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Logbuch Lehre

Kategorie: ‘Allgemein’

ExAcT Lunch Lehre am 06.Februar 2019

08. März 2019 | von

Am 06. Februar 2019 besuchte Dr. Kristina Edström von der KTH Royal Institute of Technology aus Stockholm das ExAcT Lunch Lehre, um uns einen Einblick in das CDIO-Konzept zu geben. CDIO setzt sich zusammen aus den Bausteinen „Conceive – Design – Implement – Operate“ und beschreibt ein Konzept, wie ausgewogene, gute Lehre für Ingenieure an Universitäten gestaltet werden kann. Das Ziel, das CDIO hat, ist auf der einen Seite den Ingenieuren eine theoretische Ausbildung aus verschiedenen Disziplinen, auf der anderen Seite eine Ausbildung praktischerer Natur zu ermöglichen. Ein starkes Ziel, beiden Anforderungen gleichermaßen zu entsprechen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat CDIO 12 Standards entwickelt, die dabei helfen, eine Ingenieursausbildung umfassend zu gestalten und zu verbessern. Diese Standards beziehen sich auf den Kontext, die Curriculums-Entwicklung, die Kurs-Entwicklung in Bezug auf disziplingeleitetes und projektbezogenes Lernen sowie die Entwicklung innerhalb einer Fakultät. Innerhalb dieser Kategorien wurden weitere tiefergehende Unterteilungen vorgenommen und von Frau Edström analysiert. Einen genaueren Einblick in das Konzept und die Standards des CDIO erhalten Sie auch in der Videoaufzeichnung, die beim ExAcT Lunch Lehre angefertigt wurde.

Nach einer ausführlichen Fragerunde wurden wieder einige Zertifikate an fleißige Lehrende der RWTH verliehen, dann wurde entspannt geluncht. In Anschluss daran hatten besonders interessierte Lehrende die Möglichkeit, sich in einem Seminar von Frau Edström weitere Tipps und Tricks zu CDIO zu holen.

Der nächste Lunch Lehre steht schon vor der Tür: Am 10. April hält Dr. Harald Jakobs einen Vortrag zu RWTHmoodle – Neue Möglichkeiten für die Lehre und gibt einen Einblick in die neue Lernplattform der RWTH, die zum Sommersemester 2019 an den Start geht. Der Vortrag zeigt exemplarisch einige der neuen Optionen, die RWTHmoodle für die digitale Lehre bietet und gibt einen Ausblick auf die Weiterentwicklungspotentiale der Plattform. Sie können sich jetzt schon hier oder einfach unter info@exact.rwth-aachen.de anmelden. Wir freuen uns auf Sie!

Einladung zum ExAcT Lunch Lehre am 06. Februar 2019

14. Januar 2019 | von

Wir freuen uns, auch 2019 mit spannenden Gästen, interessanten Vorträgen und regem Austausch beim Lunch in ein neues Lunch Lehre Jahr zu starten.
Am 06. Februar 2019 freuen wir uns auf Besuch aus Schweden: Frau Kristina Edström, Associate Professorin am KTH Royal Institute of Technology, wird einen Vortrag zum Thema „Developing Engineering Education with CDIO – the Idea, Methodology and Community“ beim ExAcT Lunch Lehre halten.

Der Lunch Lehre findet wieder von 12:15-14:15 Uhr im SuperC der RWTH Aachen (6. Etage, Templergraben 57, 52062 Aachen) statt.
Die Anmeldung hierfür erfolgt ganz einfach über die Veranstaltungsdatenbank der RWTH oder einer Mail an info@exact.rwth-aachen.de.

In Kooperation mit dem Institut für Advanced Mining Technologies (AMT) wird zudem ab 14 Uhr für alle Interessenten ein Workshop zum Thema „The Teaching Trick – how to improve student learning without spending more teacher time“ mit Frau Edström stattfinden. Nutzen Sie gerne die einmalige Gelegenheit und melden Sie sich hier für den Workshop an.

