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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

Kategorie: ‘Tools’

„Gute Online-Didaktik mit Zoom“: Beitrag zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Zoom

02. Juli 2020 | von

Das Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat einen Beitrag zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit Zoom veröffentlicht. Darin werden folgende Fragen beantwortet:

  • Wie plane ich meine Lehrveranstaltung mit Zoom über den Semesterverlauf?
  • Kann ich Zoom zur Wissensvermittlung, für Lernaktivitäten sowie für die Interaktion mit Studierenden nutzen?
  • Wie nutze ich die Zoom-Funktionen so, dass das Lernen der Studierenden optimal gefördert wird?
  • Wie lege ich ein Zoom-Meeting an und lade dazu ein?
  • Wie funktioniert die Bildschirmfreigabe?
  • Wie kann das Whiteboard in Zoom sinnvoll eingesetzt werden?
  • Was ist bei Umfragen in Zoom-Sessions zu berücksichtigen?
  • Wie funktioniert der Chat?
  • Was ist bei der Einrichtung von Breakout-Sessions zu beachten?
  • Was muss bei der Aufzeichnung von Zoom-Sessions bedacht werden?
  • Was muss zum Datenschutz außerdem bei der Nutzung von Zoom beachtet werden?

Es ist der zweite Teil der Reihe Gute Online-Didaktik mit Zoom. Der erste Beitrag gibt einen Einstieg ins Thema. Es sind noch ein dritter Beitrag zu weiteren Tools, die mit Zoom kombiniert werden können, und ein vierter Beitrag zu Feedbackmöglichkeiten mit Zoom geplant.

Online-Whiteboards für kollaboratives Arbeiten

02. Juli 2020 | von

Online-Whiteboards können – gerade in Zeiten von Corona – kollaboratives Arbeiten erleichtern, insbesondere, wenn man gerade nicht zusammenkommen kann. Wir haben eine Auswahl der beliebtesten Angebote zusammengestellt:

  • Miro ermöglicht in seiner kostenlosen Version die Nutzung für bis zu drei Personen und bis zu drei Boards. Eine unbegrenzte Anzahl von Gast-Viewern kann die erstellten Boards ansehen, aber nicht bearbeiten.
  • Whiteboard Fox zeichnet sich durch seine Echtzeit-Übertragung aus. Zu Beginn hat man die Wahl, ob das Online-Whiteboard nur als eigene Gedankenstütze oder auch für andere einsehbar erstellt werden soll. Bei der letzteren Option wird ein Link zum Online-Whiteboard generiert, der weiter verschickt werden kann, damit andere es ansehen und/oder bearbeiten können. Änderungen am Online-Whiteboard sollen innerhalb von Sekunden an alle „Teilnehmer“ übertragen werden. Zudem ist es „Tablet-friendly“.
  • Conceptboard bietet sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version. Die kostenlose Option umfasst eine unbegrenzte Anzahl an Boards, 50 Objekte pro Board, 500 MB Speicherplatz, max. 10MB pro Upload, eine unbegrenzte Anzahl an Board-Editoren sowie eine unbegrenzte Anzahl an Lesern. Eine Anmeldung ist für die kostenlose Version nicht notwendig.
  • GroupBoard bietet eine kostenlose Version, die auf Webseiten eingepflegt werden kann. Zudem ermöglicht sie Echtzeit-Online-Whiteboards und -Chats und basiert komplett auf HTML5.
  • Ziteboard enthält ebenfalls eine Gratis-Version, mit der bis zu drei Boards eröffnet und unbegrenzt geteilt werden können. Außerdem ist die Anzahl an Realtime Collaborators unbegrenzt. Das Datenaufkommen ist jedoch begrenzt. Es können „Klebezettel“ verwendet sowie Bilder und PDFs (aber nur begrenzt) importiert werden. Zudem können SVGs und PDFs exportiert werden. In der kostenlosen Version sind lediglich öffentliche, sprich keine privaten Whiteboards, verfügbar.
  • A Web Whiteboard beinhaltet ein besonderes Feature, das das Exportieren von Online-Whiteboards als PDF oder Bild-Datei ermöglicht.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat ebenfalls mehrere Beiträge über Alternativprogramme zur Arbeit am Interaktiven Whiteboard veröffentlicht.

