{"id":1186,"date":"2018-09-06T11:55:52","date_gmt":"2018-09-06T09:55:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/?p=1186"},"modified":"2018-09-05T11:12:05","modified_gmt":"2018-09-05T09:12:05","slug":"menschenhilfe-hautnah-und-aus-erster-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/menschenhilfe-hautnah-und-aus-erster-hand\/","title":{"rendered":"Menschenhilfe Hautnah und aus erster Hand"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1186 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1186')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1186').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Sobald jemand die \u201eCaritas Betriebs- und Werkst\u00e4tten GmbH (kurz: CBW)\u201c in Imgenbroich betritt ist Till zur Stelle: Alle Anrufer von ausw\u00e4rts kommen zun\u00e4chst bei ihm an, er leitet diese dann in Absprache mit seinen Kollegen weiter. Genauso bei einer wichtigen Bekanntgabe, wie zum Beispiel, wenn der Fu\u00dfballkurs ausf\u00e4llt: Till h\u00e4lt die Taste auf dem Telefon und spricht die Durchsage. Der seh- und gehbehinderte junge Mann ist bereits seit 2005 im Werk in Imgenbroich. Der Empfangstresen ist sein absoluter Lieblingsarbeitsplatz.<\/p>\n<p>Von hier aus \u00fcbernimmt Christina Borg, Sozialarbeiterin der CBW, die F\u00fchrung durch das Werk. Sie hat Soziale Arbeit studiert und arbeitet seit 2014 in der Werkstatt f\u00fcr Menschen mit Behinderung.<br \/>\nIn der St\u00e4dteregion Aachen gibt es insgesamt sechs Standorte der Caritas GmbH, dabei sind unter anderem W\u00e4schereien, Schreinereien, N\u00e4hereien und Druckereien. Das Werk in Imgenbroich hingegen besteht haupts\u00e4chlich zur Metallverarbeitung. Dazu geh\u00f6rt neben dem heilp\u00e4dagogischen Arbeitsbereich, die \u201eMetallwerkstatt\u201c, in der wie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gearbeitet wird, die \u201eStanz-\/Montage-Abteilung\u201c und den Arbeitsbereich der \u201eMontage und Verpackung\u201c. Hier arbeiten vor allem Menschen, die schwer eingeschr\u00e4nkt sind oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Auch Till und Juliane waren zuerst hier.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06959.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1189\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06959-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06959-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06959-768x513.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06959-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06959.jpg 1616w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn man durch die Sicherheitst\u00fcren und die gro\u00dfe Lagerhalle geht, vorbei an der Glasfaserwolle und den Spanplatten, sitzt Juliane an einem Tisch im B\u00fcro. Sie wollte nach dem Schulabschluss eigentlich auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, doch das hat nicht funktioniert. Daraufhin kam sie zur CBW und nimmt jetzt am Berufsbildungsprogramm teil. Mittlerweile hat sie sich in Imgenbroich gut eingefunden und viele Freunde in der Werkstatt, aber trotzdem ist das f\u00fcr sie nicht von Dauer: \u201eIch geh\u00f6re hier eigentlich nicht hin\u201c, sagt sie, und bindet sich dabei den Zopf neu. Juliane hat zahlreiche Praktika absolviert, z.B. in der Jugendherberge \u201eHargard\u201c oder im Einzelhandel bei \u201eTakko Fashion\u201c. Das will sie weiterverfolgen: Die Simmeratherin hat nur eine geringe geistige Einschr\u00e4nkung und hofft, dass sie nach ihrer Ausbildung auf den Arbeitsmarkt vermittelt werden kann. Darauf wird sie hier vorbereitet.<\/p>\n<p>Der Berufsbildungsbereich (kurz: BBB) gleicht einer Ausbildung, die Menschen mit Behinderung bei der CBW absolvieren k\u00f6nnen. Jeden Mittwoch ist Schule, ansonsten sind sie in der Werkstatt. Insgesamt dauert das Programm 27 Monate und hat das Ziel, die Besch\u00e4ftigten in mindestens drei Bereiche einzuarbeiten. Oft ist es jedoch schwer, sie in verschiedenen Abteilungen unterzubringen, wenn sich die BBBs einen gewissen Bereich ausgeguckt haben. \u201eDann m\u00fcssen wir ein bisschen \u00dcberzeugungsarbeit leisten, aber meistens funktioniert das auch gut.\u201c so Dana Bouamoud, Begleiterin des Berufsbildungsprojekts.