Bitte beachten Sie, dass sowohl die Lunch Lehre Präsentation von Frau Edström als auch der Workshop in englischer Sprache gehalten werden. Die Diskussion im Anschluss an den Vortrag wird zweisprachig moderiert. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Pressemitteilung Simonskall 2018: Strategie Lehre 2030

07. Januar 2019 | von

Auch in diesem Jahr lud Professor Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, wieder zum zweitägigen Intensivworkshop der Studiendekane/innen nach Simonskall ein. Die Tagung fand am 8. und 9. November 2018 in der herbstlichen Eifel statt. Die Studiendekane/innen und Referenten/innen aller Fakultäten, Vertreter der Studierenden sowie Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen folgten dieser Einladung, ebenso wie Rektor Professor Ulrich Rüdiger, der als besonderer Gast teilnahm. Weiterlesen »

Schülerlabor goAIX! – Glaubensorte Aachens erkunden

17. Dezember 2018 | von

Die zunehmende Diversität unserer Gesellschaft spiegelt sich besonders in der Zusammensetzung der Schüler*innen in den Klassenzimmern wider. Doch auch im urbanen Raum treffen die unterschiedlichen Kulturen und Glaubensrichtungen der Kinder und Jugendlichen aufeinander. Die Religionen und Kulturen ihrer Mitmenschen können sie besonders auch über die jeweiligen Glaubensorte kennenlernen, sei es nun eine Synagoge, eine Moschee, eine christliche Kirche, ein hinduistischer oder buddhistischer Tempel, etc. Das Projekt „GoAIX – Glaubensorte Aachens erkunden“ setzt hier an, in dem Schülergruppen unter Anleitung von Lehramtsstudierenden der Fächer Geschichte, katholische Religionslehre und Politik die Genese und aktuelle Situation des multireligiösen Ensembles in der Region Aachen erforschen. Um das Projekt in Zukunft noch breiter aufstellen zu können, werden Historische und Politische Orte die bereits erkundeten Glaubensorte komplettieren.

In einem Lehr-Lern-Labor werden Schüler*innen der Sekundarstufe I und II aller Schulformen kompetenzorientiert mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken wie Archivarbeit vertraut gemacht, um konkrete Quellen eines religiösen, politischen oder historischen Ortes in Aachen zu analysieren, wie zum Beispiel Zeitungsartikel, Stadtpläne, Briefe, Berichte, etc. Diese Herangehensweise wird durch den Besuch des vorher durch Materialien erschlossenen außerschulischen Lernortes in Aachen ergänzt und so die Quellenarbeit mit forschend-entdeckendem und handlungsorientiertem Lernen am historischen Ort verknüpft. Indem sich die Schülerinnen und Schüler mit ihnen wenig vertrauten „Orten“ beschäftigen, erfahren sie Alterität. Dies fördert wiederum ihr Fremdverstehen, ihre Offenheit und Toleranz gegenüber den Kulturen und Religionen ihrer Mitmenschen.

Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, langfristig Lehramtsstudierende in diese Arbeit mit Schulklassen einzubinden. Im Rahmen eines Seminars, das ab dem SS 2016 bis zum WS 2018 für je 15 bis 20 Studierende angeboten wird, werden Lehramtsstudierenden an außerschulische Lernorte herangeführt und erschließen diese. In einem ersten Schritt erarbeiten sich die Studierenden in Tandem-Teams Quellen zu einem ausgewählten „Ort“ in Aachen und bereiten die Materialien in einem digitalen Wiki auf. In einem zweiten Schritt erhalten sie zudem die Möglichkeit, mit Schülergruppen am außerschulischen Ort in direkte Interaktion zu treten. Dadurch können die erarbeiteten Konzepte praktisch erprobt und somit ein nachhaltiger Kompetenzerwerb sichergestellt werden.

Als Ergebnis des Lehr-Lern-Vorhabens sollen Schülerprodukte wie Fotocollagen, filmische Sequenzen, Biographien von Aachener Persönlichkeiten, Blogeinträge, Artikel für die Schülerzeitung oder ähnliches über den außerschulischen Ort entstehen. Ein langfristiges Ziel ist es, eine digitale interaktive Karte zu erstellen, die die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler zu den verschiedenen „Heiligen und Historischen Orten“ in der Städteregion umfasst sowie für Lehrerinnen und Lehrer didaktisches Material zum jeweiligen Ort zur Verfügung stellt. Perspektivisch soll dieses Produkt einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Ansprechpartnerin für goAIX! – Schülerlabor Gesellschaftswissenschaften
Christiane Borgs
Lehr- und Forschungsgebiet Fachdidaktik Gesellschaftswissenschaften
Tel.: +49 241 80 27146
www.rwth-aachen.de/schuelerlabor/goaix

Ansprechpartnerin für die Schülerlabore der RWTH (Zentrale Koordination):
Zentrale Studienberatung
Diana Küpper
Tel.: +49 0241 80 99420
www.rwth-aachen.de/schuelerlabore

Schülerlabor CheERs!

