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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

Kategorie: ‘Didaktik’

Ulrike Hanke stellt das Blended Synchronous-Lehrformat vor

24. September 2020 | von

Wie geht Lehre gleichzeitig in Präsenz und via Webkonferenz? Mit dieser Frage beschäftigt sich Ulrike Hanke in einem Beitrag zum Blended Synchronous-Lehrformat für hochschuldidaktik-online:

Viele Hochschulen und Universitäten möchten zumindest soweit als möglich zurück zur Präsenzlehre. Solange jedoch weiterhin Pandemiebedingungen herrschen und die Abstandsregeln eingehalten werden müssen, sind die meisten Räume an den Unis zu klein, um alle Studierenden gleichzeitig dort zu unterrichten. Es wird deshalb immer wieder diskutiert, einen Teil einer Gruppe in Präsenz zu unterrichten und den anderen Teil via Webkonferenztool dazu zu schalten. Dieses Lehrsetting ist in der englischsprachigen Literatur als Blended Synchronous Learning bekannt.

(Quelle: https://hochschuldidaktik-online.de/blended-synchronous-lehrformat/)

Mehrwert und didaktische Gestaltung dieses Lehrsettings ebenso wie dessen Gelingensbedingungen werden darin thematisiert.

Die digitale Tapas Bar der Universität Erfurt und Friedrich-Schiller-Universität Jena

10. August 2020 | von

Die digitale Tapas Bar ist ein hochschulübergreifendes Projekt der Universität Erfurt und Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie bietet virtuell aufbereitet digitale Tools für die Gestaltung von Online-Lehr-Lernszenarien an.

In der Menükarte der digitalen Tapas Bar werden verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung einer heterogenitätssensiblen virtuellen Lehre kurz vorgestellt – in der Hoffnung, Appetit auf mehr zu machen.

In diesem Video wird die digitale Tapas Bar vorgestellt:

„Gute Online-Didaktik mit Zoom“: Beitrag zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Zoom

02. Juli 2020 | von

Das Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat einen Beitrag zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Zoom veröffentlicht. Darin werden folgende Fragen beantwortet:

  • Wie plane ich meine Lehrveranstaltung mit Zoom über den Semesterverlauf?
  • Kann ich Zoom zur Wissensvermittlung, für Lernaktivitäten sowie für die Interaktion mit Studierenden nutzen?
  • Wie nutze ich die Zoom-Funktionen so, dass das Lernen der Studierenden optimal gefördert wird?
  • Wie lege ich ein Zoom-Meeting an und lade dazu ein?
  • Wie funktioniert die Bildschirmfreigabe?
  • Wie kann das Whiteboard in Zoom sinnvoll eingesetzt werden?
  • Was ist bei Umfragen in Zoom-Sessions zu berücksichtigen?
  • Wie funktioniert der Chat?
  • Was ist bei der Einrichtung von Breakout-Sessions zu beachten?
  • Was muss bei der Aufzeichnung von Zoom-Sessions bedacht werden?
  • Was muss zum Datenschutz außerdem bei der Nutzung von Zoom beachtet werden?

Es ist der zweite Teil der Reihe Gute Online-Didaktik mit Zoom. Der erste Beitrag gibt einen Einstieg ins Thema. Es sind noch ein dritter Beitrag zu weiteren Tools, die mit Zoom kombiniert werden können, und ein vierter Beitrag zu Feedbackmöglichkeiten mit Zoom geplant.

Handbuch „WIR_tuell“: Mehr Gemeinschaftsgefühl in digitalen Zeiten

01. Juli 2020 | von

Matthias Kostrzewa, Digitalisierungsbeauftragter für Lehrerbildung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), ist zusammen mit seinen Mistreiterinnen und Mitstreitern für ihr Handbuch „WIR_tuell“ mit einem Sonderpreis in der Kategorie Hochschuldidaktik ausgezeichnet worden.

Das Handbuch ist beim Hackathon des Hochschulforums Digitalisierung Anfang Mai 2020 entstanden und gibt Lehrenden und Studierenden Tipps, wie man auch im digitalen Studium ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und soziale Bindungen fördern kann.

Dabei geht es konkret um die folgenden Lehr-/Lernkontexte:

  • Digitaler Klassenraum
  • Digitale Vorlesung
  • Digitale Gruppenarbeit
  • Digitales Blockseminar
  • Digitales Selbststudium

Zu jedem dieser Kontexte werden sowohl Lehrenden als auch Studierenden die folgenden Fragen aus dem Bereich der Selbstreflexion und Situationsanalyse gestellt, um Denkanstöße zu schaffen und Lösungsansätze zu finden:

  • Was stört Dich gerade konkret?
  • Was befürchtest Du, wohin das führen kann?
  • Was glaubst Du, was die Ursache für die Probleme ist?
  • Was kannst Du tun, damit Deine Befürchtung nicht eintritt? Mit welchen Tools/Methoden kannst Du die Besserung erreichen?

 

Artikel-Empfehlung: „Mind the Gap – Aktivieren statt belehren“

23. Juni 2020 | von

Immer mehr Lehrende fragen sich in der aktuellen Zeit der Online-Lehre: „Wie schaffe ich es, die Studierenden in Online-Lehrveranstaltungen zu aktivieren?“

Um diese Frage zu beantworten, empfiehlt die Technische Universität Darmstadt auf ihrem E-Learning Blog den Artikel „Mind the Gap – Aktivieren statt belehren“ von Ulrike Hanke und Stephan Holländer.

