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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

… auf dem Laufenden bleiben

08. April 2020 | von
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Um über die dynamischen Entwicklungen zur digitalen Lehre und Fernprüfungen in der aktuellen Situation auf dem Laufenden zu bleiben, konsultieren Sie bitte insbesondere die How-To-Seiten des CLS zu den Themen digitales Lehren und Prüfen.

Weitere hilreiche Hinweise und Informationen zur digitalen Kollaboration und Kommunikation sowie zu RWTHmoodle bietet das ITC hier auf seiner Seite.

Die RWTH Aachen informiert hier auf einem eigenen Blog kontinuierlich über neue Entwicklungen rund um das Coronavirus und über die Auswirkungen auf den  Hochschulbetrieb.

Unter diesem angehefteten Post finden Sie weiterhin Aktuelles von unserer Seite.

Save the Date: ORCA.nrw stellt sich vor

23. Mai 2022 | von

Auf dem Landesportal ORCA.nrw werden offene Bildungsmaterialen zur Verfügung gestellt, dabei beteiligen sich 37 Hochschulen in NRW, natürlich auch die RWTH. Nach der Eröffnung im September letzten Jahres, wird nun beim Lunch Lehre im Juni der ORCA.nrw-Geschäftsführer PD Dr. Markus Deimann das Portal ausführlich vorstellen. Dort werden auch die Themen Upload-Möglichkeiten, Materialtypen, Funktionen und Qualitätssicherung besprochen. Zudem wird Frau Lubna Ali vom Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9- Learing Technologies den ConvOERtler, der die Erstellung von OER- Material erleichtert, als Best Practice Beispiel der RWTH vorstellen. Die Veranstaltung findet am 29.06.22 von 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr über Zoom statt. Eine Anmeldung ist über die Veranstaltungsdatenbank oder über eine Mail an info@exact.rwth-aachen.de möglich.

Wir sind dabei! Freiraum 2022 – die Förderentscheidungen

18. Mai 2022 | von

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre hat jetzt bekannt gegeben, welche Projektanträge im Rahmen der Ausschreibung „Freiraum 2022“ (auf die wir hier seinerzeit hingewiesen hatten) bewilligt wurden. Unter den 204 Projekten ist sowohl die RWTH Aachen als auch unsere die Philosophische Fakultät sehr gut vertreten. Eine Liste aller geförderten Projekte findet sich hier. Herzlichen Glückwunsch und gutes Gelingen! Das gesamte Fördervolumen beträgt circa 46 Millionen Euro.

RWTHmoodle-Schulungen

11. Mai 2022 | von

Das CLS bietet aktuell wieder eine Reihe von RWTHmoodle-Schulungen für RWTH-Beschäftigte an: Übungsaufgaben einsammeln und bewerten mit der Aufgaben-Aktivität; Bewertungen verwalten; Elektronische Einsichtnahme von Prüfungen über RWTHmoodle; H5P – Interaktive Lerninhalte erstellen, teilen und wiederverwenden; Elektronische Selbsttests – Studierende ihr Wissen selbst überprüfen lassen und zum Lernen motivieren; STACK – Parametrisierbare mathematische Selbsttest-Aufgaben; Basisschulung RWTHmoodle.

Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie in der Veranstaltungsdatenbank Personalentwicklung.

Veranstaltungshinweis zum Thema digitale Barrierefreiheit

09. Mai 2022 | von

Das Hochschulforum Digitalisierung und das Netzwerk digitale Barrierefreiheit (hessenhub) organisieren gemeinsam eine Veranstaltungsreihe zum Thema digitale Barrierefreiheit. Vom 03.05.2022 bis

zum 12.05.2022 wird es unterschiedliche Micro-Fortbildungen rund um das Thema inklusives Lehren, Lernen und Arbeiten geben. Die Veranstaltungen finden über Zoom statt, sind für alle Interessierten offen und ohne Anmeldung oder Vorkenntnisse zugänglich.

