Das Kooperationsprojekt „Prüfung hoch III“

Quelle: Stifterverband 2020
Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, kurz Stifterverband, die Jubiläumsinitiative „Wirkung hoch 100“ ins Leben gerufen. Ziel ist die Förderung der besten 100 Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen.
Nach Abschluss der Bewerbungsphase Mitte September 2020 hat ein Expertenbeirat die 100 besten Ideen (aus insgesamt 500 Bewerbungen) für die Zukunft des Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystems ausgewählt. Und das IT Center war dabei – wir berichteten ausführlich hier im Blog dazu.
Seither ist eine Weile vergangen und es haben sich Synergien mit unterschiedlichen Perspektiven auf das gemeinsame Thema ergeben, die einen ganzheitlichen Blick auf digitale Prüfungen erlauben. Weiterlesen »
Coscine – Die neue Integrationsplattform für Forschungsdaten

Quelle: Eigene Darstellung
Coscine ist eine Plattform des IT Centers, die Forschende bei der Arbeit mit ihren Forschungsdaten unterstützt. Coscine steht für Collaborative Scientific Integration Enviroment. Die Pilotphase mit den ersten Nutzenden hat begonnen und soll zur anwenderorientierten Weiterentwicklung der Plattform genutzt werden.
Wir freuen uns sehr, Ihnen die Plattform kurz vorstellen zu können. Viel Spaß beim Lesen! Weiterlesen »
POP-Audit: Erfolgreiche Performanceoptimierung und Korrektheitsanalyse für CalculiX

Quelle: Pixabay
Die Entwicklung neuer Anwendungen wird immer komplexer. Zugleich wird es auch immer wichtiger, diese Anwendungen weiter zu optimieren. Auch am Lehrstuhl für Hochleistungsrechnen der RWTH Aachen University werden Methodiken und Werkzeuge zur Optimierung von Anwendungen erforscht. Dabei spielen Leistungs- und Korrektheitsanalysen eine zentrale Rolle. Im Rahmen des EU-Projekts POP2 – Performance Optimisation and Productivity werden diese Methodiken und Werkzeuge angewan. Das Projekt POP hatten wir euch bereits in einem gesonderten Beitrag vorgestellt. Heute möchten wir von einem bestimmten erfolgreichen POP-Audit berichten.
Doppelt hält besser – die Multi-Faktor-Authentifizierung

Quelle: Pixabay
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Pandemie und der letzten großen Cyberattacken spielt die IT-Sicherheit eine größere Rolle als je zuvor in unserem Alltag. Viele Menschen arbeiten von Zuhause aus und nutzen dabei Cloud-Anwendungen, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen. Die Gefahr, dass sich dabei Unberechtigte Zugriff auf diese Unternehmensdaten verschaffen, ist enorm angestiegen. Passwörter können auf verschiedene Weisen gestohlen werden. Vom Blick über die Schulter, einem Einbruch bei einem Diensteanbieter im Internet bis zur Schadsoftware – Passwörter werden besonders gern abgegriffen. Wenn man zusätzlich das gleiche Passwort für mehrere Dienste nutzt, kann die Menge an gestohlenen Daten immens sein. Doch wie können wir dafür sorgen, dass unsere Daten sicher bleiben?
RWTH Mails im Spam-Ordner – warum landen sie dort und was könnt ihr tun?

Quelle: Freepik
Der Spam-Ordner – dieser Ort, an den unerwünschte E-Mails verbannt werden. Der Begriff “Spam” bezeichnet genau das: E-Mails, die man nicht erhalten möchte, die aber dennoch immer wieder ihren Weg in unser Postfach finden. Der Spam-Ordner ist ein vom E-Mail-Client oftmals voreingestellter Ordner, in den unerwünschte E-Mails mit Hilfe einer Anti-Spam-Software automatisch verschoben werden. Meist funktioniert dieses Aussortieren sogar ziemlich gut. Weiterlesen »
Knowledge Sharing – Wissen teilen schafft Kompetenz!

