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Logbuch Lehre

DHd-Konferenz in Bern zum Thema „Digitale Nachhaltigkeit“: Call for Papers

27. Mai 2016 | von

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Die 4. Digital Humanities im deutschsprachigen Raum findet vom 13. bis 18. Februar 2017 an der Universität Bern statt. Thema der Konferenz ist die „Digitale Nachhaltigkeit“.

Interessierte können jetzt Abstracts in den Kategorien Vortrag, Poster und Panel sowie Vorschläge für die am 13. und 14. Februar 2017 geplanten Workshops einreichen. Eine Einsendung dafür ist bis zum 1. August 2016 möglich.

Langfristige Sicherung wissenschaftlicher Erkenntnisse

Digitale Nachhaltigkeit steht für einen langfristig zugänglichen und ressourcenschonenden Einsatz digitaler Wissensgüter. Denn das Konzept der nachhaltigen Entwicklung hat zwar schon lange Eingang in die weltweite Diskussion um Schutz und Stabilität der natürlichen und sozialen Umwelt gefunden, es ist aber auch für digitale Kontexte von grundlegender Relevanz. Dabei spielen die spezifischen Bedingungen der Nutzung und Konservierung digitaler Güter eine besondere Rolle. Für die langfristige Sicherung digitaler Daten und wissenschaftlicher Erkenntnisse besteht angesichts schnelllebiger technischer Entwicklungen ein grundsätzlicher Bedarf, der von allen Beteiligten Reflexion, Handeln und Koordination erfordert.

Im Rahmen der Tagung sollen daher unter anderem folgende Fragen besprochen werden:

  • Welche technischen Möglichkeiten stehen für die nachhaltige Sicherung digitaler Güter zur Verfügung?
  • Welche Voraussetzungen und Entwicklungsmöglichkeiten für nachhaltige Nutzung bergen Software und Markup-Sprachen?
  • Welche Erfahrungen, Erfolge und Bedürfnisse gibt es in Bezug auf die kooperative Erarbeitung von Datenstandards in den digitalen Geisteswissenschaften?
  • Wie verhalten sich Projekte und Plattformen in den Geisteswissenschaften (z.B. Editionen, Datenbanken) zu Fragen der Langzeitsicherung?
  • Welche konkreten institutionellen Voraussetzungen und Initiativen für digitale Nachhaltigkeit bestehen in den deutschsprachigen Ländern sowie in den jeweiligen nationalen und internationalen Kontexten?
  • Wie sollen tragfähige Konzepte der digitalen Nachhaltigkeit im Wissenschaftsbetrieb aussehen? In welchem Verhältnis stehen sie zu Konzepten wie Open Science, Open Data, Open Access auf der einen und den Verwertungsinteressen von Forschenden und kommerziellen Akteuren auf der anderen Seite?
  • Wie lässt sich der Ursprung der Daten bis zu ihrer Entstehung zurückverfolgen und damit deren Authentizität, Verlässlichkeit und Integrität gewährleisten?
  • Welche Rollen kommen den traditionellen Gedächtnisinstitutionen (z.B. Archiven, Bibliotheken, Museen) bei der Sicherung der digitalen Nachhaltigkeit zu? Welche Kooperationserfahrungen gibt es?

Unabhängig von dieser Schwerpunktsetzung sind aber auch Beiträge zu allen Bereichen der digitalen Geisteswissenschaften willkommen.

Fortsetzung des erfolgreichen Engagements der RWTH im Qualitätspakt Lehre

24. Mai 2016 | von

Das Programm „RWTH 2020 Exzellente Lehre“ erhält in den kommenden vier Jahren rund 16,3 Millionen Euro für die bessere Betreuung sowie eine mehr zielgerichtete und individuelle Beratung der Studierenden. Die zweite schriftliche Zusage über 3,4 Millionen Euro ist an den Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau und das Zentrum für Lern- und Wissensmanagement, ZLW/IMA, adressiert. Dort ist auf Aachener Seite das Projekt „Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften – ELLI“ angesiedelt. Als Verbundmaßnahme wird es zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund durchgeführt.

Qualitätspakt Lehre 2016

Prof. Dr. Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, RWTH-Rektor Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg und Prof. Dr. Sabina Jeschke, Leiterin des RWTH-Zentrums für Lern- und Wissensmanagement (v.l.n.r.) betonten die Strategie für exzellente Lehre. Dabei überreichte der Staatssekretär der RWTH Förderbescheide über 20 Millionen Euro.

