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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

… auf dem Laufenden bleiben

08. April 2020 | von
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Um über die dynamischen Entwicklungen zur digitalen Lehre in der aktuellen Situation auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen wir Ihnen, neben unserem Blog auch regelmäßig in den CLS-Twitter-Feed und den Corona-Blog des CLS zu schauen. Die RWTH Aachen informiert hier auf einem eigenen Blog kontinuierlich über neue Entwicklungen rund um den Coronavirus und über die Auswirkungen auf alle Hochschulangehörigen.

Unter diesem angehefteten Post finden Sie weiterhin Aktuelles von unserer Seite.

Best Practice: Distanzprüfungen an der Philosophischen Fakultät

12. April 2021 | von

Wir haben Lehrende der Philosophischen Fakultät nach ihren Erfahrungen mit unterschiedlichen Formaten von Distanzprüfungen gefragt: Mit welchen Settings und Formaten haben Sie zuletzt gearbeitet? Was hat gut geklappt, was war schwierig? Einige kurze Erfahrungsberichte wollen wir hier präsentieren. Gerne nehmen wir auch Ihre Berichte noch entgegen.

Wichtige Informationen und Handreichungen rund um mögliche Lösungen für die Gestaltung und Durchführung von Fernprüfungen finden Sie auch auf den Seiten des CLS.

Prof. Thomas Niehr vom Lehr- und Forschungsgebiet Germanistische Sprachwissenschaft über seine Erfahrungen mit einer „Open-book-“ (vulgo: „Koffer-)Klausur“:

Nach dem Wintersemester 20/2021 waren ungefähr 300 Erstsemester der Sprach- und Kommunikationswissenschaft mit einer benoteten Klausur zu „versorgen“. Diese Klausur am Ende des ersten Semesters wird gewöhnlich als E-Klausur im Zuse-Lab geschrieben. Als Alternative in Zeiten der Pandemie haben wir uns für das besagte Open-book-Format entschieden: die Studierenden durften zuhause über Dynexite schreiben und dabei sowohl die in Moodle zur Verfügung gestellten Lehrmaterialien und Lehrbücher wie auch die üblichen Nachschlagewerke (Wikipedia & Co., Fachwörterbücher) verwenden. Sie wurden allerdings dazu angehalten, die verwendeten Quellen in ihren Klausuren kenntlich zu machen. Die Zeit zur Beantwortung der Fragen betrug 90 Minuten und wurde (insbesondere im Falle einer unterbrochenen Internet-Verbindung) von Dynexite überwacht. Eine persönliche Online-Aufsicht für eine solch große Gruppe schien uns wenig praktikabel und wurde deshalb nicht durchgeführt.

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DigiLab – Forschung erlebbar machen

07. April 2021 | von

Im Oktober 2020 ist das Projekt DigiLab – Forschung erlebbar machen an der Philosophischen Fakultät gestartet. Ziel des Projektes ist es, eine Selbstlern-Plattform für Studierende zu kreieren, die die Methodenvielfalt der Fakultät abbildet und das selbstständige Erlernen von Methodenkompetenz ermöglicht.

Mit elf Instituten und dem Human Technology Center deckt die Philosophische Fakultät der RWTH Aachen ein breites Spektrum an Forschungsschwerpunkten ab, das sich in einer enormen Vielfalt von Methoden widerspiegelt. Studierende kommen im Laufe ihres Studiums meist mit mehreren dieser Methoden in Kontakt, haben jedoch nicht immer die Möglichkeit, alle davon auch anzuwenden und ein Verständnis für sie zu entwickeln, das über eine abstrakte Vorstellung hinausgeht. DigiLab zielt deshalb darauf ab, eine zentrale Plattform bereitzustellen, auf der Studierende sich intensiver mit den Methoden ihrer Fächer, aber auch anderer Fachbereiche beschäftigen und diese in Simulationen ausprobieren können.

DigiLab wird im Rahmen der Digitalisierungsstrategie Lehre der Philosophischen Fakultät gefördert.

Wichtig: Fernprüfungen der RWTH ab 12.04.2021 auf temporärer Instanz temp-Moodle

06. April 2021 | von

Kamera an, Kamera aus? Entscheidungshilfen für die Online-Lehre

31. März 2021 | von

Seit dem ersten Corona-Semester stellt sich für viele Lehrende und Studierende die Frage: Schalte ich die Webcam in der Online-Lehre an oder lasse ich sie aus? Es gibt auf allen Seiten der Kameras sehr gute Gründe für beide Entscheidungen.

Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) hat nun einen Entscheidungsbaum von der Appalachian State University ins Deutsche übertragen, der Lehrenden bei der Entscheidung hilft, ob und vor allem wann und zu welchen Zwecken sie ihre Studierenden um die Nutzung der Webcam bitten oder nicht. Zum zugehörigen Beitrag im HDF geht es hier entlang.

Toolvorstellung: Mit URLcast.io & Link Lock Websites „verstecken“

29. März 2021 | von

Gerade in Zeiten der digitalen Lehre kann es nützlich sein, Links für einen gewissen Zeitraum oder ein bestimmtes Publikum zu „verstecken“. Dies ermöglichen die Tools URLcast.io und Link Lock.

Mit URLcast.io kann eine URL zu einer beliebigen Website in einen Online-Warteraum umgewandelt werden. Die eigentliche Website ist dadurch für alle, die die umgewandelte URL erhalten haben, erst zu einem gewählten Zeitpunkt erreichbar. Das Tool erstellt einen Countdown im Online-Wartezimmer, das bis zum gewünschten Veröffentlichungszeitpunkt besucht werden kann.

Mit Link Lock können Websites mit einem Passwort „versteckt“ werden. Wer den Link zur versteckten Website erhält, benötigt somit ein Passwort, um die eigentliche Website öffnen zu können. Das Tool bietet sich insbesondere für EduBreakOuts, Online-Spiele oder -Lernen an.

 

 

„Digi4All“: Kompetenzen für das Unterrichten in einer digitalen Welt

22. März 2021 | von

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen sind digitale Kompetenzen wichtiger denn je. Auch in der Lehrerbildung spielen diese eine entscheidende Rolle. Deswegen beinhaltet die überarbeitete Fassung der KMK-Standards für die Lehrerbildung mittlerweile auch Kompetenzen, die den Umgang mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung betreffen.

Um Lehramtsstudierenden aller Fächer und Schularten ein online-gestütztes Studienangebot zur digitalen Bildung zu bieten, wurde Digi4All ins Leben gerufen. Das Blended-Learning-Lehr-Lern-Angebot der Universität Bayreuth, Freien Universität Berlin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des Digitalen Campus Bayern hat das Ziel, digitale Bildung in den Lehramtsstudiengängen aller Fächer zu verankern. Folgende Module stehen online zur Verfügung:

Der Steckbrief enthält Details zu den zwölf Modulen gefolgt von einer Projektphase. Den Erfahrungsbericht einer Studierenden gibt es hier.

12. Aufruf: ETS-GRANTS FÜR LEHR- UND LERNINNOVATIONEN

02. März 2021 | von

Der Exploratory Teaching Space (ETS) hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2010 zu einem sehr wichtigen Förderinstrument für die Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte an der RWTH entwickelt.

Ab sofort können wieder Projektvorschläge im Rahmen der „ETS-Grants für Lehr- und Lerninnovationen“ eingereicht werden. Wie immer fördert das Programm Projektideen, die eine Entwicklung von Lehr- und Lernkonzepten und damit die Unterstützung der Studierenden zum Ziel haben.

Detaillierte Informationen zum Programm und dem geänderten Verfahren, finden Sie hier. Projektvorschläge können nur noch in einem zweistufigen Verfahren eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.rwth-aachen.de/ets

Die Einreichungsfrist über das ERS Portal endet am 20. April 2021. Der Förderbeginn ist voraussichtlich Oktober 2021.

Nachfragen zu Antrag und Verfahren beantworten Dr. Vera Eckers und Susanne Römmer.

 

Praxistransfer konkret (Ib): Avatar Based Teaching – Erkundung der virtuellen Lernwelt des Projekts MyScore

01. März 2021 | von

Im November 2019 stellte Prof. Dr. Heribert Nacken im Rahmen des Online-Events „Praxistransfer konkret (Ia)“ auf e-teaching.org die Avatar-basierte virtuelle Lernwelt MyScore vor.

Am 8. Februar 2021 konnten Interessierte das Virtual-Reality-Szenario in einer Online-Veranstaltung selbst testen.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist hier zu finden.

Das CLS informiert zu Distanzprüfungen: Anlaufstelle bei offenen Fragen

22. Februar 2021 | von

Ausschreibung: Studentische Hilfskraft für den Bereich Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

18. Februar 2021 | von

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet für sechs Monate eine studentische Hilfskraft (8h/Woche) zur Unterstützung des Digitalisierungsbeauftragten für die Lehre an der Philosophischen Fakultät.

Die Stellenausschreibung enthält weitere Informationen zu Anforderungen und Aufgaben.

Bewerbungen können vorzugsweise per E-Mail an Dr. Christoph Wenzel geschickt werden.