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Max

Schlagwort: ‘Reisen’

Die Kubareise geht zu Ende

22. August 2016 | von

Die Kubareise war nach Cienfuegos und Trinidad dann auch schon Beinahe zu ende.
Ich blieb bis Sonntag in Trinidad, kostete die Gastfreundschaft von Roberto und Ovi aus. Da gehörte natürlich auch das allabendliche Domino mit Pedro dazu. Einfach wunderbar! Zurück nach Havanna ging es dann schließlich doch wieder auf teurere Art und Weise. Ich fuhr für 25 CUC mit drei norwegischen Mädels in einem modernen Wagen. Der Fahrer war gut drauf und während die Norwegerinnen auf der Rückbank ein Nickerchen hielten, unterhielten wir uns lange, tauschten Musik von seinen USB-Sticks und meinem Laptop. Das machte ihn ganz besonders glücklich, hörte er doch jeden Tag dieselbe Musik auf seinen Autofahrten! Achja, der Fahrer hatte übrigens vorher mit den Norwegerinnen ausgemacht, dass er im Falle einer Polizeikontrolle für Nachfragen der feste Freund einer der Norwegerinnen sein müsste. Die Situation zwischen Kubanern und Ausländern ist rechtlich ein bisschen kompliziert gelöst, weshalb man dann zum Beispiel im Bereich Personentransport zu solchen Mitteln greifen muss, um nicht mit einem Fuß im Knast zu stehen.

Für Havanna hatte ich mir eine Casa vorreserviert, diesmal wollte ich in Centro Habana wohnen, um von einer anderen Perspektive die Stadt zu entdecken. Die nächsten Paar Tage schlenderte ich durch altbekannte Gassen, ging zu denselben Kaffeebüdchen wie knapp vier Wochen zuvor, grüßte, erzählte von meiner Reise, besuchte die Casafamilie vom letzten Besuch und und und. Besonders die Familie war total aus dem Häuschen, als sie mein Spanisch hörte. Die Kubareise hatte mir viel Möglichkeiten gegeben, zu üben und das merkten sie direkt! Vom Stotterer zum Flüssigen, quasi.

In Centro Habana sieht man dann auch schon einmal ein paar andere abgefahrene Sachen, gehen doch viele Touristen eher in Habana Vieja ein und aus. Da kann es auch einmal vorkommen, dass man an einem Auto vorbeiläuft, wo gerade gefesselte Tiere aus oder eingeladen werden. Tieropfer für religiöse Rituale.

Zum Flughafen schließlich fuhr ich mit dem Bus für 1 CUP anstatt eines Taxis für 20 CUC (500 CUP). Das war eine weitere abenteuerliche Fahrt. Die anderen Busreisenden waren zuerst verwundert, dann aber voller Freude, als sie merkten, dass der einzige Tourist im Bus auch noch Spanisch sprach. Sie wollten wissen, warum ich nicht Taxi fuhr und ich begründete vor allem mit dem Preis und, dass ich gern das richtige Kuba kennenlernen wollte, mit richtigen Kubanern, die nun mal vor allem Bus fahren. „¡Que inteligente!“ bekam ich zu hören. Ich erzählte von meinem Studium, sodass wir uns dann über die Bildungssysteme unterhielten. Die Leute waren sehr stolz auf ihr kostenloses Bildungssystem. Eigentlich hatte ich geplant mit dem Rutero bis zur Endstation „Boyero“ zu fahren, um von dort dann die Linie „La Conexión“ zu Terminal 3 zu nehmen.
Der Plan wurde dann von den Mitreisenden leicht abgeändert. Plötzlich sah ich ein Flugzeug, wir schienen also nah am Flughafen zu sein. Der Bus stoppte im Kreisverkehr und die Reisenden wurden laut und machten mir klar, dass ich hier aussteigen müsste.