„Bei hohen Qualitätsstandards die Zahl der Absolventinnen und Absolventen zu erhöhen ist ein wesentliches Ziel des Qualitätspakts Lehre und auch ein Schwerpunkt der geförderten Maßnahmen an der RWTH Aachen“, sagte Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel bei der Übergabe der Förderbescheide. „Aber gute Hochschullehre wirbt gleichermaßen um die Studierenden von morgen – dieser Ansatz wird an der RWTH in den Education Labs verfolgt: Hier werden Schülerinnen und Schüler gezielt für das Studium von MINT-Fächern angesprochen.“ Damit engagiere sich die RWTH vorbildlich in diesem so wichtigem Bereich der Zukunftsvorsorge. Professor Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, fügte hinzu: „Durch diese erneute Auszeichnung sehen wir uns auf unserem Weg der Umsetzung bestätigt, den wir zur weiteren Verbesserung von Studium und Lehre konsequent fortsetzen werden.“

Bundesweit gab es im letzten Wintersemester 2015/2016 wieder Rekorde bei den Einschreibungen, die Hochschulen zählen aktuell rund 2,7 Millionen Studierende. Um diesen jungen Menschen gute Studienbedingungen zu bieten, haben Bund und Länder die zweite Phase des Qualitätspakts Lehre eingeleitet. Die erfolgreichen Hochschulen erhalten von 2016 bis 2020 rund 820 Millionen Euro, um ihre Studentinnen und Studenten besser betreuen zu können. Im Rahmen einer Ausschreibung wurden 174 Fortsetzungsanträge von Hochschulen eingereicht und von Experten begutachtet.

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Noch Fragen? Role Model Runde 2016

23. Mai 2016 | von

Was soll ich studieren? Was wird man damit? Welcher Studiengang macht eigentlich was?

GSS_DSC_0050In der Role Model Runde vom Projekt Guter Studienstart im Ingenieurbereich geben Absolventinnen und Absolventen von RWTH und FH Aachen wertvolle Tipps und beantworten die Fragen der Studieninteressierten.

Wann? Dienstag, 24. Mai 2016, 16.15 bis 17.45 Uhr

Wo? Aula der FH Aachen, Bayernallee 11

In lockerer Gesprächsatmosphäre werden die Besonderheiten der Ingenieurstudiengänge – Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau und Mechatronik sowie Luft- und Raumfahrttechnik – besprochen. Außerdem sollen mögliche Karrierewege in Unternehmen, in Wissenschaft und Forschung sowie im Rahmen von Existenzgründungen aufgezeigt werden.

Moderiert wird die Veranstaltung von Robert Esser, Zeitungsverlag Aachen.

Angriff aus dem Netz: das Prinzip der Online-Universitäten

20. Mai 2016 | von

Studieren über Laptop, Smartphone oder Tablet, ganz einfach Zuhause, im Zug oder im Park – kann so die Uni von morgen aussehen? Die Kiron University, ein Berliner Start-Up-Unternehmen, bietet zumindest einen Einblick, wie ein Teil der Lehre in Zukunft aussehen könnte. Kiron-uni

Bislang nimmt Kiron nur Flüchtlinge auf. Diese haben durch das System die Möglichkeit, gebührenfrei, unbürokratisch und zunächst standortungebunden zu studieren. Sie haben zwei Jahre Zeit, fehlende Dokumente nachzureichen. Sie haben dadurch die Gelegenheit, die Zeit ihres Aufenthaltes sinnvoll zu gestalten. Mithilfe sogenannter Massive Open Online Courses (MOOCs) namhafter Universitäten wie Harvard oder Yale, aber auch deutscher Hochschulen wie der RWTH Aachen, können die Studierenden die ersten beiden Jahre ihres Studiums online lernen – für das dritte wechseln sie zu einer Partnerhochschule. Das Angebot von Kiron könnte irgendwann auch für Studierende nutzbar sein, die nicht flüchten mussten.

In einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks erklärt u.a. Volker Meyer-Guckel vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, warum das Prinzip der Online-Universität von den Hochschulen als ernsthafte Konkurrenz angesehen werden muss und warum die digitalen Angebote ausgebaut werden sollten.

Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium

18. Mai 2016 | von

Das Projekt „nexus“ der Hochschulrektorenkonferenz und das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin richten gemeinsam die Tagung „Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium“ am 16. und 17. Juni 2016 aus. Bei der Veranstaltung an der Freien Universität Berlin soll diskutiert werden, in wie weit digitale Tools dabei helfen können, die in der Bologna-Reform ausgegebenen Ziele für die Verbesserung der Lehre zu erreichen.

In mehreren Podiums- und Impulsdiskussionen, Workshops und einem World Café sollen dabei Lehrende, Studierende und weitere Hochschulangehörige die Möglichkeit bekommen, die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, Good Practice-Beispiele zu erarbeiten und die individuellen Besonderheiten von verschiedenen Hochschultypen zu evaluieren. Im Rahmen eines Expertengesprächs diskutiert u.a. Prof. Nacken, Rektoratsbeauftrager für Blended Learning an der RWTH Aachen, gemeinsam mit anderen Expertern über den Mehrwert von digitalen Formaten.

