{"id":1558,"date":"2024-07-05T12:41:09","date_gmt":"2024-07-05T10:41:09","guid":{"rendered":"https:\/\/hochschularchive.nrw\/?page_id=1558"},"modified":"2024-07-05T12:41:09","modified_gmt":"2024-07-05T10:41:09","slug":"oeffentlichkeitsarbeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/oeffentlichkeitsarbeit\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-cover is-light\" style=\"min-height:220px;aspect-ratio:unset;\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-background-dim-0 has-background-dim\"><\/span><img decoding=\"async\" class=\"wp-block-cover__image-background wp-image-1597\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Banner-Oeffentlichkeitsarbeit-1.jpg\" style=\"object-position:83% 59%\" data-object-fit=\"cover\" data-object-position=\"83% 59%\"\/><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-constrained wp-block-cover-is-layout-constrained\">\n<p class=\"has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-c4c68a97c65559859db3fdb12d8062dc\" style=\"background-color:#2a9d8f;font-size:30px\">\u00dcber uns: \u00d6ffentlichkeitsarbeit in Hochschularchiven<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Hochschularchive sind keineswegs \u201estille K\u00e4mmerlein\u201c, die im Verborgenen ihren Aufgaben nachgehen. Vielmehr treten sie aktiv in der \u00d6ffentlichkeit auf, um Studierende, Forschende, Lehrende und ganz allgemein alle Interessierten zu erreichen. Auf dieser Seite stellen zahlreiche Hochschularchive ihre herausragenden Projekte wie z.B. Ausstellungen, Publikationen oder Aktionstage vor, die in den vergangenen Jahren realisiert worden sind.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\" style=\"font-size:30px\">Die Projekte<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Archiv der FernUniversit\u00e4t Hagen<\/strong><\/summary>\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Instagram<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 35%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\"><strong><strong>Instagram<\/strong><\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Seit Januar 2023 ist der Instagram Kanal des Universit\u00e4tsarchivs Hagen <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/fernuni_archiv\/\">#fernuni_archiv<\/a> eine wertvolle Erg\u00e4nzung zu unserer Homepage, auf der wir bereits umfassende Informationen \u00fcber unsere Sammlungen und Dienstleistungen bereitstellen. Diese neue Plattform bietet die M\u00f6glichkeit, die Geschichten und Sch\u00e4tze, die in unseren Archiven liegen, auf eine neue Weise zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mit diesem neuen Kanal m\u00f6chten wir nicht nur unseren bestehenden Nutzern einen tieferen Einblick in den Archivalltag geben, sondern auch gezielt andere Zielgruppen ansprechen und f\u00fcr die Bedeutung von Archiven sensibilisieren. Durch w\u00f6chentliche informative Posts laden wir unsere Follower ein, mehr \u00fcber die Archivarbeit zu erfahren und sich aktiv mit uns auszutauschen.<br>Von spannenden Einblicken in unsere Best\u00e4nde \u00fcber die Herausforderungen, die wir im Archivalltag meistern, bis hin zu pers\u00f6nlichen Anekdoten unserer Mitarbeiter m\u00f6chten wir zeigen, dass Archive lebendige Orte sind, die voller Geschichten stecken.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"606\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Instagram-606x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1658 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Instagram-606x1024.jpg 606w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Instagram-178x300.jpg 178w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Instagram-768x1298.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Instagram-909x1536.jpg 909w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Instagram.jpg 1170w\" sizes=\"auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\"><strong><strong>Campusfest der Fernuni &#8211; Austellung des Archivs<\/strong><\/strong><\/span><span class=\"fontstyle0\"><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">J\u00e4hrlich findet an der FernUniversiti\u00e4t in Hagen das Campusfest statt. Dieses Fest zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern an. \u00a0Neben Livemusik und Leckereine konnte auch die Fernuniversit\u00e4t n\u00e4her kennengelernt werden. Eine wunderbare Gelegenheit den G\u00e4sten ein Einblick in die Archivarbeit zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In unseren Vitrinen pr\u00e4sentierten wir eine Sammlung von Objekten, die die Vielfalt unseres Archives widerspiegeln, darunter Tageb\u00fccher in S\u00fctterlinschrift, aktuelle Studienbriefe, historische Tonb\u00e4nder sowie moderne USB-Sticks. Diese Sammlung verdeutlichte nicht nur die Entwicklung der Lehrmaterialien, sondern zeigt auch wie sich die Dokumentation und Speicherung von Wissen im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dar\u00fcber hinaus konnten die Besucherinnen und Besucher kulturelle Objekte bewundern, wie koreanische Masken und t\u00fcrkische Kr\u00fcge, die einen Einblick in die internationalen Verbindungen der Universit\u00e4t gaben. Unsere Zusammenstellung zum Thema Papierfisch war ein weiterer Anziehungspunkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das Campusfest bot nicht nur die Gelegenheit, unsere Ausstellung zu erkunden, sondern auch mit uns ins Gespr\u00e4ch zu kommen.\u00a0 Eine tolle M\u00f6glichkeit f\u00fcr uns zu zeigen, wie wichtig Archive f\u00fcr die Bewahrung von Geschichte und Kultur sind und wie sie dazu beitragen, unser Wissen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen zu sichern.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1170\" height=\"1147\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Campusfest-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1659\" style=\"width:540px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Campusfest-1.jpg 1170w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Campusfest-1-300x294.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Campusfest-1-1024x1004.