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IT Center

Erweiterung der Öffnungszeiten des
IT-ServiceDesk Chat Supports

23. Mai 2017 | von

 

Aufgrund der starken Nachfrage und auf Wunsch der Studierenden haben wir eine Pilotphase durchgeführt, in der wir die Öffnungszeiten für unseren Chat Support erweitert haben.

Nun ist die Pilotphase erfolgreich abgeschlossen und daher werden ab sofort, von

Montag bis Freitag von 10:00 – 16:00 Uhr,

speziell geschulte Mitarbeitende des IT-ServiceDesks im Chat für Sie zur Verfügung stehen. Dort erhalten Sie schnelle und kompetente Antworten auf Ihre Anfragen und Sie können direkt mit unseren Experten kommunizieren. Zudem können Rückfragen unmittelbar geklärt und somit auch eine schnelle Bearbeitung Ihrer Anfragen gewährleistet werden.

Sie erreichen den Kommunikationskanal über den Button „Chat Support“ in unserem Dokumentationsportal (https://doc.itc.rwth-aachen.de). Einen weiteren Zugang bietet die RWTHApp. Der Chat kann dort über den Menüpunkt „Einrichtungen“ und die Auswahl des „IT-ServiceDesk“ gestartet werden.

Außerhalb der Chat-Öffnungszeiten erreichen Sie uns wie gewohnt persönlich, telefonisch, per Mail und über unser Ticket-Portal. Einen Überblick über unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

 

Partner-Manager im neuen Design

17. Mai 2017 | von

Der Dienst Partner-Manager des IT Centers erscheint ab morgen in unserem aktuellen Corporate Desgin. Somit wird langfristig das Erscheinungsbild der Portale vereinheitlicht und die Benutzerfreundlichkeit erhöht.

An der bewährten Funktion des Partner-Managers wird es jedoch keine Änderungen geben. Über die Funktion können Mitarbeitende der RWTH Aachen weiterhin Gastwissenschaftlern, externen Doktoranden oder Kooperationspartner Zugang zum Identity Management ermöglichen.

Ihnen ist das Verfahren noch nicht bekannt? Weiterführende Informationen hierzu erhalten Sie in unserem Dokumentationsportal:
https://doc.itc.rwth-aachen.de/display/IDM/RWTH-Partner-Verfahren

Aus dem Entwickleralltag der RWTHApp: Offensichtliche Fehler?

15. Mai 2017 | von

Beim großen Re-Release des Quizz2Go in der RWTHApp vor ein paar Wochen wurden viele Benutzer beim Aufruf eben dieser Quizz2Go-Seite mit einer Fehlermeldung begrüßt. Hier war also offensichtlich eines der Hauptfeatures „kaputt“.

Wie passiert sowas?

Dieser Blogbeitrag soll einen kleinen Einblick in unseren Entwicklungsprozess geben und dabei etwas auf die Frage eingehen, wie es dazu kommt, dass Software immer wieder doch scheinbar offensichtliche Fehler enthält.

Wie läuft ein Release der RWTHApp ab?

Wir arbeiten im Team mit agilen Prozessen, um flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können. Hierbei treffen wir uns durchschnittlich alle drei Wochen, um beispielsweise neue Ideen und Benutzerfeedback zu besprechen. Dabei setzen wir uns alle das Ziel, ein neues Release freizugeben. Dazu wird ein Zeitpunkt festgelegt, ab dem keine neuen Funktionalitäten mehr in die Release-Version aufgenommen werden und sich nur noch um Fehlerbehebung und kleine Verbesserungen gekümmert wird. Dieses Vorgehen ist auch als „feature freeze“ bekannt. Der Sinn dahinter ist, zu vermeiden, dass durch ständiges Hinzufügen von Funktionalität die Software nie einen stabilen Zustand erreicht. In dieser Phase wird die App gründlich getestet, um potentielle weitere Fehler zu entdecken.

Jede Fehlerbehebung, die während der Testphase durchgeführt wird, zieht weitere Codeänderungen nach sich. Es wird also kontinuierlich weitergetestet, um sicherzustellen, dass keine neuen Probleme auftreten. Diese Tests sind sehr zeitintensiv. Da es schwierig ist Benutzeroberflächen automatisiert testen zu lassen, testen wir manuell auf mehreren Plattformen (Android, iOS, Windows) und unterschiedlichen Gerätetypen (Smartphones, Tablets, PCs).