<\/p>\n<p><u>Heilp\u00e4dagogischer Arbeitsbereich<\/u><\/p>\n<p>Es klingeIt. Pause. Einige Besch\u00e4ftigte laufen zum heilp\u00e4dagogischen Arbeitsbereich (kurz: HPA): \u201eWenn sie ein bisschen Zeit haben, rennen viele aus der Werkstatt r\u00fcber und spielen ein bisschen mit den Leuten aus dem HPA.\u201c, erz\u00e4hlt Borg. Im Gegensatz zur Werkstatt arbeiten hier vor allem schwerst-mehrfach behinderte Menschen. Jeder muss also ein Mindestma\u00df an wirtschaftlicher Arbeit leisten, so verlangt es die Gesetzgebung in NRW. Nat\u00fcrlich lie\u00dfe sich das ziemlich frei definieren, da die Menschen zwar gef\u00f6rdert aber nicht gedr\u00e4ngt werden sollen. \u201eSie machen nur das, was f\u00fcr sie tragbar ist. Das kann also auch hei\u00dfen, dass ihre Aufgabe ist, pro Tag ein Blatt Papier zu schreddern\u201c, erkl\u00e4rt die 29-j\u00e4hrige Sozialarbeiterin.<\/p>\n<p>Dietmar ist ein Mitarbeiter der Stanz- und Montageabteilung. Im Gegensatz zu Juliane hat der geistig-behinderte Mann fr\u00fcher auf dem ersten Arbeitsmarkt gearbeitet. Jahrelang hat er in einer Kneipe in Roetgen hinter der Theke gestanden. Vor sechs Jahren kam er dann in die Werkstatt in Imgenbroich. Hier arbeitet er an den unterschiedlichsten Maschinen in der Halle. Daran kleben \u00fcberall Bilder und Zeichen, die den Arbeitsablauf erkl\u00e4ren. Es sind also ganz normale Industrieger\u00e4te, nur eben etwas bedienerfreundlicher. \u201eJa klar, hier ist der Umgang mit den Kollegen und dem Stress einfach viel besser, als bei meinem alten Arbeitsplatz\u201c, antwortet er auf die Frage, ob er im Werk Imgenbroich bleiben m\u00f6chte.<\/p>\n<p><u>Geringe, aber erfolgreiche Weitervermittlung<\/u><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06973.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1190\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06973-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06973-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06973-768x513.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06973-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC06973.jpg 1616w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eigentlich ist ein Ziel der Betriebs- und Werkst\u00e4tten GmbH jedoch, geeignete Besch\u00e4ftigte auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Im Jahr 2017 sei dies bei 8 von etwa 1200 Besch\u00e4ftigten gelungen, so Christina Borg. Auch wenn das sich nach wenig anh\u00f6re, sei das v\u00f6llig normal: \u201eViele der Mitarbeiter mit Behinderung wollen gar nicht woanders arbeiten, weil sie hier eine Sicherheit haben, die man bei keinem anderen Arbeitsplatz hat.\u201c<\/p>\n<p>Einer der Betreuer ist Timo Steffens. Er war zuvor, genau wie die anderen Betreuer, Handwerker. Die Zusatzqualifikation f\u00fcr die Arbeit mit Behinderten kam erst dazu, nachdem er bei der CBW seinen Zivildienst leistete. Der Unterschied zwischen einer Werkstatt f\u00fcr Menschen mit Behinderungen und einem anderen handwerklichen Betrieb sei f\u00fcr ihn vor allem das Soziale: Man sei oft Ansprechpartner f\u00fcr pers\u00f6nliche Probleme, was in anderen Betrieben eher selten vorkommt. \u201eDa k\u00f6nnte ich auch sagen: \u201aInteressiert mich nicht, wir sind hier auf der Arbeit.\u2018 Aber das macht man nat\u00fcrlich nicht\u201c, betont Steffens.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC07008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1191\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC07008-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC07008-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC07008-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/DSC07008-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu reinen Betreuungseinrichtungen hat hier auch die wirtschaftliche Leistung einen hohen Stellenwert. Es werden also genauso Auftr\u00e4ge erf\u00fcllt, wie \u00fcberall: In der einen Halle stehen gro\u00dfe K\u00f6rbe mit bunten Plastikb\u00e4llen, welche die Mitarbeiter f\u00fcr den Hersteller aufpumpen. Auch Kleinteile f\u00fcr die Autoindustrie, wie Teile von Tankverschl\u00fcssen, werden hier zusammengesetzt. Auf der gegen\u00fcberliegenden Seite des Hofes, in einer anderen Halle, ist es definitiv lauter. An den verschiedensten Ger\u00e4ten stehen Arbeiter mit Schutzbrillen und -Handschuhen. Hier werden Teile f\u00fcr Bettgestelle in LKWs aus Aluminium ausges\u00e4gt. Wenn also nachts die LKW-Fahrerkabine zu einem Schlafplatz wird, die Fahrer das Bett aus der Wand klappen, wurde dieses vielleicht von in der Werkstatt in Imgenbroich gefertigt.