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SmartMed

Schlagwort: ‘App’

Einheitliche Standards bei elektronischer Gesundheitsakte gefordert

26. April 2018 | von

Durch die elektronische Gesundheitsakte soll es Ärzten erleichtert werden den Krankheitsverlauf nachzuvollziehen und so bessere Diagnosen zu stellen.  Patientenschützer und die Verbraucherzentralen fordern eine Garantie des Staats für hohe und einheitliche Standards bei neuen digitalen Anwendungen mit Gesundheitsdaten.

Nachdem die TK die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt hat, bei der Versicherte selbst entscheiden können, welche Diagnosen oder Medikamente sie darauf speichern und wem sie Einsicht gewähren wollen, haben Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart, bis 2021 eine elektronische Patientenakte einzuführen.

Quelle:
www.heise.de, 25.04.2018

TK Patienten erhalten elektronische Gesundheitsakte

26. April 2018 | von

IBM und TK haben eine elektronische Gesundheitskarte entwickelt, welche nun von den Versicherten getestet werden kann.

Die elektronische Gesundheitsakte, die Versicherte der Techniker Krankenkasse nun testen können enthält medizinische Behandlungsdaten. Die Speicherung bzw. der Zugriff der Daten erfolgt über eine App und ist kostenlos. Laut Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, sei die TK hierbei in einer Vorreiterrolle und ermögliche den Versicherten einen Schritt in ein modernes Gesundheitswesen.

Quelle: www.heise.de, 25. 04. 2018

AppCircus- Wettbewerb auf der ConhIT

30. Januar 2017 | von

Auch in diesem Jahr findet auf der ConhIT ein Wettbewerb für Gesundheits-Apps statt. Ziel ist es, durch mobile Lösungen Abläufe im Krankenhaus zu verbessern, zum Patientenwohl beizutragen oder Ärzte und Pfleger zu unterstützen. Besonders gefragt sind dabei in diesem Jahr die Themen Big Data und Machine Learning.

Noch bis zum 28.02.2017 können Entwickler ihre Apps zum Wettbewerb des AppCircus anmelden. Der Gewinner des AppCircus wird auf der Mobile Health Zone ausgezeichnet und erhält des Weiteren eine Nominierung für den Mobile Premier Award.

Quelle:
www.egovernment-computing.de, 29.01.2017

10-jähriges Bestehen der conhIT

21. November 2016 | von

Auch 2017 bleibt die conhIT in Berlin die führende Veranstaltung im Bereich Gesundheits-IT in Europa. Unter dem Motto „10 Jahre conhIT – Wir verbinden Gesundheit mit innovativer IT“ werden schwerpunktmäßig die Digitalisierung, Mobile Health und Apps, IT- und Risiko-Management, intersektorale Vernetzung und das Internet of Things im Gesundheitswesen behandelt.

Die im April stattfindende Mischung aus Messe und Kongress richtet sich an Mitarbeiter in IT-Abteilungen der Medizin und Pflege, sowie an Ärzte und Medizinische Versorgungszentren, welche sich über aktuelle Entwicklungen informieren, oder Kontakte in der Branche knüpfen möchten.

Quelle:
www.finanzen.net, 20.11.2016

Telemedizin führt zu besserem Befinden von Herzkranken

10. Oktober 2016 | von

Eine Studie, welche im Rahmen der DGK Herztage präsentiert wurde zeigt, dass eine telemedizinische Überwachung von Herzschwäche-Patienten zu dessen Wohlbefinden beiträgt. Durch die Überwachung verschiedener Vitalzeichen, wie beispielsweise Puls, Gewicht oder Blutdruck fühlen sich die Patienten sicherer, auch wenn es hierdurch selten zu einer Veränderung in der Therapie kommt.

Quelle:
www.e-health-com.eu, 8.10.2016

 

Telemedizin erleichtert den Alltag

05. Oktober 2016 | von

Epilepsie ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Zur Verbesserung der Lebensqualität der Kinder und ihrer Eltern nutzt das Epilepsiezentrum in Schwentinental Telemedizin.