Der Artikel enthält konkrete Praxis-Tipps zur Aktivierung von Studierenden in Online Live Formaten:

Die vorgestellten Tipps beziehen sich auf die synchronen, digitalen Präsenzphasen. Dabei werden Methoden für die Phase des Kennenlernens, des Vertiefens und Sichern von Vorkenntnissen bzw. neuem Wissen sowie zum Abschließen einer Lehrveranstaltung vorgestellt.

Die beschriebenen Methoden haben Praxisbezug und können direkt oder in persönlich abgewandelter Form in das eigene Lehrkonzept eingebunden werden. Dabei wird deutlich, dass sich synchrone oder asynchrone Lehre nicht gegenseitig ausschließen, vielmehr die Kombination daraus gewinnbringend sein kann.

(Quelle: https://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/2020/06/05/wie-gelingt-die-aktivierung-in-online-live-formaten/)

Methodenvideo der CAU Kiel: Aktivierung in digitalen Lehrveranstaltungen

18. Juni 2020 | von

Auf dem Lehre-Blog der CAU Kiel wurde ein Methodenvideo für eine aktive Beteiligung der Studierenden in Online-Seminaren und Co. veröffentlicht. Im Interview erklärt Frauke Godat vom Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen der CAU (PerLe), mit Hilfe welcher methodischen Kniffe Studierende aktiv in digitale Lehrveranstaltungen eingebunden werden können:

Der Stifterverband schreibt aus

15. Juni 2020 | von

Der Stifterverband schreibt aktuell wieder Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre aus und fördert damit

  • die Entwicklung und Erprobung neuartiger Lehr- und Prüfungsformate […] oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten […];
  • den Austausch über Hochschullehre und die Verbreitung der entwickelten Projekte durch eine Vernetzung der Fellows zu befördern;
  • die Auswirkungen der Innovationen auf den Lernerfolg und Kompetenzerwerb der Studierenden begleitend zu untersuchen […];
  • zur Verstetigung innovativer Hochschullehre in den Hochschulen selbst beizutragen.

Die Fellowships sind eine individuelle, personengebundene Förderung, die den Fellows Freiräume und Ressourcen für die Durchführung der Entwicklungsvorhaben verschafft. Der Start der Förderung ist für das Jahr 2021 vorgesehen. [Achtung: Es handelt sich hier nicht um die ebenfalls regelmäßig ausgeschriebenen Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre NRW.] Bewerbungsschluss beim Stifterverband: 17. Juli 2020

Zudem sucht der Stifterverband im Rahmen der Ausschreibung „Wirkung hoch 100“ die 100 besten Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem“. In einem mehrstufigen Prozess sollen  diese Ideen in gemeinsamen Projektwerkstätten weiterentwickelt und gecoacht werden. Schließlich werden die drei Projekte mit dem größten Veränderungspotenzial ausgezeichnet. Bewerbungsschluss beim Stifterverband: 14. September 2020

Das Studiendekanat der Philosophischen Fakultät bittet Sie, sich unter studiendekanat[at]fb7.rwth-aachen.de zu melden, falls Sie eine Begleitung bzw. Besprechung Ihres Antrags wünschen (für die erste Ausschreibung bis 24. Juni; für die zweite Ausschreibung bis spätestens 13. Juli).

RWTH-Corona-Podcast Teil 3: „Prof. Krieg und der große Einschnitt in der Lehre“

03. Juni 2020 | von

In der dritten Folge des Corona-Podcasts der RWTH spricht Prof. Dr. Roger Häußling mit Prof. Dr. Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, über derzeitige und zukünftige Herausforderungen und Chancen der Online-Lehre, didaktische Hilfestellungen für Dozierende an der RWTH, effektive Methoden zum aktivierenden Lernen in der Online-Lehre sowie Best-Practice-Beispiele an der RWTH – unter anderem aus der Katholischen Theologie. Zudem stellt er einen Preis für Online-Lehre an der RWTH in Aussicht.

Prof. Krieg spricht ebenfalls im neuesten Beitrag von Campus & Karriere – das Bildungsmagazin des Deutschlandfunk über die bisherigen Erfolge der RWTH bei Ausschreibungen des Stifterverbands. Auch PD Dr. Malte Persike vom CLS ist in dem Beitrag zu hören.

Didaktisches eGlossar: Informationsvideos zu Begrifflichkeiten aus der Politik- und Geschichtsdidaktik

11. Mai 2020 | von

Das Team des Lehr- und Forschungsgebiets Didaktik der Gesellschaftswissenschaften der RWTH hat ein didaktisches eGlossar veröffentlicht.

Mit Hilfe von kurzen Informationsvideos werden zentrale fachdidaktische Begrifflichkeiten aus der Politik- und Geschichtsdidaktik vorgestellt sowie zu weiteren Recherchen angeregt.

Derzeit befinden sich 24 Informationsvideos im eGlossar, z.B. zum Begriff der Erinnerungskultur:

 

Survivalguide für die Online-Lehre im Sommersemester 2020

05. Mai 2020 | von

Welches der zahlreichen Online-Tools eignet sich für die Lehre aus dem Homeoffice? Welche digitalen Dos and Don’ts sollte ich dabei beachten? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Online-Lehre beantwortet PD Dr. Malte Persike vom CLS in der Podcastfolge „1.1 In Oberhemd und Jogginghose – Lehre aus dem Homeoffice“ von Lehre an:gesagt – der Podcast zur Hochschuldidaktik der FU Berlin.

Wie man zudem Studierende in reiner Online-Lehre aktivieren kann, hat PD Dr. Malte Persike in der Online-Veranstaltung „Studierende aktivieren“ von e-teaching.org erklärt. Dabei wurden prominente Interaktionsformate kurz vorgestellt, empirische Befunde besprochen und Möglichkeiten der Übersetzung in reine Online-Kontexte erarbeitet.