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/11\/Campusfest-1-768x753.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Archiv der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum<\/strong><\/summary>\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wiederer\u00f6ffnung und Tag der offenen T\u00fcr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Anschluss an unseren Umzug konnten wir das Universit\u00e4tsarchiv am neuen Standort auf dem Campus im Rahmen einer kleinen Er\u00f6ffnungsfeier im Mai 2024 geb\u00fchrend wiederer\u00f6ffnen. Im Anschluss an den Empfang boten wir F\u00fchrungen in Kleingruppen durch unsere neuen R\u00e4umlichkeiten an. Neben Einblicken in unsere Magazine konnte ein wenig Archivluft geschnuppert werden: Wir haben unter anderem unsere Werkstatt und die verschiedenen Schritte der Aktenaufbereitung gezeigt, zusammen Testscans durchgef\u00fchrt und ein paar besonders interessante Best\u00e4nde pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dieses Event war angesichts des gro\u00dfen Interesses zudem der Ansto\u00df f\u00fcr einen sich j\u00e4hrlich wiederholenden Tag der offenen T\u00fcr, den wir in \u00e4hnlicher Form im Universit\u00e4tsarchiv anbieten m\u00f6chten \u2013 voraussichtlich Anfang M\u00e4rz 2025 zum Tag der Archive in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/Uniarchiv_Bochum_Wiedereroeffnung-Tag-der-offenen-Tuer-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1604\" style=\"width:600px;height:auto\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bildnachweis:<em> RUB, Universit\u00e4tsarchiv<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Instagram<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Seit Oktober 2023 betreibt das Universit\u00e4tsarchiv der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum einen eigenen Instagram-Kanal. Unter <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/uniarchivbochum\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.instagram.com\/uniarchivbochum\/\">@uniarchivbochum<\/a> pr\u00e4sentieren wir ein- bis zweimal w\u00f6chentlich diverse Inhalte zu Themen wie bspw. Arbeiten im Archiv, unsere internen und externen Serviceleistungen oder Historisches aus unseren Best\u00e4nden \u2013 oftmals im Spiegel aktueller Ereignisse an der RUB \u2013 in Form von Bild- sowie (seltener) Videoposts. Im Winter 2023\/24 befassten wir uns jedoch vor allem mit unserem gro\u00dfangelegten Umzug auf dem Campus. Gerade f\u00fcr dieses Thema war eine \u00f6ffentlichkeitswirksame und zeitnahe Kommunikation zu den Schlie\u00dfzeiten bzw. tempor\u00e4rer Einschr\u00e4nkungen unseres Services besonders wichtig. Abseits der eigenen Website sowie internen Portalen der Universit\u00e4t bietet das Instagram-Profil die Chance mehr Menschen anzusprechen und an den Entwicklungen im Universit\u00e4tsarchiv teilhaben zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/Uniarchiv_Bochum_Instagram_1-3_ohne_Text-1-1024x342.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1605\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bildnachweis 1-2: <em>RUB, Universit\u00e4tsarchiv. <\/em>Bildnachweis 3:<em> RUB, Universit\u00e4tsarchiv. <\/em>Foto:<em> RUB, Marquard<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Beispielbeitr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Umzug<\/summary>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/Abb.-1-Umzug-1024x652.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1606\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bildnachweis: <em>Screenshot: RUB, Universit\u00e4tsarchiv. <\/em>Foto:<em> Universit\u00e4tsarchiv<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Text: \u201eWir ihr vielleicht mitbekommen habt, war es diese Woche hier ein wenig ruhiger. Grund daf\u00fcr ist die Lieferung des Gefriercontainers am Montag. Damit keine Papierfischchen und andere kleine (oder gro\u00dfe) Tierchen zusammen mit uns umziehen, werden s\u00e4mtliche Best\u00e4nde vor dem Umzug in die neuen Magazinr\u00e4ume in eben diesem Container f\u00fcr \u00fcber 24 Stunden auf -30\u00b0C runtergek\u00fchlt. Die ersten Be- und Entladungen gingen bereits vonstatten, sodass schon \u00fcber 40 Paletten voller Kartons gefroren werden konnten. Der Container wird uns die n\u00e4chsten Wochen begleiten und dreimal die Woche \u2013 sprich Montag, Mittwoch und Freitag \u2013 sowohl be- als auch entladen. In dieser Taktung sollten wir dann eigentlich relativ schnell mit all unseren Best\u00e4nden durch sein!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Den weiteren Prozess des Frierens k\u00f6nnt ihr in den kommenden Wochen auch immer wieder in unseren Stories und vielleicht noch dem ein oder anderen Post verfolgen!\u201c<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>\u00dcbergabe Waschbetonplatte<\/summary>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/Abb.-2-Waschbetonplatte-1024x652.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1607\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bildnachweis: <em>Screenshot: RUB, Universit\u00e4tsarchiv. <\/em>Foto:<em> RUB, Universit\u00e4tsarchiv<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Text: Eine der ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Wackelplatten der RUB hat es in die Landesgeschichte geschafft!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Heute wurde an das @hausdergeschichte_nrw im Zuge der dezentralen Ausstellung \u201eMuseumMobil\u201c eine originale Waschbetonplatte, die bislang f\u00fcr viele Jahrzehnte vor der UB lag, \u00fcbergeben. Sie wird nun Teil der stetig wachsenden Sammlung des Hauses.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es war uns eine Freude und wir sind schon ganz gespannt, der Wackelplatte in den n\u00e4chsten Jahren in D\u00fcsseldorf wiederzubegegnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Habt eine gute Woche!\u201c<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Jahrestreffen AG Hochschularchive<\/summary>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/Abb.-3-Jahrestreffen-AG-Hochschularchive-1024x653.