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SmartMed

Schlagwort: ‘Nordrhein-Westfalen (NRW)’

NRW-Wissenschaftsministerium fördert digitale Medizin

19. Dezember 2016 | von

Die Möglichkeiten der digitalen Medizin sollen in neuen wissenschaftlichen Projekten weiterentwickelt werden. Das Wissenschaftsministerium unterstützt mit der Programmlinie „Innovative Medizin in einer digitalen Gesellschaft“ Forschungsvorhaben, die gesellschaftliche Aspekte mit medizinischen Informationstechnologien verknüpfen.

Mit der Fördersumme von zwei Millionen Euro soll durch die Digitalisierung eine bessere Patientenversorgung ermöglicht werden, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Quelle:
www.e-health-com.de, 14.12.2016

E-Health Gesetz findet Zuspruch bei Testregionen

30. August 2014 | von

Laut Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe solle das neue E-Health Gesetz dafür sorgen, dass ausschließlich die telematischen Verfahren in die Anwendung gelangen, die praxistauglich seien, Zusatznutzen für Patienten und Ärzte hätten, den Aufwand reduzierten und keine zusätzlichen Kosten verursachen würden.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (Kven) der Telematik Testregionen würden sich für die gesetzlichen Entwicklungen aussprechen, um eine konstruktive Suche nach sinnvollen Anwendungen zu fördern.

In diesem Zusammenhang würden die KVen auch einheitliche Standards fordern. Nach Auffassung der KVen könne eine als sinnvoll erachtete Anwendung nicht daran scheitern, dass es keine notwendigen Schnittstellen gäbe.

Quelle:
Ärzteblatt.de, 25.07.2014
Ärzte Zeitung, 25.07.2014
Ärzte Zeitung, 28.07.2014

Pilotprojekt des Westdeutschen Teleradiologieverbundes startet

13. Mai 2014 | von

Das Pilotprojekt des Westdeutschen Teleradiologieverbundes startet in Niedersachsen. Die erste Übertragung erfolgte von Osnabrück zum Klinikum Lingen. Geplant sei, dass bis November rund 20 klinische Einrichtungen mit den über 100 Kliniken in NRW verbunden würden.

Möglich sei es dann zwischen den Kliniken Bildmaterial und Daten austauschen, um effektiver zusammen arbeiten zu können. So ließen sich leichter Zweitmeinungen einholen oder Verlegungen vorbereitet werden.

Quelle:
ehealth.com, 05.05.2014

Trotz unrechtlicher eGK keinen Anspruch auf alte GK

26. März 2014 | von

Obwohl die neue eGK unzulässig sei, hätten gesetzlich Versicherte bis zur endgültigen Klärung keinen Anspruch auf ihre alte Gesundheitskarte. So entschied das Landessozialgericht NRW nach der Klage einer Versichterten.

Ein Grund für die Ablehnung der Klage sei, dass die Versicherten ohnehin ihre alte Karte bis September 2014 nutzen könnten. Ein weiterer, dass die derzeitige eGK keine weiteren Funktionen als die alte Karte besitze und freiwillige Anwedungen zudem eine Enverständnis benötigten.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 24.02.2014
mehr zum Thema neue eGK auch hier.

Mini-Herzmonitor für Herzrhythmusüberwachung

07. Februar 2014 | von

Seit Ende Januar kommt im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oyenhausen der implantierbare Mini-Herzmonitor zum Einsatz. Das Gerät solle dabei helfen die Ursache von Herzrhythmusstörungen und Ohnmachtsanfällen aufzuklären.

Ohnmachtsanfälle können oft Folge lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen sein. Die Überwachung mittels Langzeitaufnahme rund um die Uhr solle nun mit dem nur vier Zentimeter kleinen Gerät möglich sein.

Der funkfähige Minikompass zeichne alle relevanten Daten auf und übertrage diese an den behandelnden Arzt.

Quelle:
eHealth.com, 29.01.2014

„mHealth Playground“ auf der Medizintechnik-Messe Medica

26. November 2013 | von

Die jährlich stattfindende Medizintechnik-Messe Medica in Düsseldorf begeisterte dieses Jahr mit einem „mHealth Playground“. Hier konnten Besucher verschiedene Apps und Geräte der Telemedizin testen.