Durch den digitalen Behandlungskalender müssen die Eltern der erkrankten Kinder nicht mehr jede Medikation und Auffälligkeit in ein Notizbuch eintragen, wodurch die Datenerfassung wesentlich genauer geworden ist. Des Weiteren ist es so möglich, bei eventuellen Unklarheiten, dem behandelnden Arzt eine Nachricht zu schicken und er kann auf den digitalen Behandlungskalender zugreifen. Durch diese Möglichkeit kann er auf einen Blick alle wichtigen Faktoren mit einbeziehen und somit sicherere Therapiemöglichkeiten erarbeiten. Auch die Anzahl der Tage, die ein Patient durchschnittlich in der Klinik verbringt ist deutlich gesunken – von 40 auf 5,4.

Quelle:
www.kn-online.de, 5.10.2016

Krankenkassen fördern Internetmedizin

14. März 2016 | von

Laut Ursula Marschall von der Barmer GEK passen Internetmedizin und Krankenkassen sehr gut zusammen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens sei das „Megathema“ des 21. Jahrhunderts und das wirkt sich auch auf die Krankenkassen aus. Um sicher zu gehen, dass die Versicherten alle technischen Innovationen uneingeschränkt nutzen können und am medizinischen Erfolg teilhaben, gestalte die Krankenkasse beispielsweise Programme, mit denen Hausärzte direkt Fachärzte, über das Internet, zu Rate ziehen können.

Auch die Entwicklung neuer Fitnessapps werde genau beobachtet, um diese möglicherweise mit in das Programm einzubeziehen.

Quelle:
versicherungswirtschaft-heute.de, 08.03.2016

Bundesminister für Verbraucherschutz warnt vor „Datenhunger“ der Krankenkassen

15. Februar 2016 | von

Fast jeder dritte Deutsche nutzt Fitnesstracker oder Apps, die Gesundheitsdaten aufzeichnen. Der TK-Chef Jens Baas hat angeregt auch diese Daten mit in die elektronische Patientenakte fließen zu lassen. Laut Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz seien diese Pläne nicht unproblematisch, da man als Krankenversicherter keine Nachteile haben dürfe, wenn man diese Daten nicht zur Verfügung stellt.

Quelle:
fashionmagazin.org 10.02.2016

Kritischer Blick auf Gesundheits-Apps

23. November 2015 | von

Immer mehr private Krankenkassen bieten Fitness-Apps an mit denen Essverhalten, sportliche Aktivität oder auch die Herzfrequenz aufgezeichnet werden können. Dies ist aus Sicht des Datenschutzes nicht unbedenklich.

Laut der obersten deutschen Datenschützerin Andrea Voßhoff ist der Einsatz solcher Apps durchaus kritisch zu bewerten. Laut ihr seien der kurzfristige finanzielle Vorteile dieser Apps gegen die langfristigen Gefahren abzuwägen. Sie fordert die Schranken gegen das Sammeln der Gesundheitsdaten nicht nur für  gesetzliche Krankenkassen, sondern auch für die privaten Krankenkassen.

Quelle:
esanum.de, 20.07.2015

App-Gesundheitsdaten für die Krankenkasse

12. Mai 2015 | von

Laut einer Umfrage des Digitalverbands BITKOM von über 1200 Personen würde rund jeder Dritte seine Gesundheitsdaten, die er mit einer Smartphone App erfasst, an die Krankenkasse weitergeben. Die Mehrheit davon erwarte im Gegenzug jedoch Rabatte oder Prämien.

Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM sehe vor allem für ältere Patienten den Vorteil in der Möglichkeit diese Patienten individuell zu informieren und zu beraten, um so eine bessere medizinische Versorgung zu ermöglichen. Selbstverständlich müssten Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet sein.

Bei der Nutzung von Gesundheits-Apps ist eine bewusste Auswahl aufgrund von Erfahrungen und Testberichten wissenschaftlicher Einrichtungen oder nach Absprache mit dem behandelnden Arzt zu empfehlen. Die Nutzung dieser Onlinedienste ersetzt jedoch keinen Arztbesuch.

Quelle:
heise online, 29.04.2015
ehealth.com, 20.04.2015