Kategorie: ‘Themen’
Duales Studium MATSE/Scientific Programming – kurzes Interview mit einem Absolventen

Quelle: Eigene Darstellung
Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle von der Messe „Einstieg Köln“ berichtet, auf der auch die Ausbildungsgruppe MATSE des IT Centers vertreten war und das duale Berufsbild des/r Mathematische-Technische Softwareentwicklers/in (MATSE) vorgestellt hat. Einer derjenigen, der auch auf einer Messe auf MATSE aufmerksam geworden ist und sich daraufhin auch dazu entschieden hat, das duale Studium in Angriff zu nehmen, ist Mario Grunwald, 22 Jahre alt. Wieso er sich für MATSE entschieden hat und was seine Aufgaben sind, teilte er uns in einem kurzen Interview mit:
Wie bist du auf das duale Studium MATSE/Scientific Programming aufmerksam geworden?
Ich war erst auf der Realschule und habe dann auf einer Ausbildungsmesse in der Eifel nach einer Ausbildung mit Mathe gesucht. Da bin ich auf MATSE gestoßen. Erst war ich skeptisch, wegen des Studiums. Aber dann habe ich mich entschlossen, noch Abitur zu machen. An der RWTH Aachen habe ich dann noch ein Praktikum zu MATSE gemacht und dann war klar, dass ein duales Studium etwas für mich sein könnte, daher habe ich mich beworben.
Wo liegen in deinen Augen die Vorteile eines dualen Studiums?
Man macht eine Ausbildung und studiert gleichzeitig, dadurch kann man die Kenntnisse aus dem Studium direkt im Ausbildungsbetrieb anwenden. Außerdem kann es sein, dass einem manche Themen des Studiums leichter fallen, da man sich zuvor bereits im Ausbildungsbetrieb damit beschäftigt hat. Ich habe zum Beispiel viel Webentwicklung mit Datenbanken im Ausbildungsbetrieb gemacht. Als das Thema „Datenbanken“ im Studium auf kam, hatte ich keine Probleme, weil ja alles schon aus der Praxis bekannt war.
Wie sahen deine Aufgaben in deinem Ausbildungsbetrieb, dem IT Center, aus? An welchen Projekten hast du mitgearbeitet? Bitte berichte davon.
Am IT Center habe ich in erster Linie Webentwicklung gemacht. Also Webseiten gepflegt, verbessert und erweitert. Das hört sich vielleicht etwas langweilig an. Mir hat das jedoch sehr gefallen, weil es so viel Tüftelei war. Ich fand das sehr spannend, vor allem, weil wir als Auszubildende im Team an Projekten gearbeitet haben. Zudem sind die Ergebnisse unserer Arbeit meistens direkt für die Organisation unseres Studiengangs eingesetzt worden, so hatten wir auch einen persönlichen Nutzen von unserer Arbeit. Richtig gut fand ich auch, dass ich mir die Arbeiten immer selbst einteilen konnte.
Besonders cool war die Gelegenheit durch „Rent a MATSE“ an ein anderes Institut in der RWTH Aachen ausgeliehen zu werden. Ich war bei AVT – Aachener Verfahrenstechnik. Dort wird viel mit Metallen und Auswertungen von Mikroskopbildern gearbeitet. Die Mitarbeitenden haben viele Auswertungen per Hand machen müssen. Sie hatten keinen MATSE, der für sie programmieren konnte. Dann bin ich dorthin gekommen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden wurde dann entschieden, was genau programmiert werden soll: Ich habe die digitale Auswertung der Bilder verbessert – nun kann ein ganzer Streifen einer Metalllegierung untersucht werden, statt vieler kleiner Einzelbilder. Zudem können viel mehr Messdaten in kürzerer Zeit ausgewertet werden. Mein Programm kann Formen erkennen, Messdaten erfassen und daraus Diagramme erstellen. Ich hätte noch immer weitermachen können, weil daraufhin den Mitarbeitenden einfiel, was weiter optimiert und programmiert werden könnte. Vielleicht macht das irgendwann ein anderer MATSE. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, in einen ganz anderen Bereich reinzuschauen.
