{"id":8531,"date":"2021-02-22T13:00:56","date_gmt":"2021-02-22T12:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/itc\/?p=8531"},"modified":"2023-05-17T12:14:05","modified_gmt":"2023-05-17T10:14:05","slug":"zeitmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/itc\/2021\/02\/22\/zeitmanagement\/","title":{"rendered":"Entspannt arbeiten im HomeOffice \u2013 Zeitmanagement"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_8531 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_8531')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_8531').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Dadurch wird der Arbeitsalltag unn\u00f6tig hektisch und stressig.<\/p>\n<p>Doch wir m\u00fcssen der Arbeitszeit nicht angespannt entgegenblicken. Die Arbeitsorganisation im Homeoffice l\u00e4sst sich ganz leicht effizient, effektiv und pragmatisch optimieren, damit das Arbeiten von Zuhause entspannt bleibt. Erm\u00f6glichen l\u00e4sst sich dies mit klaren Strukturen und optimiertem Zeitmanagement.<\/p>\n<p>Im heutigen ersten Teil von \u201eEntspannt arbeiten im HomeOffice\u201c dreht sich alles um das Thema Zeitmanagement.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Zeitmanagement im Homeoffice<\/h2>\n<p>Das A und O ist das Zeitmanagement. Zun\u00e4chst nehmt ihr eine Aufteilung in Fix-Zeiten, Freiwillige-Zeiten und Arbeitszeit vor. Diese Aufteilung k\u00f6nnte dabei wie folgt aussehen:<\/p>\n<ol>\n<li>Fragt euch was f\u00fcr <strong>Fix-Zeiten<\/strong> ihr habt, darunter f\u00e4llt zum Beispiel Essen, Schlafen, K\u00f6rperpflege und den Haushalt schmei\u00dfen.<\/li>\n<li>Geht ihr dann \u00fcber zu den <strong>Freiwilligen-Zeiten<\/strong> worunter Sport, Garten, TV, Internet und Hobbies fallen.<\/li>\n<li>Wie der Name es schon sagt, handelt es sich bei der <strong>Arbeitszeit<\/strong> um die Zeit, die ihr f\u00fcr euren Beruf ben\u00f6tigt.<br \/>\nFolgendes solltet ihr dabei immer im Hinterkopf behalten:<\/li>\n<\/ol>\n<p>Was hindert mich daran die Zeitstrukturen einzuhalten? Das ist meistens eine falsche Einsch\u00e4tzung der Leistungsdauer. Also, wann bin ich <em>wie<\/em> leistungsf\u00e4hig? Und dann kommt auch schon die Frage auf: Mache ich genug Pause? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wie sieht meine Pause aus?<\/p>\n<h2>Was ist eine Pause \u00fcberhaupt?<\/h2>\n<p>Bei Pausen kann man grob vier Arten unterscheiden. Die erste sind Langpausen von \u00fcber 15 Minuten, die sich gut f\u00fcr einen Power-Nap eignen und der ideale Boost f\u00fcr die Aufmerksamkeit sind. Kurzpausen von 5-15 Minuten L\u00e4nge eignen sich hervorragend um zum Beispiel einen Kaffee zu trinken. Die Minipausen zwischen 1-5 Minuten sind f\u00fcr einen Toilettengang ideal. Sehr viel k\u00fcrzer geht es fast nicht: Die sogenannte K\u00fcrzestpausen bzw. Mikro- oder Minimalpausen haben eine Dauer von unter einer Minute. In solchen Momenten kann man mal kurz abschalten, die Augen schlie\u00dfen oder aufsteht und sich die Beine vertreten.