Ich stieg dementsprechend perplex aus und stand dann im Kreisverkehr am Flughafen. Ja, schade, dachte ich. Jetzt muss ich wohl doch laufen. Ich hatte vor, den Straßenschildern zu folgen, fragte kurz nach einer weiteren Bushaltestelle, als dann auf der Straße ein Oldtimer anhielt. Der Fahrer teilte mit, dass er mich mit zum Flughafen nehmen würde. Ich, nach vier Wochen Kuba dann doch etwas skeptisch, fragte „¿Cuanto vale?“ „¡Gratis!“ Okay, dachte ich mir, das wird schon schiefgehen. Auf dem Rücksitz saßen zwei Kinder, das schafft Vertrauen. Ich stieg also dazu, wir unterhielten uns kurz, ich gab den Kids meine letzten beiden Kugelschreiber. Der Junge und das Mädchen waren ganz begeistert, dass sie endlich ihre paar Brocken Englisch mit einem waschechten Ausländer üben konnten. Und Schwupps waren wir am Terminal 3, ich bedankte mich und schaute auf die Uhr. Vier Stunden bis Abflug, das ist definitiv genug Zeit, um sie totzuschlagen. Wegen der Busreise hatte ich einen Extrapuffer eingeplant. Tja, immerhin hatte ich nette Gesprächspartner auf der Bank vor dem Terminal. Dazu noch eine Zigarre…