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1608\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bildnachweis: <em>Screenshot: RUB, Universit\u00e4tsarchiv. <\/em>Foto:<em> RUB, Marquard<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Text: \u201eDiese Woche fand das allj\u00e4hrliche Treffen der AG-Hochschularchive bei uns an der @ruhrunibochum statt. Wir freuen uns sehr, dass wir euch am vergangenen Dienstag bei uns begr\u00fc\u00dfen durften!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gestartet hat der Tag mit ein paar Eingangsworten unseres Dezernenten und im Anschluss haben wir zwei spannende Vortr\u00e4ge zur Archivierung von E-Mails und Webseiten geh\u00f6rt. Nachdem sich neue Kolleg:innen im Kreis der AG vorgestellt haben, ging es zu einem gemeinsamen Mittagessen in die Mensa &#8211; das eine super Gelegenheit f\u00fcr einen Austausch geboten hat. Im Anschluss ging es dann in eine zweite inhaltliche Runde, in der wir \u00fcber zwei (vor allem f\u00fcr uns) super aktuelle Themen diskutiert haben: der Umzug eines Archivs sowie unterschiedliche M\u00f6glichkeiten von \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Im Anschluss haben wir noch durch unsere neuen R\u00e4ume gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n unsererseits richten wir an den Vorstand der AG, die das Treffen auch dieses Jahr wieder inhaltlich vorbereitet haben &#8211; es war sehr interessant!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\ud83d\udcf7 RUB, Marquard\u201c<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Carl und Liselott Diem-Archiv<\/strong><\/summary>\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Dauerausstellung zur Geschichte der Deutschen Sporthochschule K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">2013 wurde damit begonnen, die Treppenhausw\u00e4nde des Verwaltungsgeb\u00e4udes der Deutschen Sporthochschule K\u00f6ln als Dauerausstellung zur Hochschulgeschichte zu gestalten. Die Entwicklung der nationalen Sportuniversit\u00e4t Deutschlands wird \u2013 archivbasiert und nach Dekaden geordnet \u2013 in Wort und Bild dargestellt, derzeit ist der Zeitraum 1920 bis 2020 abgebildet. Die n\u00e4chste Aktualisierung der Dauerausstellung wird nach Ablauf des Jahrzehnts 2021-2030 erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/DSHS-Koeln_Dauerausstellung-Treppenhaus-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1588\" style=\"width:938px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 30%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Jubil\u00e4umsband \u201e100 Jahre Sporthochschule\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Zum 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Deutschen Sporthochschule K\u00f6ln \u2013 bezogen auf das Gr\u00fcndungsdatum der Deutschen Hochschule f\u00fcr Leibes\u00fcbungen als Vorg\u00e4ngerinstitution \u2013 wurde 2020 ein mehr als 300 Seiten umfassender Band in deutscher und englischer Sprache ver\u00f6ffentlicht, der die Universit\u00e4tsgeschichte mit Hilfe von kommentierten Abbildungen von Dokumenten, Fotos und dreidimensionalen Objekten aus Hochschularchivbest\u00e4nden vermittelt.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/100-Jahre-Sporthochschule-1-1-795x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1587 size-full\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Historisches Archiv der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<\/strong><\/summary>\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Januar 2024 j\u00e4hrte sich der Todestag des Graveurs, Schriftgestalters und Wappenk\u00fcnstlers Otto Hupp (D\u00fcsseldorf 1859 &#8211; 1949 M\u00fcnchen) zum 75. Mal. Er verwendete einen kleinen Wiedehopf als \u201eredendes\u201c Markenzeichen seiner zahllosen heraldischen Werke \u2013 wird der kleine Vogel doch auch als Huppup bezeichnet. Mit 19 Jahren nach M\u00fcnchen umgezogen, pr\u00e4gte ihn der u.a. von Rudolf Seitz gepflegte Historismus in der Form der M\u00fcnchener Renaissance. Davon zeugen fr\u00fche Entw\u00fcrfe f\u00fcr Goldschmiedearbeiten und Bucheinb\u00e4nde. Der Auftrag des Architekten Gabriel Seidl zur Ausmalung des neugestalteten Wormser Stadtarchivs mit Wappen brachte Otto Hupp zum einen in Kontakt mit der Heraldik, zum anderen mit einem Netzwerk von Auftraggebern und M\u00e4zenen in der Pfalz und Rheinhessen, f\u00fcr die er unter anderem Bucheignerzeichen (Exlibris) schuf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die von diesen erteilten Auftr\u00e4ge trugen zur Kl\u00e4rung des Stils von Hupp bei, der in den Wappenzeichnungen immer mehr die Formen der Sp\u00e4tgotik bevorzugte. Dies l\u00e4sst sich sehr schon an der Serie der 1885 begonnenen \u201eM\u00fcnchener Kalender\u201c beobachten: Brachten die ersten zehn Jahrg\u00e4nge zwei verschiedene Formen allegorischer Monatswappen, konnte Hupp sich beim Wechsel des Verlegers mit seinem Vorschlag durchsetzen, an deren Stelle neben dem Wappeneines deutschen Bundesstaates oder F\u00fcrstengeschlechts die Abzeichen deutscher Adelsfamilie als Monatsschmuck einzuf\u00fchren. In dieser Form erschien der Kalender bis 1932, mit der Zeit in seiner Existenz durch sinkende Absatzzahlen bedroht. Der 50. Jahrgang 1935 war nur noch durch einen Subskriptionsaufruf seiner pf\u00e4lzischen und rheinhessischen G\u00f6nner realisierbar. In den letzten Jahren von 1933 bis 1936 lassen sich beim M\u00fcnchener Kalender immer mehr Zugest\u00e4ndnisse Hupps an die Nationalsozialisten ausmachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein zweites heraldisches Gro\u00dfprojekt waren Hupps Arbeiten an einem Werk zu den Wappen deutscher Kommunen, nachdem die Wappenf\u00fchrung der St\u00e4dte im Kaiserreich einen starken Aufschwung erfuhr: Hupp sammelte vorrangig die Siegel der Gemeinden, die er als Grundlage der Wappen ansah: was als Privatinitiative 1886 begonnen hatte, wurde seit 1913 durch die F\u00f6rderung der Bremer Kaffee HAG zu einem volksbildnerischen Projekt: Unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg, bearbeitete Hupp in zwei Serien die deutschen Kommunalwappen, die zun\u00e4chst als Werbemarken den Kaffeep\u00e4ckchen der HAG beigegeben wurden, sp\u00e4ter gegen Gutscheine durch die \u201eWappenabteilung\u201c des Bremer Unternehmens in Markenb\u00f6gen und Sammelhefte eingetauscht werden konnten. 