In meiner Bachelorarbeit habe ich ein weiteres großes Projekt begonnen. Es beinhaltet eine verbesserte Anwesenheitskontrolle von Studierenden in Vorlesungen. Hierzu soll anstelle der üblichen Papierlisten, auf denen man mit seiner Unterschrift die Anwesenheit bestätigt ein digitales Verfahren eingesetzt werden. Dies erspart einem die manuelle Überprüfung der Listen. Hierzu sollen Tablets anstelle der üblichen Papierlisten in den Veranstaltungen herumgereicht werden. Auf dem Tablet kann dann unterschrieben werden. So kann zuverlässiger und schneller gesehen werden, wenn jemand nicht da ist. An der konkreten Umsetzung arbeite ich auch heute noch.
Was ist das Besondere an der Ausbildung im IT Center?
Erstmal: Der Weg von der Arbeit zu den Veranstaltungen des Studiums und zurück ist sehr kurz *grins*. Außerdem wird hier im IT Center viel Wert auf die Vermittlung von Kompetenzen gelegt. Hier lernt man seine Projekte anderen Azubis in Form von Präsentationen vorzustellen. Das bereitete einen gut auf die Abschlussprüfungen vor.
Zudem sind die Kollegen sehr nett, die Projekte waren sehr interessant und dadurch, dass alle zusammen in einem Büro gesessen haben, konnten wir gut zusammenarbeiten. Vor allem, die Tatsache, dass ich in so viele unterschiedliche Bereiche einen Einblick bekommen habe – auch Hardware, wie bei den Tablets – hat mich sehr bereichert. Auch der Kontakt zu meinem Betreuer war sehr gut. Wenn es mal Fragen gab, konnte ich jederzeit kommen und mir wurde geholfen.
Dual bedeutet auch Doppelbelastung aus Arbeit und Studium. Wie ging es Ihnen damit? Würden Sie ihren Schritt zum dualen Studium wiederholen? Und wenn ja, warum?
Die Doppelbelastung kam mir gar nicht wie eine Belastung vor. Man merkt zwar manchmal schon, dass man weniger Zeit hat als man gerne hätte, aber im Gegenzug hat man nach drei Jahren die Ausbildung und das Studium abgeschlossen und dafür lohnt sich der Mehraufwand. Das ist auch ein Grund weshalb ich meinen Schritt zum dualen Studium jederzeit wiederholen würde.
Das Beste ist – ich mag Programmieren. Das heißt: ich mache den ganzen Tag etwas, was mir Spaß macht. Und das noch mit viel Abwechslung.
Aktuell mache jetzt meinen Master – wieder dual: also arbeiten und studieren gleichzeitig. So bleibe ich unabhängig und komme nicht aus der Übung. Es fällt mir gar nicht mehr auf, so sehr bin ich daran gewöhnt.
Wo sehen Sie sich in der Zukunft? Was sind Ihre Karriere-Ziele?
Erstmal den Master an der FH Aachen in Technomathematik erfolgreich abschließen. Ich habe ja gerade erst begonnen. Für nachher bin ich ganz offen und neugierig: mal schauen, was sich so ergibt.
Vielen Dank für dieses Interview!
Willkommen an der RWTH Aachen
Liebe Neuimmatrikulierte,
herzlich willkommen an der RWTH Aachen und auf der Seite des IT Center Blogs. Um den Start in ein erfolgreiches Studium zu erleichtern, haben wir hier einige wichtige Informationen zu den Diensten des IT Centers gebündelt zusammen gestellt.
Zu den grundlegenden Diensten zählen zum einen die Selfservice-Anwendung, die dazu dient, die eigenen Kontaktdaten selbst zu verwalten sowie Kennwörter zu den eigenen Accounts zu ändern.
Zum andern sei an dieser Stelle der E-Mail Service genannt, denn als Studierender erhält man eine E-Mail-Adresse, die in der Regel die Form Vorname.Nachname@rwth-aachen.de hat. Über diese Adresse wird man gelegentlich durch wichtige Instanzen der RWTH Aachen kontaktiert. Daher ist man als Studierender verpflichtet, diese E-Mail-Adresse regelmäßig abzurufen.
