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IT Center

Unser Statusbericht – Die Datacenter Server und SAN-Storage Rahmenverträge

29. Januar 2020 | von

Die RWTH Aachen hat einen stetigen und hohen Bedarf an Hard- und Software, um den Betrieb ihrer Services zu garantieren. Das IT Center trägt in seiner Rolle als zentraler IT-Dienstleister zur Bedarfs- und der Anforderungsdefinition an Hard- und Software und zur Ausschreibung von geeigneten Rahmenverträgen bei.

Foto: Unsplash

Wozu gibt es Rahmenverträge?

Mit solchen Verträgen wird das Ziel verfolgt, kosteneffizient und bedarfsgerecht einzukaufen, die Anforderungen an die Auftragsvergabe als öffentlicher Auftraggeber zu erfüllen und die Aufwände für Beschaffungen zu minimieren.

Wie werden diese Verträge erstellt?

Die Erstellung solcher Rahmenverträge erfolgt in einem umfangreichen Verfahren unter kaufmännischer Leitung der ZHV Abteilung 7.3 – Einkauf und Zollangelegenheiten und dem IT Center der RWTH als technischer Sachverständiger. Die Ausschreibung eines Rahmenvertrags stellt an alle Beteiligten hohe Anforderungen bezüglich der technischen und vertraglichen Inhalte sowie der fristgerechten sowie formal korrekten Umsetzung.  Zudem ist die Ausschreibung aufgrund des angestrebten Umsatzvolumens mit einer hohen Verantwortung verbunden.

Es findet häufig eine breite Beteiligung andere Hochschulen in NRW als Teilnehmer eines Konsortiums unter der Führung der RWTH Aachen statt. Somit können alle Konsortialteilnehmer die resultierenden Rahmenverträge zur Beschaffung ihrer Bedarfsgegenstände nutzen. Alleine an der RWTH Aachen werden zur Beschaffung von Datacenter Server- und SAN-Storage-Systemen jährlich durchschnittlich rund 1,5 Millionen Euro über entsprechende Rahmenverträge verausgabt.

Wie sieht die aktuelle Lage an der RWTH aus?

Die derzeitigen Verträge zu Datacenter Server- und SAN-Storage-Systemen sind das Ergebnis einzelner öffentlicher, Hersteller-neutraler und EU-weiter Ausschreibung im Jahr 2017. Über diese können Produkte aus einem umfangreichen Portfolio im Bereich x64-Server des Herstellers DELLEMC und im Bereich SAN-Storage des Herstellers Fujitsu beschafft werden.

Auftragsnehmer dieser Rahmenverträge sind Bechtle GmbH Würselen (Rack- und Blade-Server) und SVA GmbH Düsseldorf (SAN-Storage). Die Verträge sind noch bis mindestens zum 30.09.2020 gültig. Es besteht zudem die Möglichkeit einer Verlängerung um weitere 12 Monate.

Es gibt eine Vielzahl weiterer Rahmenverträge aus den IT-Bereichen Datacenter-Hardware, Software und Arbeitsplatz-Hardware, die regelmäßig und bedarfs-abhängig in entsprechenden Verfahren zur Nutzung für die gesamte RWTH Aachen bereitgestellt werden. Das Gesamtvolumen des Umsatzes alleine der RWTH zu allen Rahmenverträgen in diesen Bereichen
liegt bei jährlich rund 6 Millionen Euro.

Wir hoffen Ihr seid jetzt auf dem neusten Stand und hinreichend über Rahmenverträge der Datacenter Server und SAN-Storage aufgeklärt. Weitere Informationen und Kontaktdaten der Auftragnehmer dieser Rahmenverträgen erhaltet Ihr auf Anfrage an unser IT-Servicedesk.

Verantwortlich für die Inhalte des Beitrags sind Michael Behnke, Markus Steinberger und Liza Schwarz.

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