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IEHK-Aktuell

Dr. Wenwen Song hat ihren Habilitationsvortrag gehalten!

26. Januar 2021 | von

*english version below*

Dr. Wenwen Song hielt vor einem digitalen Publikum von über 80 Teilnehmern ihren Habilitationsvortrag mit dem Thema „Advanced Materials for Automotive Applications“. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Habilitationsvortrags wurde Dr. Song der akademische Grad „Dr.-Ing. habil.“ und die Lehrberechtigung im Bereich “Nanostrukturierte Werkstoffe“ verliehen.

In ihrem 45-minütigen Vortrag gab Dr. Song einen Überblick über den steigenden Bedarf an fortschrittlichen Werkstoffen, die in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Dabei wurden insbesondere die Werkstoffinnovation, die Prozessgestaltung sowie die Eigenschaftsverbesserung angesprochen. Als Beispiel wurde ihre eigene Forschung (Stahl-Innovationspreis 2018, Berlin) zu Al-legierten hochfesten Leichtbaustählen vorgestellt. Die Arbeiten wurden im Rahmen ihrer Forschung im DFG SFB 761 und der DFG Nachwuchsakademie „Intermetallische Phasenbildung in Al-legierten hochfesten Stählen“ an der RWTH Aachen, in Zusammenarbeit mit dem Ernst Ruska-Centrum (ERC) des Forschungszentrums Jülich, dem Deutsches Elektronen-Synchrotron Zentrum (DESY), der Heinz Maier-Leibnitz Forschungsneutronenquelle (FRMII) & dem Heinz Maier-Leibnitz-Zentrum (MLZ), Garching und der University of Oxford, UK durchgeführt. Abgerundet wurde der Vortrag durch einen Einblick in die Materialrecyclingstrategien und Kreislaufwirtschaft der modernen Werkstoffe, die in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Ein geschlossener Kreislauf eines vollständigen Materiallebenszyklus in Richtung einer nachhaltigen Zukunft wurde am Ende des Vortrags aufgezeigt.

Dr. Song promovierte bereits 2014 am Institut für Eisenhüttenkunde (IEHK) der RWTH Aachen in Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit „summa cum laude“. Danach war sie als Teilprojektleiterin von „Mikrostruktur- und Mechanismenkarten“ und wissenschaftliche Leiterin der Cloud III „Wasserstoffmanagement“ im Sonderforschungsbereich SFB761 – „Stahl – ab initio: Quantenmechanisch geführtes Design neuer Eisenbasiswerkstoffe“, einem Kooperationsprojekt der RWTH Aachen und des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung in Düsseldorf (MPIE), tätig. Im Jahr 2016 baute sie ihre Forschungsgruppe „Nanostrukturierte Werkstoffe“ (NanoMat) am IEHK der RWTH Aachen auf. Das NanoMat zielt darauf ab, die Grenzen der physikalischen Metallurgie zu erforschen, indem es einen Multiskalen-Experimentier- und Simulationsansatz verwendet, um neuartige nanostrukturierte metallische Werkstoffe für die Anwendung bereitzustellen. In den letzten Jahren hatte Dr. Song mehrere Gastforschungs- und akademische Lehraufenthalte an der University of Cambridge (2015), der University of Oxford (2018), der Tsinghua University (2019). Für 2021 ist ein wissenschaftlicher Aufenthalt mit dem Theodore von Kármán Fellowship an der University of California, Berkeley, und dem Lawrence Berkeley National Laboratory in den USA geplant. Im Jahr 2019 wurde Dr. Song in das „Junge Kolleg“ in der Ingenieurklasse der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen. Im Jahr 2020 wurde Dr. Song als „RWTH-Lecturer“ geehrt, eine persönliche Auszeichnung der RWTH Aachen für akademische Lehrkräfte, die sich durch exzellente Lehrtätigkeit und gleichzeitiges Engagement in der Forschung auszeichnen.

Nach ihrer Habilitation plant Dr. Song, ihr Streben nach Exzellenz fortzusetzen, indem sie mit internationalen, interdisziplinären und industriellen Fachkollegen zur akademischen Forschung und Lehre in der Materialwissenschaft und -technik beiträgt.

 

Dr. Wenwen Song gave her habilitation lecture on „Advanced Materials for Automotive Applications“ to a digital audience of over 80 participants. After the successful completion of the habilitation lecture, Dr. Song was awarded with the academic degree of “Dr.-Ing. habil.” and announced to be habilitated in Materials Science and Engineering with her Venia Legendi of “Nano-engineered Materials”.

