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IT Center

Kategorie: ‘Allgemein’

Herzlich Willkommen – Das IT Center begrüßt ganz herzlich seine neuen Auszubildenden!

07. September 2018 | von

Wir freuen uns sehr, unsere neuen Auszubildenden am IT Center begrüßen zu dürfen!

Insgesamt erhält das IT Center Zuwachs durch 17 neue Auszubildende aus den Ausbildungsbereichen Fachinformatikerin/ -informatiker für Systemintegration (FiSi), Mathematisch-technischer Softwareentwickler/innen (MATSE), Kauffrau/ Kaufmann für Büromanagement sowie Kaufleute für Dialogmarketing (DiMa).

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60 Jahre IT Center – Die Ära Brühl (2011-2012)

03. September 2018 | von

Dr. Klaus Brühl studierte Luft- und Raumfahrttechnik zuerst in Berlin und schloss sein Hauptstudium 1981 an der RWTH ab. Im Anschluss daran trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Mechanik an. Im Jahr 1983 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das damalige Rechenzentrum und promovierte dort zum Thema „Numerisches Bicharakteristikverfahren zur Berechnung stark instationärer Strömungen um Profile“.

Im Jahr 1995 übernahm Klaus Brühl dort die Leitung der Abteilung „Rechen- und Datendienste“.

2009 wurde er stellvertretender Leiter des Rechen- und Kommunikationszentrums unter Prof. Bischof und übernahm schließlich die Verantwortung als kommissarischer Leiter nach dem Weggang von Prof. Bischof von 2011 bis Ende 2012.
Nachdem im Jahr 2013 Prof. Müller die Leitung übernommen hatte, wurde Klaus Brühl einer von zwei Geschäftsführern des Rechen- und Kommunikationszentrum.

 

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2000

29. August 2018 | von

Die Zahl 2000 steht für das Einführungsjahr des WLANs MoPS an der RWTH Aachen. Unter dem Namen MoPS war neben einem bezeichnenden Namen (Mobile Professoren und Studenten) auch ein treffendes Logo geschaffen.

Denn auch schon Loriot wusste: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber nicht sinnvoll.“

Getreu dieses Mottos bedienen sich seit jeher alle Hochschulangehörige dieses kostenlosen Service drahtloser Datenverbindungen, deren Accesspoints sowohl in der Hochschule, als auch an einigen wenigen Standorten in der Aachener Innenstadt aufgestellt sind.

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60 Jahre IT Center – Die Ära Bischof (1998-2011)

27. August 2018 | von

Im Jahr 1998 übernahm Prof. Christan Bischof die Leitung des IT Centers, welches damals noch als Rechenzentrum bekannt war. Herr Bischof studierte Mathematik und Informatik und spezialisierte sich später in seiner Forschung auf automatische Differenzierung, immersive Visualisierung, universitäre IT-Servicearchitekturen und Hochleistungsrechnen. Vor allem Letzteres nahm für ihn eine besondere Rolle ein: an der RWTH Aachen war er Inhaber des Lehrstuhls für Hochleistungsrechnen (Informatik 12).

2002 etablierte sich der neue, interdisziplinäre Studiengang Computational Engineering Science (CES). Der Lehrstuhl Informatik 12 war von Beginn an dabei. Vier Jahre später wird im Rahmen der Exzellenzinitiative die Graduiertenschule Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science (AICES) gegründet. AICES bot ein neues Promotionsprogramm für Bachelor- und Master/Diplomabsolventen an, das ihnen einen verkürzten und attraktiven Weg zur Promotion öffnete. Die Graduiertenschule AICES ist eine Kooperation von 15 Instituten aus vier Fachbereichen der RWTH Aachen, darunter der Lehrstuhl für Informatik 12.

2007 erfolgte die Gründung der Jülich Aachen Research Alliance – JARA. In der Allianz zwischen der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich ist der Forschungsbereich JARA-HPC („High Performance Computing“) ein wichtiger Bestandteil.

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Der IT Center Chat Support – So funktioniert der Zugriff über die RWTHApp richtig!

24. August 2018 | von

Leider ist uns in unserem letzten Blog-Beitrag ein Fehler bezüglich des Zugriffs auf den Chat Support über die RWTHApp unterlaufen, den wir hiermit korrigieren möchten.

So funktioniert es richtig:

Nach der Installation der RWTHApp, auf Ihrem Endgerät, können Sie ganz einfach über den Menübutton (Bild 1) oben links das Menü der App öffnen und über den Menüpunkt „Einrichtungen“ (Bild 2) und den Unterpunkt „IT-ServiceDesk“ (Bild 3) den Chat öffnen.

Bitte geben Sie im darauf erscheinend Formular die notwendigen Informationen ein. Die Eingabe von Name und E-Mail-Adresse ist nur notwendig, wenn Sie sich nicht bereits über den RWTH Single Sign On in der App eingeloggt haben.
Bevor Sie nun auf den Button „CHAT BEGINNEN“ (Bild 4) klicken können, müssen Sie noch eine Kategorie auswählen, die Ihr Problem beschreibt.

