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ROBOTIK UND MECHATRONIK

Next Generation – mit flexiblen Roboterlösungen inklusive Arbeit entwickeln

18. September 2020 | von

Rollstuhlfahrerin bzw. Rollstuhlfahrer sitzt an einem Produktionsarbeitsplatz und wird durch Roboter bei der Arbeit unterstützt.

Das Projekt Next Generation verfolgt das Ziel inklusive Arbeitsplätze mithilfe von Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) zu
entwickeln, um Lebensqualität zu steigern.

Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung arbeiten meist unterhalb ihren
persönlichen kognitiven Fähigkeiten. Dies sorgt bei den Betroffenen für große Unzufriedenheit.
Aus diesem Grund gilt es innerhalb des Projekts „Next Generation – mit flexiblen
Roboterlösungen inklusive Arbeit entwickeln“ Arbeitsplätze mithilfe von Mensch-Roboter-
Kollaboration (MRK) zu entwickeln. Das Projekt soll Menschen mit Behinderung ermöglichen, am
Arbeitsleben teilzunehmen. Dies kann sowohl die Lebensqualität steigern als auch
Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und eine positive Persönlichkeitsentwicklung mit sich
führen.
Für Aufgaben aus der Industrie wurden zahlreiche Unternehmen aus dem Großraum Köln
gebeten, mögliche Musteranwendungen für die Konzeption des inklusiven Arbeitsplatzes zur
Verfügung zu stellen. Dabei wurden zwei Tätigkeiten zum einen bei der Buschhoff Stanztechnik
GmbH & Co. KG und zum anderen bei der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG identifiziert. Die
Konzeption und Umsetzung kann nun beginnen. Weitere aktuelle Informationen gibt es auf der
Website des Next Generation-Projektes.

 

Ansprechpartner:

Michael Lorenz
Elodie Hüsing
Carlo Weidemann

Fahrerlose Transportsysteme

11. September 2020 | von

Fahrerlose Transportsysteme
Bildquelle: TRAPO AG

Fahrerlose Transportsysteme werden immer häufiger in modernen Anlagen und Lager integriert. Trapo AG hat ein führendes Produkt in der Branche, der Trapo Transport Shuttle (TTS), mit der Unterstützung vom IGMR der RWTH Aachen entwickelt. Die Mitarbeiter des IGMR waren bei der Entwicklung und Integration von den Lokalisierung- und Navigationsalgorithmen, bei der Erstellung  der Zustandsmaschinen, durch welchen das Verhalten vom TTS bestimmt ist, und bei den intensiven Testphasen involviert. Alle Methoden und Algorithmen wurden in der ROS Umgebung integriert und konfiguriert. Das ganze System wurde schon erfolgreich beim Kunde im Betrieb genommen.

 

Ansprechpartner:

Stefan Bezrucav
Markus Schmitz

Kooperative mobile Manipulation in Produktionslinien im „Internet of Production“

14. August 2020 | von

Anwendungen der mobilen Manipulation in den Arbeitsumgebungen der „Factory of Future“.

Internet of Production (IoP) hat die Vision, die domänenübergreifende Zusammenarbeit in Produktionslinien auf einer neuen Ebene zu ermöglichen. Die Mobilisierung von Roboter-Agenten und Ressourcen sind die Essenzen der Produktionslinien der Fabrik der Zukunft. Um die Roboteragenten in die Lage zu versetzen, auf die Änderung der Produktionslinien zu reagieren, suchen wir im IGMR nach dynamischer Bewegungsplanung und -steuerung der mobilen Manipulatoren.

 

 

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Weitere Informationen zum Internet of Production:
https://www.igmr.rwth-aachen.de/index.php/de/rob/rob-iop

https://www.iop.rwth-aachen.de

 

Ansprechpartner:

Amir Shahidi M.Sc. M.Sc.

Multidirektionale Additive Fertigung im Lichtbogenschweißverfahren

06. August 2020 | von

Im Zusammenarbeit mit dem ISF, RWTH Aachen forschen wir am IGMR an der Multidirektionalen Additiven Fertigung. In dieser Anwendung zur Herstellung von Metallbauteilen.