Ein weiterer nützlicher Dienst ist das WLAN-Netz eduroam, das nach erfolgreicher eduroam-Installation kostenlos und überall auf dem Campus verfügbar ist. Befinden Sie sich außerhalb des RWTH -Netzwerkes? Dann können Sie mittels eines weiteren Dienstes, dem VPN (Virtual Private Network) Clienten, auf das RWTH Netz zugreifen.
Auch Campus-Office, der Online-Studienplaner, über dessen Zugang man Zugriff auf die persönlichen Vorlesungs-und Veranstaltungsdaten hat, soll an dieser Stelle genannt werden. Hier kann man sich u.a. zu Prüfungen anmelden und sich über Terminänderungen benachrichtigen lassen.
Sie haben Interesse an IT-Handbüchern der Leibniz Universität Hannover? Diese können Sie bei uns erwerben, sogar als eBooks. Unter dem nachfolgendem Link befindet sich eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden eBooks: https://www.luis.uni-hannover.de/e-books.html
Weitere, ausführlichere Informationen zu den hier genannten Diensten sowie zu weiteren hilfreichen Informationen zu den IT Diensten des IT Centers erhält man auf unserer Welcome Seite https://www.welcome.itc.rwth-aachen.de/.
Es lohnt sich, dort vorbeizuschauen und sich über eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Studium komfortabler zu gestalten, zu informieren.
Natürlich stehen wir vom IT-ServiceDesk des IT Centers jederzeit bei Fragen zur Verfügung.
An dieser Stelle möchten wir noch mal auf unsere neuen Chat-Öffnungszeiten aufmerksam machen. Sie können ab sofort von Montag bis Freitag von 10:00 – 16:00 Uhr mit uns chatten. Sie erreichen den Chat über den Button „Chat Support“ in unserem Dokumentationsportal. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit den Support Chat über die RWTHApp zu nutzen. Der Chat kann über den Menüpunkt „Einrichtungen“ und die Auswahl des „IT-ServiceDesk“ gestartet werden.
Software Engineering-Messe der MATSE2015
Im Rahmen der Veranstaltung Software Engineering präsentierten die Mathematische-Technischen Softwareentwickler/innen / Scientific Programming (MATSE/SCP) des dritten Semesters ihre Projektarbeiten in einer Hausmesse – zum dritten Mal im IT Center. Das Foyer des Neubaus in der Kopernikusstr. 6 war gefüllt mit 112 Studierenden, die in 28 Gruppen Projekte der unterschiedlichsten Art präsentierten: Materialflusskontrolle, Simulationsassistent, Apps zur Hörsaalabstimmung, Übertragung von Bildern, Zeiterfassung und Erstellung von Fragebögen sind nur einige der vorgestellten Arbeiten.

Quelle: MATSE
Besonders aufgefallen ist das Projekt „Sitzplatzfinder in der Bahn“. Zur Demonstration des Ericsson Eurolab Projektes hat die Projektgruppe eine Sitzreihe der DB mitgebracht: um den Besuchern die Funktionstüchtigkeit ihres Projektes zu dokumentieren – eine App zeigt an, wenn ein Sitz leer ist, so dass ein Bahnkunde ihn schnell finden kann.
Eine andere Gruppe realisierte ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Firma CAE Elektronik. Hier wurden in einem Flugsimulator verschiedene Objekte, wie Flugzeuge, Bodenfahrzeuge oder Schiffe, als Übungsszenarien für Piloten oder Fahrzeugführer in der Ausbildung in einer künstlichen dreidimensionalen Welt positioniert. Die Umgebung ist wandelbar, sodass immer wieder neue Szenarien für die Übenden erstellt werden können.
Ein drittes bemerkenswertes Projekt wurde durch den CTO des IT Centers in eine Gruppe gegeben: Ziel von Dr. Eifert war die Entwicklung eines Prototypen für die Möglichkeit, den DFN Zeitstempeldienst einfach bedienbar zu machen. Die Projektgruppe setzte dieses Ziel um – nun können auf Basis des DFN als Zertifikatsstelle beliebige elektronische Daten des Forschungsdatenmanagements zertifiziert werden.
