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Alexander

Marshmallows, Minnelieder und Mensageddon

11. Mai 2014 | von

Eine volle Woche liegt hinter uns, schauen wir also einfach mal in bester 90 Sekunden-Manier, was alles so passiert ist!

 

Marshmallowsah02_bend1

 

… habe ich auf dem Öcher Bend zwar keine gesehen, dafür gab es dort aber allerhand Fahrgeschäfte, die das Herz eines jeden Jahrmarktfans höher schlagen ließen und von Gähn über Würg so ziemlich alles boten. Wer sich nicht bereits nach einer der kleineren Attraktionen sein Frühstück nochmal durch den Kopf gehen ließ, konnte sich zum Beispiel auf den Gladiator trauen – oder vielleicht doch einfach aufs Ponykarussell… Leider hatten sich die Preise auch diesmal gewaschen und es war schwierig genug, sich nichts leisten zu können. Montag war der Spaß auch schon wieder vorbei, mal abwarten, wie es im Herbst wird – denn dann findet der nächste Bend statt!

Minnesang

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Ungeahnte Klänge in der Technischen Hochschule gabs beim Minnesangabend über das Leben und Werk Walthers von der Vogelweide. Neben meinem Professor für Ältere Deutsche Literatur stand auch ein professioneller Minnesänger (prima Beruf, geh damit mal zum Arbeitsamt) auf der Bühne, letzterer sang und beeindruckte dabei mit -teils überlieferten, teils selbst komponierten- Melodien auf Harfe und Tambourin. Nachdem der Einstieg in die ÄDL für mich ein bisschen holprig war, konnte mich der Abend wieder ein wenig versöhnen und mit der Thematik begeistern. Dass germanistische Veranstaltungen an der RWTH übrigens keineswegs nur für eine Handvoll Leute stattfinden, bewies der proppenvolle Hörsaal. Also, liebe Veranstalter, bitte wiederholen!

 

Mensageddonah02_bend2

Die Mensa ist tot, es lebe die Mensa! Nach der Schließung der umweltfeindlichen Zeltmensa (alles bereits in einem investigativen neuland-Artikel aufgedeckt) machte auch der Grillcube für eine Woche dicht – und das eine Woche vor Eröffnung der neuen Hauptmensa am Pontwall! Dass der Mensageddon ausblieb, ist der Fachschaft Maschinenbau und dem AStA zu verdanken, die schnell reagierten und -ganz im Stil der Zeltmensa- an einem Würstchenstand Hotdogs und nur einen Tag später auch Grillkäse verkauften – für die Vegetarier. Dass ein Aufschrei der ungefütterten Studenten ausblieb, ist vermutlich auch der Nähe der Pontstraße zuzuschreiben – für viele ohnehin die bessere Mensa.

 

Die neue Mensa selbst ist schick und vor allem groß. Auf einem großen Außenareal dürfen sich die Studenten nun auch bei strahlendem Regen nach draußen setzen und den Presslufthämmern und Baggern auf der benachbarten Baustelle lauschen – doch es ist ja auch noch nicht alles fertig. Der Ersteindruck der Mensa ist gut, schöne große Fenster lassen viel Sonnenlicht herein und auch der Express-Bereich ist eine gute Idee gewesen – müsste man jetzt nur nicht immer mit seiner BlueCard bezahlen, Barzahlung geht nun nämlich nicht mehr. Dass es neben den Standardgerichten jetzt unter anderem auch Nudeln und Pizza gibt, erweckt daneben den Eindruck, dass am Audimax nun eine Pontstraße 2.0 hochgezogen worden ist. Und das ist gar nicht schlecht, denn mit direkter Nähe zum Westbahnhof wird die neue Mensa so auch für die Pendler interessant. Ich freu mich also!

 

Übrigens: Ich klaue jetzt einfach mal ganz dreist Philipps Idee und ermutige euch mal zum Kommentieren und Followen! Denn weil unsere tolle Übersichtsseite nun fehlt, müsst ihr als Leser nun durch alle Blogs einzeln klicken – gar nicht cool. Wenn ihr mir einfach einen Kommentar schreibt und dabei eure Mail-Adresse hinterlasst (die wird ja sowieso nicht veröffentlicht), kann ich euch auf Wunsch hin einfach in einen E-Mail-Verteiler packen und euch über die neusten Beiträge informieren – natürlich ohne dass eure E-Mail-Adresse an irgendwelche Dritte geht.

 

… Vielleicht wäre es sogar eine gute Idee das für all unsere Blogs zentral über einen einzelnen Verteiler zu machen. Ich muss da mal mit den anderen reden. 😉

 

Wie gefällts euch bisher?

 

Bis dann,

 

Alexander



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