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KI:connect.nrw – Landesweit in Einsatz

21. Januar 2026 | von
ein Roboter mit offenen Büchern unter schwebenden Symbolen von Bildung, Technologie, Wissenschaft und Kommunikation auf hellblauem Hintergrund

Quelle: Eigene Darstellung

Seit unserem letzten Beitrag zum Projekt KI:connect​.nrw hat sich einiges getan. Immer mehr Hochschulen in NRW werden Teil des Projekts, das landesweit den datenschutzkonformen und rechtssicheren Zugang zu generativer KI über die zentrale Webanwendung KI:connect ermöglicht.

 

 

Inzwischen sind mit der RWTH bereits neun Hochschulen erfolgreich angebunden und nutzen KI:connect im Produktivbetrieb:

  • FernUniversität in Hagen
  • Fachhochschule Aachen
  • Hochschule Bochum
  • Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  • Hochschule Ruhr West
  • RWTH Aachen University
  • Technische Hochschule Köln
  • Technische Universität Dortmund
  • Westfälische Hochschule

KI:connect steht damit bereits mehr als 234.000 Studierenden und Mitarbeitenden aktiv in Studium, Lehre und Forschung zur Verfügung.

Acht Hochschulen befinden sich derzeit in der finalen Phase der Systemkonfiguration und passen KI:connect noch gezielt an die individuellen Anforderungen und Arbeitsprozesse ihrer Nutzendenschaft an. Damit sind neben der RWTH inzwischen insgesamt 17 Hochschulen Teil des landesweiten Services.

Weitere sieben Hochschulen befinden sich in der vertraglichen Vorbereitung des Anschlusses an den KI:connect Verbund.

Karte von Nordrhein-Westfalen mit den Prozentsätzen der KI:connect-Nutzer an verschiedenen Universitäte.

Quelle: Eigene Darstellung

Somit deckt KI:connect​.nrw bereits fast 90 % der interessierten Hochschulen in NRW ab. [1]

Die Zahl der teilnehmenden Hochschulen und aktiven Nutzenden wächst dabei kontinuierlich weiter.

 

Mehr als nur Technik – der Rundum-Service

KI:connect bietet teilnehmenden Hochschulen weit mehr als nur technischen Zugang zu KI-Modellen. Das Projekt übernimmt die komplexen Aufgaben, die sonst jede Hochschule einzeln lösen müsste und bietet somit Entlastung auf allen Ebenen:

  • Rechtssicherheit aus einer Hand: Umfassende Dokumentation zu Datenschutz, Urheberrecht und Dienstrecht – entwickelt von Expert:innen und rechtlich geprüft
  • Keine eigene Entwicklung nötig: Hochschulen können sofort starten, ohne eigene IT-Ressourcen für Aufbau und Wartung einzusetzen.
  • Professionelle Beschaffungsunterstützung: Von der Vertragsgestaltung bis zur technischen Integration.
  • Kontinuierlicher Support: Das RWTH-Team unterstützt die Hochschulen bei Fragen rund um den Einsatz von KI:connect. Gleichzeitig wird das System fortlaufend weiterentwickelt, wodurch sich die Hochschulen auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: die innovative Nutzung von KI in Studium, Lehre und Forschung.

 

KI:connect gewinnt an Reichweite – Gemeinsam in die Zukunft

Als Community-Dienstleister treibt die RWTH Aachen zukunftsweisend die Nutzung generativer KI-Systeme in der Hochschullandschaft von NRW voran. Mit jeder weiteren Hochschule wächst nicht nur die Reichweite der Community, sondern auch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von generativer KI in Studium, Lehre, Forschung und Verwaltung

Interessierte Hochschulen können sich unter servicedesk@itc.rwth-aachen.de über eine Teilnahme informieren.

 


Verantwortlich für die Inhalte dieses Beitrags ist Melisa Berisha.

 

[1] Als Berechnungsgrundlage dienten folgende Quellen:

https://www.it.nrw/sites/default/files/itnrw_presse/368_22.pdf

https://www.mkw.nrw/themen/wissenschaft/wissenschaftseinrichtungen/hochschulen-nordrhein

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