Within her 45-minutes lecture, Dr. Song provided an overview of the increasing demand of the advanced materials applied in automotive industry. The materials innovation, process design as well as property enhancement were in particular addressed. An example of her own research (Steel Innovation Prize 2018, Berlin) on Al-alloyed high strength lightweight steels was given. The work was carried out within her research in DFG SFB 761 and DFG Nachwuchsakademie “Intermetallic phase formation in Al-alloyed high strength steels” at RWTH Aachen, in the collaboration with Ernst Ruska-Centre (ERC) of Forschungzentrum Jülich, Quantum-beam Research Facilities Deutsches Elektronen-Synchrotron Center (DESY), Heinz Maier-Leibnitz Research Neutron Source (FRMII) & Heinz Maier-Leibnitz Center (MLZ), Garching and the University of Oxford, UK. The lecture was rounded off by an insight into the materials recycling strategies and circular economy of the modern materials applied in automotive industry. A closed loop of a full materials life cycle towards a sustainable future was highlighted in the end of the lecture.

Dr. Song completed her Ph. D study in Materials Science and Engineering with “summa cum laude” at the Steel Institute (IEHK) of RWTH Aachen University in 2014. Afterwards, she served as sub-project leader of “microstructure and mechanism maps” and scientific leader of cloud III “Hydrogen Management” in the Collaborative Research Centre SFB761 – “Steel – Ab initio: Quantum mechanics guided design of new Fe-based materials”, a cooperative project between RWTH Aachen and the Max-Planck-Institute for Iron Research in Düsseldorf (MPIE). In 2016, she built up her research group “Nanostructured Materials” (NanoMat) at Steel Institute of RWTH Aachen University. The NanoMat aims at exploring the boundaries of physical metallurgy by employing a multi-scale experimental and simulation approach in order to provide novel nanostructured metallic materials solutions to the application challenges. In the last years, Dr. Song has several periods of guest research and academic teaching stay at the University of Cambridge (2015), the University of Oxford (2018), Tsinghua University (2019) and the up-coming Theodore von Kármán Fellowship scientific stay (2021) at University of California, Berkeley, and Lawrence Berkeley National Laboratory, US. In 2019, Dr. Song was awarded and served as “Junges Kolleg” (young academy) in the engineering class at the North Rhine-Westphalian Academy of Sciences, Humanities and the Arts. In 2020, Dr. Song was awarded as distinguished “RWTH lecturer”, a personal honor at RWTH Aachen for academic teaching staff who are distinguished by excellent teaching activities and simultaneous commitment to research.

After completing the habilitation, Dr. Song plans to continue her pursuit of excellence in contributing to the academic research and teaching in materials science and engineering with international, interdisciplinary and industrial peer colleagues.

ASK 34 Digital!

26. November 2020 | von

Zum 34. Mal hat das Aachener Stahlkolloquium Forscher und Anwender der Werkstofftechnik zusammengebracht und im Rahmen von 25 Fachvorträgen aktuelle Themen wie die additive Fertigung oder einen schädigungstoleranten Werkstoffeinsatz thematisiert.  Wir haben uns sehr gefreut, dass auch das digitale Format mit 185 Teilnehmern auf großes Interesse gestoßen ist und wir die Tradition des ASK unter Corona-Bedingungen auf diese Weise fortführen konnten. Wir hoffen sehr, dass wir zum nächsten ASK wieder persönlich nach Aachen einladen dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und ein herzliches Glück auf!

Wir stellen unseren Alumnus Dr.-Ing. Steve Münch vor!

25. November 2020 | von

Dr.-Ing. Steve Münch war von 2015-2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IEHK. Während seiner Zeit am Lehrstuhl für Metallurgie hat er den Stranggießprozess sowie die verwendeten Gießpulver im Rahmen eines Industrieprojekts mit der Dillinger® vertiefend untersucht. Durch die Betreuung von vielen weiteren Industriepartnern und Forschungsprojekten sowie der vielen externen Dozenten im Rahmen seiner Lehrtätigkeit, konnte er sich ein umfassendes Netzwerk in der Stahlindustrie aufbauen, welches er auch heute gerne noch zum Erfahrungsaustausch nutzt.
Ein besonderes Highlight seiner Zeit am Institut war die Mitorganisation einer Reise sowie der „3 Universitäten Konferenz“ in China, an der der gesamte Lehrstuhl teilnahm. Ebenfalls ist das 30. Aachener Stahlkolloquium im Tivoli zu nennen, an dem er ebenfalls mitwirkte.
Nach Abschluss seiner Tätigkeiten am Institut verteidigte er im Jahr 2019 schließlich erfolgreich seine Doktorarbeit. Die persönliche Betreuung durch Prof. Senk und der tolle, kollegiale Zusammenhalt innerhalb des Lehrstuhls sind ihm seit jeher in besonderer Erinnerung geblieben.
Heute arbeitet er bei der SMS Concast AG in Zürich und ist mit der Konzipierung von Stranggießanlagen betraut. Ebenfalls wirkt er an der weltweiten Inbetriebnahme mit und hatte daher bereits die Möglichkeit viele verschiedene Länder und Kulturen kennenzulernen.