Alte Kamera

Alte Kamera

Roter Peugeot

Roter Peugeot

Gym

Gym

Opfertiere

Opfertiere

Rotes Auto

Rotes Auto

Säuglinge

Säuglinge

Caibarién

Meine letzten paar Tage in Trinidad verbrachte ich damit, Ovi Englisch beizubringen, mit Pedro und Roberto zu angeln und Domino zu spielen und Rum zu trinken. Montags machte ich mich dann auf den Weg in Richtung Caibarién, welches mir vom Spanier Diego wärmstens empfohlen worden war. Er erwähnte auch eine Casa mit tollen Besitzern, die ich auf jeden Fall besuchen sollte, sofern ich es nach Caibarién schaffen sollte. Im Gegensatz zum Trip von Havanna nach Trinidad mit einem klimatisierten Reisebus entschied ich mich diesmal für die ein wenig unkomfortablere aber dafür auch deutlich günstigere und vor allem deutlich authentischere Art und Weise, zu reisen: Ich fuhr mit Camiones und Machinas zu meinem Ziel. Schade bloß, dass die geplante Route Trinidad-Sancti Spiritus-Santa Clara-Caibarién daran scheiterte, dass ich in Sancti Spiritus nicht mit dem geplanten Bus weiterfahren durfte, weil ich kein Kubaner bin. Also ging es mit ein wenig Hilfe anderer Kubaner weiter. Im Grunde kommt man hier als zahlender Mitfahrer immer irgendwie weiter. Letztlich sah meine Route wie folgt aus: Trinidad-Sancti Spiritus-Camaguan-Placeta-Santa Clara-Caibarién. Bis Camaguan fuhr ich mit Camiones, also halbwegs ausgebauten LKWs mit. Diese bringen die Mitfahrer für äußerst kleines Geld etliche Kilometer weiter. Nach circa zehn Minuten hat man zwar eine Idee, wie sich Tiere im Viehtransporter fühlen müssen, aber dafür kann man sich fleißig auf Spanisch mit den ungläubig dreinblickenden Kubanern unterhalten. So viele Touristen scheinen diese Methode des Reisens wohl nicht zu nutzen. Ab Camaguan ging es dann mit Machinas weiter. Wie die „Carros Americanos“ in Havanna sind das Oldtimer, nur diesmal reißen sie deutlich weitere Distanzen ab, die dementsprechend auch ein wenig teurer entlohnt werden. Letztlich kostete mich die gesamte Strecke circa sieben Stunden und knapp sechs Euro. Der Machina-Fahrer schmiss mich praktischerweise direkt bei der von Diego empfohlenen Casa hinaus, wo ich auch direkt eine Bleibe finden konnte.
Auch Miguel und Rubia sind wahnsinnig nett und umgänglich. Rubia beschmeißt mich schon fast mit Essen und es ist ein wenig kompliziert, ihr klarzumachen, dass es mir wirklich gut schmeckt, ich aber einfach keine 10 Hähnchenkeulen essen kann (Übertreiben veranschaulicht!). Schon beim ersten Spaziergang bin ich einigen netten Menschen in die Arme gelaufen, die ich daraufhin noch mehrmals während meiner Zeit in Caibarién getroffen habe. Caibarién ist eine Art Kleinstadt, breite Straßen, nicht viel los. Hier habe ich viel Positivität erfahren, die Leute sind redselig und ich durfte mir sogar eine Autowerkstatt von innen näher anschauen. Mein erster Daiquiri in Kuba wurde mir vom Gastwirt ausgegeben, ich habe ein privates Haus aus dem Jahre 1926 besichtigt. Das Interessante ist, dass Kuba aus wahnsinnig viel Altem besteht. Autos, Häuser, Traditionen. Besonders die ersten beiden benötigen dringend Ersatzteile und Restauration, um sie zu erhalten. Und genau daran fehlt es, beziehungsweise ist wahnsinnig teuer. Einen Abend verbrachte ich mit Ingrid (ebenfalls Kubanerin) und ihren Freunden im Park. Rum und Gitarre sorgten für gute Laune, gesungen wurden kubanische Trova ebenso wie die Backstreet Boys und Metallica. Interessanterweise konnten die meisten von ihnen Englisch, wenn es um die Songtexte ging. Ansonsten aber eher weniger.
Ansonsten habe ich noch einen Tagestrip nach Remedios gemacht, einer weiteren wunderschönen Kleinstadt in nur zehn Kilometern / 5 Pesos Abstand von Caibarién. Hier habe ich mal wieder gezeigt, dass ich gut mit Leuten umgehen kann und unzählige Porträts schießen können. Mal sehen, wann und wo ich sie veröffentlichen werde! Zieht euch aber auf jeden Fall einmal den 33-jährigen Kaktus rein! Weiterhin haben sich mir für einige Zeit zwei Hunde angeschlossen. Die sind mir derart gefolgt, dass ich einigen Leuten glaubhaft vermitteln konnte, dass sie tatsächlich meine seien…
So oder so, jetzt bin ich in Santa Clara und treffe mich mit der Sängern Yaima Orozco, um zur allwöchtentlichen Nacht der Trova zu gehen!

33-jähriger Kaktus

33-jähriger Kaktus

Camion

Camion

 Meine beiden Hunde in Remedios


Meine beiden Hunde in Remedios

Mi Casa, su casa

Mi Casa, su casa

Schönheit und Zerfall

Schönheit und Zerfall

Bienvenidos en Cuba

Kurzes Vorwort, die Bachelorarbeit ist abgegeben und was macht man dann? Man reist, richtig!

