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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

Kategorie: ‘#coronacampus’

Ulrike Hanke stellt das Blended Synchronous-Lehrformat vor

24. September 2020 | von

Wie geht Lehre gleichzeitig in Präsenz und via Webkonferenz? Mit dieser Frage beschäftigt sich Ulrike Hanke in einem Beitrag zum Blended Synchronous-Lehrformat für hochschuldidaktik-online:

Viele Hochschulen und Universitäten möchten zumindest soweit als möglich zurück zur Präsenzlehre. Solange jedoch weiterhin Pandemiebedingungen herrschen und die Abstandsregeln eingehalten werden müssen, sind die meisten Räume an den Unis zu klein, um alle Studierenden gleichzeitig dort zu unterrichten. Es wird deshalb immer wieder diskutiert, einen Teil einer Gruppe in Präsenz zu unterrichten und den anderen Teil via Webkonferenztool dazu zu schalten. Dieses Lehrsetting ist in der englischsprachigen Literatur als Blended Synchronous Learning bekannt.

(Quelle: https://hochschuldidaktik-online.de/blended-synchronous-lehrformat/)

Mehrwert und didaktische Gestaltung dieses Lehrsettings ebenso wie dessen Gelingensbedingungen werden darin thematisiert.

HistoriAquis startet Posterwettbewerb „Fazit Digitales Semester“ // RWTH Erstis 2020 auf Instagram

16. September 2020 | von

HistoriAquis, der Förderverein des Historischen Instituts der RWTH, hat einen Posterwettbewerb zum Thema „Fazit Digitales Semester“ gestartet.

Bis zum 16. Oktober 2020 können Studierende Poster, die mit Erfahrungen, Gedanken und Ideen zum digitalen Semester gefüllt sind, per Mail an historiaquis@gmail.com einreichen.

Als Preise warten Buch- bzw. Kaffee-Gutscheine auf die Erst- bis Drittplatzierten.

Hier gibt es weitere Hinweise zur Gestaltung des Posters.

Quelle: Instagram @historischesinstitutrwth


Für die RWTH Erstis im digitalen Wintersemester 2020/2021 wurde ein privater Instagram-Kanal ins Leben gerufen.

Beitreten können alle, die Interesse daran haben, neue (Ersti-)Leute an der RWTH kennenzulernen.

Digitale Lehre Germanistik: 8 Anforderungen an die zukünftige Lehre in der Germanistik

02. September 2020 | von

Im Rahmen der digitalen Konferenz „Während und nach Corona. Digitale Lehre in der Germanistik“ am 25. und 26. August 2020 haben 200 GermanistInnen aus vier Kontinenten ihre Erfahrungen während des digitalen Corona-Semesters für die hochschuldidaktische Weiterentwicklung der Germanistik ausgetauscht. Dabei wurden die folgenden acht Anforderungen an die zukünftige Lehre in der Germanistik erarbeitet:

  1. Den Wandel der germanistischen Lehre ernst nehmen!
  2. Präsent oder digital? Präsent und digital!
  3. Über den Wochenrhythmus der Lehre hinausdenken!
  4. Schreiben Lehren/Lernen geht auch digital
  5. Digitale Lehre ermöglicht neue Formen der Kooperation
  6. Offenheit der Materialien und Datensouveränität sind fundamental
  7. Digitale Lehre ist kein Sparmodell
  8. Wissen über die digitale (Lehre in der) Germanistik weiterentwickeln

Was genau hinter diesen acht Anforderungen steckt, hat das Austausch- und Wissensportal Digitale Lehre Germanistik in einem kurzen Beitrag erläutert. Auf der Webseite der Konferenz werden zeitnah Vorträge und Chatverläufe der Konferenz veröffentlicht, die ebenfalls viele dieser Punkte konkretisieren.

 

Web-App Yotribe ermöglicht Online-Networking

27. August 2020 | von

Videokonferenz-Tools werden in Zeiten von Corona mehr genutzt denn je. Die Kachel-Nutzeroberflächen der gängigsten Apps und Softwares lassen jedoch relativ wenig freie Partizipation zu. Die Web-App Yotribe eines Berliner Start-ups soll genau das ermöglichen.

In einem zweidimensionalem Raum können NutzerInnen, die sich in kreisförmigenen Avataren frei bewegen, miteinander via Video-, Audio- oder Text-Chat interagieren. Befinden sich mindestens zwei Avatare nah genug beieinander, entsteht automatisch eine Chat-Verbindung. Je nach vorheriger Einstellung springen dann die Kameras, Mikrofone oder Chat-Fenster der NutzerInnen an.

Das Online-Tool eignet sich insbesondere für interaktive, nicht frontal ausgelegte Veranstaltungen sowie Networking-Veranstaltungen – oder auch als Ersatz für das informelle Gespräch vor oder nach Lehveranstaltungen.

Avatar-based Teaching and Learning in Virtual Reality: Erste Erfahrungen von Prof. Dr. Simone Paganini

19. August 2020 | von

Das Institut für katholische Theologie der RWTH bereitet sich auf das kommende Online-Wintersemester vor. Unter anderem soll ein Seminar im Masterstudiengang „Theologie und globale Entwicklung“ erstmals mit Hilfe von Avatar-based Teaching and Learning in Virtual Reality durchgeführt werden.