Was ist jetzt also schiefgelaufen?

In der fast fertigen Version des Quizz2Go wurde standardmäßig immer nur das aktuelle Semester angezeigt. Weitere mussten durch einen Button nachgeladen werden. Mit dem bevorstehenden Semesterwechsel hätte das potentiell dafür gesorgt, dass die noch relevanten Quizze nicht angezeigt und jedes Mal nachgeladen werden müssten. Aus diesem Grund wurde beschlossen, dass immer direkt drei Semester angezeigt werden. Es wurde getestet, ob nun auch drei Semester angezeigt werden, und die App daraufhin veröffentlicht.

Was haben wir vergessen?

Natürlich haben wir getestet, ob das Quizz2Go noch funktioniert, allerdings nur für den geänderten Fall, bei dem Benutzern Quizze für drei anstatt nur für ein Semester zur Verfügung stehen. Diese kleine Änderung hat jedoch auch dazu geführt, dass oben auftritt, wenn der Benutzer keine verfügbaren Quizze hat. Der auftretende Fehler ist ein alter Bekannter in der Software-Entwicklung: ohne Daten wird eine Variable nicht initialisiert und der unscheinbare, neue Zugriff führt zu einer Fehlermeldung.

Letztendlich sind es wie in diesem Fall also meistens Kleinigkeiten, die dann zu so unglücklichen Fehlern führen.

Gemeinsam Schritte zählen

09. Mai 2017 | von

Pünktlich zum diesjährigen Gesundheitstag startet morgen am 10. Mai die Challenge „Jeder Schritt zählt“ des Hochschulsportzentrums und des Gesundheitsmanagements der RWTH Aachen.

Ziel der Challenge ist es, die Bewegung von RWTH Aachen Angehörigen im Lern- und Arbeitsalltag gezielt zu fördern. Dazu bietet die Aktion den Anreiz, im Team oder als Einzelperson in 14-tägigen Zeiträumen möglichst viele Schritte in seinen Alltag einzubauen, diese in ein Webformular einzutragen und seinen Fortschritt (im Team) zu beobachten und somit die eigene Fitness und Gesundheit zu verbessern.

Die Abteilung „IT Prozessunterstützung“ des IT Centers hat die notwendigen Anwendungen und Formulare zur Challenge programmiert und eine Verwaltungssoftware geschrieben, in der die Teammitglieder täglich ihre gelaufenen Schritte eintragen können. Das Programm errechnet basierend auf den Schritten die Distanz und die verbrauchten Kalorien sowie die Platzierung im Team oder (optional wählbar) als Einzelperson.

Weitere Infos zur Challenge und das Anmeldeformular gibt es unter nachfolgendem Link:
http://www9.rwth-aachen.de/awca/c.asp?id=bqhe

Duales Studium MATSE/Scientific Programming – kurzes Interview mit einem Absolventen

04. Mai 2017 | von

Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle von der Messe „Einstieg Köln“ berichtet, auf der auch die Ausbildungsgruppe MATSE des IT Centers vertreten war und das duale Berufsbild des/r Mathematische-Technische Softwareentwicklers/in (MATSE) vorgestellt hat. Einer derjenigen, der auch auf einer Messe auf MATSE aufmerksam geworden ist und sich daraufhin auch dazu entschieden hat, das duale Studium in Angriff zu nehmen, ist Mario Grunwald, 22 Jahre alt. Wieso er sich für MATSE entschieden hat und was seine Aufgaben sind, teilte er uns in einem kurzen Interview mit:

Wie bist du auf das duale Studium MATSE/Scientific Programming aufmerksam geworden?

Ich war erst auf der Realschule und habe dann auf einer Ausbildungsmesse in der Eifel nach einer Ausbildung mit Mathe gesucht. Da bin ich auf MATSE gestoßen. Erst war ich skeptisch, wegen des Studiums. Aber dann habe ich mich entschlossen, noch Abitur zu machen. An der RWTH Aachen habe ich dann noch ein Praktikum zu MATSE gemacht und dann war klar, dass ein duales Studium etwas für mich sein könnte, daher habe ich mich beworben.