Dies ist nur ein Ausschnitt – unerwähnt bleiben zahlreiche andere Gruppen. Seit 2010 erfolgt die Präsentation der Projektergebnisse in der Form der Hausmesse, die für alle interessierten Besucher offen ist. Die SWE-Messe war auch in diesem Jahr gut besucht – die Halle brummte vor geschäftiger Atmosphäre und Gesprächen, die Gruppen zeigten stolz ihre Ergebnisse. Diese Projektarbeit im Kleinen, die die Studierenden während der Veranstaltung Software Engineering erstellten, hat viele Lerneffekte: manch einer würde am Ende doch noch mal gerne von vorne anfangen… Die Gruppen wirken wie Teams zusammen, so wird die Situation, in begrenzter Zeit mit einer Gruppe mit unterschiedlichen Wissen und Können zusammenzuarbeiten, zur Simulation für den Ernstfall mit dem Kunden geübt. Ein Ziel, das in jeder der Gruppen erreicht wurde.
Die Präsentationen wurden begleitet von viel Equipment – so konnten die Besucher erahnen, wie vielfältig MATSE/SCP ist. Die Hausmesse zeigte wieder einmal die gelungene Zusammenarbeit mit dem Fachbereich „Technomathematik und Medizintechnik“ der FH Aachen im dualen Studiengang Scientific Programming mit der Ausbildung zum/r Mathematisch-Technischen Softwareentwickler/in. Besonderer Dank gilt den „Kunden“, den MATSE-Ausbildungsfirmen, die sich in Form der Aufgabenstellungen und der Begleitung der Projekte für ihre Auszubildenden einsetzten und so Software Engineering zu einer lebendigen Sache machten. Ein weiterer Dank gilt dem IT Center – für die Gelegenheit in der Kopernikus-Halle die Messe abhalten zu können und hier besonders dem Hausmeister, der für alle Fragen und Probleme eine Lösung hatte und so für den reibungslosen Ablauf sorgte.
Einführung der IT-Handbücher der Leibniz Universität Hannover als eBooks

Quelle: Eigene Darstellung
Wir freuen uns, dass wir Ihnen, als Angehörigen der RWTH Aachen, ab sofort neben den Druckexemplaren der IT-Handbücher der Leibniz Universität Hannover diese nun auch als eBooks anbieten können.
Während der Öffnungszeiten des IT-ServiceDesks können die eBooks an unseren Standorten Seffenter Weg 23 und Wendlingweg 10 erworben und im Anschluss mit dem vor Ort ausgehändigten Download-Link und Berechtigungs-Code heruntergeladen werden. Bitte beachten Sie, dass nur eine Barzahlung möglich und der Weiterverkauf widerrechtlich ist.
Unter der Webseite der Uni Hannover befindet sich eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden eBooks.
Neben den eBooks werden auch noch einige Printexemplare der Handbücher angeboten. Nähere Informationen zu unserem Handbuchverkauf gibt es auf IT Center Help.
Unsere Servicezeiten finden Sie hier.
Neues Feature für GigaMove

Quelle: Pixabay
Im Rahmen des „Kreativen Ideenmanagements der RWTH Aachen University“ wurde die beliebte Dateiaustauschplattform GigaMove um ein neues Feature erweitert:
Nutzende, die über GigaMove eine oder mehrere Dateien bereitgestellt haben, werden ab sofort drei Tage vor Ablauf der Gültigkeit der Downloadlinks darüber informiert, wenn die bereitgestellten Dateien noch nicht heruntergeladen wurden.
Über die GigaMove-Weboberfläche kann der Besitzer der Datei dann die Gültigkeit der Downloadlinks verlängern.
Weitere Informationen zu GigaMove und dem „Kreativen Ideenmanagement“ findet man auf IT Center Help oder unter: http://www9.rwth-aachen.de/go/id/gzt/ (Nur aus dem Netz der RWTH Aachen erreichbar)
Besondere Öffnungszeiten

Quelle: Pixabay
Wir sind der Single Point of Contact des IT Centers bezüglich IT-Dienste. Die Anfragen, die Sie an uns senden, werden von unseren geschulten Mitarbeitenden schnellstmöglich bearbeitet.
