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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

Kategorie: ‘Aus der Praxis’

Interview mit Data Steward Lukas C. Bossert

12. Mai 2020 | von

Lukas C. Bossert vor einem BcherregalLukas C. Bossert ist seit Oktober 2019 als Data Steward an der RWTH Aachen University beschäftigt. In seiner Rolle als Data Steward betreut er die Sonderforschungsbereiche (SFB) 1382 Darm-Leber-Achse (Anm. d. Red.: Hier geht’s zum Best-Practice-Beitrag „SFB 1382“) und 917 Nanoswitches.

Über seine Aufgaben und Herausforderungen bei seiner Arbeit spricht er hier im Interview.

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Sichtbarmachung von Forschungsergebnissen und -daten im Sonderforschungsbereich 1382

12. Mai 2020 | von

Lukas C. Bossert vor einem Bcherregal

Lukas C. Bossert ist Data Steward für den Sonderforschungsbereich (SFB) 1382 „Darm-Leber-Achse“ am Klinikum und den SFB 917 „Nanoswitches“ in der Physik.

Lesen Sie im folgenden Beitrag von Lukas Bossert, wie er die Sichtbarmachung von Forschungsergebnissen und -daten aus dem SFB 1382 unterstützt und welcher Mehrwert daraus gezogen werden kann.
(Anm. d. Red.: Lesen Sie gerne auch das Interview mit Lukas C. Bossert)

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FDM Use Case II – Lehrstuhl für Technische Thermodynamik (LTT)

01. Oktober 2019 | von

Mit der Mini-Serie „FDM Use Case“ stellen wir Ihnen drei Beispiele zur Einführung von organisiertem Forschungsdatenmanagement (FDM) an der RWTH Aachen vor, die im Rahmen des Projekts FDM durchgeführt worden sind.

Der zweite Beitrag handelt vom Lehrstuhl für technische Thermodynamik (LTT), geleitet von Professor André Bardow. Gemeinsam mit zwei Mitarbeitenden des Lehrstuhls hat das FDM-Team zunächst eine Status-Quo-Analyse durchgeführt, um FDM in die bestehenden Strukturen zu integrieren und vorhandene Strukturen auszubauen.

Um FDM und die einhergehenden Änderungen und Anpassungen zu etablieren, wurde auf die bestehenden Kommunikationsstrukturen innerhalb des LTT geachtet:

  • Wie wird FDM weitergegeben?
  • Wie werden die Resultate der Arbeitsgruppe verbreitet und Awareness geschaffen?

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Sonderforschungsbereiche überzeugen mit FDM

14. August 2019 | von

Neben dem SFB 985 haben nun zwei weitere Sonderforschungsbereiche
(SFB) der RWTH Aachen University mit ihren Konzepten zum Forschungsdatenmanagement (FDM) überzeugt:

Während der SFB 917 in die wichtige dritte Förderphase geht, wurde der SFB 1382 im vergangenen Juni neu von der DFG bewilligt. Zwei Erfolge, die nicht zuletzt auch durch die (geplanten) FDM-Maßnahmen erreicht werden konnten.

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FDM Use Case I: SFB 985 – Funktionelle Mikrogele und Mikrogelsysteme

18. Juli 2019 | von

Mit der Mini-Serie „FDM Use Case“ stellen wir Ihnen drei Beispiele zur Einführung von organisiertem Forschungsdatenmanagement (FDM) an der RWTH Aachen vor, die im Rahmen des Projekts FDM durchgeführt worden sind.

Beitrag Nummer I handelt vom Sonderforschungsbereich 985 (SFB 985) unter Leitung von Professor Walter Richtering. Der SFB ist ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben mit Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Disziplinen Chemie, Physik, Ingenieurwissenschaften und Medizin. Neben dem grundlegenden Verständnis der Stoffe und chemischen Prozesse sind die Produktion von Mikrogelen und deren Einsatz in verschiedenen Szenarien – auch im klinischen Bereich – Thema.

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Probenmanagement im Sonderforschungsbereich 985

23. Mai 2019 | von
Eric Siemes, Insititut für Physikalische Chemie, kurz IPC, der RWTH Aachen

Eric Siemes arbeitet im Sonderforschungsbereich SFB985 „Funktionelle Mikrogele und Mikrogelsysteme“. Hier untersucht er verschiedenste Proben mittels superauflösender Fluoreszenzmikroskopie. Die Proben stammen sowohl von ihm selbst als auch aus Kooperationen.

Die Verknüpfung der analysierten Daten mit den Mikrogeleigenschaften ist für ihn und die Kooperationspartner wichtig. Um einen Überblick über die Proben zu behalten, nutzt er das Probenmanagement-System.

Lesen Sie im folgenden Beitrag von Eric Siemes mehr über den Sonderforschungsbereich 985 und warum das Probenmanagement für den SFB so wertvoll ist.

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Die RWTH cBMB hat die Forschungsdaten im Blut

20. März 2019 | von

Forschungsdaten müssen nicht unbedingt digital sein. Das zeigt die RWTH centralized BioMaterial Bank, kurz RWTH cBMB, der medizinischen Fakultät.

Der Titel des Artikels ist diesmal wörtlich zu nehmen. Lesen Sie im Folgenden, was Blut- und Urinproben mit Forschungsdatenmanagement, kurz FDM, zu tun haben und welche Parallelen es zwischen digitalen und nicht-digitalen Daten gibt.

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