1939 wurden die \u201eDeutschen Ortswappen\u201c mit der Ver\u00f6ffentlichung des Gesamtregisters abgeschlossen; zum Realisierung der Erg\u00e4nzungen mit den Wappen des 1938 annektierten \u00d6sterreich und des Sudetenlandes kam es nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine Kabinettausstellung anl\u00e4sslich des 75. Todestag und des 50. Jahrestag des Abschlusses der nordrhein-westf\u00e4lischen Kommunalreform pr\u00e4sentiert anhand der privaten Sammlung von Andreas Freit\u00e4ger und St\u00fccken aus dem Historischen Archiv der Universit\u00e4t die verschiedenen Fa\u00e7etten des Werks von Otto Hupp, das neben heraldischen Arbeiten auch Schriftentw\u00fcrfe, Buchgestaltung und keramische Arbeiten umfasst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Begleitband bietet erstmals eine wissenschaftlich fundierte Biographie Otto Hupps:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\" style=\"font-style:italic;font-weight:400\">Andreas Freit\u00e4ger, Emil Magnus Sydhagen: Herzen, Huppups, Heroldsbilder. Der Heraldiker Otto Hupp und sein Ortswappenwerk (Sedes Sapientiae &#8211; Beitr\u00e4ge zur K\u00f6lner Universit\u00e4ts- und Wissenschaftsgeschichte; 10). K\u00f6ln: Selbstverlag des Archivs. ca. 150 S., 21 x 29,7 cm, Paperback.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Plakat-10-24-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1629\" style=\"width:365px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Plakat-10-24-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Plakat-10-24-212x300.jpg 212w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Plakat-10-24-768x1086.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Plakat-10-24-1086x1536.jpg 1086w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Plakat-10-24.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Universit\u00e4tsarchiv Bielefeld<\/strong><\/summary>\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 29%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Interaktive Chronik zum 50j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am 50j\u00e4hrigen Universit\u00e4tsjubil\u00e4um der Universit\u00e4t Bielefeld 2019 beteiligte sich das Universit\u00e4tsarchiv mit einer interaktiven Chronik. Die <a href=\"https:\/\/chronik.uni-bielefeld.de\/\">Chronik<\/a>, die Bilder, Videos und Audios in kurze, informative Texte einbindet und vom Universit\u00e4tsarchiv inhaltlich konzipiert und umgesetzt wurde, zeigt in insgesamt 56 Beitr\u00e4gen (nach dem Jubil\u00e4um um drei Beitr\u00e4ge bis 2023 erweitert) die bewegte Historie der Universit\u00e4t. Sie verr\u00e4t unter anderem, warum es den ersten studentischen Protest an der Universit\u00e4t Bielefeld schon gab, bevor diese \u00fcberhaupt Studierende hatte, welch hitziger Streit \u00fcber das Hauptgeb\u00e4ude ausgetragen wurde oder wie Bielefeld f\u00fcr zweieinhalb Dekaden einmal j\u00e4hrlich zur europ\u00e4ischen Lyrik-Hauptstadt avancierte. Die Chronik ging als erstes Jubil\u00e4umsprojekt bereits am 9. November 2018 an den Start.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"994\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt1_Screenshot1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1639 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt1_Screenshot1.jpg 993w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt1_Screenshot1-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt1_Screenshot1-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt1_Screenshot1-768x769.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 993px) 100vw, 993px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:27% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt-2-Poster-1-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1641 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt-2-Poster-1-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt-2-Poster-1-212x300.jpg 212w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt-2-Poster-1-768x1087.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt-2-Poster-1.jpg 812w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Ausstellung zum 40j\u00e4hrigen Universit\u00e4tsjubil\u00e4um \u201eWie gr\u00fcndet man Universit\u00e4ten?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\"><\/span>Gemeinsam mit der Universit\u00e4tsbibliothek bespielte das Universit\u00e4tsarchiv im Jubil\u00e4umsjahr 2009 (40 Jahre Universit\u00e4t Bielefeld) die Ausstellungsfl\u00e4che der Universit\u00e4t. In Anlehnung an den programmatischen FAZ-Artikel von Helmut Schelsky vom 14. Oktober 1961 widmete sich die <a href=\"https:\/\/www.uni-bielefeld.de\/uni\/universitaetsarchiv\/oeffentlichkeitsarbeit\/ausstellungen\/\">Ausstellung<\/a> vom 25. Oktober bis 21. November 2009 am Beispiel der Universit\u00e4t Bielefeld der Frage \u201eWie gr\u00fcndet man Universit\u00e4ten?\u201c. Zu jedem Themenschwerpunkt gab es neben den klassischen Ausstellungstafeln \u201eMediapoints\u201c mit erg\u00e4nzenden Texten und Bildern oder Audio- und Videoaufnahmen. Im besonderen Ma\u00dfe beeindruckend war die tatkr\u00e4ftige und \u00fcber das Ma\u00df hinausgehende Unterst\u00fctzung der studentischen Hilfskr\u00e4fte des Archivs. Einer erfolgreichen Ausstellung folgte auf Wunsch vieler Ausstellungsbesucher dann noch die Ver\u00f6ffentlichung einer Ausstellungspublikation.