 

Zurück in Präsenz – wie hat Corona das Hochschulleben verändert?

02. Mai 2022 | von

Foto: Martin Braun

In der Mensa etwas essen gehen, mit Kommiliton*innen einen Kaffee trinken oder im Seminarraum gemeinsam diskutieren, seit diesem Sommersemester ist das wieder möglich. Nach zwei Jahren überwiegender Onlinelehre geht es wieder zurück in die Präsenz. Doch hat diese Zeit auch Spuren im studentischen Leben hinterlassen. In einem SPIEGELonline-Artikel (Achtung: Paywall!) werden auch Studierende der Philosophischen Fakultät dazu befragt, wie Corona die Hochschullehre, womöglich auch dauerhaft, aus ihrer Sicht verändert hat.

Ausschreibung: 3. Runde Digitale Lehre im Curriculum

25. April 2022 | von

Der hochschulinterne Wettbewerb „Digitale Lehre im Curriculum“ geht in die 3. Runde. Bis zum 10.06.2022 können, in Abstimmung mit den Studiendekan*innen, Anträge auf Förderung von neu zu erstellenden und zur Weiterentwicklung der bereits vorhandenden digitalen Angebote gestellt werden. Die Fördersumme liegt bei insgesamt 500.000 Euro und die Dauer der Projektlaufzeit ist auf die Zeit zwischen dem dem 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 festgelegt. Ziel ist, die aus den Projektmitteln geförderten Module nachhaltig in die Modulbeschreibung des Studiengangs zu integrieren. Den vollständigen Ausschreibungstext finden sie hier:
Ausschreibung_DigitaleLehreimCurriculum_3. Runde

Achtung: Die Einreichung der Unterlagen für Anträge aus der Philosophischen Fakultät erfolgt unter studiendekanat@fb7.rwth-aachen.de. Die Studiendekanin bzw. der Studiendekan müssen die Unterlagen befürwortend weiterreichen. Die Frist zur Einreichung im Studiendekanat ist der 23.05.2022.

 

Neue Features in RWTHmoodle im Sommersemester

13. April 2022 | von

Ein digitaler Karteikasten, mit dem Studierende und Lehrende gemeinsam digitale Karteikarten erstellen können: Das ist nur eines der neuen Features auf RWTHmoodle. Auch ein anonymes Diskussionsforum, ein digitales Whiteboard und ein Fortschrittsbalken können ab diesem Sommersemester genutzt werden. Um einen genauen Überblick über die unterschiedlichen Neuerungen zu erhalten, werden diese Features in einem Demolernraum vorgestellt und in einem online abrufbarem PDF genau erläutert.

Aktuelle Neuerungen in RWTHmoodle

29. März 2022 | von

Foto: Martin Braun

Das Team des Lernlattformmanagements informiert Anfang April an drei Terminen über die hilfreichen neuen Features in RWTHmoodle, die ab dem Sommersemester 2022 zur Verfügung stehen. Weitere Infos und Hinweise zur Anmeldung finden Sie hier.

Zusätzlich hat das IT Center einen neuen Quick Guide für Lehrende zur Einführung in RWTHmoodle und die grundlegenden Funktionen erstellt.

Lehre im Sommersemester 2022

23. März 2022 | von

„Lehrende werden ermutigt, die schon vor der Pandemie bewährten Flipped Classroom Formate fortzuführen“, heißt es in einem neuen Beitrag zur Lehre im Sommersemester 2022 im Corona-News-Blog der RWTH.

Foto: Martin Braun

Das Flipped-Classroom-Modell ist auch unter dem Namen ‚Inverted Classroom‘ bekannt. Die Studierenden eignen sich Lerninhalte beispielsweise durch Videos bereits vor der Lehrveranstaltung an und können in der Präsenzzeit der Lehrveranstaltung das Gelernte anwenden und mehr mit den Lehrenden interagieren.  Ein Erklärvideo über den Einsatz eines Flipped-Classroom-Szenarios in Kombination mit einem Serious Game in einer Lehrveranstaltung der RWTH kann hier abgerufen werden.

