Kategorien
Seiten
-

IT Center Blog

Kategorie: ‘Services & Support’

198.000

23. Januar 2019 | von
198.000

Quelle: Eigene Darstellung

 

Kaum zu glauben, aber die Datenbank unseres Identity Managements (IdM) umfasst rund 198.000 Identitäten! Das Identity Management unterstützt als zentrale Benutzerverwaltung den gesamten Lebenszyklus von Personendaten in den IT-basierten Dienste der RWTH Aachen und stellt dazu Daten zur Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern bereit.

 

Das IdM betreibt zudem eine Infrastruktur zur Verteilung von Personendaten, die von zentralen Quellsystemen der RWTH Aachen (u. a. Studierendendaten (RWTHonline), Mitarbeiterdaten (SAP) und Universitätsbibliothek) gespeist wird.

 

Weiterlesen »

30 Gigabyte kostenloser Speicher in der Cloud – Sciebo machts möglich!

08. Januar 2019 | von

Sciebo

Quelle: Sciebo

Sciebo ist der Cloud-Dienst der NRW-Hochschulen, welchen alle Mitarbeitenden und Studierenden der RWTH Aachen University sowie UKA Angestellten mit UKA-Mitarbeiter Status und Personen mit dem Status „Emeriti“ nutzen können. Dieser ermöglicht die automatische Synchronisation von Daten mit verschiedenen Endgeräten, beispielsweise Ihrem PC und Smartphone. Darüber hinaus erlaubt sciebo die gemeinsame Arbeit verschiedener Nutzer an denselben Dokumenten. Jedem Teilnehmer stehen 30 Gigabyte kostenloser Speicherplatz zur Verfügung, für Forschungsprojekte nach Bedarf auch deutlich mehr.

So einfach geht’s:

Weiterlesen »

Videokonferenz? – So einfach ging’s noch nie!

04. Januar 2019 | von

Videokonferenz

Quelle: Pixabay

Nutzen auch Sie unseren neuen Videokonferenz-Dienst „DFNconf“!

Der neue Videokonferenz-Dienst „DFNconf“ steht bereits seit dem  30. Oktober 2018, allen Mitarbeitenden der RWTH Aachen, zur Verfügung und ermöglicht das Durchführen von Video-, Web- und Audiokonferenzen. „DFNconf“ löst dabei das alte Adobe Connect System ab und ermöglicht sich direkt am DFN VC System zu autorisieren. Die Veranstalter registrieren sich dafür lediglich auf dem Dienstportal und erlangen damit einen direkten Zugriff, wodurch Konferenzräume angelegt und Einladungen verwaltet werden können.  Weiterlesen »

745

02. Januar 2019 | von

745

Quelle: Eigene Darstellung

Die Zahl 745 steht für die TreMoGe Termine, die im Jahr 2018 im Zeitraum von Januar bis November im IT-ServiceDesk des IT Center stattgefunden haben. Im Durchschnitt wurden in dem Zeitraum circa 68 Termine pro Monat gemacht. Dahingegen haben im Jahr 2017 nur 701 TreMoGe Termine stattgefunden und der Durchschnitt im Monat betrug 58 Termine.

TreMoGe steht für Treffpunkt mobile Geräte und dient als zentrale Anlaufstelle für alle, die Hilfe bei der Einrichtung und Nutzung der IT-Dienste des IT Center auf mobilen Endgeräten suchen. Das Angebot von TreMoGe wird laufend erweitert, um auch neue mobile Betriebssysteme professionell zu unterstützen. Weiterlesen »

20.508

18. April 2018 | von

20.508

Quelle: Eigene Darstellung

Im Jahr 2017 wurden 20.508 eingegangene Anrufe von unseren Mitarbeitenden im IT-ServiceDesk angenommen und bearbeitet. Als zentrale Anlaufstelle des IT Centers der RWTH Aachen ist das IT-ServiceDesk für die Bearbeitung sämtlicher Anwenderfragen, die von Studierenden, Mitarbeitenden, An-Instituten und Kooperationspartnern gestellt werden, verantwortlich und hat im Jahr 2017 insgesamt 1.198,29 Stunden telefoniert. Unser Team bearbeitet durchschnittlich 82 Anrufe pro Tag. Im Gegensatz zum Semesterbeginn gehen zur vorlesungsfreien Zeit deutlich weniger Anrufe bei uns ein. Durchschnittlich benötigen unsere Supportmitarbeitenden für ein Kundengespräch 3,5 Minuten.

