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Logbuch Lehre

24 Türchen zur Bildung im digitalen Zeitalter

30. November 2016 | von

Morgen geht es los: Öffnen Sie vom 1. Dezember bis Weihnachten auf e-teaching.org 24 Türchen zur Bildung im digitalen Zeitalter. Warum digitale Medien eine Chance für die Bildung sind, erklären im diesjährigen Adventskalender ganz unterschiedliche Menschen: Lehrende, Forscherinnen und Forscher, Hochschulleitungen, Politikerinnen und Politiker und viele andere geben in kurzen Videostatements Einblicke in ihre sehr verschiedenen Perspektiven. Auch RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg verbirgt sich hinter einem dieser Türchen.

Den Adventskalender finden Sie unter www.e-teaching.org/community/adventskalender-2016. Der Kalender ist Teil des Themenspezials „Bildungspolitik im digitalen Zeitalter“, das e-teaching.org gemeinsam mit dem Hochschulforum Digitalisierung ausrichtet.

Bei e-teaching.org handelt es sich um ein im Jahr 2003 gegründetes Informationsportal für Hochschulbildung im Bereich der digitalen Medien. Es bietet Lehrenden und E-Learning-Interessierten  anwendungsorientierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Aspekten der digitalen Lehre. Träger des Portals ist die Stiftung Medien in der Bildung – Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM).

Auch weltweit sind die Studierenden der RWTH bei Arbeitgebern beliebt

28. November 2016 | von

Universitätsrankings erfreuen sich nach wie vor einer großen Beliebtheit bei Studierenden, da sie mit ihrer Hilfe Universitäten vergleichen können und dies eine Entscheidungshilfe bei der Universitätsauswahl sein kann. Bei den vielzähligen Rankings vergleichen einige die Lehre, andere legen den Fokus eher auf die Forschung und wieder andere versuchen alle Indikatoren mit einzubeziehen. Da wundert es nicht, dass es auch Hochschulrankings von Arbeitgebern gibt. Hier bewerten Personalverantwortliche und Manager die Absolventen, wodurch Rückschlüsse darauf gezogen werden können, wie gut oder schlecht die Universitäten ihre Studierenden auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Weiterlesen »

Studieren in Teilzeit als zeitgemäße Studienform

24. November 2016 | von

Jeder fünfte Studierende absolviert sein Studium de facto in Teilzeit, aber nur rund vier Prozent davon sind offiziell in einem auf Teilzeit ausgerichteten oder einem berufsbegleitenden Studiengang eingeschrieben. Der Bedarf an Möglichkeiten, in Teilzeit studieren zu können ist mittlerweile deutlich größer als das Angebot solcher Studienplätze. Deshalb hat die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) jetzt eine Empfehlung verabschiedet, in der sie die aktuelle Situation analysiert hat, um den Hochschulen konkrete Hinweise für die Einführung formal abgesicherter und zugleich flexibler Teilzeitstudienangebote zu geben. Weiterlesen »

Digitalisierung der Hochschulen

22. November 2016 | von

Wie verändert die Digitalisierung die Hochschule als Lernort? Und wie gelingt Digitalisierung am besten? In rund drei Jahren hat das „Hochschulforum Digitalisierung“ Diskussionen über die vielfältigen Einflüsse der Digitalisierung auf die Hochschullandschaft gefördert. Aktuell werden im duz SPECIAL „Den Wandel weiterdenken: Hochschulforum Digitalisierung“ die wesentlichen Entwicklungen zusammengefasst und künftige Herausforderungen angesprochen. Auch ein Beitrag zur RWTH Aachen, in dem ein Interview mit RWTH-Rektor Professor Dr. Ernst Schmachtenberg enthalten ist, ist dort zu finden.

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Nutzertests von Anwendungen des IT Center der RWTH Aachen

17. November 2016 | von

Für die Weiterentwicklung der Dienste des IT Centers führen wir regelmäßig Nutzertests durch. Möchten Sie aktiv zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von IT-Anwendungen der RWTH Aachen beitragen?