Wo liegen in deinen Augen die Vorteile eines dualen Studiums?

Man macht eine Ausbildung und studiert gleichzeitig, dadurch kann man die Kenntnisse aus dem Studium direkt im Ausbildungsbetrieb anwenden. Außerdem kann es sein, dass einem manche Themen des Studiums leichter fallen, da man sich zuvor bereits im Ausbildungsbetrieb damit beschäftigt hat. Ich habe zum Beispiel viel Webentwicklung mit Datenbanken im Ausbildungsbetrieb gemacht. Als  das Thema „Datenbanken“ im Studium auf kam, hatte ich keine Probleme, weil ja alles schon aus der Praxis bekannt war.

Wie sahen deine Aufgaben in deinem Ausbildungsbetrieb, dem IT Center, aus? An welchen Projekten hast du mitgearbeitet? Bitte berichte davon.

Am IT Center habe ich in erster Linie Webentwicklung gemacht. Also Webseiten gepflegt, verbessert und erweitert. Das hört sich vielleicht etwas langweilig an. Mir hat das jedoch sehr gefallen, weil es so viel Tüftelei war. Ich fand das sehr spannend, vor allem, weil wir als Auszubildende  im Team an Projekten gearbeitet haben. Zudem sind die Ergebnisse unserer Arbeit meistens direkt für die Organisation unseres Studiengangs eingesetzt worden, so hatten wir auch einen persönlichen Nutzen von unserer Arbeit. Richtig gut fand ich auch, dass ich mir die Arbeiten immer selbst einteilen konnte.

Besonders cool war die Gelegenheit durch „Rent a MATSE“ an ein anderes Institut in der RWTH Aachen ausgeliehen zu werden. Ich war bei AVT – Aachener Verfahrenstechnik. Dort wird viel  mit Metallen und Auswertungen von Mikroskopbildern gearbeitet. Die Mitarbeitenden haben viele Auswertungen per Hand machen müssen. Sie hatten keinen MATSE, der für sie programmieren konnte. Dann bin ich dorthin gekommen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden wurde dann entschieden, was genau programmiert werden soll: Ich habe die digitale Auswertung der Bilder verbessert – nun kann ein ganzer Streifen einer Metalllegierung untersucht werden, statt vieler kleiner Einzelbilder. Zudem können viel mehr Messdaten in kürzerer Zeit ausgewertet werden. Mein Programm kann Formen erkennen, Messdaten erfassen und daraus Diagramme erstellen. Ich hätte noch immer weitermachen können, weil daraufhin den Mitarbeitenden einfiel, was weiter optimiert und programmiert werden könnte. Vielleicht macht das irgendwann ein anderer MATSE. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, in einen ganz anderen Bereich reinzuschauen.

In meiner Bachelorarbeit habe ich ein weiteres großes Projekt begonnen. Es beinhaltet eine verbesserte Anwesenheitskontrolle von Studierenden in Vorlesungen. Hierzu soll anstelle der üblichen Papierlisten, auf denen man mit seiner Unterschrift die Anwesenheit bestätigt ein digitales Verfahren eingesetzt werden. Dies erspart einem die manuelle Überprüfung der Listen. Hierzu sollen Tablets anstelle der üblichen Papierlisten in den Veranstaltungen herumgereicht werden. Auf dem Tablet kann dann unterschrieben werden. So kann zuverlässiger und schneller gesehen werden, wenn jemand nicht da ist. An der konkreten Umsetzung arbeite ich auch heute noch.

Was ist das Besondere an der Ausbildung im IT Center?

Erstmal: Der Weg von der Arbeit zu den Veranstaltungen des Studiums und zurück ist sehr kurz *grins*. Außerdem wird hier im IT Center viel Wert auf die Vermittlung von Kompetenzen gelegt. Hier lernt man seine Projekte anderen Azubis in Form von Präsentationen vorzustellen. Das bereitete einen gut auf die Abschlussprüfungen vor.

