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Tipps fürs HomeOffice (Teil 2)

08. April 2020 | von

Wenn sich der Arbeitsplatz unangenehm anfühlt, fällt auch das Arbeiten schwer. Und warum sollten wir uns die Arbeit nicht so angenehm wie möglich machen? Ärgernisse gibt es auch so schon genug.

Und genau aus diesem Grund geben wir Euch heute ein paar Tipps zum Thema „Konzentration, Gemütlichkeit und andere schöne Dinge“ im HomeOffice.

Ergonomie im HomeOffice? Werdet kreativ!

Ergonomie oder Gemütlichkeit?

Mal ehrlich, der Begriff Ergonomie klingt nicht besonders attraktiv. Aber eigentlich geht es darum, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen – statt ihn nur als Kopfstütze zu missbrauchen.

Es lohnt sich also, einen passenden Stuhl zum Tisch zu suchen und den Monitor auf einen Schuhkarton zu stellen, falls er zu tief steht. Werdet auch hier kreativ! Ihr habt keinen geeigneten Bürostuhl zu Hause und Euch fehlt der zweite Monitor? Fragt Euren Vorgesetzten, wann Ihr ihn aus dem Büro holen können –vorausgesetzt die Dinge finden ihren Weg zurück.
Richtet Euch euren Arbeitsplatz so komfortabel wie möglich ein. Euer Körper wird es Euch danken. Und denkt daran, „bewegt“ zu sitzen.

Ladekabel nicht vergessen

Wichtig ist, sich auch zu Hause einen Arbeitsbereich einzurichten, an dem man sich „professionell verhält“. Wo also der Laptop stets am Ladekabel hängt, so dass man nicht drei Minuten vor einer Deadline panisch die Wohnung durchforstet und nach dem Ladekabel sucht.

AFK (away from keybord) und „Bitte nicht stören“

Denkt daran, euren Profilstatus auf „abwesend“ zu ändern, wenn Ihr kurz um die Ecke müsst. Ihr arbeitet gerade? Sorgt dafür, dass die liebe Familie oder andere Mitbewohner und Mitbewohnerinnen Euch nicht stören. Hängt ein „Bitte nicht stören“-Schild an die Tür oder um den Hals. Schaltet das private Handy stumm. Ihr macht gerade Pause? Meldet Euch vorher bei den Kollegen und Kolleginnen ab.

Aufmerksamkeit ist eine der wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Es hilft ungemein, wenn wir unsere Umwelt so gestalten, dass wir nicht ständig von unseren Aufgaben abgelenkt werden. Setzt für euch und andere klare Grenzen!

Blumentöpfe und anderes Grünzeug

Der Blick ins Grüne aus dem Fenster senkt den Level des Stresshormons Kortisol im Blut. Aber auch Bilder von der Natur und Topfblumen haben eine ähnliche Wirkung. Wer keinen Platz mehr auf dem Schreibtisch hat und keine Möglichkeit rauszugucken, kann sich auch einfach einen schönen Desktophintergrund einrichten.

In unserem nächsten Beitrag geben wir euch Tipps wie Ihr im HomeOffice eure „Pausen richtig gestalten“ könnt.

Verantwortlich für die Inhalte des Beitrags ist Ina Echterhof.

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