<\/p>\n<p><u>Ver\u00e4nderung in der Form der Behinderung<\/u><\/p>\n<p>In den letzten Jahren hat sich an den Besch\u00e4ftigten einiges ver\u00e4ndert: Die \u201eklassisch geistig Behinderten\u201c wie u.a. Menschen mit Down-Syndrom gibt es heute kaum noch \u2013 vielleicht, weil man mittlerweile viele Krankheiten vor der Geburt feststellen k\u00f6nne. Die Eltern entschieden sich dann oft gegen das Kind, vermutet Dana Bouamoud. Das hie\u00dfe aber nicht, dass die Zahl der Menschen mit Behinderung grunds\u00e4tzlich sinkt, nur die Art der Behinderung tue dies: Viele sozial-verhaltensauff\u00e4llige Menschen arbeiten heute bei der CBW. In ihrer Kindheit galten diese als \u201eschwer erziehbar\u201c, doch durch die mangelnde F\u00f6rderung werden die Defizite immer gr\u00f6\u00dfer. Das wirke sich auch auf die Gruppen aus, denn man m\u00fcsse oft besonders stark auf die Leute eingehen, so dass sich die anderen manchmal benachteiligt f\u00fchlen. Schade daran sei, dass sie grunds\u00e4tzlich kognitiv fitter als manche andere seien, sich das aber durch ihre Null-Bock-Einstellung und ihre Aggressivit\u00e4t kaputt machen.<\/p>\n<p>Tills absolute Leidenschaft ist die Musik. In seiner Freizeit geht er gerne auf alle m\u00f6glichen Konzerte oder macht selbst Musik. \u201eAm besten ist es nat\u00fcrlich, wenn meine Begleitperson auch Fan der Band oder des S\u00e4ngers ist, dann macht\u2019s am meisten Spa\u00df.\u201c, betont er und wippt dabei auf seinem Stuhl.\u00a0 Auch w\u00e4hrend der Arbeitszeiten bietet die CBW GmbH Freizeitaktivit\u00e4ten f\u00fcr alle Mitarbeiter an: Der gro\u00dfe Au\u00dfenbereich mit viel Gr\u00fcn, freier Fl\u00e4che und Sitzgelegenheiten ist wie gemacht f\u00fcr Sportkurse. Auch Computerkurse und Schreibkurse kann man belegen. In der Kantine gibt es einmal t\u00e4glich warmes Essen f\u00fcr Jeden. Dadurch ist die Werkstatt in Imgenbroich f\u00fcr Menschen mit Behinderung viel mehr, als nur ein Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1188\" src=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/0001-712x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"712\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/0001-712x1024.jpg 712w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/0001-209x300.jpg 209w, https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/files\/2018\/09\/0001-768x1104.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ina Thomas: Eine F\u00fchrung durch das Caritas-Werk in Imgenbroich Entstanden ist der Text im Sommersemester 2018 im Kurs Journalistisches Schreiben ver\u00f6ffentlicht in der Zeitung Ausgabe Nordeifel Eine F\u00fchrung durch das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"c2c_always_allow_admin_comments":false,"footnotes":""},"categories":[35,1,28,22,37,8,43,20,25,7,42],"tags":[46,26,13,18,19,9,38,4,40,17,6,32,45,15,5,44,10],"class_list":["post-1186","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aachener-zeitung","category-allgemein","category-bloggen","category-in-eigener-sache","category-journalistisches-schreiben","category-rwth","category-rwth-aachen","category-schreiben-im-beruf","category-schreiben-im-studium","category-veranstaltungen","category-zeitung","tag-aachener-zeitung","tag-barrierefreie-sprache","tag-beruf","tag-business","tag-business-writing","tag-christoph-leuchter","tag-journalismus","tag-kreativitat","tag-lektorat","tag-praxis","tag-presse","tag-redaktion","tag-rwth","tag-schreibkurs","tag-seminar","tag-veranstaltungen","tag-zentrum-fur-kreatives-schreiben"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1186"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1195,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions\/1195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.rwth-aachen.de\/kreativesschreiben\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}