Hallo Leute, ihr habt vielleicht schon nicht mehr damit gerechnet, aber ich habe Internet gefunden und erzähle euch ein wenig von den ersten Tagen! Flug, Ankunft und Zoll waren alles kein Problem. Vom Aeropuerto VAR nach Havanna City bin ich schließlich mit einem Touribus einer Reisegruppe gefahren. Kostenpunkt 20 Euro, hab ich dann mal gemacht, hatte viel Gepäck dabei, passt schon.
Meine Casafamilie wollte mich dann nach Ankunft abholen, aber der Reiseguide im Bus hatte telefonisch leider ein Missverständnis geschaffen, sodass ich eine Stunde am Parque Centrale saß während meine Familie eine Stunde lang nach mir suchte, aber mich einfach nicht fand.
Schließlich bin ich mit einem Biketaxi und allem Gepäck zur Adresse gegurkt, waren noch einmal 3 Euro, aber immerhin nach den ganzen Strapazen endlich mal eine „komplette Ankunft“ mit Dusche, etwas zu essen und einem bequemen Bett. Und mit echt einem netten Willkommen der Familie. Die Leute sind Gold wert!
Die Casa kostet mich 20 CUC die Nacht, 3 CUC für das Frühstück und 6 für das Abendessen. Das Abendessen ist immer besonders lecker, das Frühstück nichts Spezielles, weshalb ich mich jetzt gegen das Frühstück entschieden habe. Die kleinen CUP-Läden Havannas verkaufen auch sehr leckere Gerichte in deutlich günstigeren Beträgen. 5 CUP für Quocrettas, 5/10 CUP für Pizza con Queso. Und Obst ist sowieso mega günstig. Saft auch. Kaffee auch. Weiterlesen »

Entscheidungen und Zeit

22. November 2015 | von

Zum Studentenleben gehören eine Vielzahl verschiedener Aspekte. Studieren, das war nicht schwierig. Freunde. Von zuhause ausziehen. Frei sein. Aufräumen. Putzen. Kochen. Einkaufen. Selbstständig werden. Entscheidungen treffen. Und zig Sachen mehr.

Entscheidungen treffen.

Was heißt das konkret?Aufstehen oder liegen bleiben? Schlagsahne oder Schokosauce? Reis oder Nudeln?

Uni oder heute lieber nicht?

Diese Frage stellte ich mir am 11. November, und die Antwort lautete „nein“ damit ich mit einigen Freunden dem wunderbaren Brauch des Karnevals nachgehen konnte. Ich wollte wieder einmal den Kölner Dom wackeln zu sehen. Die Opportunitätskosten, die verpassten Veranstaltungen nachzuarbeiten nahm ich gern in Kauf. Außerdem gab es leckere Mettbrötchen mit extra viel Zwiebel! Weiterlesen »

Von Tätigkeiten

16. November 2015 | von

Wie viele andere Kommilitonen und Kommilitoninnen an der philosophischen Fakultät, ist mir noch nicht ganz klar, wie ich einmal mein täglich’ Brot verdienen möchte. Es gibt viele Ideen und Möglichkeiten. Großartige Angst vor einer ungewissen Zukunft habe ich allerdings nicht. Alles wird gut, da bin ich mir sicher. Sich über verschiedene Berufe zu informieren, schadet aber ganz Gewiss nicht. Am Donnerstag besuchte ich dementsprechend das Blockseminar „Einführung in das Verlagswesen“. Super interessante 8 Stunden später kann ich jetzt immerhin sagen: Ausschließen kann ich die Verlagsarbeit für mich nicht.

Abends ging ich noch recht spontan zum Konzert der Antilopengang im Musikbunker Aachen, um Fotos zu machen. Die Stimmung war super und so ungefähr sah das aus.

Antilopengang

Antilopengang

Freitag morgen hatte ich nur ein kleines Quäntchen Zeit, um für die Herbsttagung von CISV Germany zu packen. CISV ist internationaler Verein und NGO für interkulturelle Jugendbegegnungen und eines meiner wichtigsten Hobbies. Hobby heißt hier: Man nimmt an Camps teil, leitet sie, ist auf nationaler und lokaler Eben aktiv und vieles mehr. Hier findet ihr ein Video vom Hamburger Village dieses Jahr, damit ihr euch mal einen kleinen Einblick erhaltet, wie so ein Camp aussehen könnte:

Dieses Wochenende trafen sich die Vertreter der insgesamt 11 deutschen Ortsvertretungen, um die Informationen der internationalen und nationalen Neuerungen auf die lokale Ebene weiterzutragen. Das ganze fand in Lüneburg statt – und ich war dabei! Es war super, alte Freunde wiederzutreffen, Bekanntschaften zu vertiefen und neue Leute kennenzulernen. Zusätzlich habe ich viel lernen können, was Vereinsarbeit und Komitee-Arbeit in einem solch großen Verein betrifft.