Audience Response Systeme im Überblick

10. Juni 2020 | von

Audience Response Systeme (ARS) stellen ein hilfreiches Tool zur Aktivierung von Studierenden dar – egal, ob in Online- oder Präsenz-Lehre, in Klein- oder Großlehrveranstaltungen. Bereits im November 2017 beschäftige sich PD Dr. Malte Persike mit dem sinnvollen Einsatz von ARS in der Lehre:

Auch in den Folien zur derzeit beliebten Online-Fortbildung „Studierende online aktivieren“ von ExAcT geht er auf ARS ein. Dort sind die beliebtesten Anbieter aufgelistet:

Auch die Echtzeit-Feedback-Plattform Tweedback erfreut sich immer mehr Beliebtheit unter Dozierenden.

Zoom: So funktionieren Breakout-Sessions

27. Mai 2020 | von

Die TU Darmstadt hat eine Kurzanleitung zur Nutzung von Breakout-Sessions für die digitale Gruppenarbeit im Webkonferenz-System Zoom veröffentlicht:

Konkret geht es hier um eine Lehrveranstaltung mit 40 Studierenden, die in 4 Gruppen aufgeteilt mit jeweils einer betreuenden Person aus einem gemeinsamen Meeting heraus zeitweise in jeweils eigene Breakout Sessions hinein gehen, um dort Projekte mit dem jeweiligen Betreuer_innen zu besprechen, an denen die Gruppe jeweils gerade arbeitet. – Denkbar ist ein solches Szenario beispielsweise auch für Übungsgruppen oder Tutorienarbeit.

(Quelle: https://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/2020/05/25/gruppenarbeit-in-zoom/)

Die Handreichung zur Nutzung von Breakout-Sessions der TU Darmstadt enthält weitere Details zur Handhabung und hilfreiche Funktionen für die digitale Gruppenarbeit via Zoom.

Auch das CLS der RWTH hat in seiner Zoom-Handreichung zur Nutzung für Lehrende unter Kapitel 6.6 die Interaktion in Kleingruppen via Breakout-Sessions in Zoom genauer erläutert.

Interaktive mediendidaktische Planungsmatrix der Hochschule Koblenz

18. Mai 2020 | von

Das Referat E-Learning der Hochschule Koblenz hat eine interaktive mediendidaktische Planungsmatrix erstellt. Sie unterstützt Lehrende dabei, eine klassifizierte Auswahl an Multimedia und eLearning-Tools für individuelle Blended Learning-, eLearning- und klassische Lehr-Lernangebote in den folgenden fünf gestaffelten Schritten zu treffen:

  1. Veranstaltungsformat: Für welches Veranstaltungsformat planen Sie einen mediendidaktischen Einsatz?
  2. Unterrichtsform: Welche Unterrichtsform kommt Ihrem bestehenden/anvisierten Lehr-Lernangebot am nächsten?
  3. Lernenden-Aktivität: Welche „Lernenden-Aktivität“ sollen in Ihrer Unterrichtsform realisiert werden?
  4. Lernform: Welche konkrete Lernform stehen für Sie konkret im Fokus?
  5. Lehr-Lern-Bezug: In welchem Lehr-Lern-Bezug planen Sie den Medien- & eLearning-Tool-Einsatz?

 

Best-Practice-Portal „PatternPool“ bietet erprobte Lehr-Lernszenarien

27. April 2020 | von

Das Best-Practice-Portal PatternPool bietet eine Sammlung an erprobten Lehr-Lernszenarien anderer Lehrender. Über die Suchfunktion – die nach Bedarf gefiltert werden kann – lassen sich passende Patterns für verschiedene Lehrkontexte finden. Jedes Muster ist systematisch strukturiert und hat Review-Verfahren durchlaufen.

