Vortrag
Paul Marten hielt auf dem Promovierenden-Seminar 2024 der GDCh-Fachgruppe Bauchemie in Aachen, Deutschland einen Vortrag mit dem Titel: „Entwicklung eines chitosanbasierten Klebstoffs für Holz-Acrylglas-Verklebungen“.
Neue Doktorandin
Seit Juli begrüßen wir Lena Schmitz im Bereich biobasierte Baustoffe. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten des Faserproteins Keratin, welches unter Anderem aus Schafwolle, Federn, Haaren oder Hufen gewonnen wird. Dabei versucht sie diese Abfallprodukte sinnvoll zu recyceln und umweltfreundliche, ressourcenschonende und nachhaltige Materialien für die Bauindustrie zu erforschen. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei ihrer Forschung und heißen sie in der Arbeitsgruppe herzlich willkommen.
Nils Münstermann erhält einen Preis

Nils Münstermann erhält auf der Polymers for Sustainable Future 2024 Konferenz in Prag den Posterpreis für seinen Beitrag „Chitosan-Based Coatings for the Water-Proofing of Wood“.
Abgeschlossene Masterarbeit
Wir gratulieren Lena Schmitz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres Masterstudiums im Studiengang Chemie. Der Titel ihrer Masterarbeit lautet: „Zum Einfluss von Additiven auf die mechanischen Eigenschaften thermoplastischer Biokomposite aus hydrolysierten Keratinen“.
Abgeschlossene Masterarbeit
Wir gratulieren Sandra Czypionka herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres Masterstudiums im Studiengang Chemie. Der Titel ihrer Masterarbeit lautet: „Vergleich der Methoden zur Bestimmung der Bioabbaubarkeit nachhaltiger Polymerkomposite“.
WTA-Tage 2024
Mit insgesamt vier Vorträgen waren wir auf den WTA-Tage 2024, 14.–16.3.2024 in Brünn, Tschechien, vertreten.
Prof. Weichold präsentierte einen Vortrag mit dem Titel „Alkaline hydrogels as multifunctional repair materials“. Aus dem Bereich der biobasierten Bausstoffe hielten Fabian Weitenhagen einen Vortrag über „Renewable Polyester Resin Systems for Sustainable Construction Materials“, Paul Marten einen Vortrag über „Chitosan as a Key Component in the Production of Sustainable Acrylic Glass-Wood Laminates“ und Nils Münstermann einen Vortrag über „Chitosan as an Eco-Friendly Binder for High-Strength Fibreboards in Sustainable Construction“.
Alles im Fokus!
Die beiden Mikroskope der BX53M-Serie von Olympus bieten dank ihrer umfangreichen Ausstattung vielseitige Untersuchungsmöglichkeiten. Sie ermöglichen Materialanalysen mit einer Vergrößerung von bis zu 50x im Hell- oder Dunkelfeld sowie unter Fluoreszenzlicht oder einem Polarisationsfilter. Darüber hinaus können Panorama- und EFI-Aufnahmen automatisch mit dem motorisierten Tisch erstellt werden, was eine effiziente und präzise Dokumentation der Proben gewährleistet.
Mit HochDruck in die Zukunft
Zur reproduzierbaren und qualitativ hochwertigen Herstellung von Prototypen und Mustern aus unseren biobasierten Werkstoffen haben wir einen Prusa MK4 3D-Drucker angeschafft. Mit seiner hochpräzisen Drucktechnologie und der Unterstützung verschiedener Materialien ermöglicht er die Umsetzung komplexer Designs und detaillierter Strukturen – ideal für unsere Forschungsprojekte.
Der Prusa MK4 gewährleistet durch seine präzise Steuerung und automatische Kalibrierung konsistente Druckergebnisse. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung und das Testen innovativer biobasierter Materialien und Bauformen.
Wir zoomen, bis die Elektronen tanzen
Das Philips XL-30 Rasterelektronenmikroskop ermöglicht der Arbeitsgruppe präzise und fortschrittliche Materialanalysen. Es nutzt die Feldemissionstechnologie, um hochauflösende Bilder von Proben zu erstellen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, Materialien unter realistischen Umgebungsbedingungen, wie etwa bei erhöhter Feuchtigkeit, zu untersuchen. Diese Flexibilität ist besonders wertvoll für die Analyse komplexer Baustoffe und deren Reaktionen in verschiedenen Umgebungen.
62. Forschungskolloquium des DAfStb
Prof. Weichold hielt auf dem 62. Forschungskolloquium des Deutschen Ausschuss für Stahlbeton, gleichzeitig 10. Jahrestagung, 26.–27.9.2023 in Aachen, einen Vortrag mit dem Titel „Hochalkalische Hydrogele – die Schweizer Taschenmesser der Instandsetzung„.

