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ROBOTIK UND MECHATRONIK

Robotervorstellung im Projekt Next Generation

21. Juni 2021 | von

Person im Rollstuhl an inklusivem Arbeitsplatz mit Roboter des NextGeneration-Projektes Person im Rollstuhl an inklusiven Arbeitsplatz mit Greifer des Roboters als Unterstützung

In Köln haben die Teilnehmenden zum ersten Mal die Roboter kennengelernt. Die Begeisterung und Spannung bei allen Beteiligten war groß.

Im Rahmen der Robotervorstellung hatte jeder Teilnehmende eine Stunde Zeit, mit den Roboter in beispielhaften Anwendungen zu arbeiten. Dazu haben wir den KUKA LBR iiwa 7 und den Universal Robot UR10e mit einer unserer Musteranwendungen programmiert, bei denen die Teilnehmenden gute und schlechte Bauteile visuell prüfen mussten. Der Roboter dient dabei als Assistenzmedium und hat den Teilnehmenden die Bauteile angereicht und abgelegt oder gehalten und gedreht, je nachdem ob die Teilnehmenden das Bauteil selber handhaben konnten oder nicht.
In einer dritten Anwendung gab es die Möglichkeit den Kinova Jaco² per Joystick zu steuern und Bauteile zu greifen. Obwohl die Joysticksteuerung großen Anklang fand, muss die Bewegungskoordination noch geübt werden. Mit diesem Ergebnis ist klar, dass für die beiden anderen Roboter auch eine Joystick-Steuerung wünschenswert ist. Angedacht ist darum, den Teilnehmenden die Positionierung und Drehung des Bauteils mit dem Joystick zu ermöglichen, um den visuellen Prüfprozess zu verbessern. Bisher dreht der Roboter das Bauteil in festgelegten Intervallen, bevor eine Eingabe über Taster erfolgen kann.

Ein Video mit weiteren Eindrücken der Robotervorstellung gibt es demnächst hier im Robotik Blog zu sehen.

Weitere Informationen und Bilder zur Robotervorstellung sind auf der Projektwebsite zu finden.

 

Internetseite des Projektes NextGeneration

 

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Elodie Hüsing

Carlo Weidemann

Digitaltag am 18.06.2021

16. Juni 2021 | von

Digitaltag am 18.06.21 live auf Facebook, Seid dabei!

Am Freitag, den 18.06.2021 nehmen wir im Rahmen des Projektes NextGeneration am Digitaltag der Caritas Köln teil.

 

Es werden folgende drei Veranstaltungen live, über den Facebook-Kanal der Caritas gestreamt:

DIESE WOCHE FREITAG UM 11:00

Online Live-Veranstaltung: mit dem DigiBus Digitale Teilhabe ermöglichen

https://fb.me/e/BGIbDNkA

 

DIESE WOCHE FREITAG UM 13:00

Online-Live-Veranstaltung: Roboterlösungen in der inklusiven Arbeit

https://fb.me/e/L43o6URc

 

DIESE WOCHE FREITAG UM 15:00

Online Live-Veranstaltung: VR Brillen in der Altenpflege

https://fb.me/e/dbnttuGZu

 

Weitere Informationen:

Caritasverband für die Stadt Köln e.V. | Digitaltag (caritas-koeln.de)

Aufzeichnung vom 18.06.2021 auf Facebook

„Introducing a Modular Framework for Human Tracking with Inhomogeneous Sensor Systems“ bei der MESROB 2021

14. Juni 2021 | von

Die Medical and Service Robotics Conference (MESROB) fand kürzlich statt. Nils Mandischer stellte das Projekt „Robot Companion“ vor und gab eine Einführung in das Tracking-Verfahren mit unterschiedlichen, inhomogenen Sensortypen. Die Idee hinter „Robot Companion“ ist es Roboter als Begleiter der Feuerwehr im Innenangriff zur Verfügung zu stellen, um damit Einsätze zu erleichtern und Gefahren zu senken. Den Vortrag könnt ihr jetzt hier im Blog oder bei Youtube sehen:

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Ansprechpartner:

Nils Mandischer

MOOC Machine Dynamics with Matlab

31. Mai 2021 | von

Mechaniker an der Radaufhängung eines PKW

Learn the basics of machine dynamics and use them to model, simulate and analyze the behavior of a car with the powerful tools provided by The MathWorks.

 

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Are you keen to design a vehicle suspension using MATLAB? In this course, you will start at the very beginning of dynamic modelling, simulation and analysis of a technical system using different The MathWorks products. You will be introduced to a broad range of methodologies used in the field of machine dynamics. You will learn how to model a vehicle using the fundamentals of mechanics. You will get a deep understanding of the equations of motion and how to solve them using the powerful tools of The MathWorks. Eventually, you will gain the ability to analyze and interpret the computational results in order to optimize your design.

