{"id":3142,"date":"2021-04-01T11:00:36","date_gmt":"2021-04-01T09:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/?p=3142"},"modified":"2021-03-31T13:52:07","modified_gmt":"2021-03-31T11:52:07","slug":"fdm-projekte-aus-deutschland-teil-12-resus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/en\/2021\/04\/01\/fdm-projekte-aus-deutschland-teil-12-resus\/","title":{"rendered":"FDM-Projekte aus Deutschland Teil 12: ReSUS"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">This entry is only available in <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3142\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3143 alignright\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2021\/03\/resus.png\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2021\/03\/resus.png 220w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2021\/03\/resus-150x150.png 150w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2021\/03\/resus-50x50.png 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>Deutschland hat eine Menge an interessanten Forschungsdatenmanagement (FDM)-Projekten zu bieten, die wir Ihnen in unserer Reihe \u201eFDM-Projekte aus Deutschland\u201c vorstellen. Beim letzten Mal stand die <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/2021\/03\/11\/fdm-projekte-aus-deutschland-teil-11-ddp-bildung\/\">DDP-Bildung<\/a> im Mittelpunkt. Heute geht es mit dem Projekt ReSUS weiter.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Zum Hintergrund<\/strong><\/p>\n<p>Neue Erkenntnisse in der Forschung bauen in der Regel auf bestehendem Wissen auf. Daf\u00fcr ist es wichtig, dass vorhandenes Wissen und Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen geteilt, nachgepr\u00fcft und wiederverwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um Forschungsergebnisse nachvollziehen und reproduzieren zu k\u00f6nnen, muss neben den Publikationen und den Forschungsdaten immer h\u00e4ufiger auch die zugeh\u00f6rige Forschungssoftware zur Verf\u00fcgung gestellt werden. W\u00e4hrend es schon lange eine Infrastruktur zum Sammeln, Kuratieren, Verkn\u00fcpfen und Freigeben von wissenschaftlichen Publikationen gibt, fehlt es an L\u00f6sungen f\u00fcr die Forschungssoftware und die dazugeh\u00f6rigen Daten. Denn die Forschungssoftware muss nicht nur ver\u00f6ffentlicht werden, sondern auch ausf\u00fchrbar sein. Die Daten und Quellcodes replizierbar zur Verf\u00fcgung zu stellen, korrekt zu zitieren und zu nutzen, ist allerdings mit einem hohen Aufwand verbunden, welcher der Vision einer offenen Wissenschaft im Wege steht.<\/p>\n<p><strong>Das Ziel des Projekts<\/strong><\/p>\n<p>Das Projekt \u201eReusable Software University of Stuttgart\u201c (ReSUS) hat sich daher das Ziel gesetzt, eine integrierte Plattform zu entwickeln, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universit\u00e4t Stuttgart bei der Lizensierung, strukturierten Beschreibung, Paketierung und Ver\u00f6ffentlichung von Forschungssoftware unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>ReSUS baut dabei auf bestehende Komponenten (Datenrepositorium <a href=\"https:\/\/darus.uni-stuttgart.de\/\">DaRUS<\/a>, Modellierungsplattform <a href=\"https:\/\/projects.eclipse.org\/projects\/soa.winery\">Winery <\/a>,\u00a0 und die Provisionierungsengine) auf und erweitert existierende Standards (<a href=\"https:\/\/www.opentosca.org\/\">OpenTOSCA<\/a>, ResearchObjects). Damit soll die zugeh\u00f6rige Forschungssoftware nicht nur einfach auffindbar und zitierbar, sondern auch unkompliziert nachnutzbar werden, um so die Reproduzierbarkeit von Forschung zu erleichtern.<\/p>\n<p><strong>Mehr erfahren<\/strong><\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der <a href=\"https:\/\/www.izus.uni-stuttgart.de\/fokus\/fdm-projekte\/resus\/\">Webseite des Informations- und Kommunikationszentrums der Universit\u00e4t Stuttgart<\/a> und der zugeh\u00f6rigen <a href=\"https:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/425911815?language=en\">GEPRIS-Projektseite<\/a>.<\/p>\n<p>Bei allgemeinen Fragen zum FDM schreiben Sie gerne an das\u00a0<a href=\"mailto:servicedesk@rwth-aachen.de\">ServiceDesk<\/a>. Das FDM-Team freut sich auf Ihre Nachricht.<\/p>\n<p>______<\/p>\n<p>Inhaltlich verantwortlich f\u00fcr den Beitrag: Sophia Nosthoff und Jana Baur<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>This entry is only available in Deutsch.Deutschland hat eine Menge an interessanten Forschungsdatenmanagement (FDM)-Projekten zu bieten, die wir Ihnen in unserer Reihe \u201eFDM-Projekte aus Deutschland\u201c vorstellen. 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