Das ausführliche Programm steht als PDF zur Verfügung. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung.

Veränderungen durch E-Learning

12. Mai 2016 | von

Christian Sorgenfrei und Stefan Smolnik von der FernUniversität Hagen haben die Veränderungen durch E-Learning-Elemente in Bildung und Ausbildung untersucht. „The Effectiveness of E-Learning Systems: A Review of the Empirical Literature on Learner Control“ ist in der Zeitschrift „Decision Sciences Journal of Innovative Education (DSJIE)“ der Utah State University erschienen.

Die Autoren haben 54 empirische Artikel aus den Jahren 1996 bis 2013 untersucht und sich dabei die Frage gestellt: Wie wird die Effektivität von E-Learning durch die Kontrolle der Lernenden und autonomes Lernen beeinflusst. Ein Ergebnis war, dass E-Learning autonomes Lernen vielfach vereinfacht, weil die Kontrolle mehr beim Lernenden liegt.

Ein Abstract des Artikels gibt es hier.

Tagung „Digitalisierung der Hochschullehre – Strategieoptionen für Hochschulen“

10. Mai 2016 | von

logoAm 7. Juni 2016 veranstaltet das Hochschulforum Digitalisierung einen Konferenztag in Hamburg (Haus der patriotischen Gesellschaft), um über mögliche Beiträge der Digitalisierung der Lehre zur hochschulspezifischen Profilbildung zu informieren und zu diskutieren.

Im Rahmen der Tagung wird von Expertinnen und Experten der Themengruppe durch Impulsvorträge auf die Bedeutung von Strategien im Kontext der Digitalisierung der Lehre aufmerksam gemacht. Darüber hinaus wird in Workshops die Erfahrungen ausgewählter Hochschulen bei der Wahrnehmung von Strategieoptionen dargestellt und diskutiert. Der Konferenztag wird abgerundet durch eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Tanker ohne Kapitän? Die deutsche Hochschule im digitalen Zeitalter“. Dort soll mit Vertrerinnen und Vertretern von Hochschulleitungen und Politik geklärt werden, ob und wie Hochschulen nachhaltig und breitenwirksam digitale Medien in ihren Strukturen und Prozessen verankern können.

Weitere Informationen stehen Ihnen auf folgender Website zur Verfügung.

Tolles Ergebnis bei Studierendenbefragungen des CHE

06. Mai 2016 | von

CHE_ranking_150_o_rgbAm 3. Mai 2016 wurde das diesjährige Ranking der ZEIT und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlicht. Das Ranking, das für elf Studiengänge der RWTH durchgeführt wurde, schließt allgemeine sowie fachspezifische Indikatoren sowie Fakten zum Studium und zur Forschung ein. Dabei stellen die Studierendenurteile einen wichtigen und großen Teil mit den meisten Ranking-Indikatoren dar. Außerdem fließen Befragungen von Professoren und den Fachabteilungen der Hochschulen sowie eine Publikationsanalyse in die Auswertung mit ein. Anschließend werden die Universitäten und Hochschulen bei jedem Indikator in Spitzen-, Mittel-, und Schlussgruppe unterteilt.

Die RWTH schneidet auch 2016 wieder herausragend ab und kann sich gegenüber dem Vorjahr verbessern. Besonders gut im Vergleich zu anderen deutschen Hochschulen bewerten die Studierenden wieder den Studiengang Maschinenbau. Hier gehört die RWTH bei Indikatoren wie dem Lehrangebot, der Unterstützung im Studium sowie der technischen Ausstattung zur Spitzengruppe. Auch in der Chemie sind die Studierenden dieses Mal im Vergleich zum letzten Ranking noch zufriedener mit der Studiensituation sowie der Studienorganisation. Außerdem erhalten die Aachener Wissenschaftler bei den neuen Indikatoren zur Vermittlung von fachwissenschaftlicher und methodischer Kompetenz jeweils die volle Punktzahl.

Auch im Bereich Forschung bekommt die RWTH sehr gute Ergebnisse bescheinigt. Vor allem bei der Bewertung der Forschungsgelder konnten in beinahe allen Fächern sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Insbesondere die Fächer Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau sowie Werkstofftechnik und Materialwissenschaft punkten bei den Indikatoren im Bereich Forschung.

Insgesamt schneidet die RWTH beim diesjährigen CHE-Ranking in allen bewerteten Fächern (Anglistik, Architektur, Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Biologie, Chemie, Elektrotechnik & Informationstechnik, Germanistik, Maschinenbau, Werkstofftechnik & Materialwissenschaft, Psychologie) überdurchschnittlich gut ab. Besonders erfreulich sind auch die Ergebnisse zur Studiendauer: Beim Anteil der Studentinnen und Studenten, die ihr Bachelorstudium nach angemessener Zeit erfolgreich abgeschlossen haben, gehört die RWTH in fast allen bewerteten Fächern zur Spitzengruppe.

