Kategorien
Seiten
-

SmartMed

Spahn zweifelt an Gesundheitskarte

14. Mai 2018 | von

Minister Spahn hält die elektronische Gesundheitskarte für überholt und nicht mehr zeitgemäß, er möchte die Digitalisierung des Gesundheitswesens mit den Regierungsplänen für ein Online-Bürgerportal koordinieren.

Techniker Krankenkasse und AOK sind mit ihren digitalen Lösungen bereits weiter als der Bund. Ziel ist es, dass Patienten über eine App jederzeit selbst an ihre Gesundheitsdaten kommen und diese Abfrage nicht nur in Arztpraxen möglich ist.

Quelle:
www.swp.de, 08.Mai.2018

14 Jahre elektronische Gesundheitskarte

14. Mai 2018 | von

Vor 14 Jahren startete das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“. Von dem Aktionsbündnis Patientensicherheit wird es nun, trotz zahlreicher Investitionen als „weniger als mangelhaft“ beschrieben.

Die Technik schreite insgesamt viel zu wenig voran und die elektronische Gesundheitskarte weise keinerlei medizinische Funktionalität auf, weder Notfalldaten noch aktuelle Medikation und Befunde seien berücksichtigt worden. Das Aktionsbündnis hat daher eine Checkliste für Patienten bei der Verwendung von Gesundheits-Apps erstellt: Checkliste.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 09.Mai. 2018

conhIT- Bilanz: Die Gesundheits-IT-Branche hat geliefert

26. April 2018 | von

Vom 17. bis zum 19. April präsentierten 577 Aussteller ihre Lösungen zum Thema Interoperabilität, IT-Sicherheit und digitale Transformation im Gesundheitswesen den rund 10.000 Besuchern aus aller Welt.

Das Motto des diesjährigen Health-IT-Branchengipfels war „Transforming Healthcare“ und Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Jens Neumann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Gesundheits-IT hebt hervor, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen angekommen sei, man diskutiere nicht mehr ob die Digitalisierung in ärztlichen Einrichtungen stattfinden soll, sondern in welcher Geschwindigkeit, mit welchen Chancen und welchen Risiken.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 25.04.2018

Einheitliche Standards bei elektronischer Gesundheitsakte gefordert

26. April 2018 | von

Durch die elektronische Gesundheitsakte soll es Ärzten erleichtert werden den Krankheitsverlauf nachzuvollziehen und so bessere Diagnosen zu stellen.  Patientenschützer und die Verbraucherzentralen fordern eine Garantie des Staats für hohe und einheitliche Standards bei neuen digitalen Anwendungen mit Gesundheitsdaten.

Nachdem die TK die erste bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt hat, bei der Versicherte selbst entscheiden können, welche Diagnosen oder Medikamente sie darauf speichern und wem sie Einsicht gewähren wollen, haben Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart, bis 2021 eine elektronische Patientenakte einzuführen.

Quelle:
www.heise.de, 25.04.2018

TK Patienten erhalten elektronische Gesundheitsakte

26. April 2018 | von

IBM und TK haben eine elektronische Gesundheitskarte entwickelt, welche nun von den Versicherten getestet werden kann.

Die elektronische Gesundheitsakte, die Versicherte der Techniker Krankenkasse nun testen können enthält medizinische Behandlungsdaten. Die Speicherung bzw. der Zugriff der Daten erfolgt über eine App und ist kostenlos. Laut Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, sei die TK hierbei in einer Vorreiterrolle und ermögliche den Versicherten einen Schritt in ein modernes Gesundheitswesen.

Quelle: www.heise.de, 25. 04. 2018

Arzneimittelinitiative ARMIN

05. April 2018 | von

ARMIN, eine Arzneimittelinitiative  aus Sachsen/Thüringen ermöglicht das digitale Austauschen zwischen Arzt und Apotheker. Apotheker Stefan Fink berichtet von seinen positiven Erfahrungen, so sei die Kommunikation zwischen Ärzten und Apothekern unkompliziert und die Zuständigkeitsbereiche klar definiert.

Laut Fink sind mehr als 3000 Versicherte der AOK Plus bei ARMIN eingeschrieben, von 1500 Apotheken in Thüringen und Sachsen nehmen 1000 teil sowie 570 von circa 4000 Arztpraxen.

Quelle:
/www.pharmazeutische-zeitung.de, 04.04.2018

AOK-Chef sieht elektronische Gesundheitskarte als gescheitert

04. April 2018 | von

Martin Litsch, der Chef des AOK- Bundesverbandes hält die Technik der elektronischen Gesundheitskarte für veraltet und sieht sie somit als gescheitert an.

Ein Problem sieht Litsch darin, dass Patienten ihre Daten nur in einer Arztpraxis einsehen können und nicht beispielsweise über eine App. Er hoffe auf eine Überarbeitung der Digitalisierung des Gesundheitswesens durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Quelle:
www.aerztezeitung.de,04.04.2018

Digitale Medizin hackbar?

04. April 2018 | von

Die Vorstellung, dass Herzschrittmacher oder Insulinpumpen von dritten beeinflusst und manipuliert werden können bereitet vielen Menschen, die von solchen medizinischen Hilfsmitteln leben, Sorgen.

Laut einer Studie von US-Kardiologen sei die Wahrscheinlichkeit ein elektronisches Herz-Kreislauf-Gerät zu beeinflussen sehr gering, auch sind sowohl in den USA, als auch in Deutschland keine Fälle derartiger Hackerangriffe bekannt. Dennoch warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vor Schwachstellen bei IT- vernetzten Medizinprodukten und fordert in der digitalen Gesundheitsvorsorge müsse der Schutz von Hackern und Datenklau ein wichtiges Thema bleiben.

Quelle:
www.egovernment-computing.de, 04.04.2018

GroKo- Verzögerung für die elektronische Patientenakte?

13. März 2018 | von

Der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) Professor Josef Hecken geht davon aus, dass die elektronische Patientenakte unter der neuen großen Koalition nicht schnell eingeführt wird.

Eine Umfrage unter den Teilnehmern des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises in Saarbrücken ergab, dass sie an den Themen  „Datenschutz“ und „Datensicherheit“ der Digitalisierung am meisten interessiert sind. Dies ist laut Hecken ein typisch deutsches Phänomen, welches auch die neue Bundesregierung beeinflussen würde. „Bevor wir uns über die Chancen der Digitalisierung unterhalten, denken wir zuerst daran.“

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 13.03.2018

Wunderwaffe Digitalisierung?

13. März 2018 | von

Sowohl Krankenkassen als auch die Politik setzen große Hoffnungen in die Digitalisierung, um das Problem der Versorgungsengpässe zu beheben. Der Vorstandschef  Jens Naumann des Bundesverbands Gesundheits-IT warnt jedoch, die Digitalisierung nicht als einzige Problemlösungsstrategie zu betrachten.

Die Digitalisierung hat Grenzen und kann nicht alle Probleme lösen, so Naumann. Es müsse bedacht werden, dass die Digitalisierung nicht die Arbeit des fachlich qualifizierten Personals ersetzen kann. Dennoch ist er sich sicher, dass sie die medizinische Versorgung signifikant verändern wird- sie wird ortsunabhängig, zeitlich flexibler und transparenter werden.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 12.03.2018