Zudem besteht die Möglichkeit, als AutorIn eigene, prinzipiell übertragbare Lehr-Lernszenarien mit Hilfe eines Leitfadens zu erfassen. Jede Publikation wird mit einer DOI versehen und lässt sich entsprechend zitieren und verlinken.

Zoom-Lizenzen für die Lehre

02. April 2020 | von

Aus aktuellem Anlass: Austausch zum Thema virtuelle Lehre

11. März 2020 | von

Bedingt durch die aktuelle Gesundheitslage wird auch an Hochschulen darüber nachgedacht, welche Möglichkeiten sich bieten, wenn Dozierende oder Studierende für einen längeren Zeitraum nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können. Durch die Datenschutzbestimmungen ist die Wahl geeigneter Tools für Online-Vorlesungen, -Sprechstunden oder -Konferenzen nicht immer ganz einfach.

Die Universität Hamburg stellt auf ihrer Website beispielsweise eine detaillierte Klick-Anleitung für DFNconf zur Verfügung. Unter dem Tweet vom Hochschulforum Digitalisierung mit der Frage nach geeigneten Tools für Online-Veranstaltungen gibt es bereits verschiedene Anregungen und auch der Blogpost von Philippe Wampfler aus der Schweiz zum Thema Videofeedback für die Aufsatzkorrektur etwa beschreibt ein hilfreiches Szenario für die Besprechung von Hausarbeiten.

An der RWTH sind das IT-Center (Streaming Server) sowie die Abteilung LPM (RWTHmoodle) vom CLS Ansprechpartner für das Hochladen von selbst aufgezeichneten Online-Veranstaltungen.

In Kürze wird auch das Center für Lehr- und Lernservices der RWTH Tipps und Hinweise geben, wie und mit welchen Mitteln an unserer Hochschule Methoden der digitalen Lehre in der aktuellen Situation schnell und unkompliziert eingesetzt werden können.

Tool Tipp: Schreiben von (Gruppen-)Arbeiten leicht gemacht!

17. Februar 2020 | von
Benutzeroberfläche von SciFlow – Co-Autor*innen oder Korrekturleser*innen können oben rechts hinzugefügt werden

SciFlow ist ein Online-Texteditor, der verschiedene Vorlagen zum Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten bereitstellt. Die Nutzer*innen können darüber hinaus zwischen acht Zitierstilen auswählen. Durch die automatische Formatierung von beispielsweise Titelseite, Inhalts- und Literaturverzeichnis kann man viel Zeit und Nerven sparen und sich somit völlig auf den Inhalt konzentrieren.

Besonders auch für Gruppenarbeiten bietet sich das Tool an, da das Hinzufügen von mehreren Co-Autor*innen möglich ist.

Die Anmeldung und Nutzung für Forschende und Studierende ist kostenlos.

Chat Support über RWTHmoodle

06. Januar 2020 | von

Das neue Jahr starten wir mit einem praktischen Reminder:
Wie das IT Center bereits im Sommer berichtete, ist der Chat Support nun auch über RWTHmoodle erreichbar:

Telefonisch, per Ticketportal, per E-Mail oder in der persönlichen Beratung – Dozierende und Studierende haben bereits verschiedene Möglichkeiten, um schnell individuelle Unterstützung bei ihrer Arbeit mit RWTHmoodle zu erhalten. Damit Sie bei aufkommenden Problemen und Fragen rund um die neue Lernplattform unser IT-ServiceDesk noch schneller erreichen können, haben wir jetzt auch unseren Chat Support in RWTHmoodle integriert. Über den eingeblendeten Chat-Button ist der Chat fortan direkt über die RWTHmoodle Startseite und die Lernräume zu erreichen.

https://blog.rwth-aachen.de/itc/2019/07/12/lets-have-a-chat-chat-support-nun-auch-ueber-rwthmoodle-erreichbar-chat-support-now-also-accessible-via-rwthmoodle/

Der Chat Support des IT-ServiceDesks ist unter der Woche zwischen 10 und 16 Uhr erreichbar.

Hier geht es zum kompletten Blog-Beitrag von Susanne Kubiak.