Zusätzlich stellt das CLS in der LehrBar ein Handout zum Inverted Classroom mit den wichtigsten Infos rund um das Konzept zur Verfügung. Bei Fragen zur didaktischen Konzeption und für die technische Umsetzung von Flipped-Classroom-Szenarien können sich Lehrende außerdem an Medien für die Lehre wenden.

 

Leere Hörsäle: Rückblick auf die letzten zwei Jahre Studium unter Pandemie-Bedingungen

02. März 2022 | von

In den letzten Monaten wurde bei vielen Studierenden die Sehnsucht nach dem Campus immer größer und teilweise konnte die RWTH sogar wieder Präsenzveranstaltungen ermöglichen, sodass ein paar Studierende unter bestimmten Auflagen zum Campus zurückzukehren konnten. Plötzlich war es möglich, die eigenen Kommiliton*innen auch mal auf dem Campus statt nur auf dem Bildschirm zu sehen. Doch wie haben die Studierenden die letzten Semester unter Pandemie-Bedingungen erlebt?

Sara Ronge berichtet im Podcast der Uni Bochum ‚Sehnsucht nach Uni-Alltag‘ von ihren Erfahrungen und der anfänglichen großen Verunsicherung darüber, was gerade passiert und wie es wohl weitergehen wird. Im Laufe der Zeit funktionierten die Abläufe in der Lehre immer besser und bei manchen Veranstaltungen hatten (asynchrone) Online-Formate sogar Vorteile, da sie ermöglichten, sich selbst zu organisieren und im eigenen Tempo zu arbeiten. Doch was immer noch fehlte war die soziale Interaktion. Begleitet von einem Gefühl der Abgeschnittenheit und des Alleinseins machte sich langsam aber sicher die Sehnsucht nach dem ‚alten‘ Campusleben breit, die Eshan, Luisa, Niklas und Janine der FH Dortmund teilen, wie sie im Podcast der FH Dortmund in Folge 6 ‚Studieren mit Pandemie‘ erzählen. Insbesondere die vielen Umbrüche und stetigen Neuplanungen werden von ihnen als Belastung genannt. Speziell Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung seien hier noch einmal mit anderen Schwierigkeiten als im Präsenz-Format konfrontiert worden.

Foto: Martin Braun

Einen großen Teil der Umgewöhnung machte auch ein gefühlter Mehraufwand aus. Viele Studierende hatten den Eindruck, der Anspruch und Aufwand sei bei der Online-Lehre deutlich höher. Plötzlich war die Vorbereitung auf die Seminare deutllich verbindlicher als vorher, da zu den Vorbereitungstexten zusätzlich Abgaben über RWTHmoodle erfolgen mussten. Aber auch die Studierenden der RWTH sehen Vorteile im Online-Format, gerade in dem zeit- und ortsunabhängigen Lernen, und würden grundsätzlich ein paar digitale Kurse in der Zukunft behalten.

Wir haben gezielt die Studierenden der Philosophischen Fakultät nach ihren Erfahrungen gefragt: Eine Studentin der Germanistik berichtet, dass sie mit dem Online-Format sehr zufrieden sei und es gerne so bleiben könne. 90% ihrer Veranstaltungen würde sie am liebsten online besuchen. Ein Tutor der NDL unterstützt dies, obwohl er einen großen Verlust für die Erstsemesterstudierenden sieht. „Von zuhause aus die 8:30 Uhr Vorlesung zu besuchen hat schon seine Vorteile, doch das Soziale fehlt sehr“, bestätigt Ann, eine Studentin der Gesellschaftswissenschaften der RWTH. „Man trifft seine Kommilitonen sehr selten und der Austausch auf den Fluren geht verloren. Besonders da es jetzt nach drei Semester immer noch keine einzige Präsenzveranstaltung in meinem Studiengang gibt.“