{"id":670,"date":"2026-04-15T14:06:18","date_gmt":"2026-04-15T12:06:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/?page_id=670"},"modified":"2026-04-15T16:47:53","modified_gmt":"2026-04-15T14:47:53","slug":"polymere-materialien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/polymere-materialien\/","title":{"rendered":"Polymere Materialien"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_670 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_670')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_670').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Jeder dieser Stoffe weist eine einzigartige Kombination an Eigenschaften auf, die ein enormes Potenzial f\u00fcr die Entwicklung neuer Materialien bergen. Dennoch werden zahlreiche dieser Ressourcen entweder thermisch verwertet oder unter erheblichem Aufwand deponiert, anstatt sie nachhaltig in die Wertsch\u00f6pfungskette zu integrieren.<\/p>\n<p>Unser Forschungsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Methoden zur rohstofflichen und werkstofflichen Nutzung biogener Reststoffe. Dabei konzentrieren wir uns auf Materialien, die von der Natur in gro\u00dfen Mengen produziert, jedoch bislang kaum als Rohstoffe genutzt werden und nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen. Zu unseren Hauptquellen z\u00e4hlen Gefl\u00fcgelfedern, Krabbenschalen, Insektenpanzer und Gr\u00e4ser. Durch gezielte chemische Verfahren werden diese Rohstoffe so aufgeschlossen, modifiziert und weiterverarbeitet, dass sie wirtschaftlich nutzbar werden. Dies er\u00f6ffnet nicht nur neue Anwendungsm\u00f6glichkeiten, sondern verbessert auch die CO2-Bilanz und unterst\u00fctzt die Transformation hin zu einer auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Gesellschaft.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr die effiziente Verwertung biogener Reststoffe ist die Verwendung von Chitosan, das aus Abf\u00e4llen der Lebensmittelindustrie gewonnen wird. Wir konnten den erfolgreich den Einsatz von Chitosan zur Beschichtung und Verklebung von Holz nachweisen. Holz erlebt aufgrund des steigenden Umweltbewusstseins eine Renaissance, ben\u00f6tigt jedoch Schutz vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Verunreinigungen. Neben dem Schutz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung bietet unsere <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0300944024004223\">Chitosanitaconat-Beschichtung<\/a> auch eine <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S030094402400585X\">erh\u00f6hte Feuerbest\u00e4ndigkeit<\/a>. Unbehandeltes Holz brennt nach der Entz\u00fcndung meist vollst\u00e4ndig ab, selbst ohne kontinuierliche externe Hitzezufuhr. Unsere neue Beschichtung hingegen macht das Holz widerstandsf\u00e4higer gegen\u00fcber Flammen. Bereits eine einzige Schicht der Beschichtung verringert die Brennrate um ein Drittel. Mehrere Schichten f\u00fchren dazu, dass das Holz selbstst\u00e4ndig erlischt, sobald die externe Flamme entfernt wird. Als <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0143749626000692\">Klebstoff<\/a> erreicht unsere Chitosanformulierung m\u00fchelos die Festigkeiten von kommerziellen Holzleimen. Auch unter erh\u00f6htem Feuchtigkeitseinfluss blieben die Verklebungen stabil.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-683 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7484-Kopie-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7484-Kopie-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7484-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7484-Kopie-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7484-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7484-Kopie-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-632 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/03\/DSC_7517-Kopie-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/03\/DSC_7517-Kopie-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/03\/DSC_7517-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/03\/DSC_7517-Kopie-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/03\/DSC_7517-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/03\/DSC_7517-Kopie-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel sind unsere Ergebnisse mit Proteinhydrolysaten aus Gefl\u00fcgelfederabf\u00e4llen zur Herstellung flammhemmender Faserplatten. Mit diesen Proteinen impr\u00e4gnierte Holzfasern zeigen eine signifikant verringerte Zersetzungsrate im Bereich zwischen 300 und 450 \u00b0C, gemessen durch thermogravimetrische Analyse. Die Endverbrennung der impr\u00e4gnierten Fasern verschiebt sich um 50 \u00b0C in den Bereich von 450 bis 500 \u00b0C und erfolgt schrittweise, anstatt sofort wie bei unbehandeltem Holz. Bereits bei einem Proteingehalt von ca. 10 Gew.