{"id":3425,"date":"2021-10-28T12:00:08","date_gmt":"2021-10-28T10:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/?p=3425"},"modified":"2021-10-28T11:42:45","modified_gmt":"2021-10-28T09:42:45","slug":"coscine-was-bisher-geschah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/en\/2021\/10\/28\/coscine-was-bisher-geschah\/","title":{"rendered":"Coscine \u2013 was bisher geschah\u2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">This entry is only available in <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3425\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p><div id=\"attachment_3002\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2020\/11\/rwth_coscine_rgb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3002\" class=\"size-medium wp-image-3002\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2020\/11\/rwth_coscine_rgb-300x136.png\" alt=\"Coscine\" width=\"300\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2020\/11\/rwth_coscine_rgb-300x136.png 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/forschungsdaten\/files\/2020\/11\/rwth_coscine_rgb.png 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3002\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: <a href=\"https:\/\/coscine.de\/\">Coscine<\/a><\/p><\/div><\/p>\n<p>\u00dcber die Forschungsdatenplattform <a href=\"https:\/\/coscine.pages.rwth-aachen.de\/docs\/public\/pages\/\">Coscine<\/a> haben Sie bestimmt das ein oder andere bereits gelesen \u2013 im besten Fall sogar schon selbst ein Projekt angelegt.<\/p>\n<p>Da Coscine kontinuierlich weiterentwickelt wird, blicken wir zur\u00fcck auf die letzten Monate und schauen, wie sich die Plattform in dieser kurzen Zeit entwickelt hat und welche Dienste und Services angeboten werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h4><strong>Archivieren<\/strong><\/h4>\n<p>Passend zur gro\u00dfen<a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/itc\/2021\/03\/26\/archivmigration-der-grosse-umzug-archivierter-daten\/\"> Archivmigration<\/a> an der RWTH wurde in Coscine eine Archivfunktion implementiert. Coscine integriert den Forschungsdatenspeicher (FDS.NRW), einen S3-kompatiblen Object Storage, um alle projektrelevanten Forschungsdaten auf einen Blick darzustellen, speichern und jetzt auch archivieren zu k\u00f6nnen. So kann f\u00fcr jede Ressource der Status \u201earchiviert\u201c gesetzt werden. Die Daten in der Ressource bleiben im Projekt sichtbar, k\u00f6nnen aber nicht ver\u00e4ndert werden. Dies kann auch n\u00fctzlich sein, um versehentliches \u00c4ndern z.B. von Roh-\/Messdaten zu verhindern. Der Status ist derzeit reversibel, das hei\u00dft Projektbesitzer k\u00f6nnen den Status bei Bedarf auch wieder zur\u00fccknehmen.<\/p>\n<p>Alle bestehenden Ressourcentypen unterst\u00fctzen den Archivstatus. Welche verschiedenen Ressourcentypen der FDS bietet und welche f\u00fcr Ihre Forschungsdaten der Richtige ist, haben wir in <a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/itc\/2021\/05\/26\/coscine-und-der-forschungsdaten-storage\/\">diesem Beitrag<\/a> bereits beschrieben.<\/p>\n<h4><strong>Besseres Quotamanagement<\/strong><\/h4>\n<p>Bei Ressourcen, die auf dem FDS.NRW basieren, hat sich einiges im Quotamanagement getan!<\/p>\n<p>Neben der webbasierten Variante ist jetzt auch der Ressourcentyp <strong>FDS-S3<\/strong> verf\u00fcgbar, der eine native S3-Schnittstelle bereitstellt. Der durch die DFG finanzierte Speicher wird nach einem einfachen wissenschaftsgeleiteten Verfahren vergeben. Daf\u00fcr ist nur ein kurzer Antrag n\u00f6tig und schon kann es mit bis zu 125TB Speicher f\u00fcr Forschungsdaten losgehen! Das Antragsdokument finden Sie <a href=\"https:\/\/help.itc.rwth-aachen.de\/service\/b2b7729fd93f4c7080b475776f6b5d87\/article\/3a9f4814ca014164bce27fb59597402b\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Ressourcentyp\u00a0<strong>FDS-Web<\/strong>\u00a0haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der RWTH Aachen und der FH Aachen pro Projekte eine Basisquota 25 GB, die im Quota-Management selbstst\u00e4ndig auf bis zu 100 GB angehoben werden.