Promotion von Markus Könemann

11. November 2020 | von

In der vergangen Woche, am 11.11 hat unser Kollege Markus Könemann erfolgreich seine Dissertation zum Thema „Zähigkeit von kaltumformbarem Stahlfeinblech“ verteidigt.
Aufgrund der Corona Regelungen war es nur begrenzt möglich ihm ein Alaaf zu seiner gelungenen Prüfung zuzurufen. Wir möchten ihm auf diese Weise noch einmal herzlich gratulieren und wünschen alles Gute!

Unser Alumnus Christopher Holub berichtet!

05. November 2020 | von

Christopher Holub, M.Sc. hat im Frühjahr 2018 seinen Abschluss an der RWTH im Studiengang Wirtschaftsingenieur FR. Werkstoff- und Prozesstechnik gemacht. Vertieft hat er bei Prof. Bleck in der Werkstofftechnik, aber unserem Institut ist er auch durch seine lange Hiwitätigkeit und seine Masterarbeit im Bereich Werkstoffmechanik (heute LuF Werkstoff- und Bauteilintegrität) verbunden. Er hatte Spaß am Erlernen und Arbeiten mit Abaqus, auch wenn ihm die langen Stunden an der Bandsäge und beim Schreiben der Masterarbeit noch gut in Erinnerung sind.
Heute arbeitet Christopher als Prozessingenieur bei Saint-Gobain ISOVER in Speyer und denkt gerne an seine Zeit in Aachen zurück. Auf den Bildern seht ihr ihn dort arbeiten und nach der erfolgreichen Präsentation seiner Masterarbeit mit seinen Betreuern.

Vorstellung der Lehrlinge aus der Mechanischen Werkstatt 

23. Oktober 2020 | von

Heute möchten wir Euch Dennis, einen der beiden neuen Lehrlinge aus der Mechanischen Werkstatt vorstellen.

Dennis hat sich für die Ausbildung zum Industriemechaniker im Einsatzgebiet Feingerätebau am IEHK entschieden. In den nächsten dreieinhalb Jahren wird er in unserem Institut alles erlernen, um gut ausgebildet in sein Berufsleben starten zu können. Dabei wird er unteranderem von unserem Ausbildungsmeister Sebastian Seibel unterstützt, der ihn auf diesem Weg begleitet.

Falls Euch ebenfalls Berufe interessieren, in denen Ihr Euer handwerkliches Geschick in einem technisierten Umfeld ausüben könnt, dann schaut gerne auf folgendem Link für weitere Informationen vorbei!

Ehrenamtliches Engagement für Wegekreuz

20. Oktober 2020 | von

Im Aachener Stadtteil Laurensberg findet sich am höchsten Punkt des historischen Verbindungsweges Via Regia zwischen Aachen und Maastricht ein Wegekreuz unmittelbar neben einer als Naturdenkmal eingetragenen Linde. Das allen Spaziergängern bekannte gusseiserne Wegekreuz wurde bei einem Sturm durch herunterfallende Äste stark beschädigt.

In ehrenamtlichen Engagement hat die Werkstatt des IEHK das Kreuz repariert. Hierbei wurden die Bruchstellen begradigt, die  einzelnen Kreuzteile mit einem zentral eingeführten Stahlstift verbunden und das gesamte Kreuz zudem rückseitig mit einem dem Gussprofil angepassten Stahlrohr verstärkt. Nach Reinigung und Anstrich mit einer graphithaltigen Farbe konnte das Kreuz an der historischen Position erneut errichtet wurde, Mit dem vorhandenen Abstand zum Spazierweg sind die Reparaturmaßnahmen nicht erkennbar sein, so dass das alte Kreuz an gewohnter Stelle weiterhin als Landmarke dienen kann.

Die Bilder zeigen das Kreuz in der Werkstatt und nach der Neuaufstellung im September 2020.

