Xihongshijidan (Tomate mit Ei), richtig scharfe Ente, Rind und Miantiao (Nudeln). Die Jiaozi wurden leider nicht so gut… ich hoffe aber, dass das nicht meine Schuld war!

Voller Tisch

Voller Tisch

Insgesamt war es ein ganz toller Abend, wir haben Chinesisch, Deutsch und Englisch gesprochen und es hat mir viel Freude bereitet, diese ganzen Leute näher kennenzulernen!

Ich war auch bei einem Sprachstammtisch von INCAS. Wir waren acht oder neun Leute und haben uns gediegene 2 Stunden auf Schwedisch unterhalten. Der Hammer, was alles möglich ist…

Schwedisch Spiel

Schwedisch Spiel

Zu guter letzt war ich kürzlich bei meinem Kumpel Nico zu hause und er hat mir ein paar Grundlagen des DJings beigebracht. Ein ziemlich cooles Hobby, ist aber recht anstrengend, ob der Lautstärke auf den Ohren. Das machen wir bestimmt noch einmal, man muss ja üben!

DJing lernen

DJing lernen

In diesem Sinne, eine gute Woche allerseits!

Die kleinen Dinge

Aktuell sind es vor Allem die kleinen Dinge, über die man sich freut. Also so Sachen wie Essen, Alltagserleichterungen und Freunde. Oder Bugs in Apps. Da wäre zum Beispiel meine Sprachen-App Memrise, mit der ich unter anderem Schwedisch-Vokabeln lerne. Und dann passierte so ein wunderbarer Bug:

Memrise Bug

Memrise Bug

Ansonsten hatte meine Anais zum Crêpe-Essen geladen. In echter französischer Manier kredenzte sie bahnbrechende Leckereien, erst herzhaft und dann salzig. Es ist echt schön, gute Freunde zu haben. Und solches Abende machen echt mega viel Laune! Auf dem Foto seht ihr offensichtlich keine Crêpes, aber die Vorspeise, sowie Yannicks hungrige Hände.

Crêpe-Essen

Crêpe-Essen

Auch schön: Tim und besitzen eine Spülmaschine. Wenn das Chaos überhand nimmt und die Küche mal wieder vollgestellt ist, dann kann es helfen, alles Geschirr mal in die Maschine zu schmeissen und den „Start-Knopf“ zu drücken. Plötzlich sieht es wieder deutlich besser aus. Aber ohne Geschirrspüler wird das natürlich nichts…

Spülmaschine

Spülmaschine

In der Mensa gab es letzte Woche vermehrt leckeres Essen. Unter anderem eine Dampfnudel. Leute, das ist echt ein geniales Ding. Immer wieder Freitags scheinen die Mensaköche ganz besonderes Essen auszupacken!

Dampfnudel

Dampfnudel

Aber auch außerhalb der Mensa serviert Aachen feine Köstlichkeiten. Gemeinsam mit meiner Schwester, die zu Besuch war, habe ich ein echt leckeres China-Restaurant ausfindig gemacht. Genial!

Chinesisches Essen

Chinesisches Essen

Der Besuch meiner Schwester war auf jeden Fall ein Highlight der letzten Woche.

Auch definitiv nicht zu verachten war das Konzert der Kölner Band Vimes! Hier lest ihr den Konzertbericht. Das Foto hat Tim gemacht:

Vimes im Musikbunker

Vimes im Musikbunker (Credit: Tim Warnakula)

Von Serien und so

10. Dezember 2015 | von

Diesmal möchte ich euch weniger mit meinen Ess- und Kochvorlieben auf die Nerven gehen. Ein Highlight dieser Woche hatte aber trotzdem etwas mit Essen zu tun.
Erst kürzlich sind Tim und ich auf eine Serie gestoßen. Eine Serie, die in Deutschland produziert wurde und international sehr großen Anklang fand. Nun läuft sie im Free-TV und auf der Webseite des Senders auch im Stream.

Deutschland 83 heißt sie und es geht um einen jungen DDR-Soldaten, der als Spion in die Bundeswehr der damaligen Bundesrepublik Deutschland eingeschleust wird. Eine fiktive Geschichte, die sich aber durchaus so oder so ähnlich zugetragen haben könnte. Die Sendung verbindet ein interessantes geschichtliches Setting mit Witz und Spannung. Endlich mal wieder eine gute Produktion aus Deutschland abseits der typischen Seifenopern im Frühabendprogramm. Was das ganze mit Essen zu tun hat, wollt ihr wissen?