Quelle: HPC-Wiki
Unter High Performance Computing, kurz HPC, werden Technologien und Verfahren verstanden, durch die sich komplexe Rechenaufgaben mit hoher Leistung ausführen lassen. Beim Hochleistungsrechnen werden Aufgaben parallelisiert und die Rechenleistung mehrerer Systeme zusammengeführt. HPC bildet eine Schlüsseltechnologie für unsere Gesellschaft und die RWTH. Typische Einsatzbereiche sind Wissenschaft und Forschung, Simulationstechnik oder Business Intelligence.
Die Größe und Menge von Daten, mit denen Unternehmen arbeiten wächst exponentiell und die Notwendigkeit Daten in Echtzeit zu verarbeiten ist für bestimmte Zwecke von zentraler Bedeutung.
Microsoft Bundesvertrag 3.0 meets Campus Teilhabe

Quelle: Pixabay
Zum 01.05.2021 tritt der Microsoft Bundesvertrag 3.0 in Kraft. In Zuge dessen werden die bisherigen Lizenzmodelle für die Produkte von Microsoft an der RWTH Aachen umgestellt. In unseren vorangegangen Blogbeiträgen haben wir bereits ausführlich über die Auswirkungen der Lizenzumstellung auf die Nutzung der Microsoft Produkte für Arbeit und Studium auf privaten Geräten (Computer/ Laptops/ Tablets) berichtet.
Heute möchten wir auf die Effekte der Lizenzumstellung auf die Nutzung der Microsoft Produkte auf dienstlichen Geräten im Zusammenhang mit der Campus Teilhabe in Form von FAQ eingehen.
Neuer digitaler TK-Antrag für Telefonanlagen

Quelle: Pixabay
Am 23.05.2000 fusionierten die Nachrichtentechnische Zentrale (NTZ) der Zentralen Hochschulverwaltung und das Rechenzentrum zum Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen. Seither ist das heutige IT Center (ehem. Rechen- und Kommunikationszentrum) neben dem Datennetz und darauf aufbauenden Services auch für die Telekommunikationsinfrastruktur der RWTH Aachen, vom Netz und dessen Anschlüsse, bis zu den Endgeräten, zuständig.
Bislang mussten in diesem Zusammenhang so genannte Telekommunikationsanträge (kurz TK-Anträge) für die Beantragung von Anschlüssen und/oder Telefonen bzw. deren Verlegung analog gestellt werden. Diese TK-Anträge mussten eingereicht werden, indem ein Formular ausgefüllt, unterschrieben, gestempelt und per Hauspost, Fax oder eingescannt per E-Mail an das IT-ServiceDesk geschickt wurde. Die angegebenen Daten wurden dann von Mitarbeitende in unser System übernommen.
Im Rahmen der Netzerneuerung der RWTH Aachen werden unter anderem die analogen Telefonanschlüsse in IP-Anschlüsse gewandelt. Diese Telefonanschlüsse sind also an das Breitband gekoppelt. Mit dieser Umstellung erfolgt ebenfalls ein Wechsel der Telefone zu reinen VoIP (Voice over IP) Geräten.
Auf die Räder. Fertig? LOS!

Quelle: Pixabay
Wir schreiben das Jahr 2021, viele haben sich (wie jedes Jahr) als Neujahrvorsatz vorgenommen wieder mehr Sport zu machen, um den Winterspeck, der jedes Jahr aufs Neue runter muss, loszuwerden. Doch die Fitness-Studios sind aufgrund der Pandemie noch geschlossen. Die Neujahrsvorsätze sind demnach mal erst auf Eis gelegt. Durch das HomeOffice oder die Uni@Home an einen Ort gebunden, sind wir gemütlich geworden und weniger aktiv. Doch so muss es nicht sein. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 8.000 Schritte pro Tag der beste Weg zu einer hohen Lebensqualität. Im Büro würden wir etwa 4.000 Schritte schaffen, aber @home sind es bloß 2.000. Dagegen muss etwas getan werden! Nun trotz des Lockdowns oder gerade deswegen haben viele das Spazierengehen für sich neu entdeckt und auch Fahrräder sind wieder heiß begehrt. Vielerorts sogar ausverkauft. Wir sind demnach alle bereits gut ausgestattet für die kommende RWTH-Team-Challenge „Jeder Meter zählt“ im Rahmen der Digitalen RWTH-Gesundheitswoche 2021.
Forschung zu Systemen mit heterogenem Speicher

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Während in modernen Rechensystemen angesichts von Multicore- und beschleunigten Systemen die Rechenleistung stetig steigt, fällt die Leistung der Speichersysteme im Vergleich dazu zurück. Im Kontext des Hochleistungsrechnen / High-Performance Computing (HPC) kann dies durch die Kombination von traditionellem Hauptspeicher mit einem kleinen Anteil an Speicher mit hoher Bandbreite teilweise ausgeglichen werden. Ebenso ist in Systemen mit Beschleunigern, die Heterogenität durch verschiedene Arten von Speichern bereits sichtbar machen. Derzeit müssen Anwendungen zur Nutzung dieser neuen Speichertechnologien allerdings stark modifiziert werden und herstellerspezifische Programmierschnittstellen (APIs) verwenden, um heterogenen Speicher auszunutzen.