   

Bild 1                                    Bild 2                              Bild 3                              Bild 4

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60 Jahre IT Center – Die Ära Cremer (bis 1964)

06. August 2018 | von

Abb.: Übergabe der Ehrensenatorenwürde an Fritz Reutter 1981

„Die Bitte des Bits“

Ich bin ein Bit, ein armseliges bloß,

es ist mir nur gegeben

als Stromstoß oder als Nichtstromstoß

drei Mikrosekunden zu leben. […]

Als Hubert Cremer diese Zeilen in den späten 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verfasste, war das Rechenzentrum noch nicht geboren.
Er erkannte jedoch früh die (zukünftige) Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung und das enorme Leistungspotenzial der Bits, wenn er fortfährt:

Helf ich der Menschheit in der Not

Durch gutes Planen und Schaffen […]

Auf seine Initiative und unter seiner Leitung fand 1952 in Aachen das erste Rechenautomaten-Kolloquium auf deutschem Boden statt, unter anderem mit Konrad Zuse, dem Erfinder des modernen Computers und Prof. Dr. Biermann, der in Göttingen die richtungsweisende G1-Rechenmaschine entwickelt hatte.

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IT Center nicht zu erreichen

09. Juli 2018 | von

[Update]

Der Feuerwehreinsatz wurde beendet. Das IT-ServiceDesk, sowie die Abteilungen am Standort Seffenter weg 23 des IT Centers sind nun wieder erreichbar.

[Update]

Aufgrund eines Feuerwehreinsatzes ist das IT-ServiceDesk, wie auch alle anderen Abteilungen des IT Centers am Standort Seffenter Weg 23 momentan nicht zu erreichen. Wir informieren Sie nach Beendigung des Einsatzes.

WM-Rätsel XIV

09. Juli 2018 | von

Finale, oh-oh! In weniger als einer Woche werden Menschen auf der ganzen Welt vor Ihren Fernsehbildschirmen sitzen und gebannt dem Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft folgen. Für das IT Center WM-Rätsel bedeutet das: jetzt nur nicht schlapp machen auf den letzten Metern! Raten Sie in der finalen Woche mit und nutzen Sie Ihre letzte Chance auf einen von 20 Amazon Gutscheinen im Wert von je 15€!

In dieser Woche blicken wir auf eine Figur im Fußball, die nicht immer im direkten Mittelpunkt einer WM steht, d. h. nicht auf, sondern neben dem Platz: es geht um den Trainer der Nationalmannschaft. Prägende Persönlichkeiten wie Sepp Herberger, der seiner Mannschaft und somit ganz Deutschland 1954 zum ersten Weltmeistertitel verhalf und Sätze wie „Der Ball ist rund.“ und „Ein Spiel dauert 90 Min.“ zu Weisheiten machte, sind als Coaches ebenso an den Erfolgen beteiligt, wie die einzelnen Spieler. Einer der Vorgänger des IT Center-‚Trainers‘, den wir in dieser Woche suchen, war Prof. Dr. Hubert Cremer. Er holte nicht den Fußball, sondern eine Z22 nach Aachen und legte mit diesem Röhrenrechner den Grundstein für das heutige IT Center. Dass Innovation und gleichzeitig praktische Erfahrung für den Erfolg eines Trainers und damit für das durch ihn geleitete Team bedeutend sind, zeigt sich auch am Beispiel Franz Beckenbauer, der sowohl 1974 als Spieler, als auch 1990 als Trainer der Nationalelf einen WM-Titel feiern konnte. Ebenfalls an die Spitze schaffte es das IT Center unter ‚Trainer‘ Prof. Dr. Christian Heinrich Bischof: mit dem ‚SunFire Cluster 2004‘ wurde das damalige Rechenzentrum unter seiner Leitung zum Besitzer des leistungsfähigsten Rechners auf Bundesebene. Dass der aktuelle Bundestrainer Joachim Löw weiß, wie er seine Spieler motiviert, hat er bereits 2014 unter Beweis gestellt. Sein gesuchtes Pendant, also der amtierende ‚Trainer‘ des IT Centers, kennt sich vor allem mit Spielzügen in den Bereich der parallelen Programme, der Performance Analyse und der Energieeffizienz aus und ‚coacht‘ das IT Center Team bereits seit fünf Jahren. Als beispielhafte Errungenschaft unter seiner Leitung ist die Einrichtung des Hochleistungsrechners CLAIX zu nennen. Ein weiterer Erfolg, den er mit seinem Team im IT Center verzeichnen konnte: der Antrag auf Netzerneuerung wurde vom Land NRW bewilligt, sodass der Ausbau mit einem Zuschuss von rund 23 Mio. € umgesetzt werden kann.

Nach wem suchen wir in der finalen Woche?

A) Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ernst M. Schmachtenberg
B) Univ.-Prof.Dr.rer.nat. Matthias Müller
C) Manfred Nettekoven

Senden Sie uns Ihre Antwort per Mail an wm2018@itc.rwth-aachen.de. Alle weiteren Infos zur Teilnahme habe wir für Sie im ersten Post der Reihe zusammengefasst.