14. Dezember 2018 | von

Im Fach Chemie spielt das Experiment eine zentrale Rolle im Unterrichtsgeschehen. Auch das bei Schülerinnen und Schülern eingeprägte „Image“ der Chemie orientiert sich stark ihrer Eigenart als experimentell geprägtes Fach. Dabei werden Bezüge zum Alltag und zur Lebenswelt als besonders wichtig wahrgenommen. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass die Chemie auch in Ihrem Wesen als bedeutende Wissenschafts- und Technikdisziplin erlebbar gemacht werden muss.

Diese Gedanken nimmt Fachgruppe Chemie mit dem Schülerlabor CheERs! auf und bietet Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberstufe vielfältige Möglichkeiten, moderne und spannende Wissenschafts- und Technikfelder der Chemie durch Experimente zu erschließen, die zum Teil in dieser Form an Schulen nur schwer durchführbar wären.

Die in CheERs! angebotenen Themenmodule reichen von der eigenen Herstellung und Untersuchung piezoelektrischer Kristalle, die im Alltag viel häufiger anzutreffen sind als vermutet – man denke nur an die Ultraschallsensoren im Auto, die diesem beim Einparken einen „Tastsinn“ verleihen – über Lithiumionenbatterien bis zu Chemolumineszenz-Reaktionen, die durch die dabei entstehenden Leuchtfarben eine gewisse Ästhetik haben, andererseits aber im „harten“ Alltag für den Nachweis von Blut in der Kriminalistik benutzt werden können.

Neben seinem Beitrag zur Ausbildungs- und Interessensförderung von Schülerinnen und Schülern ist CheERs! in die curriculare fachdidaktische Lehre eingebunden und bietet Studierenden Möglichkeiten, im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten eigene themenbezogene Unterrichtseinheiten zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren.

Ansprechpartner für CheERs! – Schülerlabor Chemie und Biologie:
Stefanie Langenstück
Lehr und Forschungsgebiet Didaktik der Biologie und Chemie
Tel.: +49 241 80 24845
www.rwth-aachen.de/schuelerlabor/cheers

Ansprechpartnerin für die Schülerlabore der RWTH (Zentrale Koordination):
Zentrale Studienberatung
Diana Küpper
Tel.: +49 0241 80 99420
www.rwth-aachen.de/schuelerlabore

SCIphyLAB – Schülerlabor Physik

12. Dezember 2018 | von

Im SCIphyLAB, dem Schülerlabor Physik, spielen die Naturwissenschaften (Science), die Physik, das Experimentieren im Labor (Laboratory) und die Nanotechnologie wichtige Rollen, was sich im Namen des SCIphyLABs widerspiegelt. Die Schüler*innen werden selbst als Forschende aktiv, beschäftigen sich mit aktuellen Forschungsthemen und erfahren Wissenswertes rund um die Tätigkeiten von Naturwissenschaftler*innen. Hier erfahren sie beispielsweise, was Handwärmer mit neuartigen Datenspeichern gemeinsam haben und bekommen ein Gefühl für die Größen in unserer Welt – vom Aachener Dom bis zu kleinsten Nanostrukturen. Eine Vielfalt von Experimenten bereichert den Physikunterricht und erlaubt es Schüler*innen, moderne Forschung zu entdecken.

Es gibt aktuell zwei feste Module für Klassen oder Kurse mit bis zu 30 Schülerinnen und Schülern, die jeweils 3 oder 4,5 Zeitstunden umfassen. Nach einem gemeinsamen Einstieg ins Thema führen die Schüler*innen in Kleingruppen verschiedene Experimente zum übergeordneten Thema durch. Den Abschluss bilden ein Erfahrungsaustausch zu den neuesten Erkenntnissen und Entdeckungen sowie die Präsentation der Ergebnisse der eigenen Forschung.

Das Modul ‚Nanowelt‘ bietet ausgehend von Alltagsbeispielen wie Sonnencreme und Brillengläsern eine Einführung in die Nanotechnologie als ein Beispiel für aktuelle naturwissenschaftliche Forschung. Die Schüler*innen üben sich im Schätzen von Größenordnungen unterschiedlicher Gegenstände und erhalten bei den Experimenten eine neue Sicht auf Seifenblasen oder ein besonderes Mikroskop, das Raster-Kraft-Mikroskop.