Zudem sind die Kollegen sehr nett, die Projekte waren sehr interessant und dadurch, dass alle zusammen in einem Büro gesessen haben, konnten wir gut zusammenarbeiten. Vor allem, die Tatsache, dass ich in so viele unterschiedliche Bereiche einen Einblick bekommen habe – auch Hardware, wie bei den Tablets – hat mich sehr bereichert.  Auch der Kontakt zu meinem Betreuer war sehr gut. Wenn es mal Fragen gab, konnte ich jederzeit kommen und mir wurde geholfen.

Dual bedeutet auch Doppelbelastung aus Arbeit und Studium. Wie ging es Ihnen damit? Würden Sie ihren Schritt zum dualen Studium wiederholen? Und wenn ja, warum?

Die Doppelbelastung kam mir gar nicht wie eine Belastung vor. Man merkt zwar manchmal schon, dass man weniger Zeit hat als man gerne hätte, aber im Gegenzug  hat man nach drei Jahren die Ausbildung und das Studium abgeschlossen und dafür lohnt sich der Mehraufwand. Das ist auch ein Grund weshalb ich meinen Schritt zum dualen Studium jederzeit wiederholen würde.
Das Beste ist – ich mag Programmieren. Das heißt: ich mache den ganzen Tag etwas, was mir Spaß macht. Und das noch mit viel Abwechslung.
Aktuell  mache jetzt meinen Master – wieder dual: also arbeiten und studieren gleichzeitig. So bleibe ich unabhängig und komme nicht aus der Übung. Es fällt mir gar nicht mehr auf, so sehr bin ich daran gewöhnt.

Wo sehen Sie sich in der Zukunft? Was sind Ihre Karriere-Ziele?

Erstmal den Master an der FH Aachen in Technomathematik erfolgreich abschließen. Ich habe ja gerade erst begonnen. Für nachher bin ich ganz offen und neugierig: mal schauen, was sich so ergibt.

 

Vielen Dank für dieses Interview!

 

Willkommen an der RWTH Aachen

18. April 2017 | von

Liebe Neuimmatrikulierte,

herzlich willkommen an der RWTH Aachen und auf der Seite des IT Center Blogs. Um den Start in ein erfolgreiches Studium zu erleichtern, haben wir hier einige wichtige Informationen zu den Diensten des IT Centers gebündelt zusammen gestellt.

Zu den grundlegenden Diensten zählen zum einen die Selfservice-Anwendung, die dazu dient, die eigenen Kontaktdaten selbst zu verwalten sowie Kennwörter zu den eigenen Accounts zu ändern.

Zum andern sei an dieser Stelle der E-Mail Service genannt, denn als Studierender erhält man eine E-Mail-Adresse, die in der Regel die Form Vorname.Nachname@rwth-aachen.de hat. Über diese Adresse wird man gelegentlich durch wichtige Instanzen der RWTH Aachen kontaktiert. Daher ist man als Studierender verpflichtet, diese E-Mail-Adresse regelmäßig abzurufen.

Ein weiterer nützlicher Dienst ist das WLAN-Netz eduroam, das nach erfolgreicher eduroam-Installation kostenlos und überall auf dem Campus verfügbar ist. Befinden Sie sich außerhalb des RWTH -Netzwerkes? Dann können Sie mittels eines weiteren Dienstes, dem VPN (Virtual Private Network) Clienten, auf das RWTH Netz zugreifen.

Auch Campus-Office, der Online-Studienplaner, über dessen Zugang man Zugriff auf die persönlichen Vorlesungs-und Veranstaltungsdaten hat, soll an dieser Stelle genannt werden. Hier kann man sich u.a. zu Prüfungen anmelden und sich über Terminänderungen benachrichtigen lassen.

Sie haben Interesse an IT-Handbüchern der Leibniz Universität Hannover? Diese können Sie bei uns erwerben, sogar als eBooks. Unter dem nachfolgendem Link befindet sich eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden eBooks: https://www.luis.uni-hannover.de/e-books.html

Weitere, ausführlichere Informationen zu den hier genannten Diensten sowie zu weiteren hilfreichen Informationen zu den IT Diensten des IT Centers erhält man auf unserer Welcome Seite https://www.welcome.itc.rwth-aachen.de/.

