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Raphael

Winterbreak in New York – Part 1

08. Januar 2016 | von

Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii, ging nie durch San Francisco in zerrissenen Jeans…dieser Satz trifft jetzt nicht mehr komplett zu!

Denn nach einigen recht stressigen Wochen kurz vor Weihnachten, habe ich am 20.12. endlich meinen letzten Projektbericht abgegeben (einer von 4 innerhalb von 2 Wochen) und hatte Urlaub! Richtige Semesterferien. Zum ersten Mal im Studium Weihnachtsferien, bei denen ich nicht im Hinterkopf hatte, dass ich ja eigentlich noch was tun müsste. Und wie es der Überschrift zu entnehmen ist, habe ich mir als Urlaubsziel das schöne New York ausgesucht! Doch für mich bedeutete das nicht nur Urlaub in einer wunderbaren Weltmetropole, sondern nach 127 Tagen auch das Wiedersehen mit meiner besseren und deutlich hübscheren Hälfte.

Doch zwischen Madison und New York lag zunächst noch eine 23 stündige Busfahrt im Greyhound! 23 Stunden sind zwar ekelhaft lange, der Preis für die Fahrt war aber im Verhältnis zum Flug einfach unfassbar günstig (ca. 1/5 des Preises), was insbesondere an der Weihnachtszeit lag. New York ist hier bekanntlich ein sehr beliebtes Ziel.
Die Fahrt mit dem Greyhound war auf jeden Fall, sagen wir mal, eine Erfahrung. Die Sitze sahen definitiv benutzt aus:
Sitze im GreyhoundSitze im Greyhound (2)

 

Außerdem war die Lüftung lauter als eine Nacht mit offenem Fenster am Adalbertsteinweg und die Toilette habe gefühlt selbst ich gerochen (ein Foto lasse ich euch hier mal erspart). Die Toilette hatte nämlich keinen Abfluss, sondern war einfach nur ein Dixi-Klo. Nach so einer langen Fahrt ist das besonders lecker!

Gefühlt ging die Fahrt jedoch sehr schnell rum, und so war ich nach knapp einem Tag reise schließlich gut in unserem Zimmer, was wir über Airbnb gebucht habe, angekommen. Unser host Michael und sein Hund Banji haben mich auch direkt sehr freundlich begrüßt und der Blick in das Zimmer und vor allem aus unserem Zimmer hat mehr als für die Fahrt entschädigt. Das Zimmer wurde nicht umsonst als „Room with a view“ ausgeschrieben.

Room with a view!

Room with a view!

Room with a view!

Room with a view!

Nachdem ich soweit alles ausgepackt hatte und mit Michael noch das ein oder andere Bierchen getrunken habe, war es dann endlich soweit, dass auch Johanna gelandet ist und wir uns nach langer Zeit wiedergesehen haben, um genauer zu sein: 127 Tage.

Wiedersehen nach 127 Tagen! :)

Wiedersehen nach 127 Tagen! 🙂

Und was wir alles in New York erlebt und gesehen haben, das erfahrt ihr in der nächsten Woche!



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