Wir möchten Studierende, Mitarbeitende und alle anderen Interessierten einladen, an einem Nutzertest für verschiedene Anwendungen der RWTH Aachen teilzunehmen. Es geht hierbei um Anwendungen wie beispielsweise die RWTHApp, das Eduroam Geräte-Management und ähnliche. Dabei testen wir nicht Ihre Fähigkeiten, sondern die Benutzerfreundlichkeit unserer Programme, um Verbesserungspotenziale zu erkennen. Auch Menschen mit Behinderungen sind herzlich willkommen, da sie als Testnutzer bei der Bewertung der Barrierefreiheit mitwirken können.

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Wettbewerb Einrichtung englischsprachiger Studiengänge bzw. Vertiefungsrichtungen / Einrichtung von Forschungsmodulen

14. November 2016 | von

Die RWTH Aachen hat im laufenden Wintersemester einen hochschulinternen Wettbewerb mit zwei Förderlinien zur Einrichtung englischsprachiger Studiengänge bzw. Vertiefungsrichtungen und Forschungsmodulen gestartet. Hintergrund für die Einrichtung sind entsprechende Nachfragen aus den Fakultäten bezüglich finanzieller Unterstützung bei der Konzeptionierung englischsprachiger Studienangebote durch das Rektorat sowie die Schaffung eines Anreizes für den Ausbau der Forschungsmodule, auch im Hinblick auf die Exzellenzinitiative.

Über die Förderlinie der englischsprachigen Studiengänge bzw. Vertiefungsrichtungen sollen neue öffentlich-rechtliche, innovative Studienangebote und -programme geschaffen werden, die sowohl mehr ausländische Studierende ansprechen als auch die Wettbewerbsfähigkeit deutsche Studierende stärken.

Forschungsmodule haben die qualifizierte Mitwirkung an Forschungs- und Entwicklungsprojekten zum Ziel. Das im Studiengang erworbene theoretische, analytische und methodische Wissen soll bei der Planung, Bearbeitung und Dokumentation einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung innovativ umgesetzt werden. Die Studierenden sollen über das Absolvieren eines Forschungsmoduls einen vertieften Einblick in die Forschungspraxis erhalten.

Insgesamt stehen dafür als Gesamtfördersumme zwei Millionen Euro zur Verfügung. Die Fördersumme für die Einrichtung eines neuen englischsprachigen Studiengangs beläuft sich auf 120.000 EUR, für eine englischsprachige Vertiefungsrichtung auf 60.000 EUR sowie zur Einrichtung eines Forschungsmoduls auf 30.000 EUR.

Details zur Ausschreibung sowie zu den Antragsinhalten und -kriterien stehen Ihnen als PDF zur Verfügung. Die schriftlichen Anträge müssen bis zum 31.03.2017 bei der Abteilung 6.2 – Lehre eingereicht werden. Die Rektoratskommission für Qualitätsmanagement in der Lehre wird im Mai 2017 über die Förderung der Anträge entscheiden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Abt. 6.2.

Carl-Zeiss-Stiftung und Stifterverband zeichnen innovativen Masterstudiengang im Blended-Learning-Format der RWTH Aachen aus

10. November 2016 | von

Das Projekt „LEAD – LEarn Acting Digitally: Entwicklung eines interdisziplinären Masterstudiengangs im Blended-Learning-Format zur Förderung von Handlungs- und Managementkompetenzen für digitale Arbeitswelten im Bereich MINT“ wird mit 60.000 € durch die Carl-Zeiss-Stiftung und den Stifterverband für die deutsche Wissenschaft gefördert. Fachkundige Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft haben im Rahmen des Förderprogramms Curriculum 4.0 den von der RWTH Aachen eingereichten Projektantrag LEAD als besonders förderungswürdig eingestuft. Mit der Durchführung des Projekts werden innovative Pfade in der Masterausbildung  an der RWTH Aachen beschritten.

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Foto: Stifterverband

Inhalt des Projektes ist die Pilotierung eines berufsbegleitenden und vollständig im Blended-Learning angebotenen Masterstudiengang MME-TIME (Management and Engineering in Technology, Innovation, Marketing und Entrepreneurship) der RWTH Aachen. Der neue Masterstudiengang zeichnet sich durch zwei innovative Elemente aus. Zum einen ist der Studiengang durchgehend interdisziplinär ausgerichtet. Der Studiengang greift nicht nur die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0 auf, sondern vermittelt auch die Managementkompetenzen, die für die erfolgreiche Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen und digitalen Arbeitswelten erforderlich sind.