-% sind die im Nassverfahren hergestellten Platten selbstverl\u00f6schend und zeigen nur minimale Nachglut. In Dreipunkt-Biegetests widerstanden diese Faserplatten Belastungen von bis zu 15 N\/mm\u00b2, was der DIN EN 622-Norm f\u00fcr kommerzielle, formaldehydgebundene Faserplatten entspricht. Dies belegt, dass die recycelten Proteinhydrolysate nicht nur eine beeindruckende flammhemmende Wirkung besitzen, sondern auch als vollst\u00e4ndig nachhaltiges Bindemittel f\u00fcr eine neue Generation \u00f6kologischer Faserplatten eingesetzt werden k\u00f6nnen. Da diese Platten ausschlie\u00dflich aus nat\u00fcrlichen Materialien bestehen, k\u00f6nnen sie nach ihrer Nutzung geschreddert und kompostiert werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-685 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7580-Kopie-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7580-Kopie-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7580-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7580-Kopie-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7580-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/DSC_7580-Kopie-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Ansprechpartner: <a href=\"muenstermann@ibac.rwth-aachen.de\">Nils M\u00fcnstermann<\/a>, <a href=\"marten@ibac.rwth-aachen.de\">Paul Marten<\/a>, <a href=\"weitenhagen@ibac.rwth-aachen.de\">Fabian Weitenhagen<\/a><a href=\"lena.schmitz@ibac.rwth-aachen.de\">, Lena Schmitz<\/a><\/p>\n<p>Kategorien: <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/category\/chitosan\/\">Chitosan<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/category\/keratin\/\">Keratin<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/category\/polykondensationsharze\/\">Polykondensationsharze<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\ud83d\udca7 <strong>Gele:<\/strong><\/h3>\n<p>Die Erhaltung und Sanierung bestehender Bauwerke stellt eine zentrale Herausforderung im modernen Bauwesen dar. Konventionelle Methoden erfordern oft einen tiefgreifenden Eingriff in die Bausubstanz und sind mit erheblichem Materialaufwand sowie hohen Kosten verbunden. Hydrogele sind dreidimensionale, wasserquellbare Polymernetzwerke und bieten hier eine ressourcenschonende Alternative. Sie sind vielseitig anpassbar und werden daher bereits erfolgreich in der Industrie genutzt.<\/p>\n<p>Neben der Feuchteregulierung eignen sich Hydrogele auch zur Sanierung von Stahlbeton, der durch Carbonatisierung und Chlorideintrag gesch\u00e4digt werden kann. Hochalkalische Hydrogele bieten hier einen innovativen Ansatz, da sie mittels Ionenaustauschmechanismen Carbonationen aus dem Porengef\u00fcge entfernen und durch Hydroxidionen ersetzen, wodurch der urspr\u00fcngliche alkalische Schutz des Betons wiederhergestellt wird. Ihre elektrische Leitf\u00e4higkeit macht sie zudem als Kopplungsmedium f\u00fcr elektrochemische Verfahren wie die elektrochemische Chloridentfernung (Electrochemical Chloride Extraction, ECE) nutzbar. Durch gezielte Anpassung ihrer rheologischen Eigenschaften k\u00f6nnen sie an vertikalen Fl\u00e4chen, in Hohlr\u00e4umen oder in feinen Rissen appliziert werden, ohne unkontrolliert abzulaufen. Ein weiterer Vorteil liegt in ihrer reversiblen Anwendung: Nach Abschluss des Sanierungsprozesses lassen sich die Gele r\u00fcckstandslos von der Oberfl\u00e4che entfernen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-677 aligncenter\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254-50x50.jpg 50w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/files\/2026\/04\/Gelfoto-scaled-e1776253326254.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Aktuelle Forschungsprojekte konzentrieren sich darauf, die ionischen Austauschprozesse gezielt zu steuern, um die Effizienz der Hydrogele in der Bauwerkserhaltung weiter zu verbessern. Zudem wird an der Optimierung der Wasserdampf- und Feuchtesorptionseigenschaften f\u00fcr unterschiedliche klimatische Bedingungen gearbeitet. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung skalierbarer Herstellungs- und Applikationsprozesse, um Hydrogele in gro\u00dffl\u00e4chigen industriellen Anwendungen wirtschaftlich einsetzbar zu machen.<\/p>\n<p>Durch die Integration von Hydrogel-Technologien in das Bauwesen ergeben sich neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine nachhaltige Bauwerkserhaltung und -sanierung. Die gezielte Modifikation ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften erlaubt eine flexible Anpassung an spezifische Anwendungsbereiche und er\u00f6ffnet damit neue Perspektiven f\u00fcr den ressourcenschonenden Umgang mit bestehenden Bauwerken.