Die Multidirektionale Additive Fertigung ermöglicht sowohl im klassischen FDM-Verfahren mit Kunststoff als auch bei schichtweisen Aufbau im Lichtbogenschweißverfahren die Herstellung von komplexen Bauteilen ohne Stützstrukturen. Am IGMR wird dazu die gesamte Prozesskette der Additiven Fertigung auf die besonderen Herausforderungen dieses Verfahren aus robotischer Sicht erweitert. Dazu gehört die Zerlegung eines virtuellen Bauteils in Schichten (Slicing), die anschließende Planung eines kollisionsfreien Aufbaus, die Generierung von ausführbaren Roboterpfaden zum Ausfüllen der Schichten sowie der notwendigen Trajektorienplanung.

 

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Ansprechpartner:

Markus Schmitz

Carlo Weidemann

Industrieprojekt Trapo Loading System

10. Juli 2020 | von


Bildquelle: Pressemitteilung Trapo AG

Das IGMR – RWTH Aachen unterstützt die Trapo  AG bei der Entwicklung und Integration von Trajektorieplanung- und Trajektorieausführungsalgorithmen, Umgebungwahrnehmung und Kommunikation mit dem PLC für den neuen Trapo Loading System Roboter.

Link zur Pressemeldung der Trapo AG.

Ansprechpartner:
Stefan Bezrucav
Markus Schmitz

 

SLAM Validierung mittels iGPS

03. Juli 2020 | von

Zur Validierung von Lokalisierungs- und Kartierungsalgorithmen (SLAM) für mobile Roboter verwenden wir am IGMR das indoor Global Positioning System von Nikon.

Die gleichzeitige Erfassung der eigenen Position und die Kartierung der Umgebung ist ein klassisches Problem in der mobilen Robotik und nach wie vor ein aktuelles Forschungsthema. Insbesondere die Steigerung von Genauigkeit, Allgemeingültigkeit und Robustheit sind Ziele aktueller Entwicklungen. Aus diesem Grund validieren wir unsere Algorithmen in der mobilen Robotik mit dem Nikon iGPS, um auch für große Szenarien eine Ground Trouth mit einer Frequenz von 40 Hz und einer Genauigkeit von 0,2 mm nutzen zu können. Auf diese Weise können kritische Ungenauigkeiten und Loop Closure Methoden deutlich besser quantifiziert und analysiert werden.

Projektseite:
Bots2Rec

Ansprechpartner:
Sascha Weil

Erfolg des IGMR bei der Fanuc Olympiade 2020

26. Juni 2020 | von

Carlo Weidemann und Alexander Vuchkov gewinnen als Team des IGMR – RWTH Aachen die Fanuc Olympiade 2020

Internetseite:
http://fanuc-olympiade.de/

Link zum Video von Fanuc Deutschland bei Facebook:
https://www.facebook.com/watch/?v=657843784780632

 

Ansprechpartner:

Alexander Vuchkov

Carlo Weidemann

Markus Schmitz

Igus Delta Demonstrator

26. Juni 2020 | von

Sebastian Lüke entwickelte in Rahmen seiner Masterarbeit einen Demonstrator inkl. Steuerung, Trajektorienplanung und User Interface für die igus Delta Baukasten.

Link zum Video (Youtube)

Ansprechpartner:

Sebastian Lüke

Markus Schmitz

Kick-Off DFG Projekt: Multidirektionale Additive Fertigung

26. Juni 2020 | von

Im neuen DFG-Projekt werden Bauteile mit Robotern im Lichtbogenschweißverfahren Additive gefertigt. Dabei soll die Multidirektionalität ausgenutzt werden.

Ansprechpartner: Markus Schmitz

WAAM-Simulation mit ROS in Gazebo

26. Juni 2020 | von

Vincent Brünjes entwarf in seiner Masterarbeit eine Gazebo-Erweiterung, um multidirektionale, additive Wire+Arc-Fertigungsprozesse zu simulieren.

 

Ansprechpartner:

Vincent Brünjes

Markus Schmitz