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SmartMed

Kategorie: ‘Allgemein’

Digital Therapeutics: „M-sense Active“ als mobile Therapiebegleitung für Migräne- und Kopfschmerzbetroffene

03. September 2018 | von

Die App „M-Sense“ soll Betroffenen die Dokumentation und Auswertung ihrer Schmerzen erleichtern. Das neu eingeführte Therapie-Modul „M-sense Active“ biete alternative Methoden zur Schmerztherapie. Hierbei würde neben der Behandlung auch die Vermittlung von Fachwissen über die Hintergründe von Kopfschmerzen und Migräne ein wichtiger Bestandteil des neuen Moduls sein. Dadurch steige die App in die Sparte der „Digital Therapeutics“ auf.

In Zusammenarbeit mit der Charité Berlin und den Unikliniken Rostock und Halle starte eine klinische Sutide, um die Wirksamkeit der App zu belegen.

Quelle: https://www.pharma-relations.de/news/app-msense-moderne%20therapiemethoden, 03. September 2018

Telemedizin rettet Leben von Herzpatienten

03. September 2018 | von

Durch die Fontane-Studie der Charité Berlin konnte erstmals nachgewiesen werden, dass eine telemedizinische Mitbetreuung das Leben von Herzpatienten verlängern kann. An der fünfjährigen Studie nahmen mehr als 1500 Patientinnen und Patienten teil. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Projekt mit 10,2 Millionen Euro gefördert.

Quelle: https://www.bmbf.de/de/fontane-studie-telemedizin-rettet-leben-von-herzpatienten-6797.html 3. September 2018

Projekt „Gesundheitsversorgung 4.0“

28. August 2018 | von

Das vom bayerischen Finanzministerium geförderte Projekt „Gesundheitsversorgung 4.0“ bemüht sich Ideen der Telemedizin mit in das Projekt einzubinden.

Hauptziel des Projektes sei es, mit Hilfe der Digitalisierung die hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen zu verbessern. Die geplante telemedizinische Anwendung wurde vor allem für das Alten- und Pflegeheim „St. Elisabeth“ in Wallenfels entwickelt.

In der digitalen Pflegeakte kann das Pflegepersonal verschlüsselte Nachrichten über den Gesundheitszustand von Patienten an den Hausarzt übermitteln. Dieser hat dann die Möglichkeit die Dringlichkeit der Meldung einzuschätzen. Demnach besteht die Möglichkeit eines klassischen Hausbesuchs, ein Gespräch per Video-Chat, die Übermittlung weiterer Anweisungen über die Anwendung oder die Vereinbarung eines persönlichen Termins.

Quelle: https://www.np-coburg.de/region/kronach/Telemedizin-entlastet-Pflegekraefte;art83426,6284833 28. August 2018

Stationsapotheker für verbesserte Arzneimitteltherapiesicherheit

28. August 2018 | von

Seit einigen Montaten werden die Chirugen am Universitätsklinikum Leipzig von drei Stationsapothekern unterstützt. Laut Dr. Yvonne Remane könne so bei fast jedem zweiten Patienten die Arzneimitteltherapiesicherheit verbessert werden. Die Apotheker erfassen bei der Patientenaufnahme sämtliche Medikamente, dokumentieren notwendige Umstellungen und bereiten einen Medikationsplan für das ärztliche Entlassungsgespräch vor.

Der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) fordert die verpflichtende Einführung von Stationsapothekern.

Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Wie-Apotheker-im-Krankenhaus-helfen-552583.html, 21. August 2018

AOK-Chef sieht elektronische Gesundheitskarte als gescheitert

04. April 2018 | von

Martin Litsch, der Chef des AOK- Bundesverbandes hält die Technik der elektronischen Gesundheitskarte für veraltet und sieht sie somit als gescheitert an.

