Basics an der RWTH: Nutzung des VPN

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An der RWTH Aachen bietet das Virtual Private Network (VPN) eine wichtige und sichere Verbindung zum Hochschulnetz. Diese Verbindung wird durch Verschlüsselungsprotokolle wie TLS abgesichert. VPN sorgt dafür, dass der gesamte Datenverkehr – entweder ins RWTH-Netz oder, je nach Konfiguration, auch ins Internet – über einen sogenannten „Tunnel“ geleitet wird. Dieser Tunnel schützt die Daten auf dem Weg zwischen eurem Endgerät und dem VPN-Server, wo sie dann in das Netzwerk der RWTH integriert werden. Im „Full Tunnel“ etwa erscheinen Anfragen von eurem Gerät für externe Services mit einer IP-Adresse der RWTH Aachen. In diesem Beitrag erläutern wir, wie ihr den VPN-Service der RWTH einrichten und verwenden könnt.
Emojis im Alltag: Das sind die Favoriten

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Die meisten benutzen sie und das mehrmals täglich: Emojis. Egal ob in einer Chat-Nachricht an Freund*innen, auf Social Media oder sogar in einer E-Mail – die kleinen gelben Gesichter sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie helfen uns dabei, Freude, Ironie, Überraschung oder Mitgefühl auszudrücken– und das oft schneller als mit Worten.
In früheren Blogbeiträgen haben wir uns bereits mit der Geschichte von Emojis beschäftigt. Doch diesmal wollen wir wissen: Welche Emojis verwenden wir eigentlich am liebsten und welche nicht? Ist es das klassische Tränen lachende Gesicht 😂, das jedes zweite Gespräch begleitet? Oder hat das rote Herz ❤️ die Nase vorn?
Green HPC: Nachhaltigkeit in den Rechenzentren von morgen
Digitale Technologien sind aus Wissenschaft und Industrie nicht mehr wegzudenken – doch Rechenzentren gehören zu den größten Energieverbrauchern der IT-Branche. Insbesondere Hochleistungsrechner sind essenziell für komplexe Berechnungen in der Forschung, verursachen aber gleichzeitig hohe Stromkosten und CO2-Emissionen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzt die RWTH Aachen auf innovative Lösungen zur Energieeffizienz und nachhaltigen Ressourcennutzung.
Neural Networks – Die Basis moderner KI

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Neural Networks (neuronale Netzwerke) sind Modelle, die von der Funktionsweise des menschlichen Gehirns inspiriert sind. Sie bestehen aus künstlichen Neuronen, die Informationen verarbeiten und miteinander kommunizieren. Diese Netzwerke ermöglichen Maschinen, aus Daten zu lernen und Muster zu erkennen, ganz ohne explizite Programmierung für jede Aufgabe. Beispiele dafür sind virtuelle Assistenten wie Alexa und Siri, Übersetzungstools wie Google Translate oder kreative KI-Systeme wie ChatGPT. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, wie neuronale Netzwerke funktionieren, welche Vor- und Nachteile sie haben und wie die RWTH sie einsetzt.
Microsoft Office an der RWTH: Ein Überblick

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Die fortschreitende Digitalisierung und die flexible Anpassung an neue Gegebenheiten haben den Arbeitsalltag, das Studium und die Forschung an der RWTH Aachen seit Frühjahr 2020 maßgeblich verändert. Ohne die passenden Werkzeuge wäre die Kommunikation und Kollaboration zwischen den Angehörigen der RWTH in Zeiten von Homeoffice und Fernstudium deutlich eingeschränkter gewesen.
Face ID auf dem Vormarsch – Was steckt hinter der Technologie?

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Seit nicht allzu langer Zeit gibt es Face ID. Die Gesichtserkennung sichert unsere Daten und macht sie nur für uns zugänglich. Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um einen Einblick in die komplexe Technik und die Sicherheitsrisiken zu geben.
Neue Zertifizierungsstelle: von Sectigo zu HARICA

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Es ist so weit! Seit dem 1. April 2025 können wieder Nutzerzertifikate (S/MIME) im RA-Portal beantragt werden. Nachdem unser bisheriger Zertifikat-Anbieter, Sectigo, seinen Vertrag zum 10. Januar 2025 beendet hat, gibt es nun einen neuen Anbieter. Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) und GÉANT, haben einen neuen Anbieter für Public-Key-Zertifikate ausgewählt. Dabei fiel die Wahl auf den griechischen Vertrauensanbieter HARICA (Hellenic Academic & Research Institutions Certification Authority). HARICA ist eine Zertifizierungsstelle des griechischen Universitätsnetzwerks GUnet, die speziell für Forschungseinrichtungen optimiert ist und höchste Sicherheitsstandards erfüllt.
Effektive Backup-Strategien: Richtige Datensicherung

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Die Sicherung wichtiger beruflicher oder privater Dateien, wie Texte, Bilder und andere Dokumente, ist unerlässlich. Ein Datenverlust kann katastrophale Folgen haben, sei es hervorgerufen durch technische Pannen, versehentliches Löschen oder sogar Hardware-Diebstahl. Darüber hinaus kann Datenverlust auch durch Viren oder Hackerangriffe verursacht werden. Viren können beispielsweise die Festplatte verschlüsseln und dann ein Lösegeld verlangen. Hier sind einige bewährte Strategien und Tools, um sicherzustellen, dass eure Daten stets sicher und zugänglich bleiben. In der Kategorie IT-Sicherheit findet ihr weitere Tipps und Tricks für Backup.
IT-Sicherheit auf Reisen

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Wer häufig öffentliche Verkehrsmittel nutzt, wird oft daran erinnert, auf die persönlichen Gegenstände zu achten. Der materielle Schaden, der durch Diebstahl oder Verlust entsteht, ist offensichtlich. Die Gefahren, die beim Diebstahl von Daten entstehen, sind vielleicht weniger offensichtlich, haben aber ebenso schwerwiegende Folgen. Zu diesen Folgen gehören beispielsweise Identitätsdiebstahl, unbefugter Zugriff auf Finanzdaten und eine mögliche Schädigung deines persönlichen und beruflichen Rufs.
Mit den richtigen IT-Sicherheits-Tipps kannst du deine Daten unterwegs zuverlässig schützen und unbeschwert reisen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du deine Daten effektiv absicherst – und jede Reise entspannt genießen kannst.