Diese Menge an eingehenden Anrufen ist nur mit einem sehr gut geschulten und hoch qualifizierten Team zu meistern. Unsere Mitarbeitenden, bestehend aus festen Mitarbeitern, studentischen Hilfskräften und Auszubildenden, erhalten aus diesem Grund regelmäßig interne Schulungen und durchlaufen ein umfangreiches Mentoring-Programm. Unsere nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2015 zertifizierten Prozesse und Abläufe im IT-ServiceDesk sorgen für eine stetige Verbesserung der Supportqualität und so für eine höhere Kundenzufriedenheit.  Zudem sind unsere Geschäftsprozesse und Strukturen nach der „IT Infrastructure Library“ (ITIL) organisiert, welches ebenfalls die stetige Verbesserung unserer Servicequalität anstrebt. Weiterlesen »

Bilden Sie sich weiter durch Workshops zum Forschungsdatenmanagement?!

24. November 2017 | von

Forschungsdatenmanagement

Quelle: Pixabay

Forschungsdaten bilden die Grundlage von individuellem wie gesellschaftlichem Wissen. Doch je älter die Daten sind, desto notwendiger ist es, Kontextinformationen zur ihrer Interpretation bereitzustellen. Auch erfordert die geografische Distanz zwischen kooperierenden Forschungseinrichtungen die Möglichkeit der gemeinsamen Generierung, Langzeitarchivierung und Wiederbereitstellung von Daten. Forschungsdatenmanagement umfasst alle Methoden und Verfahren, die sich diesen Herausforderungen widmen. Forschungsdatenmanagement zielt auf die Organisation der kooperativen Forschung, das lückenlose Nachweisen der Ergebnisse, das Sichern von Wissen, das Ausschöpfen von Erkenntnispotentialen und die Sichtbarmachung der eigenen Forschung.

Die RWTH Aachen bietet für ihre Beschäftigten Workshops zu den unterschiedlichen Aspekte des Forschungsdatenmanagements an. Sich mit den Grundlagen des Forschungsdatenmanagements vertraut zu machen, ist ebenso möglich wie die thematische Vertiefung. Sie können sich über verschiedene Domäne-Modelle und deren Differenzierung nach Kooperationsform und Stand des Forschungsprozesses (von der Generierung über die Publikation bis zur Archivierung von Daten) informieren. Zudem werden in den Workshops Tools zum Anlegen von Metadatenschmeta, zur Archivierung und zum Austausch von Daten vorgestellt. Auch wichtige Aspekte des Urheberrechts sind Gegenstand spezifischer Workshops.

Neugierig geworden? Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum Forschungsdatenmanagement und in der Veranstaltungsdatenbank zur Personalentwicklung der RWTH Aachen University. Individuelle Beratungs- oder Schulungstermine für Institute oder Arbeitsgruppen können gerne über das IT-ServiceDesk vereinbart werden.

Wir unterstützen Ihr Forschungsdatenmanagement!

25. Oktober 2017 | von

Forschungsdatenmanagement

Quelle: Pixabay

Eine hochwertige und kundenorientierte Unterstützung des Forschungsdatenmanagements bedarf eines integrierten Supports. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Produkte und Dienstleistungen zum Forschungsdatenmanagement (Webtools oder Fortbildungen und Beratungen) nicht vom IT Center allein, sondern auch in Kooperation mit dem Dezernat 4.2 – Forschungsförderung und der Universitätsbibliothek erbracht werden.

Bereits seit Längerem beschäftigt sich das IT Center mit verteilten Supportstrukturen und einem integrierten Support-Modell. Ein Ergebnis hieraus ist, dass die RWTH ein einheitliches Service-Modell für das Forschungsdatenmanagement etabliert, in dem das IT-ServiceDesk als Single Point of Contact agiert (siehe Abbildung). Das IT-ServiceDesk ist daher ein integraler Bestandteil des Forschungsdatenmanagements.

Forschungsdatenmanagement

Quelle: Eigene Darstellung

Alle Anfragen zum Forschungsdatenmanagement werden über die E-Mail-Adresse servicedesk@rwth-aachen.de an das Tickettool helpLine weitergeleitet. Über das Tickettool gehen diese Anfragen zentral im IT-ServiceDesk ein, werden dort mittels des Tickettools klassifiziert und kategorisiert. Als Standard definierte Anfragen werden direkt vom IT-ServiceDesk beantwortet. Weitergehende Anfragen werden an die entsprechenden beteiligten Institutionen (die Universitätsbibliothek, das Dezernat 4.2 – Forschungsförderung oder die Fachabteilung des IT Centers) weitergeleitet, die ebenfalls mit dem Tickettool arbeiten. Dieses Vorgehen bedeutet, dass auf den bestehenden Supportstrukturen des IT-ServiceDesk aufgebaut wird. Der Vorteil ist, dass anfragende Einrichtungen nicht überlegen müssen, an wen sie sich wenden können. Zudem bleibt die Problemhistorie aufgrund des konstanten Mediums für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Auf diesem Wege ist es möglich, den Prozess der Einführung von Unterstützungsmaßnahmen zum Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen mit einem umfassend zielführenden Support zu begleiten.

