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SmartMed

Schlagwort: ‘digitales Gesundheitswesen’

Bitkom kritisiert Marktzugangsregeln für E-Health-Start-ups

01. Dezember 2017 | von

Der Digitalverband Bitkom hat zusammen mit dem Ärzteverband Hartmannbund eine Ärzteumfrage zum Thema E-Health-Start-ups durchgeführt. Jedem fünften Arzt seien entsprechende Start-ups bekannt, mehr als jeder dritte (36 Prozent) glaubt, dass diese zur Verbesserung des Gesundheitswesens beitragen können und ebenfalls jeder Dritte (30 Prozent) kann sich vorstellen, bei einem Start-up mitzuwirken. Vernetzt sind allerdings nur die wenigsten mit Health-Start-ups (7%).

Der Branchenverband der Bitkom fordert daher eine bessere Vernetzung innerhalb der Branche sowie verbesserte Marktzugangsregeln für E-Health-Anwendungen.

Quelle:
www.ibusiness.de, 17.11.2017

Digitalisierung im Versorgungsalltag noch nicht angekommen

01. Dezember 2017 | von

Nähme die Digitalisierung Fahrt auf, könnten Patienten bald mehr und mehr zu Hause behandelt werden.

In Deutschland werde diese Möglichkeit allerdings noch nicht ausreichend wahrgenommen und genutzt. Die Hürden der Digitalisierung in Deutschland werden auch am Beispiel von Google Street View deutlich. Digitalisierung werde hierzulande, laut Professor Bertram Häussler, Vorsitzender der Geschäftsführung des Forschungsinstituts IGES,  noch zu sehr als Risiko und weniger als Chance gesehen.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 09.11.2017

 

Patienten-Zugang zu ihren Gesundheitsdaten?

01. Dezember 2017 | von

Nach bisherigen Plänen sind Patienten bei der Einsicht ihrer Gesundheitsdaten auf die Freigabe durch Heilberufler angewiesen. Die Grünen wehren sich gegen diese Pläne.

Geplant ist ein so genanntes „Zwei-Schlüssel-Prinzip“, bei dem eine doppelte Legitimation durch Versicherten- sowie Heilberufsausweise nötig ist. Nach Ansicht  der Grünen-Expertin Maria Klein-Schmeink sei dies „ein Witz“ und eine vollkommen veraltetete Vorstellung – die Patientenakte gehöre in die Hand des Patienten.

Quelle:
www.deutsche-apotheker-zeitung.de, 10.11.2017

Frankreich investiert Milliarden in vernetzte Gesundheitslösungen

17. Mai 2017 | von

Bis zum Jahr 2021 sollen laut der französischen Regierung zwei Milliarden Euro in das Gesundheitswesen investiert werden. Marisol Touraine, die französische Gesundheitsministerin hat nun die Einführung von zwei neuen Förderprogrammen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens bekannt gegeben.

Nach Ministerangaben werden die beiden Programme „e-parcours“ und „e-Hôp 2.0“ mit insgesamt 550 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert. Zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Informationssysteme der Gesundheitseinrichtungen soll das Programm „e-Hôp 2.0“ dienen, in welches 400 Millionen Euro investiert werden. Die Initiative „e-parcours“ zielt auf die Erleichterung des Austauschs zwischen den Gesundheitsfachleuten, sowie die Verbesserung der Patientenbetreuung ab und wird mit 150 Millionen Euro gefördert.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 14.05.2017

 

E-Health- Begeisterung und Skepsis

18. April 2017 | von

Digitale Gesundheitsanwendungen spalten Meinungen der Ärzte. Manche sehen sie als große Chance, andere als Gefahr.

Bei einer Fortbildungsveranstaltung der KV Saarland sorgte die These: „In den nächsten zehn Jahren werden sich Arztpraxen immer mehr zu IT-Unternehmen verändern“  des Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlers Dr. Gundolf Meyer-Hentschel für mehr Besorgnis als Begeisterung. Neben Vorteilen, wie der Patientenfreundlichkeit durch verkürzte Wartezeiten, kamen auch Nachteile wie die Sorge vor „Diagnosen als Sache des Laienverständnisses“ zur Sprache.

Quelle:
www.aertzezeitung.de, 18.04.2017

 

Niederlande gehören zu Ländern mit höchster Technologieaffinität

18. April 2017 | von

Die Niederlande möchten laut dem aktuellen Marktbericht von Germany Trade and Invest (GTAI)  weltweiter Spitzenreiter bezüglich E-Health werden.

Bereits jetzt gehören die Niederlande zu den Ländern mit der höchsten Technologieaffinität. Durch die aufgeschlossene Art von Patienten und Ärzten bezüglich E-Health schreitet die Entwicklung und die Integration von digitalen Gesundheitslösungen rasch voran. Zur Förderung hatte Ministerin Schipperst im Oktober 2015 angekündigt in den folgenden zwei Jahren knapp 130 Mio. Euro investieren zu wollen.

Quelle:
www.deutsche.apotheker-zeitung.de, 18.04.2017

 

NRW-Wissenschaftsministerium fördert digitale Medizin

19. Dezember 2016 | von

Die Möglichkeiten der digitalen Medizin sollen in neuen wissenschaftlichen Projekten weiterentwickelt werden. Das Wissenschaftsministerium unterstützt mit der Programmlinie „Innovative Medizin in einer digitalen Gesellschaft“ Forschungsvorhaben, die gesellschaftliche Aspekte mit medizinischen Informationstechnologien verknüpfen.

Mit der Fördersumme von zwei Millionen Euro soll durch die Digitalisierung eine bessere Patientenversorgung ermöglicht werden, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Quelle:
www.e-health-com.de, 14.12.2016

Digitalisierung- deutsche Unternehmen hinken hinterher

10. Oktober 2016 | von

Nach einem europäischen Vergleich hinken deutsche mittelständische Unternehmen weit hinterher.  Deutschlands Telemedizin liegt auf einer Notenskala von eins bis zehn mit sieben oder acht weit hinter anderen Ländern, wie Frankreich, Spanien oder Dänemark. Diese punkten mit Bewertungen von eins oder maximal zwei. Auch nach einer Analyse von TNS Infratest und dem Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums, welche den Digitalisierungsgrad der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland nach Branchen erhoben hat, gibt es Handlungsbedarf. Das deutsche Gesundheitswesen erreicht von 100 möglichen Punkten 36,  bis 2020 solle der Wert auf 44 steigen.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 9.10.2016

Rekord-Ausstellerzahl auf conhIT 2016 in Berlin

21. April 2016 | von

Auf Europas größter und wichtigster Veranstaltung für digitales Gesundheitswesen werden Lösungen und Produkte zur höheren Effizienz und Qualität in der Gesundheitsversorgung vorgestellt. Vom 19. bis zum 21. April zeigen 451 Aussteller aus 16 Ländern auf 18.000 Quadratmetern ihre Produkte. Laut Dirk Hoffmann, Geschäftsführer der Messe Berlin, haben sich die Besucher- sowie Ausstellerzahlen seit der Gründung vor 8 Jahren verdreifacht. Auch das Interesse von Besuchern aus dem Ausland nehme von Jahr zu Jahr zu.

Quelle:
www.finanzen.net, 20.04.1992