Es lohnt sich, dort vorbeizuschauen und sich über eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Studium komfortabler zu gestalten, zu informieren.

Natürlich stehen wir vom IT-ServiceDesk des IT Centers jederzeit bei Fragen zur Verfügung.

An dieser Stelle möchten wir noch mal auf unsere neuen Chat-Öffnungszeiten aufmerksam machen. Sie können ab sofort von Montag bis Freitag von 10:00 – 16:00 Uhr mit uns chatten. Sie erreichen den Chat über den Button „Chat Support“ in unserem Dokumentationsportal. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit den Support Chat über die RWTHApp zu nutzen. Der Chat kann über den Menüpunkt „Einrichtungen“ und die Auswahl des „IT-ServiceDesk“ gestartet werden.

Software Engineering-Messe der MATSE2015

12. April 2017 | von

Im Rahmen der Veranstaltung Software Engineering präsentierten die Mathematische-Technischen Softwareentwickler/innen / Scientific Programming (MATSE/SCP) des dritten Semesters ihre Projektarbeiten in einer Hausmesse – zum dritten Mal im IT Center. Das Foyer des Neubaus in der Kopernikusstr. 6 war gefüllt mit 112 Studierenden, die in 28 Gruppen Projekte der unterschiedlichsten Art präsentierten: Materialflusskontrolle, Simulationsassistent, Apps zur Hörsaalabstimmung, Übertragung von Bildern, Zeiterfassung und Erstellung von Fragebögen sind nur einige der vorgestellten Arbeiten.

Besonders aufgefallen ist das Projekt „Sitzplatzfinder in der Bahn“.  Zur Demonstration des Ericsson Eurolab Projektes hat die Projektgruppe eine Sitzreihe der DB mitgebracht: um den Besuchern die Funktionstüchtigkeit ihres Projektes zu dokumentieren – eine App zeigt an, wenn ein Sitz leer ist, so dass ein Bahnkunde ihn schnell finden kann.

Eine andere Gruppe realisierte ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Firma CAE Elektronik. Hier wurden in einem Flugsimulator verschiedene Objekte, wie Flugzeuge, Bodenfahrzeuge oder Schiffe, als Übungsszenarien für Piloten oder Fahrzeugführer in der Ausbildung in einer künstlichen dreidimensionalen Welt positioniert. Die Umgebung ist wandelbar, sodass immer wieder neue Szenarien für die Übenden erstellt werden können.

Ein drittes bemerkenswertes Projekt wurde durch den CTO des IT Centers in eine Gruppe gegeben: Ziel von Dr. Eifert war die Entwicklung eines Prototypen für die Möglichkeit, den DFN Zeitstempeldienst einfach bedienbar zu machen. Die Projektgruppe setzte dieses Ziel um – nun können auf Basis des DFN als Zertifikatsstelle beliebige elektronische Daten des Forschungsdatenmanagements zertifiziert werden.

Dies ist nur ein Ausschnitt – unerwähnt bleiben zahlreiche andere Gruppen. Seit 2010 erfolgt die Präsentation der Projektergebnisse in der Form der Hausmesse, die für alle interessierten Besucher offen ist. Die SWE-Messe war auch in diesem Jahr gut besucht – die Halle brummte vor geschäftiger Atmosphäre und Gesprächen, die Gruppen zeigten stolz ihre Ergebnisse. Diese Projektarbeit  im Kleinen, die die Studierenden während der Veranstaltung Software Engineering erstellten, hat viele Lerneffekte: manch einer würde am Ende doch noch mal gerne von vorne anfangen… Die Gruppen wirken wie Teams zusammen, so wird die Situation, in begrenzter Zeit mit einer Gruppe mit unterschiedlichen Wissen und Können zusammenzuarbeiten, zur Simulation für den Ernstfall mit dem Kunden geübt. Ein Ziel, das in jeder der Gruppen erreicht wurde.

