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AIXPERIMENTATIONLAB

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Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH

Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten weltweit als Synonym für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In sechs Forschungsbereichen werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt und darüber hinaus praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet.
Aus der Zielsetzung, den Gesamtbereich der Produktionstechnik in einem Hause zu behandeln, resultiert ein breites Arbeitsgebiet, das sich auf die Unternehmensbereiche Entwicklung und Konstruktion, Qualitätsmanagement, Organisation, Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Montage sowie Steuerung und Automatisierung ausrichtet.
Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Thomas Bergs (Fertigungsverfahren, Getriebetechnik), Christian Brecher (Werkzeugmaschinen, Montagetechnik, Exzellenzcluster, Getriebetechnik), Robert Schmitt (Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement) sowie Günther Schuh (Produktionssystematik) geführt.

Die im WZL durchgeführte Forschung zeichnet sich durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen sowie eine ausgewogene Mischung von Grundlagenforschung und anwendungsbezogener Entwicklung aus. In der Regel werden die Forschungsarbeiten gemeinsam mit unterschiedlichsten Industrieunternehmen durchgeführt. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Forschungsergebnisse rasch in die betriebliche Praxis übernommen werden.
Wesentliche Aufgabe des Werkzeugmaschinenlabors als Hochschulinstitut ist die praxisorientierte Ausbildung des hochqualifizierten Ingenieurnachwuchses. Die aus den Forschungsvorhaben gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Lehre ein, die auf diese Weise stets aktuell gehalten wird. Die RWTH als eine der größten europäischen Universitäten bietet dabei ein hervorragendes Umfeld für ein umfassendes und interdisziplinäres Studium.

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