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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

Aus aktuellem Anlass: Austausch zum Thema virtuelle Lehre

11. März 2020 | von

Bedingt durch die aktuelle Gesundheitslage wird auch an Hochschulen darüber nachgedacht, welche Möglichkeiten sich bieten, wenn Dozierende oder Studierende für einen längeren Zeitraum nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können. Durch die Datenschutzbestimmungen ist die Wahl geeigneter Tools für Online-Vorlesungen, -Sprechstunden oder -Konferenzen nicht immer ganz einfach.

Die Universität Hamburg stellt auf ihrer Website beispielsweise eine detaillierte Klick-Anleitung für DFNconf zur Verfügung. Unter dem Tweet vom Hochschulforum Digitalisierung mit der Frage nach geeigneten Tools für Online-Veranstaltungen gibt es bereits verschiedene Anregungen und auch der Blogpost von Philippe Wampfler aus der Schweiz zum Thema Videofeedback für die Aufsatzkorrektur etwa beschreibt ein hilfreiches Szenario für die Besprechung von Hausarbeiten.

An der RWTH sind das IT-Center (Streaming Server) sowie die Abteilung LPM (RWTHmoodle) vom CLS Ansprechpartner für das Hochladen von selbst aufgezeichneten Online-Veranstaltungen.

In Kürze wird auch das Center für Lehr- und Lernservices der RWTH Tipps und Hinweise geben, wie und mit welchen Mitteln an unserer Hochschule Methoden der digitalen Lehre in der aktuellen Situation schnell und unkompliziert eingesetzt werden können.

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