Dafür hat Prof. Dr. Simone Paganini das MyScore-„Conference Cube“, ein Projekt der RWTH unter der Leitung von Prof. Dr. Heribert Nacken, getestet. Seine ersten Erfahrungen wurden in einem Video festgehalten:

„Die stumme, dunkle Wand in Zoom“ – Ein Beitrag von Jörn Loviscach

12. August 2020 | von

„Die stumme, dunkle Wand in Zoom“ kennt vermutlich jede/r Lehrende, die/der während der Corona-Pandemie in der Lehre aktiv war. Jörn Loviscach, Professor für Ingenieurmathematik und technische Informatik an der FH Bielefeld, hat sich auf die Suche nach Beweggründen unter den Studierenden gemacht und diese in einem Beitrag für das Hochschulforum Digitalisierung zusammengefasst:

Videokonferenzen haben sich als Online-Lösung für viele Formate der ad-hoc-digitalen Lehre in der Corona-Krise bewährt. Vor allem in Vorlesungen, aber sogar in kleineren Seminaren bleibt die Kamera auf Studierendenseite jedoch oft ausgeschaltet. Die Lehrenden sprechen gegen eine stumme Wand und der erhofften Interaktivität stellt sich Inaktivität entgegen. Professor Jörn Loviscach hat sich nach den Beweggründen für dieses Verhalten umgehört. Im folgenden Beitrag zeigt er mit Hilfe seiner Ergebnisse deren Vielfältigkeit auf und findet dabei Antworten, die zeigen, dass der Verzicht auf eine Beteiligung in Bild und Ton auch positive Seiten haben kann.

(Quelle: https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/die-stumme-dunkle-wand-zoom)

RWTH-Lehrendenbefragung „Digitales Semester 2020“

29. Juli 2020 | von

Im Rahmen der Lehrendenbefragung „Digitales Semester 2020“ möchte das CLS der RWTH herausfinden, mit welchen Aspekten der digitalen Lehre die Dozierenden bereits zufrieden sind und an welchen Stellen es noch Herausforderungen gibt.

Dabei sind insbesondere die folgenden Fragen relevant:

  • Welche Angebote werden für die Lehre an der RWTH genutzt?
  • Welche positiven Erfahrungen haben Lehrende an der RWTH gemacht?
  • Was benötigen Lehrende an der RWTH, um ihre digitalen Veranstaltungen weiter zu optimieren?

Hier geht es zur Befragung.

 

 

Digital Lehren & Lernen: Ein „Rezeptvorschlag“ von Prof. Jürgen Handke

23. Juli 2020 | von

Wie können große Wissensmengen, z.B. Inhalte einer Vorlesung, digitalisiert bzw. in digitale Selbstlernangebote umgewandelt werden? Diese Frage beantwortet Prof. Dr. Jürgen Handke von der Philipps-Universität Marburg in seinem neuen YouTube-Video „Digital Lehren und Lernen – Ein Rezeptvorschlag“:

 

Hochschulforum Digitalisierung kürt Champions des digitalen Sommersemesters

22. Juli 2020 | von

Das Hochschulforum Digitalisierung hat zusammen mit e-teaching.org und der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) bisher insgesamt 133 Champions des digitalen Sommersemesters gekürt. Hier sind die „Semester-Champions“ aufgeführt.

Die RWTH ist ebenfalls vertreten mit Martin Lemos, Prof. Dr. Frauke Intemann, Prof. Dr. Heribert Nacken und Wolfram Barodte.

Hier können noch weitere „Champions“ nominiert werden.

NRW-Hochschulradios veröffentlichen gemeinsame Sendung zum Corona-Semester

16. Juli 2020 | von

Wie in den Corona-News der RWTH verkündet, planen sechs Hochschulradios aus NRW das digitale Sommersemester in einer gemeinsamen Sendung Revue passieren zu lassen:

Das Projekt läuft unter dem Motto „Campus NRW – wir senden zusammen!“ und ist bereits die zweite Kooperationssendung, welche die Hochschulradios aus Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg/Essen und Siegen gemeinsam auf die Beine stellen. In der ersten Ausgabe im April dieses Jahres wurde der Start des digitalen Semesters thematisiert. Die ganze Sendung gibt es hier zum Nachhören: https://bit.ly/31T0jUZ. In der zweiten Ausgabe geht es unter anderem um folgende Fragen: Wie lief das digitale Semester für Studierende und Dozierende? Welche finanziellen Hilfen hat es gegeben? Und wie wird das kommende Semester aussehen? Die Sendung wird am Freitag, 17. Juli, von 15 bis 18 Uhr ausgestrahlt.

(Quelle: https://blog.rwth-aachen.de/corona/2020/07/13/nrw-hochschulradios-gemeinsame-sendung-zum-corona-semester/)

Für die anstehende Sendung möchte das Hochschulradio Aachen Erfahrungen der Studierenden während des digitalen Sommersemester an der RWTH sammeln. Was waren eure Highlights? Welche Probleme gab es? Was sollte für die Zukunft beibehalten werden? Alle Erfahrungen können per WhatsApp-Sprachnachricht an die Nummer +49 241 8093751 gesendet werden.