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 26%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>\u201eZusammenarbeit bei hoher Reizbarkeit\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In Zusammenarbeit mit Dr. Johannes Altenberend, Fakult\u00e4t f\u00fcr Geschichtswissenschaft und Philosophie, seinerzeit Oberstudienrat im Hochschuldienst und selbst Studierender der Geschichtswissenschaft der Universit\u00e4t in der Aufbauphase, f\u00fchrte das Universit\u00e4tsarchiv im Sommersemester 2003 und Wintersemester 2003\/04 ein Praktikumsseminar zum Thema \u201ePolitische Kultur in den Gr\u00fcndungs- und Anfangsjahren der Universit\u00e4t Bielefeld\u201c durch. Nach der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen und dem Studium zeitgen\u00f6ssischer Quellen im Universit\u00e4ts- und Stadtarchiv Bielefeld im Sommersemester 2003 strebte das projektartig angelegte Seminar f\u00fcr das Wintersemester 2003\/04 die Erarbeitung einer Konzeption f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.uni-bielefeld.de\/uni\/universitaetsarchiv\/oeffentlichkeitsarbeit\/ausstellungen\/\">Ausstellung<\/a> an. Unter dem Titel \u201eZusammenarbeit bei hoher Reizbarkeit \u2013 Die politische Kultur in den Anfangsjahren der Universit\u00e4t Bielefeld\u201c realisierten die Studierenden zu den Themenkomplexen \u201eReformuniversit\u00e4t Bielefeld\u201c, \u201eBerufsverbote\u201c, \u201eStudentengruppen\u201c, \u201eStudentisches Leben\u201c und \u201eAuseinandersetzungen um den Nationalsozialismus und um internationale Konflikte\u201c eine Ausstellung (und ein filmisches Beiprogramm), die vom 17. November bis 12. Dezember 2003 der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt wurde. Gezeigt wurden neben Ausstellungstafeln auch Installationen, die einen Einblick in das Leben der Studierenden an der Universit\u00e4t Bielefeld in den politisierten 1970er Jahren gaben. Das Projekt war ein besonders sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit des Archivs und insbesondere das \u00fcberaus gro\u00dfe Engagement der Studierenden.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"707\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt3_Ausstellungsplakat-Zusammenarbeit_2003-707x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1642 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt3_Ausstellungsplakat-Zusammenarbeit_2003-707x1024.jpg 707w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt3_Ausstellungsplakat-Zusammenarbeit_2003-207x300.jpg 207w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt3_Ausstellungsplakat-Zusammenarbeit_2003-768x1113.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Projekt3_Ausstellungsplakat-Zusammenarbeit_2003.jpg 962w\" sizes=\"auto, (max-width: 707px) 100vw, 707px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Universit\u00e4tsarchiv der Technischen Universit\u00e4t Dortmund<\/strong><\/summary>\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 51%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Digitalisierung der Vorlesungs- und Personalverzeichnisse der P\u00e4dagogischen Hochschule Ruhr und ihrer Vorg\u00e4ngereinrichtungen (Projekt 2023, abgeschlossen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">F\u00fcr Forschung, Lehre sowie f\u00fcr die interessierte \u00d6ffentlichkeit stehen seit 2023 auf dem Repositorium \u201eEldorado\u201c der TU Dortmund die Vorlesungs- und Personalverzeichnisse der ehemaligen P\u00e4dagogischen Hochschule Ruhr (PH Ruhr) und ihrer Vorg\u00e4ngereinrichtungen (1929-1980) digital zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Offensichtliche \u00dcberlieferungsl\u00fccken in den 1940er Jahren ergeben sich aus den Ein- und R\u00fcckwirkungen des Zweiten Weltkriegs, der Verlagerung der P\u00e4dagogischen Akademie an einen anderen Standort sowie aufgrund der Aufbauphase in der Nachkriegszeit.<br>Die P\u00e4dagogische Hochschule Ruhr mit Sitz in Dortmund wurde am 01. April 1980 mit der Universit\u00e4t Dortmund zusammengef\u00fchrt. Weitere Informationen sowie Zug\u00e4nge zu den einzelnen Verzeichnissen: <a href=\"https:\/\/ub.tu-dortmund.de\/die-ub\/aktuelles\/detail\/digitale-vorlesungsverzeichnisse-der-paedagogischen-hochschule-ruhr-34958\/\">https:\/\/ub.tu-dortmund.de\/die-ub\/aktuelles\/detail\/digitale-vorlesungsverzeichnisse-der-paedagogischen-hochschule-ruhr-34958\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Abbildung:<\/strong> P\u00e4dagogische Akademie Dortmund: Vorlesungsverzeichnis f\u00fcr das Sommerhalbjahr 1930<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/SS_1930_0001-1-722x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1624 size-full\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Erschlie\u00dfung der Sammlung des Instituts f\u00fcr Arbeitsphysiologie (laufendes Projekt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das von einem Drittanbieter (schutz)digitalisierte Historische Bildarchiv des vormaligen Kaiser-Wilhelm-Instituts f\u00fcr Arbeitsphysiologie (heute: Leibniz-Institut f\u00fcr Arbeitsforschung &nbsp;an der TU Dortmund) enth\u00e4lt Diapositive, Kontaktabz\u00fcge, eine Glasplattensammlung sowie Filme aus der Zeit von ca. 1929 bis in die 1970er Jahre. Die Motive bzw. Themen der AV-Medien umfassen unter u.a. arbeitsphysiologische Materialversuche f\u00fcr den Kriegseinsatz deutscher Soldaten bzw. f\u00fcr den Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung w\u00e4hrend des II. Weltkriegs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><br>Die Filme behandeln vorwiegend Arbeits- und Versuchsanordnungen des IfADo aus der Nachkriegszeit Nordrhein-Westfalens. Sie wurden vom LWL-Landesmedienzentrum f\u00fcr Westfalen in M\u00fcnster kostenfrei digitalisiert und dort als Depositum eingelagert.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Zur IfADo-Sammlung geh\u00f6ren zus\u00e4tzlich auch Archivmaterialien und zahlreiche Sonderdrucke, die die auf den AV-Medien abgebildeten Inhalte aufgreifen bzw. ausf\u00fchrlicher thematisieren. Zwischen allen Sammlungsteilen bestehen Querverbindungen, die es zus\u00e4tzlich zu verkn\u00fcpfen gilt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Abbildung:<\/strong> Postkarte \u201eDortmund \u2013 Physiologisches Institut\u201c. Postalisch gelaufen als Feldpostkarte am 09.12.1939, Fotograf: H. Kaufmann (Rechte ungekl\u00e4rt). Universit\u00e4tsarchiv Dortmund, Signatur: UA 6\/F\/99005<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/UA_6_F_99005-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1625\" style=\"width:715px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Universit\u00e4tsarchiv Duisburg-Essen<\/strong><\/summary>\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am 