<\/p>\n<p>Ansprechpartner: <a href=\"weichold@ibac.rwth-aachen.de\">Prof. Oliver Weichold<\/a><\/p>\n<p>Kategorie: <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/category\/gele\/\">Gele <\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\u26a1 <strong>Ionenleitf\u00e4hige Polymere:<\/strong><\/h3>\n<p>Elektrisch und ionisch leitf\u00e4hige Polymermaterialien auf der Basis von Polyethylenglykol und Lithiumsalzen spielen nicht nur in der Energiewirtschaft eine zentrale Rolle, sondern haben auch in der Bauindustrie ein gro\u00dfes Potential. Die elektrischen Eigenschaften bilden die Basis unserer anwendungsorientierten Materialentwicklung mit dem aktuellen Fokus auf elektrochromen Detektoren und Polymersensoren in ihrer Anwendungen zur Detektion von Betonstahlkorrosion.<\/p>\n<p>Innerhalb des Schwerpunkts \u201eIonenleitf\u00e4hige Polymere\u201c liegt f\u00fcr uns Chemiker die Hauptarbeit im Bereich pr\u00e4parative und angewandte Polymerchemie und wir nutzen die Methoden der \u201eklassischen\u201c chemischen Strukturaufkl\u00e4rung, wie z. B. NMR, IR oder DSC. Daneben bedienen wir uns typischer elektronischer Messverfahren, Impedanzspektroskopie (EIS) und Cyclovoltammetrie. Im Sinne des interdisziplin\u00e4ren Technologietransfers \u00fcbertragen wir chemische Sachverhalte auf Probleme aus dem Ingenieurbereich und stellen leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des l\u00f6sungsorientieren Strategiepools.<\/p>\n<p>Ansprechpartner: <a href=\"weichold@ibac.rwth-aachen.de\">Prof. Oliver Weichold<\/a><\/p>\n<p>Kategorie: <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/category\/ionenleitfaehige-polymere\/\">Ionenleitf\u00e4hige Polymere<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\ud83e\uddea <strong>Analytik:<\/strong><\/h3>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-dd73fe1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"dd73fe1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<p>Zur Durchf\u00fchrung unserer Forschung- und Entwicklungsprojekte stehen am Lehr- und Forschungsgebiert Strukturelle Polymerkomposite folgende analytische Methoden zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#Infrarotsprektroskopie\">Infrarotspektroskopie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#DSC\">Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#TGA\">Thermogravimetrie mit IR-Kopplung (TGA-FTIR)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#DVS\">Dynamische Wasserdampfsorption (DVS)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#EIS\">Elektrochemische Verfahren (EIS, CV)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#Rheo\">Rheologische Untersuchungen<\/a><\/li>\n<li>Licht-\/Polarisations-\/Fluoreszenzmikroskopie<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#Analytik\">Ionennachweise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibac-cp.rwth-aachen.de\/leistungen\/chemische-analytik\/#W\u00e4rmeleit\">Bestimmung der W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Als Teil eines international t\u00e4tigen Forschungs- und Pr\u00fcfinstituts im Bereich Werkstoffe im Bauwesen bieten wir diese auch im Rahmen von genormten oder individuell f\u00fcr spezielle Problemstellungen entwickelten innovativen Pr\u00fcfleistungen an. F\u00fcr n\u00e4here Informationen sowie Anfragen zu Messungen im Auftrag bzw. in Kooperation wenden Sie sich bitte direkt an die angegebenen Ansprechpartner.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Lehr- und Forschungsgebiet konzentriert sich auf drei zentrale Forschungsthemen sowie erg\u00e4nzende analytische Methoden, die gemeinsam die Grundlage f\u00fcr innovative Entwicklungen im Bereich der polymeren Materialien bilden. &nbsp; \ud83c\udf31 Biobasierte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2965,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"c2c_always_allow_admin_comments":false,"footnotes":""},"class_list":["post-670","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/670","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2965"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=670"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/670\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":723,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/670\/revisions\/723"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/bauchemie\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=670"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}