 

edX-Course

 

Contact:

Jan-Lukas Archut

PeTRA – Einsatz von Mock-Ups bei den Praxispartnern

25. Mai 2021 | von

Petra-Plattform zum Rollstuhltransport

Das übergeordnete Ziel von PeTRA (Personen-Transfer Roboter-Assistent) ist die Erschaffung einer robotischen Unterstützungslösung in der Patientenlogistik zur Entlastung des Pflegefachpersonals.
Das IGMR übernimmt im Rahmen des Forschungsvorhabens unter anderem die Entwicklung und Inbetriebnahme einer Kopplungseinheit für das Koppeln des Basisfahrzeugs an Rollstühlen mit dem Ziel, diese mitsamt Patienten sicher transportieren zu können.

In der Woche vom 03. bis 06. Mai 2021 fanden erste Anwendungserprobungen des Robotersystems „PeTRA“ bei den jeweiligen Praxispartnern, Universitätsklinikum Augsburg, Barmherzige Brüder München und Martha-Maria Nürnberg, statt. Für die erste Anwendungserprobung in den Krankenhäusern haben wir in Zusammenarbeit mit KUKA ein Mock-Up des Robotersystems „PeTRA“ erstellt. Unter einem Mock-Up wird ein vereinfachtes Modell, verstanden mit welchem die Funktionen und Maße des späteren Demonstrators getestet werden kann. Das Pflegefachpersonal bekam die Möglichkeit das Mock-Up auszutesten und sich gleichzeitig in die Lage eines Patienten zu versetzen. Für die Erläuterung und technische Fragen standen wir und KUKA bereit. Weiterhin wurde das Feedback des Pflegefachpersonals durch Beobachtungen und Interviews seitens KUKA und IREM festgehalten. Das Robotersystem bzw. das Projekt stoß bei dem Pflegefachpersonal aller Praxispartner auf reges Interesse und es konnten um die 50 Interviews geführt werden. Insgesamt hat sich gezeigt, dass wir mit unserem Robotersystem in die richtige Richtung gehen. Wir konnten über die Erprobungen das Pflegefachpersonal weiterführend in den Konstruktionsprozess des Robotersystems bzw. der Koppeleinheit miteinbeziehen.

 

Weitere Informationen zum Projekt können den Internetseiten des Projektes und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entnommen werden.

 

Ansprechpartnerinnen:

Elodie Hüsing

Agnes Beckermann

 

Kunststoff Cyclo-Getriebe

17. Mai 2021 | von

Am IGMR entwickeln wir performante Kunststoff-Getriebe für den Einsatz in Robotern.

Cyclo-Getriebe

In Zusammenarbeit mit der BAM GmbH arbeiten wir im Rahmen eines ZIM Projekts an der Realisierung und Optimierung eines Cyclo-Getriebes aus Kunststoff. Herausforderungen sind die schlechten Fertigungsgenauigkeiten in der additiven Fertigung und das daraus resultierenden Umkehrspiels und die Drehmomentschwankungen im Getriebe.

Mit einem am IGMR entwickelten Prüfstand sind wir in der Lage die Performance zu analysieren und kontinuierlich zu verbessern. Die Getriebe werden in Zusammenarbeit mit der TU München in einem modularen Robotersystem eingesetzt.

Prüfstand Cyclo-Getriebe

Ansprechpartner:

Markus Schmitz

 

Demonstration des lokalen Sicherheitssystems von SHAREWORK

10. Mai 2021 | von

Im EU-Projekt SHAREWORK haben wir kürzlich ein lokales Sicherheitssystem für Mensch-Roboter-Kollaboration fertiggestellt und in betrieb genommen. Wie dieses sich in der Praxis schlägt, zeigt unser Demo-Video.

 

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Projektseite

 

Ansprechpartner:

Nils Mandischer

IGMR-Seminar 11.05.2021, 16:00 – 17:00 Uhr: Task Planning, Environment Representation and Reasoning in Agricultural and Industrial Robotics

05. Mai 2021 | von

Wir freuen uns Oscar Lima vom DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) aus Osnabrück als Vortragender beim nächsten Termin der IGMR Vortragsreihe im Sommersemester 21 zu haben. Der Titel seines Vortrags lautet Task Planning, Environment Representation and Reasoning in Agricultural and Industrial Robotics.

The focus of the talk will be on DFKI Osnabrück projects. Most of our work is related to agricultural robotics, perception, environment representation, reasoning and task planning. We start the talk with the concept of precision farming, how robots can assist there, to then look into route planning, environment representation, and some of its applications in navigation and expert systems. At the end of the talk we will finish with projects that are related with industry 4.0 and one which aims to provide a generic tool for AI planning in Europe. The talk is light and conceptual, I hope to catch your attention with interesting and new ideas!