Die Präsentationen wurden begleitet von viel Equipment – so konnten die Besucher erahnen, wie vielfältig MATSE/SCP ist. Die Hausmesse zeigte wieder einmal die gelungene Zusammenarbeit  mit dem Fachbereich „Technomathematik und Medizintechnik“ der FH Aachen im dualen Studiengang Scientific Programming mit der Ausbildung zum/r Mathematisch-Technischen Softwareentwickler/in. Besonderer Dank gilt den „Kunden“, den MATSE-Ausbildungsfirmen, die sich in Form der Aufgabenstellungen und der Begleitung der Projekte für ihre Auszubildenden einsetzten und so Software Engineering zu einer lebendigen Sache machten. Ein weiterer Dank gilt dem IT Center – für die Gelegenheit in der Kopernikus-Halle die Messe abhalten zu können und hier besonders dem Hausmeister, der für alle Fragen und Probleme eine Lösung hatte und so für den reibungslosen Ablauf sorgte.

Einführung der IT-Handbücher der
Leibniz Universität Hannover als eBooks

07. April 2017 | von

Wir freuen uns, dass wir Ihnen, als Angehörigen der RWTH Aachen, ab sofort neben den Druckexemplaren der IT-Handbücher der Leibniz Universität Hannover diese nun auch als eBooks anbieten können.

Während der Öffnungszeiten des IT-ServiceDesks können die eBooks an unseren Standorten Seffenter Weg 23 und Wendlingweg 10 erworben und im Anschluss mit dem vor Ort ausgehändigten Download-Link und Berechtigungs-Code heruntergeladen werden. Bitte beachten Sie, dass nur eine Barzahlung möglich und der Weiterverkauf widerrechtlich ist.

Unter dem nachfolgendem Link befindet sich eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden eBooks: https://www.luis.uni-hannover.de/e-books.html

Neben den eBooks werden auch noch einige Printexemplare der Handbücher angeboten. Eine Liste der vorhandenen Handbücher steht in unserem Dokumentationsportal bereit: https://doc.itc.rwth-aachen.de/pages/viewpage.action?pageId=3475145

Unsere Servicezeiten finden Sie hier.

Neues Feature für GigaMove

04. April 2017 | von


Im Rahmen des „Kreativen Ideenmanagements der RWTH Aachen University“ wurde die beliebte Dateiaustauschplattform GigaMove um ein neues Feature erweitert:
Nutzende, die über GigaMove eine oder mehrere Dateien bereitgestellt haben, werden ab sofort drei Tage vor Ablauf der Gültigkeit der Downloadlinks darüber informiert, wenn die bereitgestellten Dateien noch nicht heruntergeladen wurden.
Über die GigaMove-Weboberfläche kann der Besitzer der Datei dann die Gültigkeit der Downloadlinks verlängern.

Weitere Informationen zu GigaMove und dem „Kreativen Ideenmanagement“ findet man auf den folgenden Webseiten:
https://doc.itc.rwth-aachen.de/display/GMV/Home
http://www9.rwth-aachen.de/go/id/gzt/ (Nur aus dem Netz der RWTH Aachen erreichbar)

Besondere Öffnungszeiten

23. März 2017 | von

Wir sind der Single Point of Contact des IT Centers bezüglich IT-Dienste. Die Anfragen, die Sie an uns senden, werden von unseren geschulten Mitarbeitenden schnellstmöglich bearbeitet.

Um einen effektiven und kundenorientierten Support zu gewährleisten, müssen wir uns regelmäßig gegenseitig auf den neusten Stand bringen, Informationen über zukünftige Projekte verbreiten und in der Gemeinschaft brainstormen, um Ideen zur Verbesserung auszuarbeiten.

Deswegen setzen wir uns einmal im Monat mit all unseren Kollegen zusammen und tauschen uns aus.

Morgen ist es wieder so weit, daher ist das IT-ServiceDesk im Seffenter Weg 23 bis 10:00 Uhr und an den Standorten Wendlingweg 10 und SuperC bis 10:30 Uhr für den persönlichen Support geschlossen.

Selbstverständlich können Sie uns per Telefon kontaktieren, aufgrund der internen Besprechung ist das IT-ServiceDesk jedoch nur knapp besetzt und bietet daher in dieser Zeit nur eingeschränkten Support an.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und sind ab 10:30 an allen Standorten wieder in voller Besetzung für Sie da.