Um einen effektiven und kundenorientierten Support zu gewährleisten, müssen wir uns regelmäßig gegenseitig auf den neusten Stand bringen, Informationen über zukünftige Projekte verbreiten und in der Gemeinschaft brainstormen, um Ideen zur Verbesserung auszuarbeiten.
Deswegen setzen wir uns einmal im Monat mit all unseren Kollegen zusammen und tauschen uns aus.
Morgen ist es wieder so weit, daher ist das IT-ServiceDesk im Seffenter Weg 23 bis 10:00 Uhr und an den Standorten Wendlingweg 10 und SuperC bis 10:30 Uhr für den persönlichen Support geschlossen.
Selbstverständlich können Sie uns per Telefon kontaktieren, aufgrund der internen Besprechung ist das IT-ServiceDesk jedoch nur knapp besetzt und bietet daher in dieser Zeit nur eingeschränkten Support an.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und sind ab 10:30 an allen Standorten wieder in voller Besetzung für Sie da.
PPCES 2017

Quelle: PPCES
Das IT Center lädt in diesem Jahr zum 16. Mal zu der Veranstaltung „Parallel Programming in Computational Engineering and Science“ nach Aachen ein. Während der Veranstaltungswoche erhalten Sie im Rahmen von einer Vielzahl interessanten Seminare, Workshops und Gastvorträgen viele nützliche Informationen rund um die Themen paralleler Programmierung mit OpenMP oder mit C / C++. Die Veranstaltungssprache ist englisch.
Hier die Eckdaten:
Wann: 20.-24. März 2017
Wo: IT Center RWTH Aachen, Kopernikusstrasse 6, Seminarraum 3 + 4
Der Besuch ist wie jedes Jahr kostenfrei, es wird jedoch darum gebeten, sich zu den einzelnen Veranstaltungstagen anzumelden.
Wie funktioniert der Selfservice?

Quelle: Eigene Darstellung
Egal ob Sie Ihre Passwörter verwalten oder Ihre persönlichen Daten einsehen wollen, über den Selfservice erhalten Sie einen Überblick über die Daten, die im Identity Management der RWTH Aachen von Ihnen hinterlegt sind. Um in das Identity Management zu gelangen, müssen Sie dort registriert werden. Das Verfahren zur Registrierung ist abhängig davon, zu welchen Personengruppen Sie gehören. Studierende erhalten ihre Zugangsdaten zum Identity Management über ConnectMe. Dazu wird ein zugewiesener Coupon-Code benötigt, welcher vom Studierendensekretariat oder International Office, auf dem Überweisungsträger für die Studiengebühren, ausgehändigt wird. Mitarbeitende, die einen Arbeitsvertrag mit dem Dezernat 8 der RWTH abgeschlossen haben, erhalten ihre Zugangsdaten ebenfalls über ConnectMe. Ihr Coupon-Code wurde Ihnen vor Dienstantritt per Post oder per E-Mail von der Personalabteilung zugestellt.
Mehr Informationen zu ConnectMe erhalten Sie unter IT Center Help.
Wie kommt man in den Selfservice?
Über den folgenden Link https://www.rwth-aachen.de/selfservice
können Sie sich im Selfservice einloggen: Hierzu benötigen Sie Ihren Benutzernamen in der Form „ab123456“ und das dazugehörige CampusOffice/Webdienste Kennwort.
Was kann man im Selfservice machen?
Nach dem Login wird die Startseite des Selfservice angezeigt. Auf der linken Seite finden Sie ein Menü, dessen einzelne Punkte im Folgenden erläutert werden.
Persönliche Daten verwalten
Unter dem Menüpunkt „Benutzerdaten“ können Sie Ihre persönlichen Daten wie z. B. Name, Anschrift und Ihre Kontakt-E-Mail-Adresse einsehen. Einige dieser Daten können von Ihnen persönlich geändert werden. Diese Daten sind mit der Option „ändern“ gekennzeichnet. Ihre hochschulrelevanten persönlichen Informationen wie z. B. Ihren Benutzernamen oder Ihre RWTH-ID finden Sie unter dem Reiter „RWTH Daten“. Diese können nicht von Ihnen geändert werden. Weiterlesen »
Eduroam Geräte Management – Zugangsdaten löschen

Quelle: eduroam.org
In unserem ersten Video-Tutorial zum Thema „Eduroam Geräte Management“ haben wir Ihnen Schritt-für-Schritt gezeigt, wie Sie für Ihre WLAN-fähigen Geräte separate Zugangsdaten anlegen können. Wie angekündigt, erläutern wir Ihnen heute kurz, wie Sie Ihre Zugangsdaten wieder löschen können, falls Ihnen Ihr Gerät einmal abhandengekommen ist.