 

Zoom Meeting Informationen:

11.05.2021, 16:00 – 17:00 Uhr

https://rwth.zoom.us/j/95798557131?pwd=WDNoUmxLV3h4R2JTWVZWMWNSajhNZz09

Meeting-ID: 957 9855 7131

Kenncode: 917617

Die Datenschutzhinweise zur Nutzung von Zoom und eine Handreichung für Teilnehmer (Studierende) können von den Seiten des CLS der RWTH Aachen University heruntergeladen werden.

 

Die Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit dem VDI-GPP-Arbeitskreis des Bezirksvereins Aachen durchgeführt.

IGOR – Konzept eines hauseigenen 6-Achs-Roboters

03. Mai 2021 | von

Am IGMR haben wir einen hauseigenen Roboter entworfen, der uns in Zukunft bei virtuellen Darstellungen und Simulationen für Anträge und Forschungsprojekte unterstützen soll.

 

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Ansprechpartner:

Markus Schmitz

Leon Puschmann

 

 

Entwicklung, Konstruktion und Anwendung von Prüfständen am IGMR

26. April 2021 | von

Foto der Werkstatt / der Sägen des IGMR Foto der Werkstatt / der Fräsmaschinen des IGMR

Das IGMR betreibt seit vielen Jahren eine eigene mechanische Werkstatt zur Fertigung von Prototypen im Bereich von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie der Lehre.

Zu den Stärken des Teams zählen, die jahrelange Erfahrung der qualifizierten Mitarbeiter im Bereich der Prototypenfertigung und Montage von Baugruppen sowie die anschließende finale Installation und Inbetriebnahme der Versuchseinrichtungen und Prüfstände.
Zudem findet am IGMR innerhalb des Teams eine stetige Kommunikation zwischen der Entwicklung, Konstruktion und Produktion sowie der Integration von Elektro-, Mess- und steuerungstechnischen Komponenten statt. In der Herstellung von robotischen Systemen, Handhabungsgeräten und Bewegungsgeinrichtungen ist eine hochgenaue Fertigung, iterative Arbeitsweise und fachübergreifende Kommunikation von großer Bedeutung. Die Komponenten müssen präzise aufeinander abgestimmt werden und unterliegen einer ständigen Überprüfung innerhalb des Produktentwicklungsprozesses. Neben den herkömmlichen Zerspanungsverfahren wird in unserer Werkstatt das Verfahren des 3D-Drucks (additive Fertigung) angewendet, um je nach Anwendungsfall und Ausführbarkeit ein erstes Funktionsmuster schnell und kostengünstig zu erstellen. Die Anwendung von CAD-Systemen im Bereich der Fertigung ist selbstverständlich.

Fertigungsverfahren:
• Drehen
• Fräsen
• Bohren
• Sägen
• Sandstrahlen
• Schweißen (Elektrode)
• 3D-Druck

Ein Beispiel der vielfältigen Fertigungsmöglichkeiten der mechanischen Werkstatt in Kombination mit den messtechnischen Kompetenzen des IGMR zeigt die Entwicklung, Konstruktion und Anwendung eines Prüfstands zur Ermittlung der ertragbaren Lastzyklen filigraner, hochgenauer stoffschlüssiger Gelenke.

Im Rahmen des DFG-Projektes „Grundlegende Untersuchung zu stoffschlüssigen
Gelenken mit Einsatz in hochgenauen parallelkinematischen Mikromanipulatoren“ wurde ein Prüfstand zur Ermittlung der ertragbaren Lastzyklen filigraner Kerbgelenke gebaut und Lebensdaueruntersuchung durchgeführt.

Hierbei wurde die Lebensdauer stoffschlüssiger Gelenke untersucht, da diese zwar in der Feinwerktechnik weit verbreitet , aber kaum experimentellen Untersuchungen zur Lebensdauer dieser Gelenke vorhanden sind.

Der Aufbau des Prüfstandes wird in folgendem Video präsentiert:

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Besondere Herausforderung bei der Prüfstandsentwicklung waren das reproduzierbare Einsetzen der filigranen Strukturen / stoffschlüssigen Gelenke, die eindeutige Detektion der Gelenkermüdung und die automatisierte Erfassung der Messergebnisse sowie die Berücksichtigung der hohen Lastzyklen aufgrund des Dauerbetriebs.

 

Links:

Technikum, Labore und mechanische Werkstatt am IGMR

Veröffentlichung zum Prüfstand

 

Ansprechpartner:

Prof. Hüsing

Sascha Lersch

Judith Merz