18. Oktober 1818 wurde auf Weisung der preu\u00dfischen Regierung die Alte Universit\u00e4t Duisburg aufgel\u00f6st. Mit diesem Ereignis fand eine 163 Jahre w\u00e4hrende Hochschulgeschichte am Niederrhein ihr Ende. Erst mit der Gr\u00fcndung der Gesamthochschule Duisburg im Jahre 1972 und der 2003 erfolgten Fusion mit der Essener Schwestereinrichtung zur heutigen Universit\u00e4t Duisburg-Essen bl\u00fchte dieser \u2013 nun regional erweiterte \u2013 Hochschulstandort wieder auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><br>Das Universit\u00e4tsarchiv und das Institut f\u00fcr niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung der Universit\u00e4t Duisburg-Essen nahmen dieses Jubil\u00e4um zum Anlass, im Wintersemester 2018\/19 <a href=\"https:\/\/www.uni-due.de\/ub\/archiv\/hochschulgeschichte.php\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.uni-due.de\/ub\/archiv\/hochschulgeschichte.php\">eine Tagung sowie eine begleitende Vortragsreihe zur Duisburger und Essener Hochschulgeschichte<\/a> auszurichten. Im Fokus standen dabei institutionelle Umbr\u00fcche im 19. und 20. Jahrhundert sowie ihre Wirkungen: Wie ver\u00e4nderten sich Strukturen und Aufgaben der regionalen (Hoch-)Schuleinrichtungen und welche Bedeutung kommt diesen Funktionswandlungen zu?<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Beitr\u00e4ge aus den Veranstaltungen sind im Jahr 2024 in der Reihe <a href=\"https:\/\/klartext-verlag.de\/buecher\/fachbuch\/6550\/duisburger-forschungen-64\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/klartext-verlag.de\/buecher\/fachbuch\/6550\/duisburger-forschungen-64\">\u201eDuisburger Forschungen\u201c, Band 64<\/a> erschienen.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"725\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Plakat-Eine-Region-und-ihre-Hochschulen-725x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1563 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Plakat-Eine-Region-und-ihre-Hochschulen-725x1024.jpg 725w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Plakat-Eine-Region-und-ihre-Hochschulen-212x300.jpg 212w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Plakat-Eine-Region-und-ihre-Hochschulen-768x1085.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Plakat-Eine-Region-und-ihre-Hochschulen.jpg 798w\" sizes=\"auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Gesamthochschulen Duisburg und Essen h\u00e4tten im Jahr 2022 ihr 50. Jubil\u00e4um erlebt. Dazu kam es aufgrund der Fusion der beiden Hochschulen zur heutigen Universit\u00e4t Duisburg-Essen im Jahr 2003 aber nicht mehr. Ihr ideelles Erbe ist jedoch in vielen Bereichen der neuen Universit\u00e4t noch zu sp\u00fcren \u2013 sei es hinsichtlich ihres Selbstverst\u00e4ndnisses als Leuchtturm der Wissenschaft in und f\u00fcr die Region oder auch ganz augenscheinlich in Form der Campusarchitekturen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><br>Anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums ver\u00f6ffentlichte das Universit\u00e4tsarchiv Duisburg-Essen in Form einer Chronik eine Dokumentation zu den wichtigsten Stationen des ereignisvollen Gr\u00fcndungsjahres 1972, die tagesgenau auf Social Media verbreitet und sp\u00e4ter auf einer <a href=\"https:\/\/www.uni-due.de\/ub\/archiv\/chronik_1972.php\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.uni-due.de\/ub\/archiv\/chronik_1972.php\">Webseite<\/a> zusammengefasst wurde. Unter Auswertung der zeitgen\u00f6ssischen Quellen wurde dar\u00fcber hinaus eine <a href=\"https:\/\/duepublico2.uni-due.de\/receive\/duepublico_mods_00078684\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/duepublico2.uni-due.de\/receive\/duepublico_mods_00078684\">Online-Publikation<\/a> mit zahlreichen Abbildungen fertiggestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1568\" style=\"width:507px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/07\/Buchtitel-Die-Wurzeln-der-Universitaet-Druckfassung.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Universit\u00e4tsarchiv Mainz<\/strong><\/summary>\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 29%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Digitales Archiv der Alten Mainzer Universit\u00e4t<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">In den Wirren der napoleonischen Zeit sind die Dokumente der kurf\u00fcrstlichen Mainzer Universit\u00e4t auf verschiedene Archive verstreut worden. Die drei wichtigsten Best\u00e4nde aus dem Stadtarchiv Mainz, dem Staatsarchiv Darmstadt und dem Staatsarchiv W\u00fcrzburg konnten in den letzten Jahren digitalisiert und digital zusammengef\u00fchrt werden. Mit \u00fcber 400 Akten steht das digitale Archiv der alten Mainzer Universit\u00e4t seit 2024 auf der Plattform Gutenberg Capture der Universit\u00e4tsbibliothek Mainz online zur Verf\u00fcgung (<a href=\"https:\/\/gutenberg-capture.ub.uni-mainz.de\/universitaetsgeschichte\">https:\/\/gutenberg-capture.ub.uni-mainz.de\/universitaetsgeschichte<\/a>)<br>Perspektivisch sollen die Akten aus den drei verschiedenen Archiven virtuell zu einem gemeinsamen Aktenbestand mit einer gemeinsamen Struktur zusammengef\u00fchrt werden, um die Nutzung zu erleichtern. Erg\u00e4nzt wird der Bestand durch digitalisierte gedruckte Quellen zur Mainzer Universit\u00e4tsgeschichte, etwa dem Verzeichnis der Studierenden der alten Mainzer Universit\u00e4t.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"662\" height=\"932\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/1-Digitales-Archiv.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1633 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/1-Digitales-Archiv.jpg 662w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/1-Digitales-Archiv-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 662px) 100vw, 662px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:27% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"878\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/2-Ansichtssache-878x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1634 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/2-Ansichtssache-878x1024.jpg 878w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/2-Ansichtssache-257x300.jpg 257w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/2-Ansichtssache-768x896.