Freuen Sie sich außerdem auf die bald in diesem Blog erscheindende Chronik-Reihe, in der es weitere spannende Fakten zur Geschichte des IT Centers und den daran maßgeblich beteiligten Personen geben wird!

WM-Rätsel XIII

02. Juli 2018 | von

In weniger als zwei Wochen wissen wir endlich, wer den Titel „Weltmeister 2018“ mit nach Hause nehmen wird. Diese Weltmeisterschaft wartete mit einigen Neuerungen auf: erstmalig wurde bei kritischen Entscheidungen der Videobeweis zurate gezogen und auch Neulinge nahmen am Turnier teil. Dementsprechend wird es im WM-Rätsel dieser Woche um Neuzugänge gehen.

Zum ersten Mal in der Geschichte des größten Fußball-Events haben die Mannschaften aus Panama und Island an der Endrunde teilgenommen. Als antretende Mannschaft mit der geringsten Einwohnerzahl konnte Island bereits während der letzten Europameisterschaft 2016 überraschen: bei ihrer ersten EM-Endrunden-Teilnahme kickten sich die Isländer direkt bis ins Viertelfinale. Es wurde schnell klar: solche Neulinge dürfen nicht unterschätzt werden und waren ein Gewinn für das gesamte Turnier. Eine neue Beteiligung wird es in Zukunft auch im IT Center geben: Wir freuen uns auf eine/n Newcomer/in, der/die eine tragende Rolle spielen wird, wenn es um die Pässe, Ballannahmen und Abschlüsse zwischen den ‚Teams‘ IT Center, Universitätsbibliothek und dem Dezernat Forschung und Karriere geht. Als neuer Spieler auf dem Feld der wissenschaftlichen Daten wird unser/e Newcomer/in am Ausbau entsprechender Dienste mitwirken. Dabei gilt es, im Zusammenspiel mit den verschiedenen ‚Vereinen‘ – z. B. den Instituten oder anderen Hochschuleinrichtungen – die Spielweisen der Forschenden und den Charakter ihrer Spielergebnisse zu beachten.

Senden Sie uns Ihre Antwort an wm2018@itc.rwth-aachen.de, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen und Ihre Chance auf einen von insgesamt 20 Amazon Gutscheinen im Wert von je 15€ zu erhöhen! Alle weiteren Infos zur Teilnahme habe wir für Sie im ersten Post der Reihe zusammengefasst.

Wonach könnten wir in dieser Woche suchen?

A) Forschungsdatenmanagement-Koordination
B) HPC Projektunterstützung
C) RWTHonline-Einführung

IPv6 im eduroam WLAN-Netz

29. Juni 2018 | von

Die RWTH Aachen stellt im Zuge der technischen Erneuerung der zentralen WLAN-Infrastruktur und im Rahmen der Ablösung von IPv4 das neue Internet Protokoll IPv6 zur Verfügung.

Eine IP-Adresse dient der Identifikation eines Gerätes innerhalb eines Computernetzwerkes. Dabei wird jedem Gerät eine Adresse zugewiesen, damit Datenpakete vom Absender zum Empfänger transportiert werden können.

Auf 32 Bit basierend, bietet IPv4 jedoch nur 232 mögliche IP-Adressen. 4,3 Milliarden verschiedene Adressen reichen aber in Anbetracht der weltweit stetig wachsenden Zahl an Geräten, die sich mit dem Internet verbinden und im Zuge dessen IP-Adressen zugewiesen bekommen müssen, nicht aus. Abhilfe schafft das neue Protokoll IPv6, welches mit 2128 (~ 340 Sextillionen) möglichen Adressen den Adressraum deutlich vergrößert. Aber was bedeutet das konkret? Das heißt, dass nun jedem Gerät eine eigene IP-Adresse zugewiesen werden kann. Allerdings bietet das neue Protokoll nicht nur mehr Adressen, sondern auch Router werden vom Rechenaufwand entlastet, die Verschlüsselung und Authentizitätsprüfung von Datenpaketen wird ermöglicht und Adresskonflikte von privaten IP-Adressen werden vermieden.

Für das WLAN-Netz der Hochschule, in welchem zur Mittagszeit bis zu 20.000 Endgeräte gleichzeitig eingewählt sind, bedeutet dies durch die Ausweitung der WLAN-Netzstruktur mehr Ausfallsicherheit und leistungsstärkere Verbindungswege. Der/die Endnutzende wird diese Änderung jedoch kaum bemerken. Die meisten Betriebssysteme unterstützen das neue Protokoll schon lange. Lediglich wird eine zusätzliche IP-Adresse (2A00:8A60:C000:1:…) neben der IPv4-Adresse (134. …) angezeigt. Somit können nun auch viele große Suchmaschinen und soziale Netzwerke aus dem WLAN der RWTH Aachen über IPv6 erreicht werden.