Leckere Teilchen

Leckere Teilchen

Nach einem langen Wochenende mit wenig Schlaf und viel Input in Form von Inhalten und Kuchen, machte ich mich auf eine längere Zugfahrt zurück in Richtung Aachen. Hier konnte ich nicht nur über verschiedene Seminarthemen mit Reisenden diskutieren (Was ist Gewalt, Thilo?), sondern mich auch beim Umsteigen in Köln mit meinem Mitbewohner zusammen tun, um die letzten Meter der Reise gemeinsam zu beschreiten und uns von den Erlebnissen vom Wochenende berichten. Vorher bestaunten wir aber noch diesen wirklich schönen historischen Zug der deutschen Reichsbahn.

Ja, das ist tatsächlich ein Zug – Mit Glasdach!

Ja, das ist tatsächlich ein Zug – Mit Glasdach!

 

Endlich zuhause!

Euer Max

PS: CISV Germany sucht für 2016 wie jedes Jahr über 21-jährige Begleiter, die Delegationen (z.B. vier Elfjährige) zu einem Camp begleiten möchten. Das nächste Chapter ist Köln und am 21.11. findet der Infotag für die Programme 2016 statt.

Für mehr Infos sprecht mich gern an, oder klickt auf den Link: http://www.cisv.org/about-us/our-world/europe-middle-east-and-africa/cisv-germany/ueber-uns/ortsvereine/cisv-koeln/

 

 

 

 

 

 

Semesterferien

21. Oktober 2015 | von

Wenn die vorlesungsfreie Zeit im Sommersemester sich als besonders lang herausstellt, dann bieten sich viele Möglichkeiten. Für mich hieß es dieses Mal, den Rucksack packen und über Athen in den nahen Osten zu fliegen. Was wäre denn ein Studium ohne kulturellen Austausch und Erfahrungen?

In Athen besuchte ich eine Freundin und Ihre Familie und nach drei Tagen voller Gyros, Spaziergänge und Strand ging der Flieger nach Tel Aviv.

Akropolis Athen

Die Akropolis

Im jüdischen Kalender fallen oftmals etliche hohe Feiertage in die Monate September und Oktober. So auch dieses Mal: ich verbrachte den höchsten Feiertag „Jom Kippur“, den Tag der Versöhnung, in Tel Aviv. Besonders für die gläubigen Juden ist dieser Feiertag extrem wichtig. Sie fasten 25 Stunden und verbringen ihre Zeit in den Synagogen oder beim Studium religiöser Texte. Das ganze Land Israel ruht, öffentlicher und privater Verkehr stehen still, Geschäfte haben geschlossen; nur notwendige Aufgaben wie die Krankenrettung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit sind gestattet.

Im Umkehrschluss bedeutet das: keine Kraftfahrzeuge auf den Straßen, dafür umso mehr flanierende Menschen, Radfahrer, Skateboarder und Jogger.

Mein persönliches Highlight in Tel Aviv war der leerstehende Ayalon Highway, auf dem ich mich spontan einigen kreativen Köpfen anschloss, einen menschlichen Peace-Schriftzug auf dem Highway zu schaffen.

(Ich bin rechts unten im A) (Credit: Shlomi Levi)

(Ich bin rechts unten im A) (Credit: Shlomi Levi)

Man beachte auch die Drohne links oben im Foto.

Die Reise ging weiter über Jerusalem und Eilat bis nach Jordanien, wo ich mir die Ruinen von Petra anschauen konnte. Von dort fuhr ich über Amman in die palästinensischen Gebiete nach Ramallah, wo ich diesen Eintrag schrieb.

Bis zum nächsten Mal!