Vorgestellt wurden Produkte, wie ein intelligentes Pflaster, das beim Tragen verschiedene Werte sammelt und diese mittels Cloud direkt zum Arzt weiterleitet oder einen vom Fraunhofer-Institut IIS entwickelter Sessel, der Blutdruck, Gewicht etc. misst und diese auf einem Bildschirm wiedergibt. Schlechte Werte lassen aus dem Sessel ein Rudergerät entstehen.

Bei der Einführungsrede verkündete NRWs Gesundheits-Sekretärin Bredehorst Technik müsse nur so einfach und attraktiv wie Smartphones werden um von Patienten akzeptiert zu werden.

Quelle:
heise online, 21.11.2013

NRW zeichnet Apo-AMTS-Modell aus

13. November 2013 | von

Der übergreifende und innovative Ansatz des Modells des Projekts zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) überzeuge laut Gesundheitsmanagerin Steffens.

Mit ihrer Idee, Pharmazeuten innerhalb ihres Praktikums die Möglichkeit zu bieten sich als AMTS-Manager ausbilden zu lassen, wurde von der Apothekenkammer Westfalen-Lippe ein Konzept erarbeitet, in dessen Mittelpunkt das professionelle Medikationsmanagement steht.

Die Schulung wird dabei von AMTS-Ausbildungsapotheken übernommen.

Quelle:
DAZ.online, 04.10.2013

NRW zahlt hohe Fördergelder

12. November 2013 | von

Mit mehr als 25 Millionen Euro fördert NRW derzeit Forschungsprojekte im Bereich Telematik und Telemedizin, um mit Hilfe der Technik eine nachhaltig gute Versorgung gewährleisten zu können. Um Menschen unabhängig ihres Status eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten und ein einheitliches Versorgungssystem aufrecht erhalten zu können, bedarf es nach Nagel die Unterstützung der IT.

Forschungsschwerpunkte sind neben 14 Projekte, die sich mit Telematik beschäftigen auch neun Projekte im Bereich elektronischen Patienten- und Fallakten.

Laut Dr. Günther Horzetzky könne das Land NRW damit als Vorreiter auf diesem Gebiet agieren.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 23.10.2013

NRW bietet beste Voraussetzungen für Telematik

12. Oktober 2013 | von

Um aufkommende Schwierigkeiten wie Ärztemangel oder steigende Kosten in der Gesundheitsbranche überwinden zu können, bieten neue Informations- und Kommunikationstechnologien beste Möglichkeiten.

Für eine optimale Integration ist eine sektorübergreifende Zusammenarbeit verschiedenster betroffener Branchen notwendig. Auch die Einbeziehung der Patienten in die Entwicklungsphase ist hierbei ein wichtiger Erfolgsfaktor, der die Akzeptanz von telematischen Anwedungen in der Gesellschaft enorm steigern kann.

Für die Umsetzung bietet NRW laut Dr. Horzetzky die besten Voraussetzungen. Neben der guten medizinischen Versorgungsdichte, der vielen renommierten Hochschulen und Universitäten sind zahlreiche branchenspezifische Unternehmen angesiedelt. Gründe, die erklären, warum hier die e-Health Entwicklung so erfolgreich funktioniert.

Quelle:
egesundheit NRW, 27.09.2013

NRW: Leitlinien für die elektronische Fallakte

30. September 2013 | von

Damit Patientendaten vor jeglichem unbefugtem Zugriff geschützt sind, wird das Land NRW bis zum Jahresanfang Datenschutzvorgaben veröffentlichen, die den Einsatz von elektronischer Fall- und Patientenakten betreffen.

Um den großen Vorteil eFA nutzen zu können ist es vor allem wichtig die Sicherheit für Patient und Arzt zu gewährleisten.

An der Umsetzung arbeiten derzeit neben dem Fraunhofer-Institut und dem Zentrum für Telematik und Telemedizin einige hochschulische Forschungsgruppen mit.

Quelle:
Ärztezeitung, 30.09.2013