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ETS-Projekte stellen sich vor – Entwicklung eines Werkzeugs zur automatischen Aufgabengenerierung in der Mechanismentechnik – Tool2Task

08. November 2016 | von

Ein zentrales Element der meisten Lehrveranstaltungen im Maschinenbau sind neben den Vorlesungen und Vorrechenübungen die Selbstrechenübungen. Anhand von Übungsaufgaben können Studierende selbst das Gelernte anwenden und dadurch ein besseres Verständnis und Geschick im Umgang mit den Methoden erlangen.

Dazu stellen die Lehrenden für jedes Thema oder Verfahren einige Übungsaufgaben zur Verfügung. Haben Studierende besondere Schwierigkeiten mit einem bestimmten Aufgabentyp oder müssen Studierende die Prüfung wiederholt schreiben, kann es vorkommen, dass zu wenige Übungsaufgaben für ein effektives Lernen zur Verfügung stehen. Weiterhin ist es wünschenswert individuelle Übungsaufgaben erstellen zu können, um elektronische Selbsttests oder „Serious Gamification“ zu ermöglichen. Dadurch wird der Fokus auf den Lösungsweg anstatt auf die Lösung an sich gelegt und Studierende werden ermutigt selbstständig ihren Schwerpunkt zu legen.

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ExAcT Lunch Lehre: Online-Kurs Physik – durch mehr Transparenz zu einem guten Studienstart

04. November 2016 | von

lunchlehre_okt2016Abitur und dann? Nicht wenige stehen nach dem Ende der Schullaufbahn vor dieser Frage. Falsche Vorstellungen oder das Überangebot an unterschiedlichen Studiengängen macht es den Studieninteressierten nicht einfach eine Antwort auf diese Frage zu finden. Weiterlesen »

Open Learning Analytics – Keynote von Professor Ulrik Schroeder auf der Konferenz DeLFI & HDI 2016

02. November 2016 | von

Professor Ulrik Schroeder vom Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 (Lerntechnologien, LuFgi9) der RWTH Aachen hat auf der E-Learning-Fachkonferenz DeLFI & HDI 2016 eine Keynote zu Open Learning Analytics gehalten. Er gibt darin einen Überblick über das Forschungsgebiet Learning Analytics und stellt zugleich den Ansatz vor, den die aktuell am LuFgi9 laufenden Arbeiten verfolgen. Die Keynote wurde veröffentlicht und ist auf den Seiten der Universität Potsdam als Video abrufbar.

Screenshot from keynote video

Screenshot aus dem Video zur Keynote

Learning Analytics ist aktuell eines der Schwerpunktthemen in der E-Learning-Forschung. So wird die Messung von Lernprozessen im aktuellen NMC Horizon Report 2016 als einer der Schlüsseltrends identifiziert, die kurzfristig, das heißt innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre, den Einsatz von Technologien im Hochschulbereich befördern werden. Der NMC Horizon Report ist eines der wichtigsten Trendbarometer für den Einsatz von Lerntechnologien und versucht auf der Basis weltweiter Experten-Befragungen vorauszusagen, welche neuen Technologien sich im Kontext von Lehren und Lernen kurz-, mittel- oder langfristig in der Breite durchsetzen werden.

Im Vortrag von Professor Schroeder geht es um die Herausforderungen, Lerndaten zu identifizieren, zu erfassen und zusammenzuführen, sie mit geeigneten Methoden, Architekturen und Werkzeugen zu analysieren und schließlich die Ergebnisse zielgruppengerecht aufzubereiten und zu visualisieren. Ziel ist, Lehrenden wie Lernenden Indikatoren dafür zu liefern, was erfolgreiche oder weniger erfolgreiche Lernwege sind, auf die dann steuernd reagiert werden kann. Der Fokus der Forschung am LuFgi9 liegt dabei auf der Offenheit (Openness) in allen Dimensionen, das heißt der Integration vielfältiger Quellen für Lerndaten, die Aufbereitung für verschiedene Zielgruppen, mit flexiblen und wählbaren interaktiven Visualisierungen auf der Basis geeigneter Analysemethoden. Weiterlesen »