Im Modul ‚Datenspeicher der Zukunft‘ beschäftigen sich die Schüler*innen mit Speichermedien, die für Fotos, Musik, Filme und andere Daten genutzt werden und erfahren viel über die rasante Entwicklung der Speichermedien von Lochkarten über Schallplatten bis hin zu Flash-Speichern sowie ein neuartiges Konzept für zukünftige Datenspeicher.

Der Unterrichtsbezug ist gegeben, da die Themen der Module im Chemie- und Physikunterricht behandelt werden. Die Schüler*innen erweitern bei der Durchführung von Experimenten ihre Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung und Kommunikation, der Auswertung sowie der Dokumentation und Präsentation von Ergebnissen und erkennen dabei, wie wichtig das Arbeiten im Team in den heutigen Naturwissenschaften ist.

Ansprechpartner für SCIphyLAB – Schülerlabor Physik:
Roman Kondrjakow
Lehrstuhl für Experimentalphysik I A und I. Physikalisches Institut
Tel.: +49 241 80 27225
www.rwth-aachen.de/schuelerlabor/sciphylab

Ansprechpartnerin für die Schülerlabore der RWTH (Zentrale Koordination):
Zentrale Studienberatung
Diana Küpper
Tel.: +49 0241 80 99420
www.rwth-aachen.de/schuelerlabore

Heureka – Schülerlabor Elektrotechnik und Informationstechnik

11. Dezember 2018 | von

Erforschen, entdecken, experimentieren und verstehen – das ist Heureka – Schülerlabor Elektrotechnik und Informationstechnik.

Im Schülerlabor bieten die Institute der Elektrotechnik und Informationstechnik sowohl Mittel- und Oberstufenkursen, aber auch Grundschulen im Rahmen von Workshops an, die Vielfältigkeit der Elektrotechnik und Informationstechnik und deren Anwendungsgebiete kennenzulernen.

Allen voran werden Kurse aus dem Bereich MINT, Mikro- und Nanotechnologie sowie Energietechnik angeboten.

Folgende Workshops gibt es u.a. zu entdecken:

  • Baue Deine eigene WLAN-Antenne
  • Wie werden Sprachsignale im Handy verarbeitet?
  • Blitze erzeugen – Eine Hochspannende Technik
  • Wie entsteht ein Mikrochip?
  • Ohne Halbleiter kein Smartphone – ein Ausflug in die Nanotechnologie
  • Wie wir Energie gewandelt oder gelangt Windenergie ins Stromnetz?

Informationen zu allen Angeboten unter www.elektrotechnik.rwth-aachen.de/workshops.

Ansprechpartnerinnen für Heureka – Schülerlabor Elektrotechnik und Informationstechnik:
Sonja Otten
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
+49 241 80 27510
www.rwth-aachen.de/schuelerlabor/heureka

Ansprechpartnerin für die Schülerlabore der RWTH (Zentrale Koordination):
Zentrale Studienberatung
Diana Küpper
Tel.: +49 0241 80 99420
www.rwth-aachen.de/schuelerlabore

Learning Analytics beim ExAcT Lunch Lehre

10. Dezember 2018 | von

Am 21. November besuchte Dr. Malte Persike von der Universität Mainz das ExAcT Lunch Lehre und hielt einen spannenden Vortrag zum Thema Learning Analytics – In den Startlöchern oder in der Versenkung? Dazu schlüsselte er zunächst die Definition von Learning Analytics auf und stellte heraus, dass die deutschen Universitäten insbesondere im Vergleich zu Ländern in Übersee bisher wenig Forschung in diesem Bereich betrieben haben. Wie Learning Analytics in Anwendung aussehen kann, machte Dr. Persike an fünf Best-Practise-Projekten deutlich. Weiterhin wurden die theoretischen Forschungsziele von Learning Analytics vorgestellt: Deskription, Diagnostik, Prädiktion, Präskription und Intervention. Anhand der einzelnen verschiedenen Ziele wurden mehrere Konzepte präsentiert und Möglichkeiten zur Umsetzung in Verbindung mit Beispielen näher untersucht. Es gibt demnach viele Ziele, die Learning Analytics erreichen möchte, und Methoden, wie sie erreicht werden können.

