Kategorien
Seiten
-

Bloghaus-Küche

Wir stellen vor: Maike!

20. November 2014 | von

Maike-1Hallo Maike, schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast, ein bisschen über Dich zu erzählen.

Sehr gerne! Willst du einen Kaffee? 🙂 Ich hoffe, irgendwo hier in der Bloghausküche steht ein TopBrewer rum… (nein, der Blog finanziert sich nicht über Produktplatzierung)

Du schreibst jetzt schon seit einem Semester für das Bloghaus, was Du letztes Semester in den USA erlebt hast, kann man auf deinem Blog lesen, was machst Du, wenn Du gerade nicht bloggst?

In einem Wort: Viel 🙂 Derzeit halten mich vor allem meine Masterbewerbungen und das damit verbundene Chaos an Vorbereitungen etwas in Atem. Als Ausgleich – und um meine überflüssigen Pfunde aus den USA abzutrainieren – habe ich gerade einen Fitnesskurs im RWTH Gym begonnen. Neben der Uni arbeite ich in der Personalabteilung der katholischen Kirche in Aachen. Ach ja und vorm Einschlafen lese ich – in love with my kindle. 

Du studierst jetzt BWL und machst bald deinen Master, war das von Beginn an dein Plan?

Fast! 🙂 Zwischen 16 und 19 Jahren hatte ich mir fest in den Kopf gesetzt, eines Tages katholische Theologie zu studieren. Dann kamen ein Auslandsjahr in Südamerika und ein paar andere Dinge dazwischen. Beworben habe ich mich an der RWTH auf Soziologie, VWL, Politische Wissenschaft und Lehramt (Spanisch/Reli) – entschieden habe ich mich dann für Soziologie und VWL. Im dritten Semester kam spontan noch die BWL dazu – ich bin gerade noch nicht sicher, ob das die dümmste oder die beste Entscheidung meines Lebens war. Meinen Master möchte ich übrigens nicht an der RWTH machen…und auch nicht in BWL, soviel sei verraten 😉

Was sind die 5 wichtigsten Dinge, die Du in deiner Zeit an der RWTH und in Boston bis jetzt gelernt hast?

1. Keep calm and carry on.

2. Kaffee ist dein Freund.

3. Der Mensch ist ein Feedbackwesen.

4. Stell (die richtigen) Fragen.

5. Du bist wertvoll – was interessiert dich?

Wie sieht Dein perfekter Uni-Tag aus?

Lustig, dass du mich das jetzt fragst – ich habe seit zwei Wochen keine Vorlesung und keine Übung mehr besucht, weil ich zuviel für meine Masterbewerbungen machen musste. Wenn ich gerade mal etwas Luft habe beginnt mein perfekter Unitag aber prinzipiell erst um 10 und ich hole mir auf dem Weg zur Vorlesung noch schnell einen leckeren Latte Machiatto und ein Croissant. Der Professor in der Vorlesung benutzt optimalerweise ein Mikro, ich habe trotz überfüllter Hörsäle einen guten Sitzplatz erwischt und im Idealfall auch noch Platz genug, um meine Beine auszustrecken (ok, langsam wird es illusorisch). Mittags esse ich mit Freunden draußen und döse anschließend noch ein bisschen im Sonnenschein oder lese ein spannendes Buch für mein anschließendes Seminar. Bevor das gegen 15 Uhr beginnt, hol ich mir den zweiten Kaffee gegen das Mittagstief. Das Seminar wird selbstverständlich von einem unglaublich engagierten Dozenten gehalten und maximal fünf ebenso engagierten Studierenden besucht. Später gehe ich ein Stündchen ins Gym, bevor ich abends mit ein paar guten Freunden bei tiefgreifenden Gesprächen über Gott und die Welt einen Mojito trinke.

Wo gehst Du hin, wenn Du keinen Hunger auf Mensa-Essen hast?

In die Bloghausküche natürlich, am liebsten zum Kochabend mit Freunden :). Sonst: Krippekratz vom Café zum Mohren, im Sommer Eiscafe del Negro, natürlich die chocolate company und das Reuter’s House in der Pontstraße. (langsam könnte man wirklich meinen, dass wir uns über Produktplatzierung finanzieren)

Welche 3 Dinge würdest Du in der Welt gern ändern?

Ich antworte mit zwei Dingen und einem meiner Meinung nach epischen  Zitat aus dem Film Sneakers – die Lautlosen: „Frieden auf Erden und eine gute Gesinnung für jedermann“. Nachschauen kann man die besagte Szene übrigens hier ab min 2:30.

Was muss man in Aachen unbedingt mal gemacht/erlebt haben?

Den Werksverkauf bei Lindt kurz vor Weihnachten und das Taizégebet donnerstagsabends in kafarna:um (19:30 Uhr), dem nachweislich schönsten Ort der Stadt.



Hinterlasse eine Antwort