 

So identifizieren Sie ihre Forschungsergebnisse frühzeitig einfach und dauerhaft.

18. Oktober 2017 | von

Quelle: Pixabay

Die langfristige und sichere Ablage von Forschungsdaten ist das Ziel einer guten wissenschaftlichen Praxis. Zu diesem Ziel gehört ebenso die Möglichkeit, die Daten dauerhaft nachnutzen und eindeutig referenzieren zu können. Persistent Identifier (kurz: PID) dienen diesem Ziel. In Form eines Codes stellen PIDs Informationen bereit, an welchem Ort (beispielsweise eine URL) die gesicherten Forschungsdaten zu finden sind. Optional kann zudem angegeben werden, zu welcher Forschungseinrichtung die Forschungsdaten gehören und von welchen Forschenden sie generiert wurden. Falls der Speicherort von Daten, z. B. nach der Migration eines Servers, verändert wird, kann der PID flexibel aktualisiert werden.

Um Forschenden die Sicherung und erneute Bereitstellung ihrer Daten zu erleichtern, nutzt die RWTH Aachen den von der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) bereitgestellten PID-Service. Dieser kooperativ erbrachte Service bietet die Möglichkeit, PIDs zu erstellen, sowie eine IT-Infrastruktur, die die dauerhafte Auflösung von PIDs gewährleistet.

Zugleich greift die RWTH Aachen auf bereits bestehende Dienste des IT Centers und der Universitätsbibliothek bei der Unterstützung im Umgang mit PIDs zurück. So können Forschende beispielsweise ihre im Backup-Portal gesicherten Daten mit den entsprechenden Angaben auf dem RWTH Publications-Server verknüpfen. Zudem unterstützt das IT Center in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek und dem Dezernat 4.0 „Forschung und Karriere“ Forschende beim Erzeugen und Editieren von PIDs mit einfach zu nutzenden Webanwendungen, die auf bereits vorhandenen Backup- und Archiv-Diensten basieren. Diese Anwendungen fügen sich in die bestehende IT-Infrastruktur des IT Centers und der Universitätsbibliothek ein und ermöglichen, Informationen über Forschungsdaten konsistent zwischen verschiedenen Systemen zu übermitteln. Die beteiligten Einrichtungen helfen zudem dabei, den PID-Service in die Anwendung der Forschenden zu integrieren, um ihren Forschungsdaten frühzeitig einen PID zuzuweisen. Informationen dazu finden Sie unter IT Center Help.

Forschungsdatenmanagement geht uns alle an!

17. Oktober 2017 | von

Quelle: Pixabay

Im Rahmen des BMBF-Projekts UNEKE erarbeiten die RWTH Aachen und die Universität Duisburg-Essen kooperativ einen strategischen Ansatz, der den Bedarf hinsichtlich der Speicherinfrastruktur bei Forschungsdaten eruieren soll. Ausgehend von dem ermittelten Bedarf und den Rahmenbedingungen an den beiden beteiligten Universitäten soll eine allgemeine Entscheidungsgrundlage für Hochschulen entstehen, die sowohl die jeweilige Infrastruktur als auch den fach- und wissenschaftsspezifischen Bedarf berücksichtigt.

Hier sind wir auf IHRE Mithilfe angewiesen! Wir möchten Sie einladen, Ihre Bedarfe, Wünsche, aber auch Vorbehalte gegenüber dem Forschungsdatenmanagement aus ihrer fachwissenschaftlichen Sicht in unsere Workshops einzubringen.

Bitte melden Sie sich hier zu einem der folgenden Termine an, um Ihre Einschätzung zum Thema einzubringen und mehr über die aktuellen Entwicklungen im Forschungsdatenmanagement zu erfahren.

Ein Workshop dauert knapp 3 Stunden. Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein iPad sowie zwei Echo Dots verlost!

Das UNEKE-Projekt wurde von der Arbeitsgruppe Forschung und Entwicklung der Universitätsbibliothek, dem Lehrstuhl für Professionelle Kommunikation in sozialen Medien und dem IT Center der RWTH Aachen initiiert. Weitere Details finden Sie unter www.uneke.de. Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen der Projektkoordinator Herr Bela Brenger gerne zur Verfügung.