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neuland: Der Erstsemester-Blog

20 Tipps zum Überleben der Klausurenphase

28. Januar 2014 | von

1. (Achtung: 0-8-15-Standard-Rechtfertigungen folgend) Natürlich gibt es nicht das Patentrezept zum ultimativen Motivations-Kick. Probier selber aus, was dir hilft und was eher nicht.

2. Du solltest im jetzigen Augenblick, wo du gerade auf deinen Bildschirm starrt und dir diesen Artikel durchliest, lernen… oder zumindest endlich damit anfangen. Prokrastination lässt grüßen!

3. Du solltest immer noch damit anfangen.

4. E-Test, Lernkärtchen, Klausurtraining … – wo zur Hölle sollst du denn bloß anfangen? Viel wird vom strukturierten Zeitmanagement geredet. Einige – auch ich – finden es wahrscheinlich viel zu umständlich zum ganzen Lernaufwand sich jetzt noch einen detaillierten Lernplan zu entwerfen. Was hilft, ist einfach für den kommenden Tag – ganz wichtig : schriftlich festzuhalten, was für Aufgaben erledigt werden müssen.

5. Prioritäten setzen.

6. Realistisch bleiben. Seine täglichen Mini-Ziele nicht zu erreichen demotiviert – nimm dir lieber weniger vor und genieße das Gefühl doch mehr erreicht zu haben.

7. Überlege dir für zu erledigende Aufgaben eine Belohnung.

8. Handy aus – du musst nicht immer erreichbar sein, deine Kontakte rennen dir nicht davon.

9. Ich halte selbst nicht soviel von der angespannten Stimmung in der Bibliothek – besonders zur Klausurenphase – aber wenn es gar nicht anders geht: Sperrt eure Handys bewusst in den Spint und macht euch ans Eingemachte.

10. Wenn euer Gehirn vom Lernen leblos auf Umwelteinflüsse reagiert, geht zum Sport – das rät euch der wohl größte asiatische Sportmuffel Aachens.

12. Prima eignet sich das einstündige Kontakthüpfen am Königshügel. Anschließend ist man wieder vollkommen wach und fähig Informationen aufzunehmen.

13. Viel (Wasser) trinken nicht vergessen!

14. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Such dir einen Lernpartner.

15. Komm aus deiner Lernumgebung raus! Falls du in der Bib sitzt, mach einen Spaziergang in die Ponte oder wenn du eher zuhause lernst, distanziere dich in deinen Pausen aktiv von Stuhl und Arbeitstisch.

16. Mittagsschläfchen wirken Wunder.

17. „Spacing out“ – unkonzentriert sein ist keine Schande.

18. Pausen machen. Kannst du dich ernsthaft 4 Stunden am Stück konzentrieren? Da muss ich jetzt wohl keine konkreten Studienbelege nennen. Wenn die Konzentration nachlässt, lieber was anderes machen und sich später mit voller Konzentration erneut der Aufgabe widmen.

19. Alk tötet Hirnzellen? Wat? Man munkelt Leute hätten  auch 1,0 nach einer feucht-fröhlichen alkoholgetränkten Nacht geschrieben 😉

20. Leider bringen alle Ratschläge nichts, wenn du nicht endlich anfängst. Dementsprechend: Ganbei und Tschüssikowski!

 

 

 

 



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