<\/p>\n<p>Die Projektquota kann auch nachtr\u00e4glich zwischen einzelnen Ressourcen verschoben werden, um Platz f\u00fcr neue Ressourcen zu schaffen, oder einzelne Ressourcen zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<h4><strong>Metadatenmanagement und Applikationsprofile<\/strong><\/h4>\n<p>Coscine steht daf\u00fcr, verschiedene etablierte Dienste des IT Centers wie das Archiv, der Forschungsdatenspeicher (FDS.NRW), zuk\u00fcnftig GitLab, aber auch externe Speicher wie Sciebo auf Projektebene miteinander zu verkn\u00fcpfen und mit Metadaten zu hinterlegen. Nutzende, f\u00fcr deren Daten die etablierten Applikationsprofile (Metadatenschemata) nicht passen, k\u00f6nnen, mit Unterst\u00fctzung des FDM-Teams, auch eigene Schemata entwickeln und in Coscine integrieren. Der <a href=\"https:\/\/www.imm.rwth-aachen.de\/index.php?id=32&amp;L=0\">SFB 1394<\/a> und das <a href=\"http:\/\/www.ifs.rwth-aachen.de\/startseite\/\">Institut f\u00fcr Schienenfahrzeuge<\/a> haben von dieser Option beispielsweise bereits Gebrauch gemacht und eigene Applikationsprofile in Coscine integriert.<\/p>\n<p>Falls Sie auch Interesse an eigenen Applikationsprofilen f\u00fcr Ihre Projekt oder Ihr Institut haben, <a href=\"mailto:servicedesk@itc.rwth-aachen.de?subject=[Coscine]%20Applikationsprofil\">kontaktieren<\/a> Sie uns gerne.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wird an einer Weboberfl\u00e4che gearbeitet, um das Erstellen dieser Applikationsprofile zuk\u00fcnftig direkt in Coscine zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h4><strong>Python Wrapper f\u00fcr die API<\/strong><\/h4>\n<p>Automatisierung spielt eine gro\u00dfe Rolle bei der Digitalisierung von Forschungsprozessen. Coscine stellt daher eine REST-API f\u00fcr Funktionen wie Upload, Download und Metadatenverwaltung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Um die Nutzung der API zu vereinfachen und leichter in Forschungsprozesse zu integrieren, wurde ein Python Wrapper implementiert, der alle Kernfunktionen von Coscine direkt in Python nutzbar macht.<\/p>\n<p>Der Python Coscine Client wurde als PyPi-Paket (https:\/\/pypi.org\/project\/coscine) ver\u00f6ffentlicht und kann so ganz einfach in die bestehende Codebasis integriert werden. Damit k\u00f6nnen auch sehr umfangreiche Daten und Metadaten direkt nach der Erzeugung oder Analyse in Coscine gespeichert werden, ohne die Daten von Hand nachtragen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<h4><strong>Einfache Rechte- und Mitgliederverwaltung<\/strong><\/h4>\n<p>Ein einfaches Rollenmanagement, in dem sich Projektbesitzer und Projektmitglieder unterscheiden, wird durch Coscine realisiert. Als Besitzer eines Projekts k\u00f6nnen Mitglieder hinzugef\u00fcgt, entfernt oder ebenfalls zu Projektbesitzern bef\u00f6rdert werden. Externe Projektpartner k\u00f6nnen ebenfalls hinzugef\u00fcgt werden. Dies funktioniert ganz einfach mit einer Einladung per Mail.<\/p>\n<h4><strong>Mehr erfahren<\/strong><\/h4>\n<p>Bei Fragen zu Coscine und den dazugeh\u00f6rigen Services, schreiben Sie gerne an das\u00a0<a href=\"mailto:servicedesk@rwth-aachen.de\">ServiceDesk<\/a>. Das FDM-Team freut sich auf Ihre Nachricht.<\/p>\n<p>Besuchen Sie f\u00fcr weitere Informationen zum FDM auch die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rwth-aachen.de\/Forschungsdatenmanagement\/\">RWTH-Webseiten<\/a>.<\/p>\n<p>______<\/p>\n<p>Inhaltlich verantwortlich f\u00fcr den Beitrag: Bela Brenger und Jana Baur.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>This entry is only available in Deutsch. \u00dcber die Forschungsdatenplattform Coscine haben Sie bestimmt das ein oder andere bereits gelesen \u2013 im besten Fall sogar schon selbst ein Projekt angelegt. 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