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Waterlab – Schülerlabor Wasserwirtschaft

07. Dezember 2018 | von

Das Schülerlabor Waterlab ist ein Angebot des UNESCO Lehrstuhls für Hydrologischen Wandel und Wasserressourcen-Management im Rahmen der Education Labs der RWTH Aachen und Teil der RWTH-Schülerunis für Schüler und Schülerinnen der Mittelstufe.

Im Waterlab geht es rund vier Stunden mit Filmen, Simulationen, Rechercheaufgaben und kleinen Präsentationen der Teilnehmenden um die spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Hochwasser. Ihr neues Wissen setzen die Schülerinnen und Schüler dabei gleich bei zwei Computerspielen ein.

Bei SeCom 2.0 stehen Ressourcen wie Sandsäcke, mobile Hochwasserwände und das technische Hilfswerk bereit, um Köln vor den drohenden Fluten zu schützen. Wer schnell und gut koordiniert, hat rechtzeitig alle Dämme errichtet. Beim Spiel Schavis gilt es dagegen, ein Haus gegen drohendes Hochwasser zu sichern. Ohne gute Teamarbeit und Kommunikationsbereitschaft ist auch hier das Wasser schneller…

Ansprechpartnerin für das Waterlab – Schülerlabor Wasserwirtschaft:
Prof. Dr.-Ing. Heribert Nacken
Lehr- und Forschungsgebiet Ingenieurhydrologie
Tel.: +49 241 80 25273

Ansprechpartnerin für die Schülerlabore der RWTH (Zentrale Koordination):
Diana Küpper
Zentrale Studienberatung
Tel.: +49 0241 80 99420
www.rwth-aachen.de/schuelerlabore

CAMMP – kreatives Problemlösen mit Mathematik

05. Dezember 2018 | von

Das Schülerlabor CAMMP steht für Computational and Mathematical Modeling Program (Computergestütztes Mathematisches Model lierungsprogramm) und ist ein Schülerlabor der RWTH Aachen.

Im Rahmen von CAMMP days (Modellierungstagen) und CAMMP weeks (Modellierungswochen) steigen Schüler/innen gemeinsam mit Lehrkräften aktiv in das Problemlösen mithilfe von mathematischer Modellierung und Computereinsatz ein und werden dabei von Wissenschaftler/innen unterstützt. Bei den Problemstellungen handelt es sich um echte Probleme aus Alltag, Industrie und Forschung.

Beispiele hierfür sind:

  • Wie funktionieren aktuelle und relevante Anwendungen, wie GPS, Google, BigData-Algorithmen, Animationsfilme und Audioerkennung?
  • Wie kann man Solarkraftwerke konstruieren, um sie wettbewerbsfähig zu machen?
  • Wie kann man optimale Knochenimplantate für Unfallverletzte entwickeln?
  • Wie können die Busrouten einer Stadt optimiert werden, sodass der Bus pünktlich kommt?

CAMMP bringt Schüler/innen, Wissenschaftler/innen, Studierende und Lehrkräfte zusammen, um die Grundlagen der mathematischen Modellierung anhand von interessanten und authentischen Anwendungen zu vermitteln. Dabei dient CAMMP der Berufs- und Studienorientierung und macht die gesellschaftliche Relevanz von Mathematik und Simulationstechnik erfahrbar.

Weiter bietet CAMMP Lehramtsstudierenden und Lehrkräften Studienveranstaltungen und Fortbildungen zur Didaktik der mathematischen Modellierung und ihrer praktischen Umsetzung im Unterricht an. Als Lehr-Lern-Labor der RWTH Aachen, ermöglicht CAMMP im Rahmen von innovativen und praxisorientierten Lehrveranstaltungen Lehramtsstudierenden erste Unterrichtserfahrungen mit Schüler/innen.

CAMMP wird veranstaltet von Dr. Nicole Faber (Graduiertenschule AICES, RWTH Aachen) und Prof. Dr. Sebastian Walcher (Lehrstuhl A für Mathematik, RWTH Aachen).

Ansprechpartnerin für CAMMP – Schülerlabor Mathematische Modellierung:
Dr. Christina Roeckerath
Lehrstuhl für Mathematik (CCES)
Tel.: +49 241 80 98668
www.rwth-aachen.de/schuelerlabor/cammp

Ansprechpartnerin für die Schülerlabore der RWTH (Zentrale Koordination):
Diana Küpper
Zentrale Studienberatung
Tel.: +49 0241 80 99420
www.rwth-aachen.de/schuelerlabore