So einfach geht´s:
Loggen Sie sich im SelfService ein und klicken im Menüpunkt Geräte (OAuth) den Reiter „WLAN Geräte“ an oder nutzen Sie direkt den nachstehenden Link:
Im folgenden Fenster wählen Sie den Punkt „Geräte verwalten“. Als nächstes melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und dem dazugehörigen Campus-Office/Webdienste Passwort an. Autorisieren Sie die App, indem Sie auf „Autorisieren“ klicken und kehren zurück zur App („Zurück zur App“). Anschließend erhalten Sie eine Übersicht mit den Geräten, für die Sie Zugangsdaten angelegt haben. Wählen Sie das entsprechende Gerät aus, für das Sie Ihre Zugangsdaten entfernen möchten und bestätigen den Vorgang durch einen Klick auf „Gerät entfernen“. Sie werden ein weiteres Mal gefragt, ob Sie das Gerät wirklich entfernen möchten. Wählen Sie hierzu abschließend „Gerät entfernen“. Nach diesem Schritt sind die Zugangsdaten für das ausgewählte Gerät gelöscht und können nicht mehr reaktiviert werden. Sollten Sie das verschwundene Gerät wiederfinden, müssen Sie sich neue Zugangsdaten hierfür anlegen. Wie das geht, zeigen wir in unserem Video-Tutorial.
https://blog.rwth-aachen.de/itc/2017/02/10/video-premiere-das-eduroam-geraete-management/
Hackern das Leben erschweren – auch an den jecken Tagen

Quelle: Pixabay
Viele tun sich schwer bei der Wahl eines geeigneten Passwortes. Besonders da nahezu jeder Dienst ein eigenes Passwort verlangt. Leider gerät bei der Wahl eines Passwortes häufig in Vergessenheit, dass passwortgeschützte Daten nur dann sicher sind, wenn auch das Passwort, mit denen sie geschützt wurden, ebenfalls sicher ist.
Zu diesem Thema sind wir auf einen sehr interessanten heise Artikel (Nachrichten-Webseite des Heise-Zeitschriften-Verlags) mit dem Titel „„hallo“ ist meistgenutztes deutsches Passwort“ gestoßen.
Laut heise Informationen gehören „hallo“, „passwort“ und „hallo123“ zu den meist genutzten Passwörtern auf .de Domänen.
Da Hacker immer wieder versuchen sich Zugang zu unseren Daten zu verschaffen, ist ein besonders hohes Maß an Sicherheit von großer Bedeutung. Insbesondere bei ungeschützten Netz-Zugängen sind breite Angriffsmöglichkeiten gegeben. Da Benutzernamen meist nur bedingt geheim sind, schützt hier nur noch ein gutes Passwort.
Bieten Sie Hackern die Stirn und beachten Sie, dass es äußert ratsam ist für unterschiedliche Dienste verschiedene Passwörter zu verwenden, die ausschließlich Ihnen bekannt sind. Ein sicheres Passwort sollte mindestens 8 Zeichen lang sein und Sonderzeichen, Ziffern sowie große und kleine Buchstaben beinhalten. Auch das regelmäßige Ändern Ihrer Passwörter führt zu erhöhter Sicherheit.
Um zu prüfen, ob Ihre Daten bereits öffentlich kursieren bietet das Hasso-Plattner-Institut (HPI) einen Identity Leak Checker, der anhand Ihrer E-Mail-Adresse überprüft, ob Ihre Identitätsdaten bereits ausspioniert wurden.
https://sec.hpi.de/leak-checker/search
Auch bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen wie gewohnt zur Verfügung.
Ihr Team vom IT-ServiceDesk