Ein Problem sieht Litsch darin, dass Patienten ihre Daten nur in einer Arztpraxis einsehen können und nicht beispielsweise über eine App. Er hoffe auf eine Überarbeitung der Digitalisierung des Gesundheitswesens durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Quelle:
www.aerztezeitung.de,04.04.2018

GroKo- Verzögerung für die elektronische Patientenakte?

13. März 2018 | von

Der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) Professor Josef Hecken geht davon aus, dass die elektronische Patientenakte unter der neuen großen Koalition nicht schnell eingeführt wird.

Eine Umfrage unter den Teilnehmern des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises in Saarbrücken ergab, dass sie an den Themen  „Datenschutz“ und „Datensicherheit“ der Digitalisierung am meisten interessiert sind. Dies ist laut Hecken ein typisch deutsches Phänomen, welches auch die neue Bundesregierung beeinflussen würde. „Bevor wir uns über die Chancen der Digitalisierung unterhalten, denken wir zuerst daran.“

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 13.03.2018

Digitale Pille

01. Dezember 2017 | von

Experten in den USA schätzen, dass die inkorrekte Einnahme von Medikamenten rund 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr kostet, da die Patienten dadurch zusätzliche Behandlungen oder Krankenhausaufenthalte benötigen.

Um dies in Zukunft zu verhindern, hat die „Food and Drug Administration“ eine digitale Pille zugelassen. Dieses Medikament, das mit einem Sensor ausgestattet ist, teilt den Ärzten mit ob und wann der Patient die Medikamente eingenommen hat.

Quelle:
www.nytimes.com, 17.11.2017

AppCircus- Wettbewerb auf der ConhIT

30. Januar 2017 | von

Auch in diesem Jahr findet auf der ConhIT ein Wettbewerb für Gesundheits-Apps statt. Ziel ist es, durch mobile Lösungen Abläufe im Krankenhaus zu verbessern, zum Patientenwohl beizutragen oder Ärzte und Pfleger zu unterstützen. Besonders gefragt sind dabei in diesem Jahr die Themen Big Data und Machine Learning.

Noch bis zum 28.02.2017 können Entwickler ihre Apps zum Wettbewerb des AppCircus anmelden. Der Gewinner des AppCircus wird auf der Mobile Health Zone ausgezeichnet und erhält des Weiteren eine Nominierung für den Mobile Premier Award.

Quelle:
www.egovernment-computing.de, 29.01.2017

10-jähriges Bestehen der conhIT

21. November 2016 | von

Auch 2017 bleibt die conhIT in Berlin die führende Veranstaltung im Bereich Gesundheits-IT in Europa. Unter dem Motto „10 Jahre conhIT – Wir verbinden Gesundheit mit innovativer IT“ werden schwerpunktmäßig die Digitalisierung, Mobile Health und Apps, IT- und Risiko-Management, intersektorale Vernetzung und das Internet of Things im Gesundheitswesen behandelt.

Die im April stattfindende Mischung aus Messe und Kongress richtet sich an Mitarbeiter in IT-Abteilungen der Medizin und Pflege, sowie an Ärzte und Medizinische Versorgungszentren, welche sich über aktuelle Entwicklungen informieren, oder Kontakte in der Branche knüpfen möchten.

Quelle:
www.finanzen.net, 20.11.2016

EU-Regierungen fordern offene IT-Standards

30. Juni 2016 | von

Durch Telemedizin lässt sich ein Teil der Gesundheitsfürsorge von der Klinik in die häusliche Umgebung verlagern. Um mehr dieser Telemedizinverfahren in die gesundheitliche Versorgung einzubinden, fordern sechs Regierungen nun EU-weite, offene IT-Standards. Österreich, Katalonien, Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden  setzen Telemedizin bereits erfolgreich in der Regelversorgung ein. EU-weite Standards für den Datenaustausch sollen den ungehinderten Datenfluss ermöglichen und so die Lebensqualität der Patienten steigern.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 29. Juni. 2016