Vorstellung unseres Alumnus Wilfried Wilzek

20. Oktober 2020 | von

Heute möchten wir Euch Wilfried Wilzek vorstellen, der Ende 2013 seinen Abschluss im Studiengang M.Sc. Werkstoffingenieurwesen an der RWTH erhielt. Er vertiefte im Bereich der Eisen und Stahlmetallurgie am IEHK. Hier schrieb er auch seine Hauptseminararbeit sowie seine Masterarbeit im Themenfeld kontinuierliches Gießen. Dazu berichtet er:

„Am IEHK habe ich nicht nur meine ersten Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt, auch die theoretischen Studieninhalte begleiten mich bis heute in meiner täglichen Arbeit. Ich erinnere mich gerne an die aufregenden Versuche, die Abendseminare im „toten Mann“ und an die Mittagspausen mit Prof. Gudenau zurück.“

Derzeit ist er als Abteilungsleiter der Prozess- und Produktentwicklung im Qualitätswesen der ArcelorMittal Hochfeld GmbH in Duisburg tätig. Eine enge Zusammenarbeit mit der konzerneigenen Forschungs- und Entwicklungseinrichtung sowie die Betreuung werksinterner Versuche gehören hier zu seinen Aufgaben, die zudem um die Bereiche der Qualitätslenkung und des Qualitätsmanagements ergänzt werden.

Unser Alumni Dr. Matthias Schwarz stellt sich vor

06. Oktober 2020 | von

Herr Dr.-Ing. Matthias Schwarz war von 2013-2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Metallurgie von Eisen und Stahl bei Herrn Professor Senk. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der Reduktion von Eisenerz unter Verwendung von Biomasse. Unter der fachlichen Betreuung durch Herrn Dr. Babich erzeugte er sowohl den für die klassische Hochofenroute genutzten Koks mit Biomassezumischung als auch umweltfreundlichere Reduktionsmittel wie Synthesegase im Wirbelschichtverfahren gewonnen aus Holzpellets. 

Seine Verteidigung hat er im November 2018 bei seinem Doktorvater und den Prüfern Herrn Prof. Quicker sowie Frau Prof. Juchelkova erfolgreich gehalten. Er hat überwiegend sehr positive Erinnerungen an die Zeit am IEHK und kann dies jedem, der „sich im Bereich wissenschaftliches Arbeiten verwirklichen will“, nur empfehlen. Die Frage, ob der Doktortitel die Karrierechancen erhöht oder nicht, lässt sich seines Erachtens nicht pauschal beantworten. „Das selbstständige und systematische Arbeiten, das Einarbeiten in neue Themengebiete und der Wissensaustausch mit Kollegen sind die Grundlagen der erfolgreichen Arbeit am Institut – und sie gelten auch für die erfolgreiche Arbeit in der Industrie. Daher war der Doktortitel nur das Ergebnis einer dreijährigen Ausbildung zum vielseitig einsetzbaren Projektingenieur.“

Sein heutiger Arbeitgeber ist die Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG am Standort Siegen. Dort arbeitet er aktuell als Spezialist im Gießbetrieb. „Ich bin quasi Betriebsleiter in Ausbildung. Zu meinen Aufgaben gehören Projekte aus den Bereichen Qualitätsoptimierung, Effizienzsteigerung, Arbeitssicherheit, Prozessoptimierung sowie Forschung und Entwicklung. Ich beschäftige mich also mit der Vergießbarkeit neuer Güten, mit der Optimierung der Gießparameter bestehender Güten sowie deren Strang-/Blockqualität.“ Darüber hinaus leitet er Mitarbeitertrainings im Bereich Arbeitssicherheit und ist zusätzlich als Dozent in der Meisterschule für den Bereich Roheisen- und Stahlerzeugung tätig.

 

ASK 2020 DIGITAL – steel and more

05. Oktober 2020 | von

Aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit der andauernden Covid-19 Pandemie ist auch die Planung zum Aachener Stahlkolloquium mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Zum Schutz der Gesundheit aller Gäste und beteiligten Personen sowie in enger Abstimmung mit den entsprechenden Abteilungen der RWTH Aachen haben wir uns entschlossen, das ASK in diesem Jahr erstmals vollständig digital zu gestalten.

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass ein Großteil der Vortragenden auch für das digitale Format begeistert werden konnte, sodass im Rahmen der Veranstaltung weiterhin spannende Fachbeiträge aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erwartet werden können.

Unter anderem wird Herr Prof. Pinkwart (Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) in einem Begrüßungsvideo die Entwicklung und Perspektiven der Stahlindustrie in NRW einordnen. Die Teilnahmegebühr am diesjährigen ASK wurde auf 50 € (inkl. Tagungsband?) gesenkt. Studierende erhalten hingegen einen freien Zugang zur Online-Konferenz. Weitere Infos sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter www.ask2020.de.

Wir freuen uns auf eine spannendes, digitales ASK mit Ihnen!