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Chemie für nachhaltige Baustoffe

Kategorie: ‘Ausstattung’

Extrudieren statt kapitulieren!

01. September 2019 | von

Zur Weiterentwicklung und präzisen Verarbeitung unserer biobasierten Werkstoffe haben wir einen Haake Kneter-Extruder in Betrieb genommen. Mit seiner robusten Bauweise und flexiblen Konfiguration ermöglicht er eine optimale Mischung und Extrusion verschiedenster Materialkombinationen. Drehmoment garantiert.

Der Kneter-Extruder von Haake bietet eine hervorragende Kontrolle über den Verarbeitungsprozess, was besonders wichtig für die Entwicklung neuer, nachhaltiger Baustoffe ist. Durch seine Anpassungsfähigkeit können wir unterschiedlichste Formulierungen effizient testen und weiterentwickeln.

Jetzt wird eingeheizt

01. April 2019 | von

Zur präzisen Analyse der thermischen Eigenschaften unserer biobasierten Werkstoffe haben wir die TGA 4000 von PerkinElmer angeschafft. Dieses hochentwickelte Gerät ermöglicht eine exakte thermogravimetrische Analyse (TGA) und bietet wertvolle Einblicke in die Zersetzung und Stabilität von Materialien.

Ein besonderes Highlight der TGA 4000 ist die optionale IR-Kopplung, mit der wir die freigesetzten Gase während des Analyseprozesses in Echtzeit untersuchen können. Diese Erweiterung ermöglicht uns, die chemischen Reaktionen und Zersetzungsmechanismen noch genauer zu verstehen und weiterführende Forschungen durchzuführen.

Cold as Ice – schonend trocknen

18. Mai 2016 | von

Mit der Coolsafe Pro Gefriertrocknung können wir durch ein etabliertes Verfahren empfindliche Materialien schonend trocknen. Dabei sublimiert das gefrorene Wasser direkt in die Dampfphase. Das Verfahren ermöglicht eine effiziente, ressourcenschonende Trocknung, die die Qualität und Haltbarkeit der Materialien steigert. Wir nutzen sie um verholzte Ausgangsmaterialen, Reaktionsprodukte aus wässrigen Synthesen oder Gele zu trocknen.

Tg, Tm, OMG – Polymere verstehen

21. Juli 2014 | von

Bei jeder Änderung in einem System (z. B. Phasenumwandlung, chemische Reakionen) wird Wärme entweder aufgenommen oder abgegeben. Dies kann mittels Dynamischer Differenzkalorimetrie quantitativ untersucht werden. Wir können mit einer DSC 204 F1 Phoenix der Fa. Netzsch Kühl-und Heizvorgänge von ca. −50 bis 600 °C gemessen werden, die Kühl- und Heizraten sind von 0,1 bis 100 K•min−1 einstellbar.