Nun, Tim und ich haben es uns nicht nehmen lassen, unseren ersten persönlichen Deutschland-83-Abend endlich mal richtig ungesund und lecker vor dem Bildschirm speisend zu verbringen. Und was passt zu dieser Jahreszeit und dem Moment besser als Milchreis mit Schattenmorellen, Apfelmus und – ja! – Zimt? Richtig, nichts! So sah das aus:

Deutschland 83 und Milchreich (Credit: Tim Warnakula)

Deutschland 83 und Milchreich (Credit: Tim Warnakula)

Wir ihr auf Vivians Blog über ihre Zeit in Peking sehen könnt, ist chinesisch schon nicht ganz ohne. Umso stolzer bin ich, der, wenn es um eine schöne Schriftlichkeit geht, leider zwei linke Hände hat, auf meine aktuellen Hausaufgaben für den Chinesisch-Kurs, den ich belege. Aus meiner Zeit in China habe ich vor allem Chinesisch sprechen und Pinyin gelernt, während insbesondere die Schriftzeichen handschriftlich zu schreiben deutlich zu kurz kam. Schaut mal, sieht soll aus, oder?

Tolle Handschrift, wa?

Tolle Handschrift, wa?

Ansonsten war ich auf einer ziemlich coolen WG-Party bei meinen Freunden Paul, Florian und Joscha. Die Party lieferte glänzende Musik, tolle Gespräche und insgesamt viel Spaß. Nur die halbe Nacht zum Tag gemacht, konnte ich den Rest des Wochenendes an meiner Ausarbeitung zum Thema „Struktureller Gewalt“ feilen. Dass das ganze nicht nur eine große Freude ist, versteht sich von selbst, aber manche Dinge müssen eben getan werden. Und immerhin bin ich hierbei auch schon so langsam auf der Zielgeraden.

Zu guter Letzt saßen Tim und ich Sonntag am Frühstückstisch, es gab grandiosen selbstimportierten arabischen Kaffee (Danke, Jordanien!) und die zweite Adventskerze an unserem – nennen wir es einmal – „Adventskranz“ brannte auch schon.

"Adventskranz"

„Adventskranz“

Wie die Zeit vergeht. Kaum versieht man sich und dann kommt auch schon Weihnachten.

Der Unialltag hat mich wieder

05. November 2015 | von

Der Unialltag hat mich wieder! Nach einer wieder einmal genialen Ersti-Woche inklusive beinahe-Minus-Graden und Schneefall, wurden die ersten Veranstaltungen besucht, Sprachkurszuteilungen haben stattgefunden und die Fachschaftsarbeit läuft auch für mich Weltenbummler wieder an.

Während meiner Reise ist mein Mitbewohner Fabian ausgezogen und wurde von Tim ersetzt, welchen ich Anfang September habe „casten“ können. Das plötzlich wieder supergute Wetter (unser unberechenbares Aachen lässt grüßen) nutzten wir dieses Wochenende für einen Spaziergang durch die sonnenbeschienen Straßen, um einen Balkontisch in der Pontstraße abzuholen.

Auf dem Rückweg konnten wir dann alle 500 Meter tief durchatmen und die Tragfähigkeit des Tisches in der Sonne austesten. Gibt schlimmeres, was?

Tim und ich

Tim und ich genießen die Sonne auf dem neuen Balkontisch

Ansonsten fand am 30.10. eine vom Domchor ausgerichtete Veranstaltung statt, „Dom im Licht“. Und was für ein Großereignis das werden würde, hätte ich mir im Traum nicht ausmalen können. Die Altstadt war tatsächlich mit Menschen gespickt, so weit das Auge reichte. Jung und Alt nutzten die, ob der Jahreszeit doch reichlich lauen Temperaturen für Spaziergänge. Dass allerdings alle einen Blick auf die Lichtshow erhaschen konnten, wage ich zu bezweifeln, denn dafür war ein bisschen zu viel los…

 

Dom im Licht

Dom im Licht

 

Den normalerweise gänzlich freien Sonntag nutze ich diesmal zur Erledigung einiger liegen gebliebenen Aufgaben für meine Uni-Kurse. Allen voran natürlich die Lektüre für näher rückende Seminartermine und eine mündliche Präsentation. Aber auch die Sprachkurse wollen vorbereitet sein, zumal ich total gern Mandarin handschriftlich schreiben können möchte.

Schreibregeln je Symbol von links nach rechts

Schreibregeln je Symbol von links nach rechts

Zur Belohnung gibt es dann wahrscheinlich fesche Burger heute Abend.

Man gönnt sich ja sonst nichts!

PS: Danke Lukas für den Tisch. 🙂