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/2-Ansichtssache.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Ansichtssache \u2013 Der Fernleihgeb\u00fchrenmarkenautomat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\"><\/span>Unter dem Titel \u201eAnsichtssache! Objektgeschichten aus den Sammlungen\u201c pr\u00e4sentieren sich wechselnde Objekte aus verschiedenen Sammlungen der Universit\u00e4t Mainz in einer Vitrine im Eingangsbereich der Universit\u00e4tsbibliothek. <a href=\"https:\/\/www.ub.uni-mainz.de\/de\/sammlungen\/eine-marke-fuer-sich-der-fernleihgebuehrenautomat\/4790\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ub.uni-mainz.de\/de\/sammlungen\/eine-marke-fuer-sich-der-fernleihgebuehrenautomat\/4790\">Mit dem Fernleihgeb\u00fchren\u00acmarkenautomat konnte das Universit\u00e4tsarchiv hier vor einiger Zeit ein eindrucksvolles Objekt aus seiner universit\u00e4tsgeschichtlichen Sammlung vorstellen.<\/a> Seit den 1970er Jahren mussten an diesem Automaten Wertmarken zur Bezahlung von Fernleihbestellungen erworben werden. Nach der Einf\u00fchrung des EURO wurde der Automat 2002 abmontiert. Die Fernleihe wird inzwischen nat\u00fcrlich digital abgewickelt, die Bezahlung erfolgt ohne Wertmarke \u00fcber das Fernleihkonto.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 26%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Digitale Ausstellung \u201eDas Wunder von Mainz\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">2021 feierte die Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz (JGU) ihr 75-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um \u2013 mitten in der Coronazeit. Eine geplante Ausstellung zur Gr\u00fcndungsgeschichte der JGU konnte daher nur in stark reduzierter Form umgesetzt werden. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und die Ausstellung in einem virtuellen Format umgesetzt. Die Marketingabteilung der Universit\u00e4tsbibliothek hat uns dabei stark unterst\u00fctzt und die M\u00f6glichkeiten der digitalen Pr\u00e4sentation auf den Webseiten der UB ausgebaut und erweitert. \u201e<a href=\"https:\/\/www.ub.uni-mainz.de\/de\/wunder-von-mainz\/story\">Das Wunder von Mainz<\/a>\u201c wurde so zum Auftakt einer ganzen Reihe virtueller Ausstellungen, die seitdem unter der Rubrik \u201e<a href=\"https:\/\/www.ub.uni-mainz.de\/de\/remix\">Remix<\/a>\u201c auf den Seiten der Universit\u00e4tsbibliothek ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"704\" height=\"992\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/3-Wunder-von-Mainz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1635 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/3-Wunder-von-Mainz.jpg 704w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/3-Wunder-von-Mainz-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 704px) 100vw, 704px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Universit\u00e4tsarchiv Paderborn<\/strong><\/summary>\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 29%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>WissensR\u00e4ume &#8211; Bauen f\u00fcr Lehre, Studium und Forschung 1972 bis 2012<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Anl\u00e4sslich des 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums ist vom 22. Oktober bis zum 15. November 2012 im Audimax die vom Universit\u00e4tsarchiv erarbeitete Ausstellung \u201eWissensR\u00e4ume &#8211; Bauen f\u00fcr Lehre, Studium und Forschung 1972 bis 2012\u201c gezeigt worden. Anschlie\u00dfend sind die Exponate vom 6. Dezember 2012 bis zum 16. Januar 2013 in leicht reduziertem Umfang im Einwohnermeldeamt der Stadt Paderborn zu sehen gewesen. Die Digitale Ausstellung auf den <a href=\"http:\/\/40jahre.uni-paderborn.de\/ausstellung\/gruendungsphase\/index.html\" data-type=\"link\" data-id=\"http:\/\/40jahre.uni-paderborn.de\/ausstellung\/gruendungsphase\/index.html\">Jubil\u00e4ums-Webseiten<\/a> gibt wesentliche Teile der Ausstellung wieder. Eingeteilt in sieben Zeitabschnitte werden von der Gr\u00fcndungsphase bis 2012 die einzelnen Geb\u00e4ude und ihre Entstehung chronologisch vorgestellt.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"357\" height=\"502\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/csm_Start_01_881f314221.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1616 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/csm_Start_01_881f314221.jpg 357w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/csm_Start_01_881f314221-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:27% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/Nixdorf-Chronik.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1617 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\"><strong>Der Computerpionier Heinz Nixdorf als F\u00f6rderer der Universit\u00e4t Paderborn \u2013 Eine Chronik<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\">Anl\u00e4sslich des 90. Geburtstags von Heinz Nixdorf (09.04.1925-17.03.1986) <a href=\"https:\/\/www.uni-paderborn.de\/heinz-nixdorf\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.uni-paderborn.de\/heinz-nixdorf\">erinnert die Universit\u00e4t Paderborn<\/a> 2015 an die Verdienste des vision\u00e4ren Unternehmers f\u00fcr den Hochschulstandort insgesamt und insbesondere f\u00fcr das Heinz Nixdorf Institut als interdisziplin\u00e4res Forschungszentrum f\u00fcr Informatik und Technik. Eine erfolgreiche, innovative Entwicklung ist nur gew\u00e4hrleistet, wenn sich Industrie und Forschung gegenseitig Impulse geben &#8211; so seine feste \u00dcberzeugung. Diese Weitsicht, verbunden mit Nixdorfs entschlossenem Handeln und seinen gro\u00dfz\u00fcgigen Entscheidungen, wirken in der Universit\u00e4t bis heute fort \u2013 bis hin zum Projekt Zukunftsmeile F\u00fcrstenallee und dem Spitzencluster it\u2018s OWL.