Die komplette Auswertung gibt es hier.

Verleihung des KITE Award

04. Mai 2016 | von

Die ETH Zürich hat erstmalig den KITE Award (Key Innovation in Teaching at ETH) für besonders innovative Lehr- und Lernkonzepte verliehen. Der Preis ging an ETH-Professor Mirko Mebold für sein Lehrkonzept „Entwicklung mechatronischer Systeme.“ Darin wurde für die bis zu 500 Erstsemester-Studierenden am Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik (D-MAVT) die projektbasierte Lehrveranstaltung „Innovationsprojekt“ entwickelt. Aufgeteilt in 90 Teams von fünf bis sechs Studierenden entwickeln sie eigenverantwortlich ein Produkt von der Idee bis zum erprobten mechatronischen System. Die Teams werden durch 30 Hilfsassistenten, den Coaches, aus dem höheren Semester begleitet. Die Coaches lernen zeitgleich im Kurs „Leading Engineering Projects and Coaching Design Teams“ die Grundlagen von Führung und Coaching.

Neben Herrn Prof. Merbold waren Gisbert Schneider (Transdisziplinäre Zusammenarbeit) und Renate Schubert (Alternative für Grossgruppen) die weiteren Finalisten. Für die erstmalige Vergabe des KITE Awards wurden zwei Dutzend Projekte aus zwölf Departementen nominiert. Ein achtköpfiges Auswahlkomitee aus Mitgliedern der KdL, Studierenden, dem Mittelbau und dem Rektoratsbeauftragten für Blended Learning an der RWTH Aachen, Prof. Heribert Nacken, als einzigem externen Experten prüfte die Projekte auf Wirksamkeit, Innovation und Nachhaltigkeit und wählte drei davon aus.

Ausführliche Informationen, Bilder der Veranstaltung sowie die Videos der übrigen Finalisten finden Sie HIER.

 

ETS-Projekte stellen sich vor… StatiGo

02. Mai 2016 | von

Beitrag von Florian Kieser, Lehrstuhl für Baustatik und Baudynamik

Feedback wie vom Dozierenden mit Hilfestellung bei eigenen Fehlern und das zu jeder Uhrzeit; Feedback von den Studierenden über den Lernerfolg und das Verständnis der vermittelten Inhalte. Aus dieser Motivation heraus entwarf der Lehrstuhl für Baustatik und Baudynamik ein Onlinetool, in dem zentrale Themeninhalte im Konzept des „Mobile Learnings“ verwirklicht werden. Gefördert durch das ETS-Programm und in Kooperation mit dem IT Center der RWTH wurde vom LBB und von einem MATSE-Auszubildenden dabei „StatiGo“ als Anwendersoftware im „E-Learning“ entwickelt.

StatiGo bietet Studierenden und Lehrenden sowohl im als auch außerhalb des Hörsaals neue Möglichkeiten zur Überprüfung der eigenen Berechnung von Schnittgrößen, den Ergebnissen einer statischen Berechnung. Sowohl per Desktop als auch per Smartphone kann der Studierende auf einen Aufgabenpool zugreifen und Aufgabenstellungen über eine einfache graphische Eingabe lösen.

Lösungsweg nachvollziehen, Fehler entdecken

Im GegensatzProgramm "Statigo" zu sonstigen Programmen werden anschließend nicht nur Zahlenwerte überprüft, sondern auch weitreichende Plausibilitätskontrollen anhand der hinterlegten Musterlösung durchgeführt. Nicht die reinen Rechenergebnisse, sondern das konzeptionelle Verständnis werden somit in den Fokus gesetzt, durch eine Rückmeldung, die sonst nur in einem persönlichen Gespräch möglich ist. Dies macht es den Studierenden einfacher, den Lösungsweg nachzuvollziehen und eigene Fehler zu entdecken.

Der Lehrende wiederum hat die Möglichkeit, während einer Vorlesung Aufgaben bereit zu stellen und diese direkt im Hörsaal von den Studierenden lösen zu lassen. Lösungsvorschläge können daraufhin ausgewertet und gemeinsam besprochen werden. Durch diese Interaktion ist es möglich, häufige Fehler sofort zu erkennen und besser darauf einzugehen.

Mit StatiGo kann die Distanz zwischen Dozierenden und Studierenden verringert und zu einer verbesserten Lehre beigetragen werden.

Der im vergangenen Semester erstmalig erfolgte Einsatz in der Lehre wurde sehr positiv aufgenommen, was sich ebenso an der erfreulichen Resonanz in der Evaluation gezeigt hat. Mit dieser Motivation wird StatiGo künftig von Seiten des Lehrstuhls stetig optimiert und weiterentwickelt.

Testen Sie StatiGo einfach selbst.