<\/p>\n<h2>Zeitdauer und Zeitdiebe w\u00e4hrend der Arbeitszeit<\/h2>\n<p>Aus einem \u201eMal eben kurz\u2026\u201c kann ganz schnell eine l\u00e4ngere Aktion werden, denn meistens sch\u00e4tzen wir die Zeitdauer falsch ein. Und schon stecken wir wieder fest, die Fehlerquote wird zu hoch, die Konzentration l\u00e4sst nach und die Motivation schwindet. Daher fragt euch vor dem n\u00e4chsten \u201eMal eben kurz\u2026\u201c: Habe ich jetzt genug Zeit und Energie daf\u00fcr?<\/p>\n<p>Neben der falschen Einsch\u00e4tzung der Zeitdauer, gilt es noch Zeitdiebe zu eliminieren. Wer oder was unterbricht eure Arbeitszeit? Um das herauszufinden, ist die einfachste und effizienteste L\u00f6sung ein Zeitprotokoll zu f\u00fchren mit einem \u00dcberblick \u00fcber St\u00f6rungen von au\u00dfen. Wenn man wei\u00df was den Workflow unterbricht, lassen sich die St\u00f6rungen leichter reduzieren.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich ist eine flexible Handlungsweise gefragt, statt Multitasking solltet ihr Mehrfachaufgabenperformanz und Batch Tasking betreiben. B\u00fcndelt sich wiederholende Arbeitsschritte in einem Block. Das l\u00e4sst den Workflow wieder flie\u00dfen.<\/p>\n<h2>Arbeitszeit klug einteilen<\/h2>\n<p>Wie teile ich die Arbeitszeit nun klug ein? Timeboxing ist dabei das Stichwort. Ein einfaches Beispiel mit 3 Phasen: Der Arbeitstag beginnt mit der <strong>Eingangs-Zeit<\/strong>, die ihr f\u00fcr Telefonate, Videokonferenzen und Absprachen mit Kolleginnen und Kollegen nutzt. Dann folgt eine Phase der <strong>Organisation-Zeit<\/strong> um E-Mails zu sichten, Besprechungen vor- oder nachzubereiten oder technische Fragen zu kl\u00e4ren. Die anschlie\u00dfende <strong>Konzentrations-Zeit<\/strong> ist f\u00fcr die Beantwortung von Mails, Projektarbeit, Ideenentwicklung und das Abarbeiten von Auftr\u00e4gen gedacht.<\/p>\n<p>Um diese Zeiten auch einzuhalten, hat Francesco Cirillo in den 1980er Jahren die Pomodoro-Technik entwickelt. Nach diesem Prinzip arbeitet man 25min (ein Pomodoro) hochkonzentriert und macht eine 5-min\u00fctige Pause. Nach 5 Pomodori k\u00f6nnt ihr dann eine l\u00e4ngere Pause von 30min machen.<\/p>\n<p>Des Weiteren hilft beim Zeitmanagement sich Priorit\u00e4ten zu setzten und zwar pragmatisch. \u201eIch muss\u201c wird gestrichen, stattdessen solltet ihr es mal mit \u201eIch sollte heute unbedingt\u201c, \u201eW\u00e4re sch\u00f6n, wenn ich heute noch\u201c und \u201eWenn es noch passt, dann mache ich heute\u201c versuchen. Das wirkt wahre Wunder. Man setzt sich selbst weniger unter Druck und der Stress wird auch minimiert. Schreibt euch diese \u201eZiele\u201c am besten zu Beginn der Arbeitszeit auf einem Zettel auf und hakt sie ab, wenn ihr sie erreicht habt.<\/p>\n<p>Mit diesen Tipps und Tricks schafft ihr es bestimmt auch zu einem entspannten Arbeiten. Aber denkt auch daran: Ver\u00e4nderungen brauchen Wiederholung und Zeit. Setzt euch nicht selbst unter Druck und geht kleinschrittig vor. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr die Inhalte dieses Beitrags ist Julia-Elena Runkel.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade im HomeOffice fehlt es manchem an Struktur und Ordnung am Arbeitsplatz. Dadurch wird der Arbeitsalltag unn\u00f6tig hektisch und stressig. Doch wir m\u00fcssen der Arbeitszeit nicht angespannt entgegenblicken. 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