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 26%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Auswahlbibliographie zur Geschichte der Universit\u00e4t Paderborn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die <a href=\"https:\/\/www.ub.uni-paderborn.de\/universitaetsarchiv\/informationen-zur-universitaetsgeschichte\/auswahlbibliographie-zur-geschichte-universitaet-paderborn\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ub.uni-paderborn.de\/universitaetsarchiv\/informationen-zur-universitaetsgeschichte\/auswahlbibliographie-zur-geschichte-universitaet-paderborn\">Auswahlbibliographie<\/a> dokumentiert zentrale Ver\u00f6ffentlichungen zur Entwicklung der Universit\u00e4t Paderborn sowie zur nordrhein-westf\u00e4lischen Hochschul-, Architektur- und Baugeschichte. Sie listet Amtliche Mitteilungen, Berichte und Statistiken auf, enth\u00e4lt aber auch Erinnerungen von Hochschulangeh\u00f6rigen. Zahlreiche Dokumente und Quellen wie die Personal- und Vorlesungsverzeichnisse oder Rektoratsberichte hat die Universit\u00e4tsbibliothek Paderborn inzwischen digitalisiert, so dass viele Schriften online verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/09\/PVV-Paderborn.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1618 size-full\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\" style=\"font-size:24px\"><summary><strong>Universit\u00e4tsarchiv Wuppertal<\/strong><\/summary>\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Jubil\u00e4ums-Festschrift \u201e50 Jahre Bergische Universit\u00e4t Wuppertal \u2013 Erinnerungen an die Gr\u00fcndungsphase\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Zum 50. Geburtstags der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal 2022 stellten der langj\u00e4hrige Universit\u00e4tsarchivar Dr. Joachim Studberg und der Historiker Prof. Dr. Gerrit Walther einen Jubil\u00e4umsband zusammen, mit dem anschaulich und umfassend der Prozess der Gr\u00fcndung der Gesamthochschule 1972 und deren Entwicklung innerhalb des ersten Jahrzehnts pr\u00e4sentiert wird. Dies geschieht nicht nur anhand einer ausf\u00fchrlichen historischen Skizze und zahlreicher Bilddokumente, sondern vor allem anhand von Ausz\u00fcgen aus mehr als 50 Gespr\u00e4chsprotokollen, die zwischen 2013 und 2021 mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Gr\u00fcndungsphase gef\u00fchrt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Joachim Studberg und Gerrit Walther unter Mitarbeit von Georg Eckert, 50 Jahre Bergische Universit\u00e4t Wuppertal \u2013 Erinnerungen an die Gr\u00fcndungsphase. M\u00fcnster: Aschendorff Verlag 2022.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"982\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/20-Festschrift-35941-web_Bild-Friederike-von-Heyden_BUW_2022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1650\" style=\"width:647px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/20-Festschrift-35941-web_Bild-Friederike-von-Heyden_BUW_2022.jpg 1280w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/20-Festschrift-35941-web_Bild-Friederike-von-Heyden_BUW_2022-300x230.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/20-Festschrift-35941-web_Bild-Friederike-von-Heyden_BUW_2022-1024x786.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/20-Festschrift-35941-web_Bild-Friederike-von-Heyden_BUW_2022-768x589.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto Jubil\u00e4umsband: Friederike von Heyden, Bergische Universit\u00e4t Wuppertal<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-default\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 35%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><span class=\"fontstyle0\"><strong><strong>Ausstellung \u201eAnneliese Bollengraben-H\u00fclsenbeck. Malerei und Zeichnung\u201c<\/strong><\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Vor gut einem Jahr konnte das Archiv der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal einen interessanten Zugang verzeichnen: Bilder, Zeichnungen, Texte und biographische Unterlagen der Wuppertaler K\u00fcnstlerin Anneliese Bollengraben-H\u00fclsenbeck (1920-2007). Anneliese H\u00fclsenbeck, verheiratete Bollengraben, war Studentin und nach ihrem Abschluss als Gebrauchsgraphikerin Dozentin an der Meisterschule des deutschen Handwerks in Wuppertal und unterrichtete sp\u00e4ter \u00fcber viele Jahre Kost\u00fcmkunde, Modegraphik und Kunstgeschichte an der Werkkunstschule Wuppertal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Zugang im Universit\u00e4tsarchiv gab den Ansto\u00df, Bilder und Zeichnungen in einer kleinen Ausstellung zu pr\u00e4sentieren. Viele der Werke sind in Mischtechnik ausgef\u00fchrt, in der verschiedene Malmaterialien wie Tusche, \u00d6lkreide und Pastell- oder Aquarellfarbe in einem Bild kombiniert werden. Mit Zeichnungen aus dem Bereich Kost\u00fcmkunde und B\u00fchnenbild schlie\u00dft sich k\u00fcnstlerisch der Kreis zur langj\u00e4hrigen Lehrt\u00e4tigkeit Anneliese Bollengraben-H\u00fclsenbecks an der Werkkunstschule Wuppertal \u2013 einer Vorl\u00e4uferin der heutigen Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"725\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Ausstellung-Bollengraben-Huelsenbeck_web-725x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1651 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Ausstellung-Bollengraben-Huelsenbeck_web-725x1024.jpg 725w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Ausstellung-Bollengraben-Huelsenbeck_web-212x300.jpg 212w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Ausstellung-Bollengraben-Huelsenbeck_web-768x1085.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/hochschulularchivenrw\/files\/2024\/10\/Ausstellung-Bollengraben-Huelsenbeck_web.jpg 788w\" sizes=\"auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/details>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hochschularchive sind keineswegs \u201estille K\u00e4mmerlein\u201c, die im Verborgenen ihren Aufgaben nachgehen. Vielmehr treten sie aktiv in der \u00d6ffentlichkeit auf, um Studierende, Forschende, Lehrende und ganz allgemein alle Interessierten zu erreichen. 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